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Sachsen Wahlbeteiligung in Riesa sachsenweit am geringsten

Ein Wähler wirft seinen Stimmzettel in einem Wahllokal in die Wahlurne. Foto: Roland Weihrauch/dpa/Symbolbild

(Foto: Roland Weihrauch/dpa/Symbolbild)

Dresden (dpa/sn) - In der Stadt Riesa haben bei der Bundestagswahl prozentual gesehen sachsenweit die wenigsten Menschen ihre Stimme abgegeben. Die Wahlbeteiligung lag dort bei 67,6 Prozent, wie das Statistische Landesamt auf Basis vorläufiger Ergebnisse auf seiner Internetseite bekanntgab. Vergleichsweise niedrig war auch die Wahlbeteiligung in Eilenburg (68,5 Prozent) und Borna (68,6 Prozent). Zuvor hatte die "Sächsische Zeitung" darüber berichtet.

In Waldhufen machten anteilig die meisten Menschen ihr Kreuz - 86,1 Prozent der Berechtigten beteiligten sich dort an der Wahl. Hartmannsdorf-Reichenau (85,8 Prozent) und Wachau (85,6 Prozent) hatten eine ähnlich hohe Beteiligung. Sachsenweit lag die Wahlbeteiligung laut dem Statistischen Landesamt bei 76,5 Prozent und damit 0,8 Prozentpunkte niedriger als 2017.

© dpa-infocom, dpa:210928-99-393207/2

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