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Thüringen Arbeiten von Kriegsfotografin Lee Miller in Erfurt

Das Gebäude der Kunsthalle Erfurt. Foto: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

(Foto: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild)

Erfurt (dpa/th) - In der Kunsthalle Erfurt wird heute eine Ausstellung mit Arbeiten der amerikanischen Fotografin Lee Miller (1907-1977) eröffnet. Im Mittelpunkt stehen Kriegsfotografien, die die Amerikanerin in der letzten Phase des Zweiten Weltkriegs (1939-1945) gemacht hat, als sie die US-Truppen auf ihrem Vormarsch von der Normandie bis nach Deutschland begleitet hat. Dabei kam sie auch in das NS-Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar und hielt den Ort des Schreckens fotografisch fest. Die Ausstellung "To believe it" (dt. "Um es zu glauben") 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs umfasst mehr als 100 Arbeiten und wird bis zum 1. November gezeigt.

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