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Thüringen Infektionslage in Thüringen entspannt sich

FFP2 Masken mit CE-Zertifizierung liegen auf einem Tisch. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Erfurt (dpa/th) - Das Infektionsgeschehen hat sich in Thüringen deutlich abgeschwächt. Die Zahl der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen lag am Samstag nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei 132,1 (Vortag: 162,4). Bundesweit lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 87,3. Trotz sinkenden Inzidenzwertes ist Thüringen aber nach wie vor das am stärksten von der Pandemie betroffene Bundesland. Neben Thüringen weisen nur noch Sachsen (122,6) und Baden-Württemberg (107,1) einen Wert von über 100 auf.

Regional gibt es in Thüringen ein Gefälle zwischen den Landkreisen und kreisfreien Städten. Unter dem für Lockerungen der Pandemiebestimmungen entscheidenden Schwellenwert von 100 lagen am Samstag die Städte Erfurt (80,8), Jena (84,4), Suhl (87) und Weimar (90,5). Hingegen wiesen die Kreise Sonneberg (220) und Gotha (207,5) Inzidenzwerte von mehr als 200 auf.

Von Freitag zu Samstag wurden in Thüringen 257 neue Infektionen und 19 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie starben in Thüringen 4051 mit dem Virus infizierte Menschen. Insgesamt haben sich 123 945 Menschen mit dem Virus infiziert. Etwa 112 700 Menschen gelten als genesen.

© dpa-infocom, dpa:210515-99-606890/2

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