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Eve Aqua, Gardena & Co. Bewässerungscomputer: 3 Modelle fürs Smart Home

Smarte Bewässerungscomputer liefern wichtige Infos zu Wetter, Bodenfeuchte und mehr aufs Tablet.

Smarte Bewässerungscomputer liefern wichtige Infos zu Wetter, Bodenfeuchte und mehr aufs Tablet.

(Foto: istockphoto.com)

Programmierte Bewässerungsventile versorgen den Garten nach Zeitplan mit Wasser. Doch das ist längst nicht alles: Diese smarten Modelle lassen sich per Handy oder Sprachbefehl steuern und bewässern selbstständig nach Wetterlage.

Die Gartenbewässerung ist wie Staubsaugen oder Fensterputzen: Für viele eher eine lästige Aufgabe als Lieblingsbeschäftigung. Wer sich im Sommer an einem saftigen grünen Rasen und bunten Blumenbeeten erfreuen möchte, kommt jedoch nicht darum herum. Gut, dass es auch automatisch geht: Statt manueller Bewässerung per Gießkanne und Schlauch kümmern sich ein Bewässerungscomputer – nachdem die Zeitpläne erstmal festgelegt sind – selbstständig um die Wasserversorgung. Noch komfortabler geht es mit intelligenten Wasseruhren: Sie lassen sich per Smartphone steuern und sogar ins Smart Home eingliedern.

Wie funktioniert smarte Bewässerung?

Die Bewässerungsuhren werden zwischen den Wasserhahn und den Schlauch geschraubt und funktionieren als Ventil. Zu den eingestellten Zeitplänen öffnet sich das Ventil, sodass die Pflanzen bewässert werden. Smarte Modelle verfügen über ein eingebautes Funkmodul, welches mit dem Smartphone, einer Bridge und weiteren Smart-Home-Geräten kommuniziert. So bedient man die Bewässerung komfortabel über eine App – auch aus der Ferne.

Eve Aqua: Gartenbewässerung mit smartem Komfort

Das Eve-Aqua-Bewässerungssystem von Elgato ist die richtige Wahl für alle, die das Smart-Home-System von Apple benutzen. Per Bluetooth verbindet sich die Wasseruhr mit dem iPhone oder iPad. Dann lassen sich in der "Eve Systems"-App alle wichtigen Informationen ablesen und Einstellungen vornehmen. Wer einen HomePod Mini besitzt, gliedert den Bewässerungscomputer sogar per Thread-Funkverbindung ins HomeKit-System ein. Praktisch: Eine Bridge ist dafür nicht nötig.

Computerbild bewertete den Bewässerungscomputer im Praxistest mit "gut" und lobte die simple Installation sowie die umfangreiche App. Dort lässt sich sogar die verbrauchte Wassermenge einsehen.

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Bewässerung von Gardena: Komplett-Set mit Sensor und Bridge

Hersteller Gardena hat unter dem Titel "smart system" einige Produkte mit vernetzten Features, darunter auch einen Bewässerungscomputer. Bis zu sechsmal täglich kümmert sich der Gardena Smart Water Control um Rasen und Beete. Die Einstellungen und Steuerung des Ventils nimmt man in der zugehörigen App vor. Die kann allerdings noch mehr: Hier findet man auch zahlreiche Tipps zur richtigen Pflege und Versorgung verschiedener Pflanzen.

  • Bewässerung: bis zu 6-mal täglich
  • Steuerung: per App von Gardena, am Gerät, IFTTT
  • App: mit Steuerung, Pflanzenpflege-Tipps und Frostwarnhinweis

Wer das Gardena-System zusätzlich um das smarte Gateway erweitert, kann mehrere Komponenten eingliedern: Beispielsweise misst ein Sensor die Bodenfeuchte, die Temperatur und die Lichtstärke und sendet die Daten an das Ventil. Über den Cloud-Service IFTTT (If this, then that) reagiert der Bewässerungscomputer auf Sprachbefehle (Google, Alexa) oder auf Abhängigkeiten von anderen Geräten, etwa von einer Wetterstation oder einem Rasenmähroboter. Auch für diese intelligente Wassersteuerung vergab Computerbild die Note "gut", das Verbrauchermagazin ImTest vergab sogar ein "sehr gut". Im Sensor-Control-Set sind die Wasseruhr, der Bodensensor und das Gateway enthalten.

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Für Einsteiger: smarte Wasseruhr von Hombli

Der Bewässerungscomputer von Hombli eignet sich für Smart-Home-Einsteiger: Das Gateway ist direkt mit dabei. Die Installation erfolgt über die Hombli-App, es ist kein anderes Smart-Home-System nötig. Einmal verbunden, lassen sich per Smartphone Zeitpläne und Automatisierungen erstellen. So setzt die Bewässerung beispielsweise automatisch drei Tage aus, wenn es regnet.

Für die Wasserversorgung stehen zwei Modi zur Auswahl: kontinuierlich und pulsierend. Bei letzterem unterbricht der Durchfluss mehrmals für einige Sekunden, damit der Boden das Wasser schon aufnehmen kann und nicht überschwemmt wird.

  • Bewässerung: Häufigkeit und Dauer frei wählbar, kontinuierlich oder pulsierend
  • Steuerung: per App von Hombli, am Gerät, Sprachsteuerung (Alexa, Google Assistant, Siri), Automationen
  • App: mit Steuerung, Automatisierungen und Wasserverbrauch

Per Amazon Echo Dot, Google Nest Hub oder Apple HomePod hört der Bewässerungscomputer auf Sprachbefehle. Damit die dezentrale Steuerung von unterwegs auch klappt, ist jedoch eine stabile WLAN-Verbindung zwischen Gateway und Controller nötig. Wer den Wasseranschluss im Garten hat, muss möglicherweise mit einem Repeater nachhelfen.

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Bewässerung: Lohnt sich die Eingliederung ins Smart Home?

Der größte Vorteil der automatischen Bewässerung liegt auf der Hand: Man spart eine Menge Zeit und Arbeit, weil die Bewässerung automatisch abläuft. Praktisch ist zudem die dezentrale Steuerung – der Griff zum Smartphone genügt, um Einstellungen vorzunehmen. Wer ohnehin Smart-Home-Geräte im Outdoor-Bereich nutzt, beispielsweise eine Wetterstation oder einen Mähroboter, profitiert von der intelligenten Abstimmung zwischen den Devices oder der Sprachsteuerung.

Smarte Bewässerungscomputer und ganze Systeme sind jedoch recht teuer. Ist die zu bewässernde Fläche eher klein und somit nicht besonders zeit- und arbeitsaufwändig, reicht wahrscheinlich auch die Gießkanne oder der Rasensprenger.

Quelle: ntv.de

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