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Klassiker der Weltliteratur Diese 20 Bücher muss man gelesen haben

Klassiker der Weltliteratur: Diese Bücher gehören in jedes Bücherregal.

Klassiker der Weltliteratur: Diese Bücher gehören in jedes Bücherregal.

(Foto: istockphoto.com)

Für jeden sieht die Liste der Bücher, die man gelesen haben muss, ein wenig anders aus. Trotzdem herrscht ein gewisser Konsens darüber, welche Bücher in keiner Liste fehlen dürfen. Vom Klassiker zur Weltliteratur, bis hin zu hochaktueller Lektüre: In dieser Top-20-Liste finden sich die wichtigsten Werke.

Welche Bücher sollte man einmal im Leben gelesen haben? Die Meinungen gehen auseinander, und auch diese Top 20 ist natürlich subjektiv. Doch Lese-Inspiration kann man schließlich nie genug haben.

Einige dieser Bücher werden als Klassiker der Weltliteratur bezeichnet – und das nicht ohne Grund. Sie behandeln universelle Themen, stammen von den großen Köpfen ihrer Zeit und sind bis heute relevant. Moderne Klassiker haben selbstverständlich auch ihren Stellenwert. Wir haben sämtliche Bestenlisten durchforstet und präsentieren nun unsere Top 20.

1. Erich Maria Remarque: "Im Westen nichts Neues"

Jeder hat wohl schon einmal von der tragischen Geschichte des neunzehnjährigen Paul Bäumer gehört, der als ahnungsloser Kriegsfreiwilliger frisch von der Schulbank zur Front gelangt. Die Erzählung bleibt dennoch immer wieder mit einem bleibenden Eindruck zurück. Aktuell gerät der Weltliteratur-Klassiker erneut in den Fokus: Es handelt sich um das Buch zum Oscar-nominierten Film "Im Westen nichts Neues".

  • Erscheinungsjahr: 1929
  • Seitenzahl: 336
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Im Westen nichts Neues: Roman. Ohne Material
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2. Gabriel García Márquez: "Hundert Jahre Einsamkeit"

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Dieser moderne Klassiker aus Kolumbien erzählt vom Aufstieg und Niedergang der Familie Buendía und des von ihr gegründeten Dorfes Macondo. Mitten im Urwald scheint das Dorf ein Paradies zu sein, in dem alle Träume zwischen Sümpfen und Bäumen in Erfüllung gehen. Mit poetischer Tiefe beschreibt Márquez die Intrigen einer von der Welt abgesonderten Gesellschaft. Kein Wunder also, dass das Werk 1982 den Nobelpreis für Literatur erhielt.

  • Erscheinungsjahr: 1967
  • Seitenzahl: 528
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Hundert Jahre Einsamkeit (Neuübersetzung): Roman
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3. Haruki Murakami: "Die Ermordung des Commendatore"

Der japanische Schriftsteller Haruki Murakami hat die Literaturszene in den letzten zehn Jahren aufgewirbelt: Mit dem Erfolg seiner Romane geraten immer mehr japanische Autoren in den westlichen Canon, die in ihrer Heimat schon lange als Klassiker bekannt sind. Beim zweibändigen Buch "Die Ermordung des Commendatore" handelt es sich um einen episch-genialen Künstlerroman: Murakami erzählt mit Elementen von magischem Realismus von einem jungen Maler, der in eine Parallelwelt eintaucht.

  • Erscheinungsjahr: 2017
  • Seitenzahl: 480
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Die Ermordung des Commendatore I - Eine Idee erscheint: Roman
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4. Oscar Wilde: "Das Bildnis des Dorian Gray"

Der reiche und schöne Dorian Gray gilt als eine der bekanntesten Figuren der Weltliteratur. Getrieben von seinem Verlangen nach Schönheit wünscht er sich eine unvergängliche Jugend – auf wunderbare Art und Weise altert fortan ein Porträt an seiner Stelle. Oscar Wilde steigt tief in die moralischen Abgründe der menschlichen Seele ein und hält der immer oberflächlicher werdenden Gesellschaft den Spiegel vor. Dieser Klassiker zieht den Leser mit einer psychologisch tiefgründigen Geschichte in den Bann und lässt ihn mit poetischem Schreibstil auch nicht mehr los.

  • Erscheinungsjahr: 1890
  • Seitenzahl: 288
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Das Bildnis des Dorian Gray: Roman (detebe)
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5. Jack Kerouac: "Unterwegs"

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"Unterwegs" prägt die Literaturgeschichte als Manifest der sogenannten "Beat Generation" – so wird eine Richtung der US-amerikanischen Literatur der 1950er-Jahre bezeichnet. Kerouac verfasste seinen Reiseroman innerhalb von drei Wochen und inspiriert mit dem Roadtrip-Buch noch heute die Freigeister dieser Welt.

  • Erscheinungsjahr: 1957
  • Seitenzahl: 384
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Unterwegs: Roman
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6. Emily Brontë: "Sturmhöhe"

Keiner sagt, dass Klassiker ernst und trocken sein müssen: Emily Brontë beweist mit ihrem dramatischen und stellenweise grausigen Roman das Gegenteil. Die nordenglische Moorlandschaft spiegelt sich in der stürmischen Art der Charaktere wider und entfacht so eine mitreißende Lebens- und Liebesgeschichte.

  • Erscheinungsjahr: 1847
  • Seitenzahl: 448
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Sturmhöhe: Roman (Reclam Taschenbuch)
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7. Thomas Mann: "Buddenbrooks"

Lübeck, 1835 bis 1877: Das ist der Schauplatz für das Familienporträt von Thomas Mann. Auf knapp 750 Seiten erzählt der deutsche Schriftsteller von der Buddenbrooks-Familie, die über mehrere Generationen hinweg die Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft in Deutschland widerspiegelt. Der Leser wird Zeuge eines schleichenden Verfalls der Lübecker Kaufmannsfamilie. Weitblick und Sprachgewalt machen dieses Werk zum Klassiker der Weltliteratur.

  • Erscheinungsjahr: 1901
  • Seiten: 768
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Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman
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8. Franz Kafka: "Die Verwandlung"

Obwohl sich bei Kafka als Schullektüre die Geister scheiden, kann sich beinahe jeder im Laufe seines Lebens in der Erzählung von Gregor Samsa wiederfinden. Nachdem er sich zur neuen Form seines Ichs entwickelt hat, stößt Samsa auf Ablehnung – Kafka erschafft hier eine Geschichte des Andersseins sowie über die Suche nach Akzeptanz. Auch wenn wir wahrscheinlich nicht eines Morgens als Käfer aufwachen, wird der Konflikt mit der eigenen Identität wohl jedem früher oder später begegnen.

  • Erscheinungsjahr: 1915
  • Seitenzahl: 80
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9. Leo Tolstoi: "Anna Karenina"

Anna Karenina besitzt eigentlich alles, was glücklich macht. Als Offizier Graf Wronskij jedoch in ihr Leben tritt, beginnt das große Chaos. Anna entscheidet sich für die Liebe – selbst der Tod kann sie nicht von diesem Weg abhalten. Das hochgelobte Romanepos von Tolstoi porträtiert die Ehe und Moral im russischen Adel des 19. Jahrhunderts – ein Klassiker, den jeder gelesen haben muss.

  • Erscheinungsjahr: 1877/78
  • Seiten: 1296
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Anna Karenina: Roman
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10. Albert Camus: "Der Fremde"

Einer der meistgedruckten französischen Romane des 20. Jahrhunderts erzählt von einem jungen Franzosen in Algerien, der durch einen lächerlichen Zufall zum Mörder wird. Camus regt den Leser an, über Fremdenhass und Feindbilder nachzudenken und liefert zeitgleich eines der Hauptwerke der Philosophie des Existentialismus.

  • Erscheinungsjahr: 1942
  • Seitenzahl: 160
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Der Fremde: Roman
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11. Maya Angelou: "Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt"

Maya Angelou gilt als eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der afroamerikanischen Literatur. In "Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt" behandelt sie ihre bewegende Lebensgeschichte. Angelous Kindheit ist geprägt von Vorurteilen und Gewalt, da sie als schwarzes Mädchen in den 30er-Jahren in den Südstaaten Amerikas aufwuchs. Die Autobiografie handelt ihre Lebenslaufbahn aus der Erzählperspektive eines unschuldigen Mädchens ab – das macht das Buch unfassbar nahbar und emotional.

  • Erscheinungsjahr: 1969
  • Seitenzahl: 321
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Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt (suhrkamp taschenbuch)
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12. Homer: "Ilias" und "Odyssee"

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Die beiden Klassiker der Antike sind ein Muss in jedem Buchregal. Ilias schildert den Trojanischen Krieg in 24 Gesängen. Das zweite Epos Odyssee handelt von der abenteuerlichen Heimfahrt Odysseus nach Kriegsende. Einmal gelesen, werden einem die antiken Motive überall in der modernen Literatur begegnen. Themen wie Liebe, Verrat, Rache und Versöhnung machen die Werke Homers zum Grundstein der europäischen Literaturgeschichte.

  • Erscheinungsjahr: circa 8. Jahrhundert v. Chr.
  • Seitenzahl: 880
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13. Johann Wolfgang von Goethe: "Faust. Eine Tragödie"

Bis heute wird Goethes Faust im Deutschunterricht behandelt. Bricht man die Geschichte des Gelehrten Doktor Faust einmal herunter, hat das Werk alles, was ein Klassiker braucht: einen konfliktgetriebenen Helden, eine Liebesgeschichte, eine innovative Idee (nämlich den Teufel höchstpersönlich auftreten zu lassen) und eine Handvoll Spannung.

  • Erscheinungsjahr: 1808
  • Seitenzahl: 356
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Faust: Der Tragödie Erster und Zweiter Teil (Reclams Universal-Bibliothek)
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14. George Orwell: "1984"

Beängstigend, beklemmend und höchst aktuell – "1984" ist ein Klassiker der dystopischen Romane. George Orwell ist seiner Zeit voraus, als er 1949 ein Buch über einen Überwachungsstaat veröffentlicht, das selbst heute noch aktueller nicht sein könnte. Unglaublich realistisch beschreibt er unsere Gegenwart und die wohl mögliche Zukunft, die uns im digitalen Zeitalter bevorstehen könnte.

  • Erscheinungsjahr: 1949
  • Seitenzahl: 400
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1984: Neu übersetzt von Jan Strümpel
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15. Frank Schätzing: "Der Schwarm"

Frank Schätzings Bestseller "Der Schwarm" hat ein breites Publikum begeistert. Die Natur sagt in diesem Roman der Menschheit den Kampf an: Meerestiere greifen scheinbar willkürlich Menschen an – und das mit gravierenden Folgen. Themen wie Meeresbiologie, Umweltbewusstsein und philosophische Fragen machen den Roman zu einem universellen Werk, das seinen Platz auf dieser Liste verdient hat.

  • Erscheinungsjahr: 2004
  • Seitenzahl: 987
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Der Schwarm
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16. Antoine de Saint-Exupéry: "Der kleine Prinz"

"Der kleine Prinz" hat die ganze Welt bewegt. Das Buch wurde in sämtliche Sprachen übersetzt und berührt noch heute mit einer zeitlosen Geschichte über Freundschaft und Liebe. Sätze wie "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar" geben sowohl Kindern als auch Erwachsenen noch 80 Jahre später zu denken.

  • Erscheinungsjahr: 1943
  • Seitenzahl: 96
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17. Anne Frank: "Tagebuch"

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Das tragische Schicksal von Anne Frank berührt noch heute. Das jüdische Mädchen verbrachte seine Jugend gemeinsam mit seiner Familie in einem Versteck in Amsterdam, um den Nazis zu entkommen. Anne führte akribisch Tagebuch und gewährt uns einen Einblick in eine unvorstellbare Zeit. Nach ihrem Tod veröffentlichte Annes Vater die Tagebücher, die mittlerweile zu Recht zur Weltliteratur zählen.

  • Erscheinungsjahr: 1950
  • Seitenzahl: 368
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Tagebuch
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18. F. Scott Fitzgerald: "Der große Gatsby"

Wie so oft wurde auch Fitzgerald zu Lebzeiten kaum bis gar nicht für sein Werk gelobt. Heutzutage ist die schillernde 20er-Jahre-Geschichte jedem ein Begriff. Spätestens nach der Verfilmung mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle erfährt Jay Gatsby den Ruhm, der ihm gebührt. Die sehnsuchtsvolle Liebesgeschichte überzeugt mit großen Gefühlen in einer turbulenten Zeit.

  • Erscheinungsjahr: 1925
  • Seitenzahl: 160
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Der große Gatsby: Leinen mit Goldprägung
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19. Mary Shelley: "Frankenstein"

Frankensteins Monster hat die Welt der Gruselgeschichten grundlegend mitgestaltet. Das erstmals 1818 anonym veröffentliche Werk erzählt vom Forscher Viktor Frankenstein, der einen künstlichen Menschen erschafft – ein Monster, das seiner Kontrolle entflieht. Mit poetisch-düsterer Schreibweise versetzt "Frankenstein" seine Leser auch im 21. Jahrhundert in Schrecken und Schauer.

  • Erscheinungsjahr: 1818
  • Seitenzahl: 344
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20. J. K. Rowling: "Harry Potter"

Klassiker sind veraltete Antiquitäten, die den jungen Leser langweilen und meist nur das Buchregal staubig werden lassen? Moderne Klassiker beweisen das Gegenteil. Auch Jugendromane wie "Harry Potter" tauchen mittlerweile gehäuft auf den Bestenlisten von Büchern auf, die man gelesen haben muss. Der junge Zauberer Harry entführt junge und alte Leser weltweit in das magische Hogwarts.

  • Erscheinungsjahr: 1997
  • Seitenzahl: 336
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Harry Potter und der Stein der Weisen
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Was macht einen Klassiker zum Klassiker?

Generell gilt: Ein Klassiker ist ein Werk, das sich von der breiten Masse abhebt und nicht an Aktualität verliert. Mit jeder Neuauflage avancieren viele Bücher zum Bestseller – jedoch hat nicht jeder Bestseller das Zeug zum Klassiker. Das Buch muss seine Botschaft spannend auf den Punkt bringen, polarisieren und auch das heutige Publikum in seinen Bann ziehen. Einigen Büchern ist das gelungen. Sie zählen zu den Werken, die jeder einmal gelesen haben sollte.

(Dieser Artikel wurde am Montag, 13. Februar 2023 erstmals veröffentlicht.)

Quelle: ntv.de

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