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Handball-Bundesliga Dreikampf um Meisterschaft

Der Dreikampf um die deutsche Handball-Meisterschaft wird immer spannender. Am Ostersonntag kam Bundesliga-Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt beim Pokal-Endrundenteilnehmer HSG Nordhorn nicht über ein 25:25 (13:15) hinaus und spürt neben dem SC Magdeburg auch den TBV Lemgo immer dichter im Nacken.

Die Ostwestfalen hatten bereits durch einen 28:22 (14:9)-Erfolg im Spitzenspiel gegen den SC Magdeburg ihren dritten Tabellenplatz gefestigt und dürfen wieder von zweiten Meistertitel nach 1997 träumen. Nach Pluspunkten hat Lemgo (46:16) bereits zu Magdeburg (46:14) aufgeschlossen. Der EHF-Pokalfinalist hat dagegen seinerseits trotz der Niederlage die gleiche Zahl an Minuspunken wie Flensburg (48:14).

Zudem sorgten der Flensburger Igor Lawrow sowie ein Betreuer des Teams nach der Partie durch ein Handgemenge mit Schiedsrichter Holger Fleisch (Ostfildern) für Negativ-Schlagzeilen. Titelverteidiger THW Kiel errang mit dem 29:23 gegen die SG Willstätt-Schutterwald den dritten Sieg in Folge und kann trotz einer verkorksten Saison noch einen Europapokalplatz erreichen.

SG Wallau-Massenheim hat mit seinem höchsten Saisonsieg am Ostermontag seine Europapokal-Ambitionen erneut unterstrichen. Die Gastgeber siegten vor 3.200 Zuschauern in eigener Arena gegen den SG VfL Bad Schwartau überraschend hoch mit 31:19 (18:6) und blieben im Jahr 2001 weiter ungeschlagen.

Quelle: ntv.de

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