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Ausgefrühstückt! "Nutella-Fluch" endet

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Klebte ein Fluch am Messer?

(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

Es hat sich ausgefrühstückt! Zumindest die Kombination Nutella und Fußballprofis ist vorbei. In Zukunft bekommt kein Spieler mehr Geld, wenn er sich die berühmte Schokocreme aufs Brot schmiert. Denn: Laut Branchenmagazin "Horizont" schickt Hersteller Ferrero die Spielfeld-Gesichter zunächst komplett in die Kabine. Stattdessen gibt es in Zukunft eine Familie, deren Morgenleben von der Süßspeise bereichert wird. Laut Horizont spielen nebst Mutter und Vater zwei jugendliche Kinder und ein Hund mit.

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Damit kein falscher Eindruck entsteht: Dieses Produkt ist auch super!

(Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb)

Damit endet dann wohl auch der berühmt-berüchtigte "Nutella-Fluch". Angeblich, so heißt es auf den Rängen in den Stadien des Landes, stürzt leistungsmäßig ab, wer für die Frühstückszutat wirbt. Benny Lauth etwa fand sich anschließend in der Zweiten Liga wieder. Andreas Hinkels Karriere blieb stecken, Tim Borowski spielt bei Bremen keine Rolle mehr – und Kevin Kuranyi wurde unehrenhaft aus der DFB-Elf entlassen. Ach ja, und wer ist Tobias Weis? Genau, keine Ahnung. Jermaine Jones beging am Ende sogar Fahnenflucht.

Quelle: n-tv.de, jmü/cba

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