Dienstag, 06. April 2021Der Sport-Tag

Heute mit Torben Siemer & David Bedürftig
23:51 Uhr

Nach Hüft-OP: Fünfmalige deutsche Meisterin muss Karriere mit 28 Jahren beenden

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"Ich habe vieles erreicht", sagt Wenig stolz.

(Foto: imago/Eibner Europa)

Skirennfahrerin Michaela Wenig beendet wegen anhaltenden gesundheitlichen Problemen ihre aktive Laufbahn. "Leider schränken mich meine Hüftprobleme nach wie vor ein. Ich kann daher nicht die notwendigen Umfänge trainieren", sagte die 28-Jährige in einer Mitteilung des Deutschen Skiverbandes (DSV). "Mein Ziel, an meine Leistungen vor der Verletzung anzuknüpfen, lässt sich so nicht realisieren. Ich habe deshalb den Entschluss gefasst, meine aktive Karriere als Skirennfahrerin zu beenden."

Die fünfmalige deutsche Meisterin hatte 2012 im alpinen Weltcup debütiert, ihr bestes Ergebnis war der fünfte Platz bei der Abfahrt in Gröden im Dezember 2018. Nach einer Hüftoperation im Frühjahr 2019 verlor die Sportlerin vom SC Lenggries zunehmend den Anschluss an die Weltspitze. In der abgelaufenen Weltcup-Saison bestritt die Speedspezialistin nur die Abfahrt in St. Anton im Januar. "Ich habe vieles erreicht", schrieb Wenig in den sozialen Medien und erinnerte mit mehreren Bildern an eine "unglaublich schöne Zeit". Wie genau ihre Zukunft aussehen soll, verriet sie noch nicht.

23:30 Uhr

Spott und Hänseleien: Neuer Bayern-Star erlebte als Kind harte Jahre

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Auf dem Rasen längst ein Anführer: Dayot Upamecano.

(Foto: picture alliance/dpa/Getty Images Europe/Pool)

Aufgrund eines Sprachfehlers hat der französische Fußball-Nationalspieler Dayot Upamecano in seiner Kindheit viel Spott über sich ergehen lassen müssen. Der Profi von RB Leipzig stotterte und nahm zwischen seinem 10. und 13. Lebensjahr die Hilfe eines Logopäden in Anspruch. "Eine schwierige Zeit. Einige Mitschüler haben mich nicht besonders gut behandelt und mich geärgert. Ich habe deswegen wenig gesprochen damals und versucht, das nicht zu tief an mich heranzulassen. Im Gegenteil: Es hat mich gestärkt und geprägt, aber nicht verletzt. Ich wusste ja: Ich kann dafür andere Dinge besser", sagte der 22-Jährige dem Magazin "Fußball & Familie".

Auf dem Fußballplatz habe sich Upamecano wie ein anderer Mensch gefühlt. "Auf dem Platz war ich ein anderer, da strahlte ich etwas anderes aus, da zeigte ich breite Brust. Aber wenn früher das Spiel vorbei war, hat sich das sofort wieder gedreht. Dann kam das Stottern zurück." Die Behandlung des Logopäden habe Upamecano entscheidend vorangebracht. "Das hat mir geholfen und mein Selbstbewusstsein auch außerhalb des Platzes gestärkt", sagte der Innenverteidiger, der im Sommer zum FC Bayern München wechselt.

23:02 Uhr

Gladbach kassiert nächste Absage von Trainerkandidat

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Abwinken nach Gladbach?

(Foto: imago images/Pro Shots)

Erik ten Hag wird immer wieder als potenzieller Nachfolger von Marco Rose bei Borussia Mönchengladbach gehandelt. Doch der niederländische Trainer von Ajax Amsterdam hat offenbar gar kein Interesse an dem Gladbach-Job. Laut dem Journalisten Freek Jansen will ten Hag mindestens noch eine Saison bei Ajax bleiben. "Er hat eine fantastische Zeit bei Ajax. Ihm macht es dort eigentlich immer mehr Spaß", sagte der Experte in der Sendung "NOS Studio Voetbal".

Schließlich spielt Ajax im Gegensatz zu Gladbach in der kommenden Saison aller Voraussicht nach in der Champions League. Außerdem führt der niederländische Rekordmeister die Eredivisie-Tabelle souverän mit elf Punkten Vorsprung an und steht vor dem 35. nationalen Titel. Auch im Pokal und in der Europa League ist Ajax noch vertreten. Zuletzt hatte die "Rheinische Post" berichtet, dass Gladbach-Manager Max Eberl bereits Gespräche mit ten Hag geführt habe.

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22:34 Uhr

Ex-Bayern-Profi wird gefeuert

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Ciriaco Sforza (rechts) gibt bei Basel keine Kommandos mehr.

(Foto: imago images/Pius Koller)

Der FC Basel hat sich mit sofortiger Wirkung von seinem Trainer Ciriaco Sforza getrennt. Die Freistellung des früheren Bundesliga-Profis des FC Bayern München und des 1. FC Kaiserslautern erfolgte einen Tag nach der blamablen 1:2-Heimniederlage gegen Aufsteiger FC Vaduz. Bis zum Saisonende soll interimsmäßig der bisherige Assistenztrainer Patrick Rahmen seine Aufgaben übernehmen.

Der 20-malige Schweizer Meister aus Basel belegt neun Spieltage vor Abschluss des Titelkampfes nur den fünften Platz. Seit der Winterpause hat kein Team in der höchsten Schweizer Spielklasse weniger Punkte geholt. Der 51 Jahre alte Sforza hatte den Job beim FC Basel erst im August 2020 vom einst auch in der Bundesliga tätigen Marcel Koller übernommen. Der einstige Mittelfeldspieler hatte 1998 mit Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern sensationell den deutschen Meistertitel gewonnen und wiederholte den Triumph 2001 mit dem FC Bayern.

22:07 Uhr

Nach Zoff und Rauswurf: Kein Groll bei Rüdiger und Kepa

Nationalspieler Antonio Rüdiger vom FC Chelsea und Ersatztorwart Kepa Arrizabalaga haben ihren Trainingsstreit beigelegt. "Die Situation hat sich aufgeheizt und die Reaktion war nicht okay. Aber wie die Jungs die Situation geregelt haben, besonders Toni und Kepa, war super", sagte Trainer Thomas Tuchel: "Das hat mir gezeigt, wie viel Respekt sie füreinander haben. Sie haben es direkt geklärt. Das war das Wichtigste. Ein Tag danach war nichts mehr davon zu spüren."

Am Ostersonntag, ein Tag nach der 2:5-Niederlage in der Premier League gegen West Bromwich Albion, waren Rüdiger und Kepa im Training aneinander geraten. "Wir mussten eingreifen. Die Situation war ernst. Aber wie die Jungs die Situation geklärt haben, war beeindruckend", so Tuchel vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) gegen den FC Porto. Eine Strafe werde es laut Tuchel nicht geben, weil die Streithähne die Angelegenheit sofort aus der Welt geschafft haben.

21:35 Uhr

PSG fehlen beim FC Bayern neun Spieler - darunter ein Ex-Münchner

Paris St. Germain plagen vor der Finalrevanche bei Bayern München erhebliche Personalsorgen. Trainer Mauricio Pochettino muss im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League morgen Abend (21 Uhr/Sky und im ntv.de-Liveticker) gleich neun Profis ersetzen.

Der frühere Münchner Juan Bernat, Alessandro Florenzi, Denis Franchi, Mauro Icardi, Layvin Kurzawa, Edouard Michut, Leandro Paredes, Xavi Simons und Marco Verratti fallen aus. Die beiden Italiener Florenzi und Verratti sind positiv auf das Coronavirus getestet worden.

20:26 Uhr

Teenie in der Startelf: BVB-Coach überrascht mit Aufstellung gegen Man City

Mutige Überraschung in der Aufstellung: Borussia Dortmund startet mit Teenager Ansgar Knauff ins Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Manchester City (ab 21 Uhr im Liveticker bei ntv.de). Der 19-Jährige ist einer von drei neuen Spielern in der Anfangsformation im Gegensatz zur Niederlage gegen Eintracht Frankfurt (1:2). Außer Knauff bringt Trainer Edin Terzic auch Mahmoud Dahoud und Mateu Morey. Bei den Gastgebern steht der formstarke Nationalspieler İlkay Gündoğan gegen seinen Ex-Klub wie erwartet in der Startelf.

20:02 Uhr

Götze: "So habe ich wieder Spaß am Fußball"

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Bei der PSV läuft es wieder für Mario Götze.

(Foto: imago images/ANP)

Mario Götze hat bei seinem neuen Verein PSV Eindhoven wieder Freude am Fußball. "Ich habe mittlerweile viele Spiele gemacht und fühle mich richtig gut. Ich spüre, dass ich topfit bin. Das hilft mir enorm, um gute Leistungen abliefern zu können", sagte der ehemalige Profi von Borussia Dortmund und Bayern München der "Bild": "So habe ich wieder Spaß am Fußball."

Götze war nach dem Auslaufen seines Vertrages beim BVB in die Niederlande gewechselt. In der Mannschaft des früheren Leverkusener Trainers Roger Schmidt zählt der offensive Mittelfeldspieler zu den Leistungsträgern. In 14 Punktspielen erzielte der 28-Jährige fünf Tore. Hinter Ajax Amsterdam rangiert Eindhoven nach 28 Spieltagen auf Platz zwei der Eredivisie. Das letzte seiner bisherigen 63 Länderspiele bestritt Götze am 14. November 2017. Trotz der langen Nicht-Berücksichtigung lobte der WM-Final-Torschütze von 2014 Bundestrainer Joachim Löw: "Jogi hat für den deutschen Fußball Großartiges geleistet. Dafür verdient er höchsten Respekt."

19:17 Uhr

Man City macht knapp 150 Millionen Euro Verlust

Der sechsmalige englische Fußball-Meister Manchester City hat in der Saison 2019/20 einen Nettoverlust von 126,0 Millionen Pfund (ca. 147,3 Millionen Euro) verbucht. Das gab der Klub bekannt und verwies auf die Folgen der Coronapandemie. Der Klub verzeichnete zudem einen Umsatzrückgang von elf Prozent auf 478,4 Millionen Pfund (rund 559,4 Millionen Euro). Laut Man City sind die schlechten Zahlen vor allem der Tatsache geschuldet, dass sämtliche Wettbewerbe wegen der Coronapause erst nach dem 30. Juni 2020 und somit im Geschäftsjahr 2020/21 endeten. Auch der Transfer von Nationalspieler Leroy Sané zu Bayern München, der bis zu 60 Millionen Euro einbringt, werde erst in der kommenden Bilanz auftauchen.

18:04 Uhr

Wieder Corona-Alarm bei den Bayern: Gnabry positiv getestet

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Fällt mit Corona zunächst erstmal aus: Serge Gnabry.

(Foto: Groothuis/Witters/Pool/Witters via Christopher Neundorf/Kirchner-Media)

Titelverteidiger Bayern München muss bei der Neuauflage des Vorjahresfinals in der Champions League gegen Paris St. Germain am Mittwoch neben Weltfußballer Robert Lewandowski auch Serge Gnabry und Marc Roca ersetzen. Nationalspieler Gnabry wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Am Mittag hatte Trainer Hansi Flick von Halsschmerzen bei Gnabry berichtet.

Dem Offensivspieler gehe es so weit gut, hieß es in einer Mitteilung. Gnabry befindet sich in häuslicher Isolation. Der 25-Jährige war im Oktober falsch positiv getestet worden. Roca habe sich am Sonntag verletzt und "ist deshalb nicht dabei", sagte Flick. Mit Thomas Müller, Benjamin Pavard, Javi Martinez und Leon Goretzka hatten sich in diesem Jahr bereits vier weitere Fußballprofis des FC Bayern mit dem Coronavirus infiziert.

17:42 Uhr

Elfter positiver Test: Massiver Corona-Ausbruch in Italiens Nationalelf

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Freiburgs Grifo ist einer der positiv Getesteten.

(Foto: imago images/Independent Photo Agency)

Nach Innenverteidiger Leonardo Bonucci ist auch Mittelfeldspieler Federico Bernardeschi vom italienischen Fußball-Meister Juventus Turin nach seiner Rückkehr von der Nationalmannschaft positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der 27 Jahre alte Mittelfeldspieler sei "in Isolation und asymptomatisch", teilte Juve mit.

Insgesamt ist Bernardeschi der sechste Spieler der Nationalmannschaft, der positiv getestet wurde. Neben Bernardeschi und Bonucci sowie fünf Betreuern haben sich Freiburgs Vincenzo Grifo, Alessandro Florenzi, Marco Verratti (beide Paris St. Germain) und Cagliaris Torhüter Alessio Cragno infiziert. Die Azzurri hatten in der WM-Qualifikation am vergangenen Mittwoch in Litauens Hauptstadt Vilnius (2:0) gespielt.

16:56 Uhr

Klub will Fans anzeigen wegen Hass-Kommentaren, Profi löst Vertrag auf

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Zielscheibe des Hasses: Ivan Petrakow.

(Foto: imago images/Fotostand)

Die Krefeld Pinguine aus der Deutschen Eishockey-Liga haben nach massiven Beleidigungen gegen ihre Spieler in den sozialen Netzwerken öffentlich Stellung bezogen und erwägen eine Strafanzeige. "Von Klubseite möchten wir klarstellen, dass wir uns uneingeschränkt hinter unsere Spieler stellen und gegen die uns vorliegenden Nachrichten rechtliche Schritte einleiten werden. Außerdem werden Spieler und Mitarbeiter dafür sensibilisiert, beleidigende oder die Gesundheit bedrohende Kommentare zukünftig zügiger zu melden", hieß es in einer Mitteilung des Klubs. Krefeld ist das mit Abstand schwächste Team in der bisherigen Saison.

Zuvor hatte Krefelds Profi Ivan Petrakow um vorzeitige Vertragsauflösung gebeten. "Ivan nahm sich die Kritik an der Mannschaft und insbesondere seiner Person in dieser Saison sehr zu Herzen. In der vergangenen Woche habe diese Kritik für ihn eine Grenze des Zumutbaren überschritten, die ihn nun zu diesem, aus unserer Sicht nachvollziehbaren, Entschluss brachte", erklärte Geschäftsführer Sergej Saweljew. Auch der frühere Nationalspieler Laurin Braun wurde in der Woche zuvor im Netz mit Hass-Kommentaren und Beleidigungen überschüttet.

16:38 Uhr

DFL verzichtet auf verpflichtendes Quarantäne-Trainingslager

Die Klubs der 1. und 2. Bundesliga müssen im April nicht ins Quarantäne-Trainingslager, um den Spielbetrieb zu gewährleisten. Die Deutsche Fußball Liga behält sich einen entsprechenden Beschluss zu einem späteren Zeitpunkt während der laufenden Saison allerdings vor, teilte die DFL mit. Aus medizinischer Perspektive halte man so eine Maßnahme derzeit nicht für notwendig.

  • "Mit dem vorläufigen Verzicht auf die Maßnahme folgt das Präsidium einer Empfehlung der 'Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb' unter Leitung von Prof. Dr. Tim Meyer. Das Vorgehen ist auch mit der Kommission Fußball abgestimmt", erklärte die Dachorganisation der 36-Profiklubs.
  • Für den Profifußball geht es darum, angesichts von steigenden Infektionszahlen in der Corona-Pandemie die Spielzeit im immer enger werdenden Terminkalender planmäßig zu Ende zu führen. Zuletzt hatte es wegen Corona-Fällen einige Absagen in der 2. Liga gegeben.
  • Die DFL hatte daraufhin ihr Hygienekonzept verschärft: Ab einer Inzidenz von 35 gibt es zu den obligatorischen PCR-Tests weitere Antigen-Schnelltests an jedem Trainings- und Reisetag für Spieler und Betreuer.
15:23 Uhr

Struff folgt Hanfmann ins Achtelfinale von Cagliari

Tennisprofi Jan-Lennard Struff ist mit einem hart erkämpften Auftaktsieg beim ATP-Turnier in Cagliari in die Sandplatzsaison gestartet. Der Weltranglisten-41. aus Warstein schlug in seinem Erstrundenmatch den 66 Ränge schlechter platzierten Joao Sousa aus Portugal nach einer Aufholjagd 1:6, 6:1, 7:5.

  • Im dritten Satz hatte Struff fünf Matchbälle abgewehrt, er selbst verwandelte nach 2:07 Stunden seinen fünften Matchball.
  • In der vergangenen Woche war die deutsche Nummer zwei beim Hartplatz-Masters in Miami in der dritten Runde gescheitert.
  • Im Achtelfinale trifft Struff, der in Cagliari an Position fünf gesetzt ist, auf den Qualifikanten Liam Broady (Großbritannien).
  • Am Montag hatte sich bereits Yannick Hanfmann in seiner Auftaktpartie gegen Tommy Paul (USA/Nr. 8) durchgesetzt.
15:00 Uhr

"Wird sich zeigen": Flick äußert sich über Boateng-Abschied

Hansi Flick hat sich zur angeblich beim FC Bayern beschlossenen Trennung von Abwehrspieler Jérôme Boateng zum Saisonende zurückhaltend geäußert. "Ich weiß nicht, ob ich alles kommentieren muss, was in den Medien steht", sagte der Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters vor dem Viertelfinal-Hinspiel der Champions League am Mittwoch (21 Uhr im ntv.de-Liveticker) gegen Paris Saint-Germain.

  • "Ich lasse es einfach mal so stehen. Ob das stimmt oder nicht, wird sich in den nächsten Wochen zeigen."
  • Dem "Kicker" zufolge trennen sich die Wege des früheren Nationalspielers und des FC Bayern im Sommer. Boateng, dessen Vertrag am 30. Juni ausläuft, war im Sommer 2011 von Manchester City an die Isar gewechselt. Nach seiner Gelb-Sperre im Bundesliga-Gipfel in Leipzig ist der 32-Jährige im Hinspiel gegen Paris eine Startelfoption.
  • "Jeder weiß, wie ich zu Jérôme stehe", betonte Flick, der den Verteidiger sehr schätzt. "Jeder weiß, was er für eine Qualität hat." Flick attestierte ihm eine "sehr gute Saison".
14:31 Uhr

Trotz Lewandowski: Pizarro sieht seinen Bundesliga-Rekord nicht in Gefahr

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Insgesamt erzielte Pizarro 197 Bundesliga-Tore, nur fünf Spieler trafen öfter.

(Foto: imago images / Nordphoto)

Seinen Rekord als ältester Torschütze der Fußball-Bundesliga sieht Ex-Profi Claudio Pizarro auf absehbare Zeit nicht gefährdet. Selbst Weltfußballer und Vorzeigeprofi Robert Lewandowski traut Pizarro das nicht zu. "Es werden immer mehr Spiele in kürzerer Zeit. Bei seinem körperlichen Zustand muss man richtig aufpassen - auch wenn Lewy physisch natürlich sehr stark ist", sagte der 42 Jahre alte Peruaner dem "Kicker". "Dass jemand meinen Rekord als ältester Torschütze der Bundesliga bricht, halte ich jedenfalls für unwahrscheinlich", sagte der Stürmer, der in der Bundesliga für Werder Bremen und den FC Bayern München spielte und im Alter von 40 Jahren und 136 Tagen den Rekord aufstellte. Seine Karriere beendete Pizarro im vergangenen Sommer.

13:56 Uhr

Nach rassistischen Äußerungen: Hertha trennt sich von Torwart-Trainer

Zsolt Petry ist nicht länger der Towart-Trainer von Hertha BSC. Der Fußball-Bundesligist zieht die Konsequenzen nach dessen Interview "ohne Rücksprache" mit der ungarischen Zeitung "Magyar Nemzet". In diesem sich Petry homophob und rassistisch geäußert.

  • "Hertha BSC hat die Charta der Vielfalt unterschrieben und setzt sich als Verein aktiv für Werte wie Vielfalt und Toleranz ein, weil uns diese Werte wichtig sind. Dies findet sich in den Äußerungen von Zsolt Petry, die er als unser Mitarbeiter öffentlich getätigt hat, nicht wieder", heißt es laut Vereinsmitteilung.
  • Petry sagte demnach: "Ich möchte betonen, dass ich weder homophob noch fremdenfeindlich bin. Meine Aussage zur Einwanderungspolitik bedaure ich sehr und möchte all die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen und die ich damit beleidigt habe, um Entschuldigung bitten."
13:32 Uhr

Nächster prominenter Ausfall schwächt DFB-Frauen

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Marozsan verpasst den Jahresauftakt.

(Foto: imago images/Gonzales Photo)

Fußball-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg muss beim Länderspiel-Doppelpack in Wiesbaden gegen Australien (10. April/16.10 Uhr/ARD) und Norwegen (13. April/16.00/ZDF) auch auf Mittelfeldstar Dzsenifer Marozsan von Olympique Lyon verzichten. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mitteilte, habe sich Voss-Tecklenburg mit dem französischen Serienmeister auf eine Nicht-Nominierung verständigt, nachdem nach 14 Corona-Infektionen bei Olympique die siebentägige Quarantäne abgelaufen war.

Zuvor waren Melanie Leupolz vom FC Chelsea, Klara Bühl von Bayern München und auch Torhüterin Laura Benkarth ausgefallen. Benkarth laboriert an Kniebeschwerden. Für sie wurde Stina Johannes von der SGS Essen nachnominiert. Leupolz hatte wegen muskulärer Beschwerden abgesagt, auf Bühl verzichtete "MVT" aus Gründen der Belastungssteuerung.

12:57 Uhr

RTL holt bekannte Gesichter zurück für Formel 1 im Free-TV

RTL setzt für die Rückkehr der Formel 1 ins Free-TV auf die Köpfe der langjährigen Erfolgs-Ära! Neben Florian König (Moderation), Heiko Wasser und Christian Danner (Kommentar) ist auch wieder Kai Ebel (Streckenreporter) dabei.

Aufgrund der unsicheren Pandemielage betreffen die konkreten Planungen zunächst die Rennsonntage aus Imola (18. April, Großer Preis der Emilia-Romagna) und Barcelona (9. Mai, Großer Preis von Spanien). Beide Sendungen werden aus dem Studio 5 der Mediengruppe RTL in Köln produziert. Als Sportreporter vor Ort werden am 18. April Kai Ebel und Felix Görner im Einsatz sein, als Experte wird an diesem Sonntag der ehemalige F1-Pilot Nico Hülkenberg fungieren.

RTL hatte sich Anfang März im Rahmen einer Partnerschaft mit Sky Deutschland unter anderem die Rechte an vier F1-Rennen der Saison 2021 exklusiv fürs Free-TV gesichert.

12:34 Uhr

US-Team lässt trotz massiver Kritik mehr als 38.000 Fans ins Stadion

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Hoffentlich kein Superspreading-Event.

USA TODAY Sports

Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie hat ein Wettkampf einer der großen US-Ligen in einem nahezu komplett gefüllten Stadion stattgefunden. Beim Baseball-Spiel der Texas Rangers gegen die Toronto Blue Jays (2:6) waren laut offiziellen Angaben 38.238 Zuschauer in Arlington zwischen den Großstädten Fort Worth und Dallas. Trotz einer Kapazität von mehr als 40.000 Zuschauern wurde die Partie der Major League Baseball als ausverkauft vermeldet. Die Maskenpflicht im Stadion wurde laut US-Medien zu Beginn noch weitgehend befolgt, Aufnahmen zeigten aber auch viele Menschen ohne eine Mund-Nase-Bedeckung.

Die Entscheidung der Rangers, die Regeln in Texas auszunutzen und das Stadion so weit wie möglich zu füllen, war seit Bekanntgabe auf Kritik gestoßen. US-Präsident Joe Biden hatte sie zuletzt als großen Fehler bezeichnet. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, hat in seinem Bundesstaat alle Einschränkungen aufgehoben.

12:14 Uhr

Flörsch will wegen Leistung auffallen, nicht wegen des Geschlechts

DTM-Neuling Sophia Flörsch wirbt für einen gleichberechtigten Motorsport. "Ich will nicht herausstechen, weil ich eine Frau bin, sondern als Rennfahrerin wahrgenommen werden, wie meine männlichen Kollegen auch", sagte die 20-Jährige der "Welt" vor den morgen startenden Testfahrten am Hockenheimring.

Als erste Frau seit knapp zehn Jahren in der DTM ärgert Flörsch die oftmals fehlende Gleichberechtigung von Männern und Frauen. "Es braucht innovative, mutige Partner", erklärt Flörsch und wünscht sich einen "Wettkampf unter gleichen Voraussetzungen". Damit spricht sich die gebürtige Münchnerin gegen eine Quote und für "eine Herausforderung auf gleicher Augenhöhe" aus. So könne der Motorsport als Vorbild vorangehen.

11:29 Uhr

Feuer auf der Tribüne: DFB ermittelt nach Berliner Derby

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Unschön und sicher nicht beabsichtigt.

imago images/Matthias Koch

Die Vorfälle beim Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Hertha BSC beschäftigen auch den Deutschen Fußball-Bund. "Der DFB-Kontrollausschuss wird nach den Pyro-Vorfällen im Berliner Bundesliga-Derby Ermittlungen einleiten", bestätigte Anton Nachreiner, Vorsitzender des Kontrollausschusses. Bei der Begegnung am Sonntag war das Dach einer Imbissbude im Stadion An der Alten Försterei in Brand geraten, nachdem direkt nach dem Anpfiff Raketen in den Himmel flogen.

Unstrittig scheint, dass Union-Fans für die Aktion verantwortlich waren, denn die Pyrotechnik wurde auf dem Dach jener Tribüne gezündet, auf der die Ultras unter normalen Bedingungen die Spiele verfolgen. Laut der Polizei wurde das Feuerwerk offenbar aus der Ferne gesteuert. Unklar ist, wann und wie es dort unbemerkt platziert werden konnte.

11:05 Uhr

Messi bricht Allzeit-Rekord beim FC Barcelona

Lionel Messi ist zum alleinigen Rekordspieler beim spanischen Fußball-Spitzenklub FC Barcelona avanciert. Der argentinische Superstar absolvierte beim glücklichen 1:0 (0:0) gegen Abstiegskandidat Real Valladolid sein 768. Pflichtspiel für die Katalanen und überflügelte damit Klub-Legende Xavi (767). Durch den späten Siegtreffer des früheren Dortmunders Ousmane Dembélé (90.) verdrängte Barça den Erzrivalen Real Madrid (63) mit 65 Zählern vom zweiten Platz. Der Rückstand auf Spitzenreiter Atletico Madrid, der 0:1 beim FC Sevilla verloren hatte, beträgt nur noch einen Punkt.

Der Verein ehrte Messi (33) vor dem Anpfiff und überreichte ihm ein von allen Mitspielern unterschriebenes und eingerahmtes Trikot. Auch Messis Frau und seine Kinder durften trotz Corona-Regularien kurz auf den Platz im Camp Nou, um für ein Familienfoto zu posieren.

10:33 Uhr

Pandemie als Nebensache: DFB-Vize fordert München auf, Zuschauer für EM zuzulassen

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Sicher, Pandemie-Bekämpfung ist wichtig. Fußballspiele mit Zuschauern aber auch. Findet offensichtlich der DFB.

(Foto: imago/Jan Huebner)

DFB-Vizepräsident Rainer Koch sieht München in der Zuschauerfrage für die Fußball-Europameisterschaft unter Zugzwang. In anderen Ländern sei nicht nur das Impftempo "deutlich schneller", sondern auch die "Entwicklung sowie Umsetzung von Spielkonzepten mit Zuschauern sehr viel weiter fortgeschritten", sagte der 62-Jährige. Bis zum 7. April müssen sich die zwölf potenziellen Gastgeber bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hinsichtlich der Zuschauerfrage erklären.

"Von daher appelliere ich an die Verantwortlichen in der Stadt München und der Bayerischen Staatsregierung, alle Anstrengungen zu unternehmen, um tragfähige Konzepte für zumindest eine Teilzulassung von Zuschauern auch bei den Spielen in München zu ermöglichen", führte Koch aus. Während andere Gastgeberstädte in den vergangenen Wochen schon klare Pläne präsentiert hatten, hielt sich die bayerische Landeshauptstadt bislang bedeckt. Angesichts der Pandemie-Lage mit steigenden Zahlen könnte man Kochs Vorstoß und damit die Vorgabe des DFB wohl am besten als realitätsfremd bezeichnen.

In München sind die Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft gegen Frankreich (15. Juni), Portugal (19. Juni) und Ungarn (23. Juni) sowie ein Viertelfinale geplant.

09:56 Uhr

Draisaitl verliert mit Edmonton

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Das reichte nicht.

(Foto: imago images/Icon SMI)

Eishockey-Star Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL einen Rückschlag hinnehmen müssen. Der 25-Jährige verlor mit den Oilers bei den Montreal Canadiens 2:3 nach Verlängerung. Draisaitl bereitete den Treffer von Darnell Nurse zum zwischenzeitlichen 2:0 vor, in der Folge gab Edmonton das Spiel aber aus der Hand. Auch Draisaitls Nationalmannschaftskollege Dominik Kahun konnte die Pleite nicht verhindern.

Erfolgreicher verlief der Arbeitstag für Torhüter Philipp Grubauer. Mit den Colorado Avalanche gewann Grubauer bei den Minnesota Wild mit 5:4. Dabei entschied der 29-Jährige auch das deutsche Duell mit Minnesotas Angreifer Nico Sturm für sich.

09:32 Uhr

Streit im Verein: FC Bayern muss mit Flicks Abgang rechnen, sagt Matthäus

Für den ehemaligen Bayern-Profi Lothar Matthäus ist der Verbleib von Erfolgstrainer Hansi Flick in München alles andere als klar. "Die getätigten Aussagen am Wochenende sowohl von Hansi als auch von Oliver Kahn lassen in meinen Augen nur den Schluss zu, dass überhaupt nicht klar ist, dass Hansi über die Saison hinaus Trainer in München bleibt. Ganz im Gegenteil", meinte der deutsche Fußball-Rekordnationalspieler in seiner Sky-Kolumne.

Matthäus verwies auf Probleme von Flick. "Ein sehr gutes Verhältnis zu Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat er trotz der öffentlichen Entschuldigung und Beschwichtigung der vergangenen Vorfälle nicht wirklich", befand der 60 Jahre alte Sky-Experte. "Man mag sich jetzt für die wichtigen Wochen zusammenreißen. An eine Zusammenarbeit über die Saison hinaus glaube ich nicht."

09:02 Uhr

Petkovic muss Auftakt der Sandplatz-Saison absagen

Tennisspielerin Andrea Petkovic hat wegen einer Rückenverletzung den Start in die Sandplatz-Saison verpasst. Die 33-Jährige musste ihre Teilnahme am WTA-Turnier in Charleston/North Carolina vor ihrem angesetzten Auftaktmatch gegen die Kasachin Julia Putinzewa absagen. Das teilte der Turnierveranstalter via Twitter mit.

Am Dienstag vor genau sieben Jahren hatte Petkovic beim Turnier in Charleston einen ihrer sechs Turniersiege im Einzel auf der WTA-Tour gefeiert.

08:31 Uhr

Angst um Gesundheit: Erstes Land verzichtet wohl auf Olympia

Nordkorea will nach Medienberichten wegen der Corona-Pandemie nicht an den Olympischen Spielen in Tokio teilnehmen. Das habe das Nationale Olympische Komitee am 25. März beschlossen, berichtete Sport in der Demokratischen Volksrepublik Korea, eine Website über den Sport in dem abgeschotteten Land. Die Entscheidung sei getroffen worden, um "unsere Athleten vor der globalen Gesundheitskrise" zu schützen, die durch das Coronavirus verursacht worden sei. Nordkorea ist eines der wenigen Länder, die noch keinen einzigen Corona-Fall gemeldet haben. Beobachter gehen aber davon aus, dass es bereits zu Erkrankungen gekommen ist. Die Olympischen Spiele in Tokio sollen am 23. Juli starten.

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07:39 Uhr

Ibrahimović soll eingesperrten Löwen getötet und Haut und Schädel nach Schweden importiert haben

Auf seinem Rücken trägt Zlatan Ibrahimovic ein riesiges Tattoo eines Löwenkopfes. Und wie der schwedische "Expressen" berichtet, soll der Fußball-Superstar einen eben solchen Löwen in Südafrika erschossen haben. Demnach soll der heute 39-Jährige damals kurz vorher seine Jagdlizenz erlangt haben und dann das als "Gefährdet" auf der Roten Liste eingestufte Tier getötet haben, das zuvor in Gefangenschaft gelebt habe. Löwenjagd ist in Südafrika allerdings legal, das schließt aber ja eine moralische Verwerflichkeit nicht aus.

Ibrahimovic soll anschließend Teile des getöteten Tieres nach Schweden importiert haben. Dem Bericht zufolge handelt es sich dabei um die Haut, den Schädel und den Kiefer. Der Fußballer verglich sich selbst wiederholt mit einem Löwen. Die Vorwürfe lösten in der Heimat des Ausnahmefußballers massive Kritik aus. Der Profi des AC Mailand äußerte sich dazu laut "Expressen" auf Anfrage jedoch nicht.

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07:13 Uhr

Kleber stoppt Siegesserie, Hartenstein legt Double-Double auf

Die Dallas Mavericks um Nationalspieler Maxi Kleber haben die Siegesserie der Utah Jazz beendet und ihre immer besser werdende Form untermauert. Dallas gewann 111:103 und holte den fünften Sieg hintereinander - die Basketballer aus Utah hatten zuvor neun Spiele gewonnen und damit die längste bestehende Serie der NBA. Statistisch hatte Kleber kaum Einfluss auf die Partie und verbuchte lediglich fünf Rebounds und zwei Vorlagen, spielte als Center aber mit mehr als 34 Minuten so lange wie sonst nur vier weitere Spieler.

Einen auch in Zahlen sichtbaren großen Anteil am 125:101-Sieg der Cleveland Cavaliers gegen die San Antonio Spurs hatte Isaiah Hartenstein mit einem Double-Double. Der 22 Jahre alte Neuzugang kam in seinem vierten Spiel für die Cavaliers auf 16 Punkte, 12 Rebounds und 3 Vorlagen. Es gehe ihm "sehr, sehr gut" bei seinem neuen Team, sagte Hartenstein. "Ich bekomme mein Selbstvertrauen zurück."

06:46 Uhr

Stadtrivale schiebt Tuchel aus der Champions League

Thomas Tuchel kommt die erste Pleite mit dem FC Chelsea in der englischen Premier League teuer zu stehen. Nach der 2:5-Heimpleite gegen den Vorletzten West Bromwich Albion verdrängte West Ham United die Blues durch ein 3:2 (3:1) bei den Wolverhampton Wanderers von den Champions-League-Rängen. Chelsea ist nur noch Fünfter mit 51 Punkten, das ebenfalls in London beheimatete West Ham hat 52 Zähler auf dem Konto.

06:15 Uhr

Die Schlagzeilen am Morgen

05:45 Uhr

FC Bayern fällt finale Entscheidung zur Zukunft von Jérôme Boateng

Der frühere deutsche Nationalspieler Jérôme Boateng und Fußball-Rekordmeister Bayern München gehen nach der laufenden Saison getrennte Wege. Wie der "Kicker" berichtet, habe der Aufsichtsrat der Bayern beschlossen, den im Sommer auslaufenden Vertrag mit dem Innenverteidiger nicht mehr zu verlängern. Diese Entscheidung sei auch seinem Berater schon mitgeteilt worden. Die Zeichen für einen Abschied des 32-Jährigen nach zehn Jahren in München hatten sich in den vergangenen Wochen verdichtet. Die Bayern hatten bereits Mitte Februar Dayot Upamecano vom Ligakonkurrenten RB Leipzig verpflichtet, um die Innenverteidigung weiter zu verjüngen.

Boateng war im Sommer 2011 von Manchester City nach München gewechselt. 2013 und 2020 holte er das Triple, gewann insgesamt acht deutsche Meisterschaften, fünfmal den DFB-Pokal und jeweils zweimal den UEFA Supercup und die Klub-WM.

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