Dienstag, 08. August 2017Der Sport-Tag

Heute mit Christoph Wolf
18:36 Uhr

Virusgefahr: Deutsche WM-Athleten ziehen um

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Ort das Schreckens: Das Tower Hotel, in dem auch die deutsche Leichtathleten untergebracht waren.

(Foto: picture alliance / Heikki Saukko)

Bei der Leichtathletik-WM in London droht ein Magen-Darm-Virus den Sportlern ihre Jagd nach Medaillen zu vermiesen - und zwar im deutschen Hotel. Damit die DLV-Athleten in unbesorgt in ihren jeweiligen Disziplinen an den Start gehen können, hat der Verband jetzt reagiert: Alle WM-Starter, die seit Montag in London angekommen sind, werden in neue Unterkünfte gebracht.

Betroffen waren beispielsweise die deutschen Speerwerfer. Olympiasieger Thomas Röhler, der deutsche Rekordler Johannes Vetter und Andreas Hofmann belegen aktuell die ersten drei Plätze der Weltrangliste und wollen den gesamten Medaillensatz nach Deutschland holen.

Das Organisationskomitee der WM hatte am Dienstagabend mitgeteilt, dass 30 Menschen über Magen-Darm-Probleme geklagt hätten. In neun Fällen lag eine Erkrankung vor. Bei zwei Personen wurde eine Infektion mit dem Norovirus festgestellt.

17:23 Uhr

Den Benders bleibt das Verletzungspech treu

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Lars Bender am Boden. Es ist das Symbolbild seiner Fußballkarriere.

(Foto: imago/Eibner)

Die Bender-Zwillingen und Verletzungen, das ist so eine Geschichte für sich. Nun wird sie fortgeschrieben, denn Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen muss im Pokalspiel beim Karlsruher SC am Freitag (20.45 Uhr im n-tv.de Liveticker) auf Kapitän Lars Bender verzichten. Der 28-Jährige habe sich am Montag in einem internen Trainingsspiel am rechten Sprunggelenk verletzt, meldet der "Kicker".

Bender war demnach in einem nicht öffentlichen Testspiel gegen  die U19 von Bayer Leverkusen mit seinem im April operierten rechten Sprunggelenk umgeknickt und musste das Training daraufhin vorzeitig beenden. Wie schwer die Verletzung ist, ist noch nicht bekannt. Ein MRT soll eine genaue Diagnose ergeben. Nach seiner Verletzung im April hatte Bender die Saison vorzeitig beenden müssen.

16:48 Uhr

Hannover 96 droht Knalltrauma

Die Stürmersuche bei Bundesliga-Aufsteiger Hannover 96 bleibt erfolglos. Die jüngste Absage gab es von David Accam. Der Teamkollege von Bastian Schweinsteiger bei den Chicago Fire soll einem Wechsel nicht abgeneigt sein, sein Klub aber schon. Heißt: Keine Freigabe für Hannover, das damit knipserlos bleibt. Denn auch der Ex-Kölner Anthony Ujah, derzeit in China am Ball, ist nicht zu bekommen.

Was das alles mit dem Knalltrauma in der Überschrift zu tun hat? Kollege Nordmann hat es hier niedergeschrieben.

Mehr zum Thema Knallköpfe und Hannover 96 finden Sie hier.

16:08 Uhr

Balotelli überrascht als vorbildlicher Verkehrs-Rowdy

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(Foto: imago/VI Images)

Der italienische Skandalstürmer Mario Balotelli ist bekannt als Fußballrüpel und Raser. Nun ist er erneut beim Überschreiten des Tempolimits erwischt worden: Statt wie erlaubt mit 130 Stundenkilometern war Balotelli in seinem Lamborghini mit 170 bis 200 Stundenkilometern unterwegs, die genaue Geschwindigkeit verschwieg die Polizei. Die hatte den Torjäger von OGC Nizza bei einer Verkehrskontrolle nahe der norditalienischen Stadt Vicenza angehalten. Nach der Bezahlung einer Geldstrafe und dem Erhalt von fünf Strafpunkten im Verkehrsregister durfte der 26-Jährige weiterfahren.

Die Beamten vermerkten zudem positiv: Im Gegensatz zu seinen früheren Kontrollen sei Balotelli ruhig geblieben, hätte seine Strafe angenommen und sich entschuldigt.

Der Stürmerstar war schon häufiger wegen zu schnellen Fahrens aufgefallen. Als er 2015 für den FC Liverpool spielte, musste Balotelli für 28 Tage seinen Führerschein abgeben. Damals war er rund 60 Stundenkilometer zu schnell gefahren.

15:50 Uhr

DBB-Team muss vorerst auf Voigtmann verzichten

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Der angeschlagene Johannes Voigtmann fehlt dem DBB-Team vorerst.

(Foto: dpa)

Die deutschen Basketballer müssen in den nächsten EM-Testspielen auf den angeschlagenen Johannes Voigtmann verzichten.

  • Der Center des spanischen Klubs Saski Baskonia werde nach seiner Leistenverletzung aus dem ersten Vorbereitungsspiel nicht mit zum Vier-Länder-Turnier im russischen Kasan an diesem Wochenende reisen, teilte der DBB mit.
  • Voigtmann hatte sich bei der 69:71-Niederlage gegen Belgien am Samstag verletzt.
  • Von Freitag bis Sonntag trifft das deutsche Nationalteam in Russland auf Island, den Gastgeber und Ungarn.
15:15 Uhr

Effenberg: FC Bayern muss Neymars kaufen

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Steffen Effenberg hält nichts von Sparsamkeit beim FC Bayern.

(Foto: dpa)

Guter Rat ist oft teuer, in diesem Fall könnte er den FC Bayern einen dreistelligen Millionenbetrag kosten. Dann nämlich, wenn der deutsche Fußball-Rekordmeister der Aufforderung von Stefan Effenberg nachkommt und stumpf mitbietet auf dem Transfermarkt - auch bei extrem hohen Ablösesummen mitbietet. Also zum Beispiel 222 Millionen Euro für Neymar. "Wenn Bayern das nicht auch macht, wird der Abstand immer größer. Und er ist jetzt schon groß", sagte Effenberg bei T-Online.de mit Blick auf Paris St. Germain, den FC Barcelona, Real Madrid und die Manchester-Klubs.

Wenn Bayern an dem Plan festhalte, extrem teure Deals zu verweigern, "dann wird die Kluft zu diesen Vereinen immer größer, die es machen, können und wollen".

14:48 Uhr

BVB liebäugelt mit Ex-Bayern-Keeper

Bevor BVB-Fans Herzrasen kriegen: Oliver Kahn ist es nicht. Der frühere Bayern-Torwart, an dem Borussia Dortmund laut "Daily Mail" angeblich Interesse haben soll, ist Lukas Raeder. Sagt Ihnen nichts? Das kann gut sein, denn für die Bayern bestritt Raeder zwischen 2012 und 2014 lediglich zwei Bundesliga-Einsätze, ehe es ihn nach Portugal zu Vitoria Setubal zog. Aktuell ist der 23-Jährige vereinslos, zuletzt trainierte er probehalber beim Zweitligisten Jahn Regensburg mit. Für einen Vertrag reichte es nicht. Aber: Auch Newcastle United soll dem BVB "Konkurrenz" machen. Wenn man es denn so nennen möchte.

14:17 Uhr

Eintracht-Keeper Hradecky vorm Absprung

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Lukas Hradecky sucht eine neue Herausforderung.

(Foto: imago/Jan Huebner)

Kurz vorm Saisonstart droht Eintracht Frankfurt der Verlust eines Leistungsträgers: Torwart Lukas Hradecky soll sich mit Portugals Meister Benfica Lissabon auf einen Wechsel geeinigt haben. Dies berichten mehrere portugiesische Medien. Der Sportzeitung "Record" zufolge habe Hradeckys Vater, der den 27 Jahre alten finnischen Nationaltorhüter als Berater vertritt, mit Benfica-Präsident Luís Filipe Vieira die Vertragsdetails geklärt.

Allerdings pokern der Fußball-Bundesligist und Benfica noch um die Ablösesumme, im Gespräch sind 5 bis 8 Millionen Euro. Hradecky besitzt bei den Frankfurtern noch einen Vertrag bis 2018. Das Angebot einer Vertragsverlängerung zu deutlich erhöhten Bezügen hatte er abgelehnt.

13:51 Uhr

Ibrahimovic wird zum Weltraum-Actionhelden

Nach Kreuzbandriss und Aus beim englischen Rekordmeister Manchester United arbeitet Zlatan Ibrahimovic nun verstärkt an seinem Heldenstatus abseits des Platzes. Der Stürmer veröffentlichte auf seinem Instagram-Account ein Video, in dem er selbst die Hauptrolle eines animierten Weltraum-Heldens übernimmt. Das Handyspiel "Zlatan Legends" wurde von dem Unternehmen Isbit Games entwickelt, an dem Ibrahimovic Anteile besitzt.

Ab dem 17. August soll das Spiel käuflich zu erwerben sein. Dazu ließ der 35-Jährige gewohnt bescheiden wissen: "An diesem Tag wird das Universum wissen: Es gibt nur einen Zlatan."

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12:58 Uhr

Draxler kann wieder ruhig schlafen

Er spielt bei Paris St. Germain auf derselben Position wie 222-Millionen-Mann Neymar. Er stand zum Saisonstart nicht einmal im Kader, obwohl 222-Millionen-Mann Neymar nur auf der Tribüne saß und Wein schlürfte. Und sein Berater wurde am Wochenende wahlweise in Paris oder Barcelona gesichtet, je nachdem, welchem erfundenen Gerücht sie eher glauben möchten.

Und trotzdem schreibt die "L'Equipe": Die Zukunft von Julian Draxler, Weltmeister, Confed-Cup-Sieger, Ex-Herzens-Schalker und dann Herzens-Wolfsburger, sie liegt in Paris. Ein Verkauf komme nicht infrage. "Paris ist dabei, eine Mannschaft mit den besten Spieler der Welt auf jeder Position zu formen. Julian ist ein Teil davon und das will er auch bleiben. Er ist nicht transferierbar", zitiert die Zeitung eine anonyme Quelle.

Falls Julian Draxler also zuletzt schlaflose Nächte hatte wegen dieses Neymars, kann er nun wieder beruhigt durchschlafen. Wen die Pariser stattdessen für möglichst viel Geld verscherbeln wollen, um ihre Transferbilanz halbwegs auszugleichen: Lassen wir uns einfach mal überraschen.

12:22 Uhr

"Unmenschlich" - Gatlin-Manager attackiert Weltverband

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Umstrittener Weltmeister: Justin Gatlin.

(Foto: imago/Agencia EFE)

Zweimal war US-Sprinter Justin Gatlin bereits wegen Dopings gesperrt. Nur weil er sich als Kronzeuge zur Verfügung stellte, wurde er nicht lebenslang gesperrt - und konnte deshalb in London Gold über 100 Meter gewinnen. Das missfiel nicht nur den Zuschauern in London, die Gatlin nach seinem Sieg und bei der Siegerehrung auspfiffen.

Es missfiel auch Sebastian Coe. Der Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes hatte nach Gatlins Sieg erklärt, das sei nicht "das perfekte Drehbuch" gewesen. Lieber hätte er Usain Bolt siegen sehen, der stets allen Dopern und Dopingverdächtigungen davongesprintet war.

Gatlins Manager Renaldo Nehemiah übte nun in der BBC harte Kritik an Coe. Der Umgang mit Gatlin sei "unmenschlich und unsportlich", sagte er:
"Ich heiße Doping nicht gut, aber das Thema sollte nicht auf Justin Gatlin reduziert werden." Denn: "Er hat seine Zeit abgesessen, er hält sich an die Regeln, die IAAF hat ihn wieder zugelassen. Sie sagten, wenn er zurückkomme, werde es akzeptiert. Nun die Geschichte zu verbreiten, dass es nur Justin Gatlin ist, dass er der Böse ist, ist wirklich nicht fair."

Was sollen wir sagen? Nehemiah hat Recht. Das zeigt auch dieser Tweet:

 

11:59 Uhr

Bundesliga-Check, Teil 9: FC Schalke

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Kapitän Benedikt Höwedes steht mit Schalke vor einer aufregenden Saison.

(Foto: imago/Team 2)

Die Erfolge längst verblasst, alle Hoffnungen auf einen neuen Jüngling gerichtet, grundlose Euphorie bei den Anhängern - der FC Schalke 04 reitet in der Fußball-Bundesliga den Martin-Schulz-Zug, schreibt Kollege Bartlau im Bundesliga-Check. Aber auch: Die Erfolgsaussichten sind etwas besser als bei der SPD.

Hier noch fix unsere Buli-Checkliste:

Eintracht Frankfurt: Wenn Kovac Azeteken über die Latte zieht

Bayer Leverkusen: Herrlich mental gegen die Katastrophe

FC Augsburg: Führungsloser Zwergriese nimmt Fahrt auf

Hamburger SV: Wilde Lust auf Langeweile

Mainz 05: Bruchweg-Aufbruch zum Ausbruch

VfL Wolfsburg: Erfolgreich entgiftet

VfB Stuttgart: Hammerhart zum Bayern-Jäger!

Hannover 96: Ohne Knipser gibt's das Knalltrauma

11:46 Uhr

Neymar reicht nicht: PSG plant nächsten Big-Deal

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Noch Klub-Konkurrenten, bald Klub-Klubs: Nach Neymar (Mitte) will PSG nun auch dessen Nationalmannschaftskollegen Coutinho.

(Foto: picture alliance / dpa)

An das Thema Neymar können wir ja seit Donnerstag vergangener Woche einen 222 Millionen Euro schweren Haken machen. Aber damit uns nicht langweilig wird, servieren uns die katarischen PSG-Gestalter den nächsten schönen Transfer-Irrsinn. Denn wie der britische "Mirror" schreibt, wollen die Pariser Liverpools Schlüsselspieler Philippe Coutinho verpflichten. An dessen Transfer arbeitet sich zwar seit Wochen der FC Barcelona erfolglos ab, der mit Coutinho sogar schon einig sein soll. Für die Franzosen ist das aber kein Grund, nicht selbst mal anzufragen. Man sei, so heißt es in dem Bericht weiter, durchaus bereit, an die Schmerzgrenze der "Reds" zu gehen. Diese liegt vermutlich weit über 130 Millionen Euro. Denn so viel soll der FC Barcelona laut "Daily Star" aktuell bieten - ohne dass der Klopp-Klub mit der Wimper zuckt.

11:00 Uhr

Abgang von BVB-Toptalent zu Inter offenbar fix

Talent hat Emre Mor zweifellos im Überfluss. Nur: Talente hat auch Borussia Dortmund im Überfluss, deshalb konnte sich der junge Türke bisher keinen Stammplatz beim BVB erkämpfen. Kolportiert wurde deshalb zuletzt entweder ein Leihgeschäft oder ein Verkauf des Offensivjuwels. Jetzt könnte beides kombiniert werden, denn: Mor soll sich mit Inter Mailand einig sein - und Inter Mailand jetzt auch mit dem BVB, schreibt die "Gazzetta dello Sport".

Demnach soll Mor zunächst für ein Jahr an den italienischen Traditionsklub verliehen werden. Anschließend muss Inter den Spieler für 15 Millionen Euro fest verpflichtet.

Kommentare von Inter und BVB zum Medienbericht: bislang keine.

10:25 Uhr

Mourinho offenbart Mega-Sehnsucht nach Bale

Das muntere Multi-Millionen-Monopoly im Fußball könnte weitergehen. Zumindest hat Trainer-Exzentriker José Mourinho von Manchester United vor dem Duell mit Champions-League-Gewinner Real Madrid um den UEFA Super Cup in Skopje (ab 20.45/ZDF) offen sein Interesse an Real-Star Gareth Bale bekundet.

Voraussetzung: Er spielt nicht gegen Man United, denn dann wäre er in der Vorrunde der Champions League nicht mehr spielberechtigt. Wenn Bale spiele, "dann werde ich nicht eine Sekunde darüber nachdenken. Dann ist es das deutlichste Signal, dass er bleibt", sagte Mourinho. Der 54-jährige Portugiese fügte jedoch an: "Wenn er in den Plänen des Klubs keine Rolle spielt und es sich erhärtet, dass ein Spieler wie Bale auf dem Sprung ist, dann werde ich da sein."

09:43 Uhr

Anti-Doping-Flucht: Scholl rechtfertigt (und verdribbelt) sich

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Mehmet Scholl, stummer Dopingkritiker.

(Foto: imago/MIS)

Sie erinnern sich bestimmt: Bei den Halbfinals des Confed Cups stand plötzlich Thomas Hitzlsperger als Fußballexperte im ARD-Studio und analysierte die Partien mit Matthias Opdenhövel. Der macht das eigentlich mit Mehmet Scholl, auch beim Confed Cup war es so gewesen - doch Scholl war plötzlich verschollen. Die Erklärung dafür gab es kurz nach dem Turnier: Scholl hatte sich an einem ARD-Beitrag über Doping im Fußball gestört und wollte ihn aus dem Programm haben. Das verweigerte die ARD - woraufhin Scholl die weitere Mitarbeit verweigerte.

Warum, dazu äußerte er sich nun in seiner Radiosendung "Mehmets Schollplatten". Demnach sei ihm die Vorberichterstattung - wieder einmal - zu negativ gewesen. An diesem Tag habe dieses Doping-Thema "nichts in der Sendung verloren" gehabt, "Es hatte in dem Moment überhaupt keine Relevanz".

Kurios (I): Das von Funktionären und Ex-Profis wie Scholl erfolgreich tabuisierte Thema Fußballdoping war während des Confed Cups hochaktuell. Grund waren Berichte, wonach die russische Fußball-Nationalmannschaft in das staatlich gelenkte Dopingsystem eingebunden gewesen sein soll. Darum ging es auch im ARD-Beitrag.

Kurios (II): Scholl will zwar keine kritische Doping-Berichterstattung, aber dennoch als Dopinggegner gelten. Zitat: "Doping ist das Schlimmste für den Sport, das macht den Sport kaputt, den Sportler kaputt, das macht die Glaubwürdigkeit kaputt."

Kurios (III): ARD-Experte bleibt Scholl trotzdem.

09:06 Uhr

Skopje-Showdown und Goldträume - das wird wichtig

Guten Morgen, liebe Leser,

was bringt uns der Dienstag an Sportlichkeit?

  • Nun, den ersten europäischen Titel der Saison - als Skopje-Showdown. In der mazedonischen Hauptstadt trifft Champions-League-Sieger Real Madrid ab 20.45 Uhr auf Manchester United, Titelträger der Europa League. Mit dabei: Real-Star Cristiano Ronaldo, der wegen seiner Steuerpflicht ja angeblich mit der Rückkehr zu Man United liebäugelt.
  • Im Bundesliga-Check hat sich Kollege Bartlau den FC Schalke vorgeknöpft.
  • Unser Kolumnist Ben Redelings feiert mit BVB-Held Siggi Held Geburtstag nach - und schenkt ihm eine launige Laudatio zum 75.
  • Bei der Leichtathletik-WM in London stehen fünf Medaillenentscheidungen an. Ex-Weltmeister Raphael Holzdeppe will ab 20.36 Uhr im Stabhochsprung erneut Gold gewinnen, geht aber nur als Außenseiter ins Finale. Favoriten sind der französische Weltrekordler Renaud Lavillenie, Titelverteidiger Shawn Barber aus Kanada und der Weltjahresbeste Sam Kendricks aus den USA. Schon ab 20.20 Uhr beginnt das Speerwurffinale mit Titelverteidigerin Katharina Molitor - die in der Qualifikation ihre Saisonbestleistung um mehr als drei Meter gesteigert hatte.
  • Außerdem fallen die WM-Entscheidungen über 3000 Meter Hindernis (ab 22.10 Uhr), die 800 Meter der Männer (22.35 Uhr) und die 400 Meter der Männer (22.50 Uhr) mit Wayde van Niekerk, dem Usain Bolt Südafrikas.

Mein Name ist Christoph Wolf. Anpfiff!

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