Dienstag, 09. Juli 2019Der Sport-Tag

Heute mit David Bedürftig und Christoph Wolf
21:52 Uhr

Ecclestone feiert Putin und sagt: "Demokratie? Man braucht einen Diktator!"

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Überraschende Ansichten.

(Foto: imago images / Eibner Europa)

Der frühere Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat im Interview der britischen "The Times" vom russischen Präsidenten Wladimir Putin geschwärmt und zugleich mit seinen kruden Äußerungen für Verwunderung gesorgt. "Wenn jemand ein Maschinengewehr hätte und Putin erschießen wollte, würde ich mich vor ihn stellen", sagte der 88-jährige Ecclestone, "weil er ein guter Kerl ist. Er hat noch nie etwas gemacht, was den Menschen nicht gut getan hat." Angesprochen auf die russische Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim erklärte Ecclestone, Putin habe Russland "wieder zusammenbringen" wollen. Das mutmaßlich vom Kreml in Auftrag gegebene Attentat auf den früheren russischen Agenten Sergej Skripal in England hätten "Geschichtenerzähler" erfunden, ist sich Ecclestone sicher. "Er hat das nicht getan", sagte er. "Er ist zu beschäftigt, um sich über solche Dinge Gedanken zu machen." Der Ex-Formel-1-Chef ging mit seiner Begeisterung sogar noch einen Schritt weiter. "Ich hätte gern, dass er Europa regiert", sagte Ecclestone. "Ich bin kein Befürworter der Demokratie. Man braucht einen Diktator. Als Diktator sagst du: "So mache ich das." In einer Demokratie wird alles verwässert."

21:17 Uhr

Zidane senior plant bei Real vorerst ohne Zidane junior

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Luca Zidane soll in Santander Spielpraxis sammeln.

(Foto: imago images / Action Plus)

Torwart Luca Zidane, Sohn von Real Madrids Coach Zinedine Zidane, wird von den Königlichen an Racing Santander ausgeliehen. Der Zweitliga-Aufsteiger bestätigte das auf ein Jahr ausgelegte Leihgeschäft. Der 21 Jahre alte Zidane junior spielte zuletzt hauptsächlich in der zweiten Mannschaft, Real Madrid Castilla, in der dritten Liga. Zidane senior baut in der neuen Saison im Tor auf den Costa-Ricaner Keylor Navas, den Belgier Thibaut Courtois und den ukrainischen U20-Weltmeister Andrej Lunin. Luca Zidane bestritt bislang lediglich ein Spiel für die erste Mannschaft von Real.

20:43 Uhr

Star-Doppel Murray/Williams gewinnt auch zweites Match

Andy Murray und Serena Williams haben im Mixed-Wettbewerb von Wimbledon auch ihr zweites Match gewonnen. Das Star-Doppel bezwang den Franzosen Fabrice Martin und Raquel Atawo aus den USA mit 7:5, 6:3. In Runde eins hatten sie bereits den deutschen French-Open-Sieger Andreas Mies und seine chilenische Mitspielerin Alexa Guarachi besiegt.

Williams hatte noch wenige Stunden zuvor durch einen harterkämpften Dreisatzsieg gegen ihre Landsfrau Alison Riske in der Einzel-Konkurrenz das Halbfinale erreicht. Die Meldung dazu lesen Sie hier!

20:14 Uhr

Alkohol am Steuer, Fahren ohne Führerschein: Nastase verurteilt

Der frühere rumänische Tennisspieler Ilie Nastase ist vom Appellationsgericht in Bukarest wegen Autofahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein rechtskräftig zu neun Monaten und zehn Tagen Haft verurteilt worden. Die Vollstreckung der Strafe wurde "verschoben", was nach rumänischem Recht bedeutet, dass der frühere Weltranglistenerste zwei Jahre lang unter Polizei- Überwachung bleibt und in dieser Zeit keinerlei führerscheinpflichtiges Fahrzeug lenken darf. Bei Verstößen gegen diese Auflagen kann die Haftstrafe vollstreckt werden. Im Mai vorigen Jahres hatten Verkehrspolizisten in Bukarest Nastases Auto während der Fahrt blockieren müssen, um vom Sportler, der am Steuer saß, das Vorzeigen seiner Ausweise verlangen zu können. Der 72-Jährige sei dabei laut Anklage aggressiv gegen die Polizisten geworden. Er wurde daraufhin in Handschellen ins gerichtsmedizinische Institut zum Alkoholtest gebracht, der sich als positiv herausstellte. Sein Führerschein wurde ihm entzogen. Wenige Stunden später wurde Nastase erneut von der Polizei gestellt, als er mit einem Motorroller Schlangenlinien fuhr.

19:07 Uhr

Strycova ernüchtert Wimbledon: Sieg gegen Hoffnungsträgerin Konta

Die ungesetzte Tschechin Barbora Strycova hat in Wimbledon den Halbfinal-Einzug der britischen Tennis-Hoffnung Johanna Konta verhindert. Die Weltranglisten-54. gewann das letzte Damen-Viertelfinale beim Rasenturnier in London mit 7:6 (7:5), 6:1. Damit fordert die 33-jährige Strycova in ihrem ersten Halbfinale auf Grand-Slam-Ebene am Donnerstag die siebenmalige Wimbledonsiegerin Serena Williams aus den USA heraus. In der zweiten Runde hatte Strycova die Metzingerin Laura Siegemund besiegt. Die Weltranglisten-18. Konta hatte auf ihren zweiten Halbfinal-Einzug in Wimbledon nach 2017 gehofft.

18:30 Uhr

Werders Kruse-Nachfolger: Alles fix mit Gregoritsch?

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Bald ein Grün-Weißer? Noch steht Michael Gregoritsch beim FC Augsburg unter Vertrag.

(Foto: imago images / Sven Simon)

Der Wechsel von Michael Gregoritsch vom FC Augsburg zu Werder Bremen wird ist wohl bald in trockenen Tüchern. Nach Angaben von "Sky Sport" und anderen Medien ist sich der 25-jährige Angreifer der Fuggerstädter grundsätzlich mit den Grün-Weißen über einen Transfer einig. Der "Weser-Kurier" schrieb allerdings, dass kurzfristig mit einer Einigung nicht zu rechnen sei.

Sowohl Werder als auch Gregoritsch wollen den Wechsel unbedingt. Der Österreicher hofft, in Bremen bald international zu spielen und baut besonders auf eine gute Zusammenarbeit mit Cheftrainer Florian Kohfeldt. Für Bremen wäre endlich ein Ersatz in der Offensive für den nach Istanbul abgewanderten Max Kruse gefunden. Allerdings wird wohl noch über die Ablösesumme gestritten: Augsburg soll 15 Millionen Euro wollen, Werder nur 10 bezahlen können. Bremens Sport-Geschäftsführer Frank Baumann und der Spieler wollten sich nicht äußern.

17:50 Uhr

Kovac: Hummels flüchtete vor Bayern-Konkurrenz

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Kein Team mehr: Bayern-Trainer Niko Kovac und Ex-Bayer Mats Hummels.

(Foto: imago/MIS)

Kollege Nordmann hat ja vorhin die wichtigsten Aussagen der Bayern-PK mit Coach Niko Kovac mitstenografiert, gerade schnitzt er noch an einem feinen Bayern-Text, in dem es neben hochtrabenden CL-Träumen der Bayern-Bosse auch um Mats Hummels gehen wird. Warum? Weil es eher unfein war, was Niko Kovac über den Ex-Münchner und Wieder-Dortmunder sagte und weil es vielleicht etwas untergegangen ist.

Der vom "Kicker" zum besten Verteidiger der Bundesliga-Rückrunde gekürte Innenverteidiger habe nach Saisonende gefragt, wie die Situation in München sei. Antwort laut Kovac: "Wir haben mit Niklas Süle einen Spieler, der das fantastisch gemacht hat. Und Lucas Hernández sehen wir auch in der Mitte. Bei uns setzen sich die besten Fußballer im Konkurrenzkampf durch." Und darauf habe Hummels keine Lust gehabt: "Mats war der Meinung, dass er dem aus dem Weg gehen möchte und spielt nun beim BVB."

Mehr zu den Bayern gibt's in Bälde.

17:39 Uhr

Champions League "tötet Chancengleichheit"

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Man muss gar nicht den Pokal gewinnen, um in der Fußball-Königsklasse Millionen einzustreichen.

(Foto: imago images / Bernd König)

Die Champions League ist in den vergangenen Jahren zu einer Gelddruckmaschine mutiert - und genau deshalb eine große Gefahr für den deutschen Fußball. Das beklagen viele Fans und Ex-Fans, das beklagt nun auch Klaus Hofmann. Der Präsident von Fußball-Bundesligist FC Augsburg sieht in den massiv gestiegenen CL-Preisgeldern eine massive Gefahr für den Wettbewerb in den nationalen Ligen.

"Durch die Geldverteilung wird die Chancengleichheit getötet", sagte Hofmann der "Augsburger Allgemeinen": "Wenn Sie als Champions-League-Teilnehmer aus Deutschland in der Vorrunde ausscheiden, ohne ein Spiel zu gewinnen, aber dennoch allein an Prämien mehr bekommen, als ein Verein wie der FCA im Jahr Personalaufwendungen hat, verstehe ich die Welt nicht mehr."

In der abgelaufenen Saison erhielt jeder Klub, der den Sprung in die Gruppenphase der Königsklasse schaffte, eine garantierte Summe von 15,25 Millionen Euro.

16:33 Uhr

Serena Williams erreicht Wimbledon-Halbfinale

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Mal wieder im Halbfinale: Serena Williams in Wimbledon.

(Foto: REUTERS)

US-Tennis-Königin Serena Williams hat beim Grand-Slam-Highlight in Wimbledon erneut das Halbfinale erreicht. Die 37-Jährige bezwang in der Runde der letzten Acht ihre Landsfrau Alison Riske 6:4, 4:6, 6:3. Bei ihrer 19. Wimbledon-Teilnahme steht Williams damit zum elften Mal in der Vorschlussrunde. Zehnmal erreichte sie anschließend auch das Endspiel und feierte dabei sieben Titelgewinne.

Im Halbfinale trifft Williams auf die ungesetzte Barbora Strycova (Tschechien) oder die neue britische Hoffnungsträgerin Johanna Konta, die derzeit die heimischen Fans euphorisiert.

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16:15 Uhr

Entführung?! Ex-Liverpool-Stürmer fahndet nach Hunde-Dieben

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"Wie kann man in ein Haus einbrechen und einen Hund klauen?" Eine berechtigte Frage, die Daniel Sturridge stellt. Der Liverpool-Stürmer weilt gerade in Los Angeles - und dort ist jemand in sein (Ferien-)Haus eingebrochen und hat einige paar Taschen gestohlen. Aber eben nicht nur die, sondern auch Sturridges Hund.

Der 29-Jährige postet gerade verzweifelt auf Instagram, dass er den Hund wiederhaben möchte. Er würde dafür auch jeden Preis bezahlen. Hauptsache das Tier kommt wohlbehalten zurück. Außerdem lobt er eine Belohnung aus für die Person, die ihm dabei hilft, die Täter zu finden. Einem Überwachungsvideo zufolge handelt es sich offenbar um drei Einbrecher.

Falls Sie also Hinweise haben - oder sogar wissen, wo sich die Diebe und der Hund gerade aufhalten - hier die Adresse:

2351 Mount Olympus Drive
West Hollywood
Los Angeles

15:30 Uhr

Videobeweis: Fußballstar Rapinoe legt gegen Trump nach

Die frisch gebackenen Fußball-Weltmeisterinnen sind zurück in den USA. Doch weder der Party-Marathon noch ihr Kampf neben dem Platz sind vorbei. In der Schlammschlacht mit Präsident Trump springt das Team Kapitänin Rapinoe bei. Anstelle des Präsidenten wollen die Stars lieber andere Politiker treffen.

Und falls es Sie noch nach einer WM-Linksammlung dürstet, dann kann Ihnen geholfen werden. Bitteschön!

14:43 Uhr

n-tv exklusiv: 19 Doper aus Italien bei Großrazzia überführt

Bei der von Europol koordinierten Großrazzia gegen die internationale Dopingmafia sind auch 19 italienische Topathleten aus olympischen Sportarten überführt worden. Das berichtet n-tv Italien-Korrespondent Udo Gümpel exklusiv unter Berufung auf Andrea Zapparoli, den Leiter der an der "Operation Viribus" beteiligten Carabinieri-Spezialeinheit NAS.

Demnach ist die NAS auf die Überwachung des Online-Handels mit Dopingmitteln spezialisiert. Im Zuge der Ermittlungen seien zahlreiche italienische Spitzensportler als Dopingkunden aufgeflogen. Diese wurden anschließend in Zusammenarbeit mit Dopingfahndern gezielt bei Wettkämpfen auf jene Substanzen getestet, die sie zuvor geordert hatten - mit positiven Ergebnissen bei 19 Sportlern.

Um welche Athleten und Sportarten es sich handelt, ist bislang nicht bekannt. Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat bislang lediglich bestätigt, dass im Zuge der "Operation Viribus" 1357 Blut- und Urintests durchgeführt wurden.

13:59 Uhr

Das sagt Kovac über Transfers, Druck und Rücktrittsgerüchte

Kovac über angebliche Rücktrittsgerüchte: "Ich finde das immer ganz lustig, wenn in solchen Berichten steht: wir wissen, wie wir aus dem näheren Umfeld gehört haben ..., ich bin hier und damit dürfte die Frage beantwortet sein."

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Ist der Kader des FC Bayern auf Top-Level konkurrenzfähig?

Kovac über den aktuell sehr kleinen Kader: "In der vergangenen Saison hatten wir 19 Feldspieler, wir hatten da das Pech, dass wir sofort drei Schwerverletzte hatten. Als Trainer musst du immer vom worst case ausgehen, du wirst auf diesem Niveau nicht ohne Schaden durchkommen. Deswegen glaube ich aber auch, dass die Kadergröße von 19, 20 und bei 20 rede ich dann auch schon von Fiete Arp, bei dem wir nicht davon ausgehen können, dass er sofort top performt. Auch Alphonso Davies ist noch sehr jung. Aber wir brauchen diese jungen Spieler. Deswegen wäre die Rechnung 16 plus vier. Klar ist: 17 Mann, wie aktuell, wird nicht reichen."

Kovac über Mats Hummels: "Mats hat es gerade in der zweiten Saisonhälfte sehr gut gemacht. Aber dann ist Mats gekommen und hat gefragt, wie die Situation ist. Wir haben mit Niklas Süle einen Spieler, der das fantastisch gemacht hat. Und Lucas Hernández sehen wir auch in der Mitte. Bei uns setzen sich die besten Fußballer im Konkurrenzkampf durch. Mats war der Meinung, dass er dem aus dem Weg gehen möchte und spielt nun beim BVB."

Kovac über Leroy Sané und die Konkurrenzfähigkeit auf dem Transfermarkt: "Ja, Leroy Sané kann uns auf jeden Fall helfen, Punkt. Als FC Bayern duellieren wir uns nicht mehr mit Klubs, sondern mit Staaten und Milliardären. Sie gehen nach Abu Dhabi, Katar, Dubai. Dort steht sehr viel mehr Geld zur Verfügung als in einem Klub, wie es der FC Bayern ist. Es wird für die Bundesligaklubs immer schwieriger, auch der BVB hat nur Spieler aus der Bundesliga verpflichtet. Die besten Spieler spielen mittlerweile in Spanien und England. Für die selbe Leistung bekommen sie dort das zigfache Salär."

Kovac über die Spielidee für diese Saison: "Seit Louis van Gaal hat der FC Bayern einen prägenden Spielstil. Im Herbst war's schwierig, aber in der zweiten Saisonhälfte haben wir uns sehr viele Chancen erspielt und viele Tore geschossen. Da haben wir zugelegt und hatten einen hohen Wiedererkennungswert, was die Marke Bayern München betrifft. Das war schon sehr nah an dem, wo wir, wo der FC Bayern hinwill. Wir müssen gewisse Abläufe automatisieren."

Kovac nochmal über den Kader: "Wir haben vorne sicher noch Bedarf. Mit Ribéry und Robben haben wir zwei Topspieler verloren, die wir adäquat ersetzen wollen. Aber ich bin noch entspannt."

Kovac über den Kader und die Transfers: "Jeder Spieler, der einen Vertrag hat, bekommt die gleiche Aufmerksamkeit. Wir wollen jeden fitmachen, der hier ist. Das gilt für Jerome Boateng wie für alle anderen Spieler auch. Wir brauchen auf dem Transfermarkt noch Geduld. Aber ich bin mir sicher, dass das, was unsere Chefs in den Köpfen haben, klappt, so dass wir eine gute Mannschaft für alle Wettbewerbe haben."

Kovac über seine Ziele in der neuen Saison: "Bei unserem Klub sind die Ambitionen sehr hoch. Und die haben wir als Angestellte auch. Wir möchten das Double natürlich verteidigen, wird aber sehr schwierig. International wollen wir sehr viel besser abschneiden als zuletzt. Ich habe mich natürlich hinterfragt. An den guten Dingen, da gab es einige, wollen wir festhalten. Die Dinge, die nicht gut gelaufen sind, wollen wir verbessern.

Kovac über das Talent Arp: "Er besitzt ein großes Spiel. Er ist ein Spieler, der in seinem Jahrgang seinesgleichen sucht. Er braucht aber noch Zeit und die müssen wir ihm geben. Er soll in Ruhe reifen, auch wenn das in diesen Zeiten nicht immer einfach ist. Er soll jetzt einfach alles von seinen Idolen und den anderen Spielern so viel wie möglich aufsaugen. Er wird die Möglichkeit bekommen in der 1. und der 2. Mannschaft Minuten zu sammeln. Beim FC Bayern zählt immer die Leistung."

Zunächst spricht Jann-Fiete Arp: "Meine Zukunft liegt beim FC Bayern. Ich freue mich auf diesem Niveau trainieren zu dürfen. Ich will mich hier weiterentwickeln. In meinen jungen Jahren habe ich bereits gelernt, schlechte Phasen im Profigeschäft gut einzuordnen. Ich habe wichtige Erfahrungen beim HSV gesammelt. Es ist absolut überwältigend, hier zu sein. Von Robert Lewandowski kann man sich eine Menge abschauen. Er ist der perfekte Spieler für mich, um zu lernen."

Bislang keine prominenten Verstärkungen für die Offensive des FC Bayern, neuer Druck durch Klubchef Karl-Heinz Rummenigge und Berichte über angebliche Rücktrittsgedanken im Mai - es gibt viele Fragen an Münchens Coach Niko Kovac, der stellt sich ab 14 Uhr in einer Pressekonferenz. Sie dient übrigens auch der offiziellen Vorstellung von Sturmtalent Jann-Fiete Arp. Die wichtigsten Aussagen tickern wir live! (tno)

13:37 Uhr

"Höchst bedenklich": Berti Vogts graut's vor der Bundesliga

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Auf die Fußball-Bundesliga hätte der frühere Nationaltrainer Hans-Hubert Vogts heute keine Lust mehr.

(Foto: picture alliance / Oliver Berg/d)

Ein Trainerjob in der Fußball-Bundesliga? Heutzutage? Ein solches Angebot würde Ex-Bundes-Berti Vogts dankend ablehnen. Als "höchst bedenklich" sieht der 72-Jährige die Situation der Bundesliga-Trainer in seiner aktuellen Kolumne nebenan bei T-online Kolumne. Und zwar so bedenklich, "dass ich heute keinen Vertrag mehr als Bundesliga-Trainer unterschreiben würde". Und fügt an: "Ich bin mir sicher, dass einige meiner erfolgreichsten Kollegen wie zum Beispiel Hennes Weisweiler, Otto Rehhagel, Udo Lattek oder Ernst Happel das auch nicht tun würden."

Für Vogts ist "das größte Problem und die Wurzel allen Übels", dass den Trainern die Macht fehle. "Nur die wenigsten haben wirklich noch einen Einfluss auf die Zusammenstellung des Kaders - dabei ist sie meiner Erfahrung nach die häufigste Ursache für eine sportliche Krise." Mit Blick auf die "sieben Trainerwechsel (...) während der abgelaufenen Saison" bilanziert Vogts: "Keiner dieser Trainer hatte wirklich Schuld an der Misere seines Clubs."

12:52 Uhr

Zeitung: Bayern-Flirt Henrichs ist nicht abgeneigt

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Benjamin Henrichs ist in der Abwehr vielseitig einsetzbar, etwas als Rechtsverteidiger und im defensiven Mittelfeld.

(Foto: imago images / LaPresse)

Der Sport-Tag versorgt Sie verlässlich mit neuesten Neuigkeiten aus der Fußball-Gerüchteküche. Deshalb wissen Sie bereits, dass Benjamin Henrichs ein Kandidat bei den Münchnern ist. Und deshalb wollen wir Ihnen auch nicht vorenthalten, dass sich der U21-Vize-Europameister von Frankreichs Ex-Meister AS Monaco einen Wechsel zum deutschen Dauer-Meister FC Bayern - anders als mutmaßlich ein gewisser Leroy Sané - auch sehr gut vorstellen kann.

Das berichtet jedenfalls die französische Sportzeitung "L'Équipe". Die will erfahren haben: Der Defensivallrounder schiebt Frust im Fürstentum ob limitierter Einsatzzeiten. Ob das angesichts der Münchner 115-Millionen-Euro-Weltmeister-Abwehr-Neuzugänge Lucas Hernández und Benjamin Pavard die besten Voraussetzungen für einen Umzug von Monaco nach München sind, ist natürlich eine sehr berechtigte Frage - die sich akut allerdings noch nicht stellt.

Denn "L'Equipe" vermerkt auch: Bislang ist die Münchner Offerte für die Dienste des 22-jährigen Henrichs noch zu niedrig. Demnach bieten die Bayern 25 Millionen Euro - und damit 10 Millionen Euro weniger, als Monaco mindestens mit Henrichs erlösen möchte.

Noch ein Panik-Check zum Bayern-Kader gefällig? Dann bitte hier entlang.

12:17 Uhr

Ex-Schwimmstar wird zum Lebensretter

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Filippo Magnini gewann bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen mehrere Medaillen.

(Foto: picture alliance / dpa)

An einem Strand auf Sardinien ist der frühere italienische Weltklasse-Schwimmer Filippo Magnini zum Lebensretter für einen Touristen geworden. Laut BBC hielt der 37-jährige Ex-Weltmeister am vergangenen Wochenende den 45-jährigen Andrea Benedetto solange über Wasser, bis Rettungsschwimmer mit einem Boot bei Benedetto eintrafen.

Der Tourist war zuvor von einem aufblasbaren Einhorn ins Wasser gefallen und in Not geraten, nur mit Mühe konnte sein Ehemann Benedettos Kopf über Wasser halten. Als Magnini die Hilfeschreie hörte, sei er sofort ins Wasser gesprungen und habe den Touristen noch vor den Rettungsschwimmern erreicht und stabilisiert. Sein Kommentar laut BBC: "Ich habe einfach getan, was ich tun musste."

12:50 Uhr

BVB-Reservist Toljan

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In Dortmund ist Jeremy Toljan aktuell nicht einmal mehr Edelreservist.

(Foto: dpa)

Eigentlich läuft bei Borussia Dortmund bereits die Vorbereitung auf die kommenden Saison, in der bekanntlich ein neuer Angriff auf die Bundesliga-Meisterschaft gestartet werden soll. Befreit vom BVB-Training ist allerdings Jeremy Toljan - damit er sich einen neuen Verein suchen kann. Den scheint der 24-jährige Außenverteidiger nun in der Serie A gefunden zu haben, dem Vernehmen nach hält er sich aktuell bei Sassuolo Calcio zum Probetraining auf. Angestrebt ist offenbar ein Leihgeschäft mit Kaufoption für die Italiener.

Toljan war 2017 von der TSG Hoffenheim zu den Dortmundern gewechselt, konnte sich allerdings nicht nachhaltig durchsetzen. Auch für die kommende Saison plant BVB-Trainer Lucien Favre ohne den in der vergangenen Rückrunde an Celtic Glasgow verliehenen und bis 2022 vertraglich gebundenen ehemaligen U21-Nationalspieler.

11:48 Uhr

Sprint mit Berg am Ende - das bringt die Tour de France heute

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Am vierten Tag der 106. Tour de France dürfen die Sprinter auf ihre Chance hoffen. Ein Anstieg der vierten Kategorie könnte heute (11.55 Uhr/One und Eurosport) manch einem Anwärter auf den Tagessieg aber einen Strich durch die Rechnung machen.

ETAPPE: Die vierte Etappe über 213,5 Kilometer von Reims nach Nancy führt nahezu komplett über flaches Terrain. Der Anstieg der vierten Kategorie zur Hälfte des Rennens dürfte keine Rolle spielen. Rennentscheidender dürfte eher der Berg 15 Kilometer vor dem Ziel in Nancy sein. Auf der 3,2 Kilometer langen Passage wartet auf die Fahrer eine Steigung von durchschnittlich fünf Prozent. Zuvor werden noch 66,5 Kilometer vor dem Ziel beim Zwischensprint in Lérouville Punkte für das Grüne Trikot verteilt.

FAVORITEN: Die kräftigen Sprinter wie der Niederländer Dylan Groenewegen müssen sich schon ins Zeug legen, um am letzten Anstieg nicht abgehängt zu werden. Denn dann sind tempofeste Fahrer wie Ex-Weltmeister Peter Sagan nicht mehr einzuholen. Ähnlich war es 2014, als sich Sagan nur dem Italiener Matteo Trentin geschlagen geben musste.

GELBES TRIKOT: Läuft alles normal, wird der Franzose Julian Alaphilippe das Gelbe Trikot erfolgreich verteidigen. Der Tour-Bergkönig von 2018 liegt 20 Sekunden vor dem dreimaligen Cross-Weltmeister Wout van Aert aus Belgien.

DEUTSCHE: In den großen Massensprints dürften die deutschen Radprofis im Gegensatz zu früheren Jahren keine Chance haben. Am ehesten wäre André Greipel noch eine ordentliche Platzierung zuzutrauen. Der elfmalige Tour-Etappengewinner ist nach einer langwierigen Bakterienerkrankung noch nicht in Bestform.

11:04 Uhr

PSG eröffnet Transferpoker um streikenden Neymar

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Falls Sie etwas Kleingeld übrig haben und für Ihren Lieblings-Fußballverein noch eine Verstärkung suchen, sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen. Es ist nämlich ein Fußball-Superstar zu haben, der freilich - kleiner Wermutstropfen - auch eine riesige Fußball-Diva ist. Von wem wir reden? Von Neymar, dem brasilianischen Nationalspieler in Diensten von Paris St. Germain.

Allerdings müssen dürfen wir hier das Wörtchen "noch" einfügen und uns auf PSG-Sportdirektor Leonardo berufen, der gegenüber der Zeitung "Le Parisien" klarstellte: "Neymar kann PSG verlassen, wenn es ein für alle Welt überzeugendes Angebot gibt. Aber bis zum heutigen Tag wissen wir weder, wer ihn kaufen möchte noch zu welchem Preis." Ein Angebot für den 27-Jährigen habe man noch nicht erhalten, sagte Leonardo, bestätigte aber "sehr oberflächliche Kontakte" zu Neymars Ex-Verein FC Barcelona.

Von dort hatte er sich 2017 für 222 Millionen Euro und begleitet von einer Fußball-Schlammschlacht nach Paris verabschiedet. Auf PSG scheint der kapriziöse Brasilianer aber nicht mehr allzu viel Lust zu haben. Dem Trainingsauftakt am Montag blieb er fern - unentschuldigt. Kommt Ihnen bekannt vor? Nun, nicht nur Ihnen.

10:35 Uhr

Lesetipp! Die Transferbombe wird noch platzen

Früher reichte ein Strauß Blumen und eine gemeinsame Tasse Filterkaffee mit den Eltern aus, um Toptalente zum FC Bayern zu holen. Diese Zeiten sind vorbei (Beweise siehe hier und hier und hier) - und niemand weiß das besser als Uli Hoeneß. Dennoch sind die Erwartungen gerade an ihn immer noch besonders hoch, schreibt unser Fußball-Lexikon Ben Redelings - in einem ganz persönlichen Brief an den Bayern-Präsidenten. Lesen Sie mal rein!

10:10 Uhr

Williams kassiert hohe (und kuriose) Wimbledon-Strafe

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Serena Williams wütete mit ihrem Schläger auf dem Heiligen Tennis-Rasen - und muss dafür nun kräftig zahlen.

(Foto: imago images / Action Plus)

Gespielt wird noch nicht wieder in Wimbledon, bemerkenswerte Neuigkeiten vom Rasen-Grand-Slam gibt es trotzdem schon. Nämlich: kuriose Geldstrafen - und zwar für den Italiener Fabio Fognini und die siebenmalige Wimbledon-Siegerin Serena Williams. Der US-Star muss 10.000 Dollar (knapp 9.000 Euro) für eine Platzbeschädigung mit dem Tennisschläger zahlen, die Williams im Training schon vor dem Turnierstart begangen hatte.

Fognini wurde für seinen verbalen Aussetzer während seiner Drittrunden-Niederlage gegen den US-Amerikaner Tennys Sandgren auf einem Außenplatz mit 3.000 Dollar Geldstrafe belegt. Dabei hatte der 32-jährige Fognini erklärt, auf der Tennis-Anlage solle eine Bombe explodieren. Später entschuldigte er sich damit, der verbale Aussetzer sei in der Hitze des Gefechts passiert. Er sei unzufrieden mit seinem Spiel und den Bedingungen auf Platz 14 gewesen.

08:50 Uhr

Transfer-Karussel, Tennis-Lokalmatadorin, Sprint mit Berg

Einen sonnigen Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

die WM in Frankreich, die Copa América und der Gold-Cup sind vorbei, im Afrika Cup stehen die Achtelfinalisten fest - und hierzulande dreht sich natürlich wieder einmal alles um den Transfermarkt.

Dem Wechsel-Thema widmet sich auch unser Kolumnist Ben Redelings. Heute schreibt er einen Brief an Uli Hoeneß, der früher mit einem Strauß Blumen und einer gemeinsamen Tasse Filterkaffee so ziemlich jedes Toptalent zum FC Bayern holen konnte. Doch diese Zeiten sind längst vorbei - wie ihr am Vormittag auf unserer Seite lesen könnt.

Der FC Bayern wird von vielen Seiten kritisiert (aktuell: Manuel Neuers Berater), nicht genug Transfers zu tätigen, besonders nachdem es Mats Hummels zum BVB zog und Franck Ribéry und Arjen Robben keinen neuen Vertrag bekamen. Auch wenn der Stand der Dinge ernüchternd ist, man bei Leroy Sané zum Beispiel zum Warten verdonnert ist, wies Karl-Heinz Rummenigge die Kritik an den bisherigen Transferaktivitäten des FC Bayern gestern deutlich zurück. Naja, immerhin hat man in Lucas Hernández jetzt den laut Rummenigge "besten Innenverteidiger der Liga". Heute geben sich nach dem gestrigen Trainingsauftakt Cheftrainer Niko Kovac und Neuzugang Jann-Fiete Arp auf der Pressekonferenz die Ehre - wir werden berichten.

Die beiden Megastars Neymar und Antoine Griezmann ließen gestern das Transfer-Karussel besonders schnell drehen - und beide haben das gleiche Ziel. Der Brasilianer schwänzte bei seinem Arbeitgeber, dem Tuchel-Klub Paris St. Germain, das Training, um zum FC Barcelona wechseln zu können. Der französische Weltmeister legte sogar noch eine Schippe drauf und will gleich seine eigene Ablösesumme bezahlen, um bei den Katalanen anheuern zu können.

In Wimbledon ging derweil ein Tennis-Märchen zu Ende. Teenie-Wunder Coco Gauff verlor gegen die ehemalige Nummer eins Simona Halep. Aber die Zeit der 15-Jährigen beginnt gerade erst und wir dürfen uns sicher auf viele weitere spannende Momente mit ihr freuen. Bei den Herren machten die Favoriten derweil kurzen Prozess beim Rasenklassiker in London: Im Eiltempo ging es für Federer, Nadal und Djokovic ins Viertelfinale. Erstmals seit 2015 verlief das Wimbledon-Achtelfinale übrigens gänzlich ohne deutsche Beteiligung. Bei den Damen schlagen heute Serena Williams (14 Uhr, gegen Landsfrau Alison Riske) und Gauff-Bezwingerin Halep auf (14 Uhr, gegen Chinas Zhang Shuai). Und natürlich hofft ganz Großbritannien auf den Halbfinaleinzug der einzig übrig gebliebenen Lokalmatadorin im Einzel, Johanna Konta (15.15 Uhr, gegen Barbora Strýcová). Im gemischten Doppel darf Serena gleich noch mal ran, mit Sir Andy Murray (16.30 Uhr), der nach langer Verletzungspause im Einzelwettbewerb nicht angetreten war. Die Herren haben heute spielfrei.

Am vierten Tag der 106. Tour de France hoffen heute (11.55 Uhr/One und Eurosport) die Sprinter auf ihre Chance. Ein Anstieg der vierten Kategorie könnte manch einem Anwärter auf den Tagessieg aber einen Strich durch die Rechnung machen.

Viel Spaß und gute Unterhaltung über den Tag verteilt wünscht Ihnen,

Ihr David Bedürftig

07:43 Uhr

Wechselt NBA-Superstar Westbrook zu den Miami Heat?

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Teamkollege Paul George geht mit NBA-Champion Kawhi Leonard zu den LA Clippers. Damit sind Russell Westbrooks Oklahoma City Thunder (OKC) raus aus dem Titelrennen im nächsten Jahr. Ein Grund für den Point Guard, der im November 31 Jahre alt wird, sich einen neuen Verein zu suchen, der in der kommenden Saison vielleicht noch ein Wörtchen im Titelkampf mitreden darf. Laut dem stets am besten informierten ESPN-Experte, Adrian Wojnarowski, steht nun ein Wechsel zu den Miami Heat, die unlängst Allstar Jimmy Butler an Land ziehen konnten, im Raum. Westbrook hat allerdings noch einen Vier-Jahres-Vertrag im Wert von 170 Millionen US-Dollar bei OKC, die Miami übernehmen müsste.

06:40 Uhr

Ex-Nationalspieler Ziege kontert Matthäus: "Neuer hat hohe Ambitionen"

Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Christian Ziege hat Verständnis für die Aussagen von Manuel Neuers Berater zur Zukunft des Nationaltorwarts beim FC Bayern München geäußert. "Das ist ein Torhüter, der Ambitionen hat, hohe Ambitionen", sagte der langjährige Bayern-Profi Ziege. Da könne er es mit Blick auf höchste Ziele und die weitere Zukunft verstehen, "dass man sich zumindest mal Gedanken macht. Ob das unbedingt öffentlich sein muss, das müssen Sie ihn selber oder seinen Berater fragen."

Neuers Berater Thomas Kroth hatte am Wochenende in der "Süddeutschen Zeitung" unter anderem einen Verbleib des 33 Jahre alten Nationaltorhüters beim FC Bayern über die Laufzeit des aktuellen Vertrages (bis 2021) hinaus infrage gestellt. Den derzeitigen Kader des deutschen Rekordmeisters aus München sieht Ziege zumindest für die Bundesliga top besetzt. Mit Blick auf die Champions League sei er sich aber sicher, "dass sie noch was tun werden." Herausforderer Borussia Dortmund um die Neuzugänge Mats Hummels oder Julian Brandt nötigt dem 47-Jährigen Respekt ab. "Sie haben sich auf dem Transfermarkt sehr, sehr intelligent bewegt", lobte Ziege. Der 72-malige Nationalspieler trainiert derzeit den österreichischen Drittligisten FC Pinzgau.

06:10 Uhr

Home-Run-Rekorde beim MLB-Allstar-Spiel

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Baseball-Spieler Pete Alonso von den New York Mets hat das alljährliche Home-Run-Derby bei den Allstar-Spiel-Feierlichkeiten in der nordamerikanischen Profiliga MLB gewonnen. Der 24-jährige Rookie setzte sich im Finale mit 23:22 gegen Vladimir Guerrero Jr. von den Toronto Blue Jays durch. In den ersten beiden Runden hatte sich Alonso gegen Lokalheld Carlos Santana von den Cleveland Indians (14:13) und Atlanta-Braves-Outfielder Ronald Acuna Jr. (20:19) durchgesetzt. Der 20 Jahre alte Guerrero Jr. stellte mit 29 Homeruns in der ersten Runde einen neuen Veranstaltungsrekord auf. Die alte Bestmarke von 28 Homeruns in einer Runde hatte Josh Hamilton im Jahr 2008 gesetzt. Beim eigentlichen Allstar-Spiel heute Nacht im Progressive Field in Cleveland stehen sich die besten Spieler der National League und American League gegenüber.