Donnerstag, 11. Juli 2019Der Sport-Tag

Heute mit David Bedürftig & Torben Siemer
22:25 Uhr

Champions-League-Sieger erhält bis zu 84 Millionen Euro

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Der Sieg im Champions-League-Finale hatte für den FC Liverpool auch finanziell positive Auswirkungen.

(Foto: imago images / Action Plus)

Wer die Champions League gewinnt, der freut sich über Ruhm und Ehre. Aber auch finanziell lohnt sich der Triumph in der Königsklasse. Wer alle Gruppenspiele gewinnt und sich im Finale durchsetzt, erhält maximal 83,45 Millionen Euro an Prämien.

Für die deutschen Vertreter FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen lohnt sich aber auch schon die Qualifikation - allein für das Erreichen der Gruppenphase gibt es 15,25 Millionen Euro. Jeder weitere Sieg bringt 2,7 Millionen.

Immerhin 2,92 Millionen Euro erhalten Borussia Mönchengladbach, der VfL Wolfsburg in der Europa League, für die sich Vorjahres-Halbfinalist Eintracht Frankfurt noch qualifizieren kann. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Prämien stabil geblieben.

22:04 Uhr

Unterstützung für US-Fußballerinnen: "Das ist kein Spiel"

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Nicht nur sportlich haben die US-Fußballerinnen für Aufsehen gesorgt, die frisch gekürten Weltmeisterinnen kämpfen hart für Gleichberechtigung. So haben sie den US-Fußballverband verklagt, der den Männern deutlich höhere Prämien zahlt.

Das Gesicht des Teams ist Megan Rapinoe, die sich unter anderem mit US-Präsident Donald Trump anlegte, weil sie so gar keine Lust auf einen Besuch im Weißen Haus hatte.

In der "New York Times" findet sich heute eine große Anzeige mit dem Text: "Dear FIFA & USSF, equal pay isn't a game" - "Liebe Fifa, lieber US-Fußballverband, gleiche Bezahlung ist kein Spiel". Geschaltet hat sie "The Wing", laut Twitter-Account ein "Arbeits- und Gemeinschaftsplatz für Frauen".

21:47 Uhr

Fifa verschärft Strafen für rassistische Ausfälle

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(Foto: imago/Wolter)

Der Fußball-Weltverband FIFA verschärft die Strafen nach rassistischem oder diskriminierendem Verhalten. Das neue Disziplinarreglement, das am 15. Juli in Kraft tritt, sieht schon als erste Sanktion bei entsprechenden Vergehen der Zuschauer einen Teilausschluss sowie eine Strafe in Höhe von mindestens 20.000 Schweizer Franken (rund 18.000 Euro) vor. Wiederholungstäter können unter anderem mit Punktabzügen oder sogar Wettbewerbsausschlüssen bestraft werden.

Fallen Spieler auf dem Rasen negativ auf, kann eine Suspendierung für "mindestens zehn" Spiele ausgesprochen werden. Bestraft werden sollen laut Kodex "verachtende, diskriminierende oder abwertende Worte oder Taten (egal auf welche Weise) auf der Grundlage von Rasse, Hautfarbe, ethnischer, nationaler oder sozialer Herkunft, Geschlecht, Behinderung, sexueller Orientierung, Sprache, Religion, politischer Ansichten, Einkommen, Geburt oder eines anderen Status oder Grundes".

Der FIFA-Disziplinarkodex gilt für sämtliche Wettbewerbe des Weltverbands sowie bei Freundschaftsspielen, an denen Clubs oder Nationalmannschaften beteiligt sind. Für Vorfälle in den deutschen Ligen ist zunächst der Deutsche Fußball-Bund zuständig, in  Europapokal-Wettbewerben die Europäische Fußball-Union UEFA. Eine Pflicht, die FIFA-Regeln zu übernehmen gibt es nicht. 

21:26 Uhr

Algerien zieht ins Halbfinale des Afrika-Cups ein

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(Foto: dpa)

Algerien steht erstmals seit 2010 im Halbfinale des Afrika-Cups. Die Nordafrikaner bezwangen die Elfenbeinküste mit 4:3 im Elfmeterschießen und fordern im Halbfinale am Sonntag Nigeria. Nach 90 und 120 Minuten hatte es im ägyptischen Sues 1:1 gestanden. Der Gegner des Senegal im zweiten Halbfinale (beide in Kairo) wird am Abend zwischen der Sensationsmannschaft Madagaskar und Tunesien ermittelt.

Sofiane Feghouli (20.) von Galatasaray Istanbul brachte Algerien gegen die Ivorer, Afrikameister von 2015, in Führung. Baghdad Bounedjah hätte in der 49. Minute für klare Verhältnisse sorgen können, schoss aber einen Foulelfmeter an die Querlatte. So kam die Elfenbeinküste durch Jonathan Kodjia (62.) zurück. Der frühere Stuttgarter Serey Die verschoss den entscheidenden Elfmeter.

 

20:54 Uhr

Barca soll Ablöse für Griezmann überwiesen haben

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(Foto: imago images / PanoramiC)

Hat das Hin und Her um Antoine Griezmanns Wechsel von Atlético Madrid zum FC Barcelona endlich ein Ende? Es sieht ganz danach aus, das berichtet zumindest die französische Sportzeitung "L'Equipe". Demnach habe Barca die geforderten 120 Millionen Euro überwiesen, der Betrag soll am morgigen Freitag auf den Atlético-Konten auftauchen. Der 28 Jahre alte französische Stürmerstar könnte dann bei den Katalanen unterschrieben, laut "L'Equipe" für fünf Jahre.

Der Wechsel Griezmanns könnte auch direkte Auswirkungen auf den FC Bayern München haben. FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte in dieser Woche erklärt, dass eine "Dominostein" fallen müsse, damit der Transfermarkt in Bewegung kommt.

20:17 Uhr

Boris Beckers Trophäen bringen mehr als 750.000 Euro

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(Foto: dpa)

Zahlreiche Trophäen und andere Erinnerungsstücke aus der erfolgreichen Karriere von Tennis-Idol Boris Becker haben in einer zweieinhalbwöchigen Zwangsversteigerung mehr als 750.000 Euro eingebracht. Als teuerstes Objekt stand eine Replik des US-Open-Pokals von 1989 am Ende der Online-Auktion laut Homepage bei umgerechnet gut 167.000 Euro.

Durch die Erlöse aus der Versteigerung des britischen Auktionshauses Wyles Hardy, die viereinhalb Stunden länger als geplant dauerte und 687.000 britische Pfund (gut 763.000 Euro) einbrachte, soll ein Teil von Beckers Schulden beglichen werden.

Insgesamt standen 82 Artikel zum Verkauf, darunter Pokale, eine Replik der Trophäe für einen von Beckers drei Wimbledonsiegen, Uhren, Medaillen, Tennisschläger, Fotos, benutzte Socken und signierte Schuhe. Der 51-jährige Becker hatte in seiner Karriere 49 Turniere gewonnen, davon sechs Grand Slams. Ein Konkursgericht in London hatte Becker im Juni 2017 wegen unbeglichener Schulden für zahlungsunfähig erklärt.

19:26 Uhr

Rummenigge: Finanzlage beim FC Bayern "ist absolut gut"

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(Foto: imago images / Lackovic)

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hält den deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München in Europa beim Kampf um Topspieler für weiterhin konkurrenzfähig. "Die Finanzlage von Bayern München ist absolut gut, so dass ich mir um die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Transfermarkt keine Sorgen mache", sagte der Vorstandsvorsitzende am Donnerstagabend in München.

Allerdings wollen die Verantwortlichen künftig eine größere Zurückhaltung in der Kommentierung von Namen und Plänen üben. "Mit Transferangelegenheiten gehen wir weniger offensiv in der Öffentlichkeit um. Wir arbeiten, und wenn es etwas zu verkünden gibt, werden wir das tun", sagte Rummenigge anlässlich der Bekanntgabe der neuen Partnerschaft mit Konami, einem japanischen Hersteller und Verleger von Computer- und Videospielen, in der Allianz Arena.

Man wolle keine "Wasserstandsmeldungen" mehr abgeben, sagte Rummenigge bei der konkreten Frage zum deutschen Nationalspieler Leroy Sané, den der deutsche Meister gerne von Manchester City verpflichten würde.

18:56 Uhr

Nürnberg schiebt Frust nach Erstliga-Absage

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Falcons-Geschäftsführer Ralph Junge kritisiert die Basketball-Bundesliga mit scharfen Worten.

(Foto: imago images / Zink)

Bei den Nürnberg Falcons herrscht weiter Frust und Enttäuschung nach der endgültigen Lizenz-Absage durch die Basketball-Bundesliga (BBL).

"Die BBL wollte Nürnberg nicht in der Liga haben, und das haben sie in dem gesamten Verfahren deutlich gemacht", sagte Trainer und Geschäftsführer Ralph Junge zu der Entscheidung vom Wochenende bei "sportschau.de". Der 50-Jährige hat auch eine Erklärung für die Ablehnung seines sportlich aufgestiegenen Klubs. "Die BBL möchte die Liga verkleinern. Die BBL wird es nie sagen, aber es ist ein offenes Geheimnis", sagte Junge: "Das ist ein ganz elementares Ziel, welches auch von großen Vereinen, die EuroLeague spielen, gefordert wird. Das ist sicherlich das Hauptargument."

Nürnberg war auch mit seinem Einspruch bei einem Schiedsgericht letztlich gescheitert und muss in der zweitklassigen ProA weiterspielen. Junge sagte, dass die Franken sich weiter "definitiv die Option rechtlicher Schritte vorbehalten."

18:02 Uhr

Teuns gewinnt erste Bergetappe, Ciccone fährt ins gelbe Trikot

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(Foto: REUTERS)

Der belgische Radprofi Dylan Teuns hat am sechsten Tag der 106. Tour de France die erste schwierige Bergetappe gewonnen. Der 27-Jährige vom Team Bahrain-Merida siegte nach 160,5 km zwischen Mülhausen und der steilen Bergankunft in La Planche des Belles Filles mit elf Sekunden Vorsprung vor dem Italiener Giulio Ciccone (Trek-Segafredo) und Titelverteidiger Geraint Thomas (Ineos/+1:05 Minuten).

Bester Deutscher war Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) auf einem starken achten Platz (+1:51). Ciccone übernahm das Gelbe Trikot vom Franzosen Julian Alaphilippe (Deceuninck-Quick Step), der als Vierter ins Ziel kam und nun sechs Sekunden hinter dem Italiener liegt. Thomas liegt als bester der Favoriten auf Platz fünf (+0:49), Buchmann ist Zwölfter (+1:22).

17:45 Uhr

Williams greift in Wimbledon nach 24. Titel

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(Foto: REUTERS)

Tennis-Superstar Serena Williams greift in Wimbledon erneut nach ihrem 24. Grand-Slam-Titel. Die US-Amerikanerin gewann in nur 59 Minuten 6:1, 6:2 gegen die Tschechin Barbora Strycova und erreichte wie im Vorjahr das Finale bei dem Rasen-Klassiker in London. Mit 37 Jahren und 291 Tagen ist Williams nunmehr die älteste Grand-Slam-Finalistin in der Ära des Profitennis' (nach 1968).

Ihre Gegnerin im Endspiel ist am Samstag die frühere French-Open-Siegerin Simona Halep aus Rumänien, die Jelena Switolina (Ukraine) 6:1, 6:3 bezwang. Mit einem Erfolg würde Williams in der Bestenliste der Grand-Slam-Siegerinnen mit der australischen Rekordhalterin Margaret Court gleichziehen. Es ist ihre elfte Endspiel-Teilnahme in Wimbledon, siebenmal hat sie dabei triumphiert.

17:19 Uhr

HSV wirft "Hamburg, meine Perle" raus

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(Foto: imago/Oliver Ruhnke)

Die Bundesliga-Uhr wird in diesen Tagen abmontiert, jetzt ist auch für Lotto King Karl Schluss in Hamburg. Wie der HSV mitteilt, ist für "Hamburg, meine Perle" künftig kein Platz mehr im Volkspark. Das Lied "passt in der aktuellen Situation überhaupt nicht mehr zum HSV", wird Vorstandschef Bernd Hoffmann zitiert.

14 Jahre lang trat Lotto King Karl mit seiner Hymne vor jedem Heimspiel auf, jetzt ist Schluss damit. Einen Nachfolger wird es nicht geben - künftig ist kein "wiederkehrender musikalischer Liveauftritt" geplant.

16:04 Uhr

Bundesliga-Schiris nach schwachem Leistungstest gesperrt

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(Foto: imago images / Martin Hoffmann)

Deutschlands Schiedsrichter des Jahres ist nicht in Form: Deniz Aytekin musste im Trainingslager der Referees die Leistungstests abbrechen und darf deshalb vorerst keine Spiele pfeifen. Auch Tobias Welz und Marco Fritz schafften die Anforderungen nicht.

Verletzungs- und krankheitsbedingt nicht angetreten waren Manuel Gräfe, Benjamin Brand und Sören Storks. Bibiana Steinhaus fehlte, nachdem sie sich bei der WM in Frankreich eine Muskelverletzung zugezogen hatte.

Aytekin, Welz und Fritz müssen sich nun am 8. August in der Nachprüfung beweisen.

15:41 Uhr

Halep stürmt ins Wimbledon-Finale

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(Foto: dpa)

Die ehemalige Weltranglistenführende Simona Halep ist die erste Finalistin beim 133. Rasen-Klassiker in Wimbledon. Die Rumänin setzte sich gegen Jelena Switolina aus der Ukraine 6:1, 6:3 durch und spielt am Samstag um ihren zweiten Major-Titel nach dem French-Open-Sieg 2018.

Für Halep ist es die fünfte Endspiel-Teilnahme bei einem der vier Grand-Slam-Turniere und die erste in Wimbledon. Dort hatte sie bei ihrem besten Abschneiden 2014 im Halbfinale gegen die Kanadierin Eugenie Bouchard verloren. Haleps Gegnerin ermitteln am Nachmittag Serena Williams (USA/Nr. 11) und Barbora Strycova (Tschechien).

 

15:07 Uhr

Gericht: Ex-Biathlet steht "Reichsbürgern" nah, bekommt Gewehr nicht zurück

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Stitzl als Coach beim Weltcup in Ruhpolding im Januar 2018.

(Foto: imago images / Beautiful Sports)

Die Behörden haben dem ehemaligen Assistenztrainer der deutschen Biathlon-Nationalmannschaft, Andreas Stitzl, sein Gewehr zu Recht abgenommen. Das hat das Verwaltungsgericht München entschieden.

Das Gericht kam zum Ergebnis, "dass der Kläger durch diverse Schreiben im Jahr 2016 den Anschein erweckt hat, der sogenannten Reichsbürgerbewegung oder deren Ideologie nahezustehen", hieß es in einer Pressemitteilung. "Das Landratsamt Traunstein durfte dem Kläger somit seine waffenrechtlichen Erlaubnisse entziehen", teilte das Gericht mit.

Stitzl hatte gegen den Entzug seiner Waffenbesitzkarte geklagt und sein Biathlon-Gewehr zurückgefordert. Im Prozess hatte er sich am Mittwoch vehement von der "Reichsbürger"-Ideologie distanziert. Diese Distanzierung könne aber erst eine Rolle spielen, wenn über eine neue Waffenerlaubnis entschieden werde, urteilte das Gericht.

13:14 Uhr

Statistisch stärkster Innenverteidiger? Süle vor Hummels und Tah

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Bayerns Niklas Süle oder doch der zum BVB abgewanderte Mats Hummels? Und was ist mit den U-21-Größen Jonathan Tah und Timo Baumgartl? Das britische Sport-Analytics-Unternehmen Opta zeigt nun, wer statistisch in Deutschland die Nase vorn hat in der Debatte um den besten Innenverteidiger.

12:02 Uhr

WM-Coup? Biedermann hat "Blackout, alles ist wie ausgelöscht"

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Paul Biedermann hat keine Erinnerung mehr an sein Goldrennen.

(Foto: AP)

Zehn Jahre nach seinem WM-Doppelgold mit zwei Weltrekorden kann sich der frühere Schwimmstar Paul Biedermann nicht mehr an seine Großtaten von Rom erinnern. Es sei alles "wie ausgelöscht", sagte der 32-Jährige im "Welt"-Interview, er habe "keine Erinnerung an die Rennen und daran, was ich danach gemacht habe - Blackout." Er wisse zwar noch, dass er sich im Vorlauf über 400 Meter Freistil gut gefühlt habe, aber das anschließende Finale und seinen phänomenaler Triumph über die halbe Distanz gegen US-Superstar Michael Phelps sind aus seinem Gedächtnis gelöscht. "Es war so überwältigend, und nach den Erfolgen strömte so viel auf mich ein, dass ich das scheinbar nur wie im Rausch wahrgenommen habe", sagte Biedermann.

11:06 Uhr

Neuer Druck für Kovac? Bayern-Stars sollen klares Offensivkonzept fordern

Kleiner Kader, große Ziele - und eine neue Debatte um Niko Kovac? Der Start in die neue Saison verläuft beim FC Bayern eher rumpelig. Auf das "Nachtreten" von Rafinha gegen den Trainer via "Sport Bild" folgt nun ein Bericht des "Kicker", dem zufolge mehrere Spieler von Kovac ein klares Offensivkonzept fordern. Näher ausgeführt wird das nicht, Namen der Spieler auch nicht genannt. Das war in der vergangenen Saison bereits zum Thema geworden - besonders nach dem krachenden Achtelfinal-Aus in der Champions League gegen den FC Liverpool. Kovac übrigens hatte dieser Diskussion am Dienstag vorgebaut, hatte auf die teilweise klaren Siege in der Bundesliga-Rückrunde verwiesen.

10:28 Uhr

Lampard spielt bei Chelsea-Debüt nur Unentschieden

Frank Lampard hat den Sieg bei seinem Debüt als Teammanager des Europa-League-Gewinners FC Chelsea verpasst. Der sechsmalige englische Meister kam in einem Testspiel beim irischen Klub Bohemians Dublin nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Der 41 Jahre alte Lampard hat in der vergangenen Woche den Job bei den Londonern übernommen. Der einstige Starspieler der Blues, der 13 Jahre für die Mannschaft von der Stamford Bridge aktiv war, trat die Nachfolge von Maurizio Sarri an.

08:44 Uhr

Wortbruch von RB? Forsberg sorgt für Unruhe

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Verärgert in Leipzig: Emil Forsberg.

(Foto: imago images / Jan Huebner)

Der schwedische Nationalspieler Emil Forsberg sorgt wieder einmal für Unruhe beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig. Forsbergs Berater Hasan Cetinkaya wirft den Klub-Verantwortlichen hinsichtlich einer Vertragsverlängerung oder eines Transfers Wortbruch vor.

"Emil ist natürlich enttäuscht. Er hat die Chance, den nächsten Schritt zu machen. Und jetzt halten sich die Personen, die ihm letztes Jahr Versprechungen gemacht haben, nicht daran", sagte Cetinkaya, dessen Klient in der Vergangenheit bereits mehrfach durch öffentlich geäußerte Wechselabsichten für Schlagzeilen gesorgt hat, der "Bild-Zeitung". Konkret gehe es darum, dass Forsberg seinen bis 2022 laufenden Vertrag zu verbesserten Bezügen verlängern oder die Sachsen in den kommenden Wochen verlassen möchte. Für RB-Sportdirektor Markus Krösche ist das kein Thema: "Alles, was für uns relevant ist, ist vertraglich fixiert."

08:16 Uhr

35 Millionen US-Dollar: Kleber weitere vier Jahre bei den Mavs

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Basketball-Nationalspieler Maximilian Kleber hat beim NBA-Team der Dallas Mavericks einen neuen Vertrag unterschrieben erhalten. Zu den Vertragskonditionen machten die Mavs keine Angaben. Zuvor hatte aber die "New York Times" berichtet, dass sich der 27-jährige Würzburger mit dem Club auf einen neuen Kontrakt für vier Jahre über 35 Millionen US-Dollar geeinigt habe. Kleber schrieb bei Instagram, er freue sich, auch in den kommenden Jahren ein Maverick zu sein.

Der Nationalspieler war 2017 vom FC Bayern München zu den Mavs gewechselt und hatte sich an der Seite von Nowitzki etabliert. Zukünftig wird er unter anderen mit den Jungstars Luka Doncic und Kristaps Porzingis in Dallas spielen. In bislang zwei Spielzeiten in Dallas erzielte Kleber in 143 Spielen durchschnittlich 6,1 Punkte.

07:26 Uhr

40 Millionen für Haller: Verliert SGE die komplette Büffelherde?

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Lukratives Angebot: Spielt Sebastien ab der kommenden Saison für West Ham?

(Foto: imago images / Buzzi)

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt muss offenbar um den Verbleib von Mittelstürmer Sebastien Haller bangen. Laut der "Bild-Zeitung" liegt dem Europa-League-Halbfinalisten der vergangenen Saison ein Angebot in Höhe von 40 Millionen Euro vom englischen Premier-League-Klub West Ham United für den 25 Jahre alten Franzosen vor.

Sollte Haller die Hessen verlassen, würden die Hessen wohl ihr komplettes "Büffel-Dreieck" verlieren. Der 21 Jahre alte Serbe Luka Jovic (70 Millionen/Real Madrid) ist bereits gewechselt. Der kroatische Vize-Weltmeister Ante Rebic (25) steht vor dem Abgang (40 Millionen/Atletico Madrid).