Donnerstag, 19. Oktober 2017: Der Tag bei n-tv

Heute mit Christoph Wolf

19:58 Uhr

Britische Zeitung entlarvt "Heulsuse" Mourinho

Andere Trainer, ja, die heulen regelmäßig über verletzte Spieler. Aber ein José Mourinho? Niemals, beteuert der Trainer von Manchester United: "Ich spreche nie über Verletzungen. Andere Trainer heulen. Ich heule nicht."

Pech für Mourinho, dass die britische Zeitung "Guardian" nach dieser kühnen Behauptung kurz im Archiv gekramt - und folgende Videobeweise gefunden hat:

Während wir Mourinho noch die Tränen wegtupfen, merkt Kollege Nordmann mit Bochumer Härte an: Mourinho soll froh sein, dass er mit Man United noch nicht gegen Elizabeth Lambert antreten musste. Warum? Darum:

 

19:15 Uhr

F1-Hassliebe: Alonso vor Verlängerung bei McLaren

Bei seiner Vertragsverlängerung dürfte Fernando Alonso "Don't look back in anger" summen.
Bei seiner Vertragsverlängerung dürfte Fernando Alonso "Don't look back in anger" summen.(Foto: imago/HochZwei)

Er schimpfte auf sein chaotischen Schnecken-Team, er ging zwischendurch sogar beim IndyCar fremd. Aber die Trennung vom Formel-1-Rennstall McLaren, die strebt Ex-Weltmeister Fernando Alonso offenbar nicht an. Stattdessen soll seine Vertragsverlängerung unmittelbar bevorstehen. Das berichten "Auto Bild Motorsport" und "Sport Bild".

Der neue Deal soll dem 36-jährigen Spanier jährlich über 30 Milliönchen Euro an Schmerzensgeld einbringen. Offiziell verkündet werden soll die  Vertragsverlängerung bereits am Rande des Grand Prix der USA (Sonntag, 21.00 Uhr/RTL und n-tv.de Liveticker) in Austin/Texas.

  • Alonso fährt seit 2015 zum zweiten Mal für McLaren, die Partnerschaft war bisher allerdings nicht von Erfolg gekrönt.
  • Der Honda-Antrieb im Heck blieb stets deutlich hinter den Erwartungen zurück.
  • Zur neuen Saison konnte McLaren Renault als Motorenpartner gewinnen. Mit den Franzosen holte Alonso 2005 und 2006 auch seine beiden WM-Titel.

Mehr dazu hier.

17:24 Uhr

1,5 Promille - Nordirlands Nationalcoach ist Führerschein los

Don't drive drunk. Ist doch ganz einfach, lieber Martin O'Neill.
Don't drive drunk. Ist doch ganz einfach, lieber Martin O'Neill.(Foto: REUTERS)

Nordirlands Fußball-Nationaltrainer Michael O'Neill muss wegen Alkohol am Steuer 16 Monate auf seinen Führerschein verzichten. Außerdem wurde der 48-Jährige am Donnerstag von einem Gericht in Edinburgh zu einer Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 1400 Euro verurteilt.

O'Neill war am Morgen des 10. September in einem Außenbezirk der schottischen Hauptstadt von der Polizei gestoppt worden, der gemessene Alkoholwert lag dabei dreimal so hoch wie erlaubt (0,5 Promille/Blut). Nur sechs Tage zuvor hatte seine Mannschaft gegen Tschechien (2:0) den entscheidenden Sieg auf dem Weg in die WM-Play-offs gefeiert.

18:12 Uhr

Draisaitl steht vor Comeback bei Edmonton

Deutschland Eishockey-Star Leon Draisaitl steht bei den Edmonton Oilers vor der Rückkehr in den Kader. Der Kölner zog sich in der vergangenen Woche gegen die Winnipeg Jets (2:5) eine Augenverletzung mit Symptomen einer Gehirnerschütterung zu und verpasste in der nordamerikanischen Profiliga NHL zwei Partien der Oilers.

"Es geht ihm besser. Er wird wahrscheinlich nicht am Donnerstag in Chicago spielen, aber es gibt eine Chance, dass er in Philadelphia oder Pittsburgh mitwirken kann", erklärte Edmontons Trainer Todd McLellan. Die Kanadier kamen mit einem Sieg aus vier Spielen schlecht aus den Startlöchern.

16:40 Uhr

Hayward nach NBA-Horrorverletzung operiert

Gordon Hayward hatte sich beim Saisonstart einen komplizierten Knöchelbruch zugezogen.
Gordon Hayward hatte sich beim Saisonstart einen komplizierten Knöchelbruch zugezogen.(Foto: AP)

Gordon Hayward von den Boston Celtics ist nach seiner Horrorverletzung im NBA-Auftaktspiel bei den Cleveland Cavaliers erfolgreich operiert worden. Das bestätigte Mark Bartelstein, Agent des Basketballstars, ESPN. Der 27-jährige Hayward wird laut Bartelstein in dieser Saison wegen seines Knöchelbruchs voraussichtlich nicht mehr zum Einsatz kommen.

Hayward war in der Anfangsphase des Spiels bei den Cavs (99:102) nach einem Zusammenstoß mit Gegenspieler LeBron James unglücklich gelandet und hatte einen komplizierten Bruch des linken Knöchels erlitten. Nach dem Heimflug wurde der Neuzugang in Boston ins Krankenhaus gebracht.

16:20 Uhr
15:41 Uhr

Ronaldo stürzt von Spitze der Krösus-Rangliste

Völlig zurecht empört: Mindestlöhner Cristiano Ronaldo.
Völlig zurecht empört: Mindestlöhner Cristiano Ronaldo.(Foto: imago/Marca)

Taschentücher raus! Denn: Weltfußballer Cristiano Ronaldo hat Platz eins in der Liste der bestverdienenden europäischen Prominenten verloren. Nicht an den Sport-Tag, sondern an die britische Erfolgsautorin J.K. Rowling. In der neuesten Veröffentlichung des Wirtschaftsmagazins "Forbes" wird die Verfasserin der "Harry Potter"-Romane mit 81 Millionen Euro an der Spitze der Rangliste vor dem portugiesischen Superstar von Real Madrid geführt. Dessen Jahreseinkommen wird mit umgerechnet 79 Millionen Euro angegeben.

Ronaldo ist einer von drei Sportlern in den Top 10. Außerdem dabei:Tennisstar Roger Federer (Schweiz/54 Millionen) auf dem fünften und Profigolfer Rory McIlroy (Nordirland/42) auf dem neunten Platz.

Höchstplatzierter deutscher Sportler ist der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel auf Rang 14 mit einem bescheidenen Jahresverdient von 33 Millionen Euro.

14:51 Uhr

Ex-BVBler Mkhitaryan unterläuft peinliche Fotopanne

Die Europäische Fußball-Union Uefa hat eine neue Kampage namens #EqualGame. Die Bühne Champions League nutzte die Uefa in dieser Woche, um diesen Slogan im Kampf gegen Rassismus und für gleiche Rechte im Fußball bekanntzumachen.

Dazu hielt bei den Mannschaftsfotos jeweils ein Spieler den ausgestanzten Slogan in der Hand. Das klappte auch wunderbar - außer bei Manchester United. Dort unterlief Henrikh Mkhitaryan, deutschen Fans aus seiner Zeit bei Borussia Dortmund auch noch als Mickey-nochwas bekannt, ein peinliches Missgeschick.

Immerhin: Henrikh Mkhitaryan selbst konnte den Schriftzug gut lesen.
Immerhin: Henrikh Mkhitaryan selbst konnte den Schriftzug gut lesen.(Foto: imago/PA Images)

14:07 Uhr

"Heynckes legt den Finger in die Wunde"

Der FC Bayern ist im Aufwind. Nach dem viel kritisierten Saisonstart scheint die Wende unter Wieder-Trainer Jupp Heynckes zu gelingen. Ob der Effekt allerdings nachhaltig ist oder der neue alte Übungsleiter des Rekordmeisters nur das Glück vermeintlicher Aufbaugegner hat, analysiert n-tv Sportreporter Marc Gabel.

Video

Mehr zum Thema: Der FC Bayern rast zurück in die Zukunft

13:22 Uhr

"Selber schuld": Matthäus tritt böse gegen Ancelotti nach

Nach seinem Rauswurf beim FC Bayern genießt Carlo Ancelotti seine Freizeit, unter anderem für Fußballreisen. Am Mittwoch schaute er beim Champions-League-Spiel seines früheren Klubs FC Chelsea gegen den AS Rom vorbei, das nach spektakulärem Verlauf letztlich 3:3 endete. Dazu twitterte Ancelotti: "Es ist ein Vergnügen, an die Stamford Bridge zurückzukehren und ein großartiges Champions-League-Spiel zu genießen."

Soweit so harmlos, könnte man meinen. Für Bezahlfernseh-Experte Lothar Matthäus war Ancelottis Tweet hingegen Anlass für böse Häme vor laufender Kamera. Er ätzte mit Blick auf Ancelottis missratene Bayern-Zeit: "Er ist selber schuld, wenn er in München keine großartigen Spiele genießen konnte."

Wie das eine mit dem anderen zusammenhängt, fragen Sie die Blitzlichtgestalt des deutschen Fußballs am besten selbst.

12:51 Uhr

IOC-Aufarbeitung des Russland-Dopings verzögert sich

Das Internationale Olympische Komitee erwartet nun erst bis Ende November Ergebnisse der Anhörungen im russischen Doping-Skandal. Das schrieb IOC-Präsident Thomas Bach in einem Brief an die IOC-Mitglieder und die internationalen Sportverbände. Ursprünglich hatte Bach eine Klärung des sich seit Monaten hinziehenden Sachverhalts für den Oktober angekündigt.

Die sogenannte Oswald-Kommission des IOC versucht mit kriminaltechnischen Methoden zu klären, auf welche Art und Weise russische Sportler bei den Winterspielen 2014 in Sotschi betrogen haben könnten. Eine Entscheidung über Sanktionen kündigte Bach nun bis Ende des Jahres an.

Es gibt Forderungen an das IOC, das russische Team komplett von den Spielen vom 9. bis 25. Februar in Südkorea auszuschließen. Im heimischen Sotschi hatten die Russen die Nationenwertung gewonnen: 13 goldene, 11 silberne und 9 bronzene Medaillen. Allerdings waren dem Land im McLaren-Report massive Manipulationen und die systematisches Doping nachgewiesen worden.

12:17 Uhr

Grätschengott Robben lässt den FC Bayern zappeln

Im Sommer läuft der Vertrag von Arjen Robben beim FC Bayern aus. Und dann? "Schauen wir mal, was passiert", sagte der 33-jährige Niederländer nach dem 3:0-Sieg in der Champions League gegen Celtic Glasgow beim Bezahlsender Sky. Er konzentriere sich nur auf die Spiele. Sein Ziel bis zur Winterpause: "Noch mehr in den Rhythmus zu kommen und fit zu bleiben."

Allerdings machte Robben gegen Celtic durchaus Werbung in eigener Sache für eine Vertragsverlängerung: als grätschender Allrounder. Mit Verve und Klasse schmiss sich der Flügelstürmer in seinem 100. Champions-League-Spiel mehrfach in Defensivzweikämpfe und bot sich damit als Außenverteidiger an, flachste er: "Ich habe dem Trainer schon gesagt, dass ich auch auf die rechte Verteidigerposition gehe, wenn wir hinten mal Probleme haben."

Video

 

11:37 Uhr

Millionendeal perfekt: Red Bull kauft RB Leipzig ein Stadion

Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat bald sein eigenes Stadion. Der Leipziger Stadtrat stimmte am Mittwoch einem Verkauf der Red Bull Arena vom bisherigen Eigentümer Michael Kölmel an ein Joint Venture aus RB und dem Getränkekonzern Red Bull zu. Die Abstimmung fiel mit nur einer Gegenstimme und einer Enthaltung eindeutig aus. Letzte Hürde ist die Zustimmung des Bundes, der das Geschäft nun noch final abnicken muss.

Eine genaue Verkaufssumme wurde nicht genannt. Die "Leipziger Volkszeitung" schreibt von 70 Millionen Euro, von denen der Verein sechs Prozent und Red Bull den Großteil trage. Die Zentralstadion Leipzig GmbH, die Betreibergesellschaft der Arena, geht dadurch komplett in den Besitz von Red Bull und RB Leipzig über.

10:59 Uhr

NBA-Profi nach missglückter Notwehr gesperrt

Nikola Mirotic (l.) und Bobby Portis können vorerst nicht mehr für die Bulls spielen.
Nikola Mirotic (l.) und Bobby Portis können vorerst nicht mehr für die Bulls spielen.(Foto: AP)

Nach dem fatalen Trainingsstreit zwischen seinen Profis Nikola Mirotic und Bobby Portis hat der sechsmalige NBA-Champion Chicago Bulls durchgegriffen - und "Opfer" Portis für acht Spiele gesperrt. Der war zwar von Teamkollege Mirotic im Training attackiert worden. Doch bei seinen beiden Versuchen, Portis zu schlagen, traf der spanische Nationalspieler nicht. Portis bei seiner Notwehr schon, wodurch Mirotic mehrere Brüche im Oberkiefer und eine Gehirnerschütterung erlitt. Er muss vermutlich operiert werden und fällt vier bis sechs Wochen aus.

Die Strafe für Portis erklärte Bulls-Vizepräsident John Paxson so: "Beide Spieler sind für den Vorfall verantwortlich, aber nur einer hat mit seinem Schlag getroffen. Das ist unentschuldbar. Wir sind enttäuscht."

10:28 Uhr

Schotten dicht: Celtic-Fans feiern in München

Sportlich gab es nichts zu holen für Celtic Glasgow beim CL-Gastspiel in München, das war schon vor dem Spiel klar. Die Laune lässt sich ein schottischer Fußballfan davon aber selbstredend nicht verderben. Die Kollegen von "Spox" haben ein Video ausgegraben, das dem Münchner Feierbiest Louis van Gaal Konkurrenz macht. Aber sehen Sie selbst!

 

10:03 Uhr

Leseempfehlung: "Hans, trinken Sie nicht so viel!"

Hans Schäfer ist 1954 einer der Helden von Bern. Er erobert den Ball vor dem entscheidenden 3:2 im WM-Finale gegen Ungarn. Nun feiert der Mann, dem sie einst nur ein Bein zusprachen, seinen 90. Geburtstag.

Hier geht es zur herzlichen und herzerfrischenden Gratulation des Kollegen Redelings!

09:49 Uhr

Schiedsrichter-Zoff beim DFB spitzt sich zu

Chef-Kritiker Manuel Gräfe bekommt Unterstützung von seinen Kollegen.
Chef-Kritiker Manuel Gräfe bekommt Unterstützung von seinen Kollegen.(Foto: dpa)

Neue Wende im Schiedsrichter-Streit beim Deutschen Fußball-Bund (DFB): Laut "Bild"-Zeitung sollen offenbar alle Unparteiischen über ihre Haltung zum Schiedsrichterausschuss-Chef Herbert Fandel und DFB-Projektmanager Hellmut Krug befragt werden. Der massiv kritisierte Fandel soll demnach sogar seinen Rücktritt angeboten haben, sollte sich die Mehrheit der Referees gegen ihn aussprechen.

  • Am Dienstag hatte Schiedsrichter Manuel Gräfe nach einem gescheiterten "Friedensgipfel" in Frankfurt/Main seine schweren Vorwürfe gegen das Funktionärs-Duo - fehlende Transparenz, schlechter Führungsstil und Vetternwirtschaft - bekräftigt und vom DFB Konsequenzen gefordert.
  • In dem vierstündigen Gespräch hatte Schiedsrichter-Sprecher Felix Brych Gräfes Anschuldigungen offensichtlich untermauert.
  • Die DFB-Ethikkommission prüft den Fall bereits.
09:32 Uhr

Baseball-Dramen: Yankees drehen Serie, Cubs kämpfen

Rekordchampion New York Yankees hat die Halbfinal-Serie in den Play-offs der Major League Baseball (MLB) gegen die Houston Astros gedreht. Nach einem 5:0-Heimsieg gegen die Texaner, dem dritten Sieg in Folge, fehlt den Yankees in der Serie "Best of Seven" beim Stand von 3:2 nur noch ein Erfolg zum Einzug in die World Series.

Titelverteidiger Chicago Cubs wehrte in der National League den ersten Matchball der Los Angeles Dodgers ab. Mit einem knappen 3:2-Sieg verkürzten die Cubs ihren Rückstand auf 1:3.

09:06 Uhr

Heynckes-Rekord, 1860-Euphorie, EL-Druck - das wird wichtig

Guten Morgen, liebe Leser,

ehe wir schauen, was uns dieser Donnerstag an sportiven Höhepunkten bringt, halten wir als internationales Zwischenzeugnis fest: Es geht doch! Nach der kollektiven deutschen Nullnummer am letzten Champions-League-Spieltag stehen diesmal zwei Siege und nur eine gefühlte Niederlage zu Buche, Stichworte: BVB und Bürki und Fiasko. Der FC Bayern hatte bei der Krönungszeremonie von Jupp Heynckes zum ältesten Coach in der Geschichte der Königsklasse nur vor dem Anpfiff Probleme (siehe Videobeweis). Die schottischen Gäste von Celtic Glasgow wurden dann mit Klasse und Dusel klar hinweggejuppt. Ein Nachklapp folgt!

Weniger gut lief es für Dirk "Mumie" Nowitzki und die Dallas Mavericks bei ihrem Start in die NBA-Saison.

Was steht sonst noch an?

  • Erstmal herzlichste Glückwünsche an Hans Schäfer. Der Weltmeister von 1954 feiert heute seinen 90. Geburtstag. Unser Fußball-Anekdoten-Almanach Ben Redelings hat die Festschrift verfasst.
  • Der ruhmreiche TSV 1860 München kickt zwar inzwischen nur noch in der Regionalliga, dafür aber seit 100 Tagen wieder im heimischen Grünwalder Stadion. Grund für eine Bilanz, denn: 1860 hat Ruhe gesucht - und Euphorie gefunden.
  • Die Europa-League-Nullinger von 1. FC Köln, 1899 Hoffenheim und Hertha BSC stehen am dritten Spieltag der Europa League bereits gehörig unter Druck. Einzig die Berliner haben vor ihrem Gastspiel bei Sorja Lugansk in der Ukraine einen Punkt, alle drei Teams sind Tabellenletzter in ihren Gruppen. Die Kölner treten beim weißrussischen Rekordmeister BATE Borissow an, Hoffenheim empfängt den türkischen Vizemeister Istanbul Basaksehir.
  • Die deutschen Bahnrad-Asse gehen mit Olympiasiegerin Kristina Vogel als aussichtsreichster Gold-Kandidatin in die Heim-Europameisterschaften in Berlin. Vogel hat bereits zum Auftakt im Teamsprint an der Seite ihrer langjährigen Gefährtin Miriam Welte die Chance auf Edelmetall - und die Vervollständigung ihrer umfangreichen Medaillensammlung. Kleiner Tipp für Berliner: Es gibt noch Karten.

In diesem Sinne: Sattel festschrauben - und los!

Lob? Kritik? Her damit!

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