Donnerstag, 26. März 2020Der Sport-Tag

Heute mit Anja Rau & Torben Siemer
21:06 Uhr

"Nicht die Welt von Neymar": Brasiliens Profis verweigern Verzicht

Brasiliens Profifußballer haben Einschränkungen beim Gehalt wegen der Covid-19-Pandemie zurückgewiesen und damit einen Vorschlag der Vereine abgelehnt. Die Spielergewerkschaft FENAPAF schickte dem Präsidenten von Fluminense Rio de Janeiro und Repräsentanten der Klubs, Mário Bittencourt, ein entsprechendes Schreiben. Die Klubs hatten, während der Spielbetrieb stillsteht, 25 Prozent weniger Gehalt vorgeschlagen.

"Die Welt des Fußballs ist nicht die von Neymar, Alisson oder Gabigol", schrieb das Portal UOL. "Die große Mehrheit der Fußballspieler lebt wie der brasilianische Arbeiter, ohne Autos, Häuser und ohne Geld auf der Bank." Die Spieler stimmten jedoch vorgezogenem Kollektivurlaub im April zu, allerdings bei vollem Urlaubsentgelt und dem vorgeschriebenen Drittel eines Monatsgehalts bis zum 4. Mai. Viele brasilianische Erstligaklubs sind hoch verschuldet und zahlen Gehälter bereits im regulären Spielbetrieb verspätet.

20:15 Uhr

Pelé trauert um seinen Bruder

Brasiliens Fußball-Legende Pelé trauert um seinen Bruder Zoca. Jair Arantes do Nascimento erlag im Alter von 77 Jahren in einem Krankenhaus in Santos einem Krebsleiden (Prostata). Zoca hatte Anfang der 60er-Jahre einige Spiele für den FC Santos bestritten, sich dann aber ausschließlich um die Geschäfte seines zwei Jahre älteren Bruders gekümmert.

Wegen der Coronavirus-Pandemie hält sich Pelé abgeschottet in seiner Villa Guaruja unweit von Santos auf und verzichtete wegen der hohen Ansteckungsgefahr auf die Teilnahme an der Beerdigung, zu der wegen strenger Auflagen der Gesundheitsbehörden nur eine handvoll Personen zugelassen war.

Der dreimalige Weltmeister hat noch eine Schwester, Maria Lucia. Dem bald 80-Jährigen fällt selber nach Hüftoperationen das Gehen schwer, weshalb er sich immer weniger in der Öffentlichkeit zeigt. Gerüchte über eine angebliche Depression verwies er jedoch jüngst ins Reich der Fabeln.

18:31 Uhr

ManCity bezahlt seine Mitarbeiter weiter

Was für eine gute Nachricht: Der englische Fußballmeister Manchester City will seine Mitarbeiter laut einem Medienbericht für sämtliche Heimspiele, bei denen sie in dieser Saison zum Einsatz gekommen wären, finanziell entschädigen. Nach Informationen der Zeitung "Daily Mail" wurde das Personal per E-Mail darüber informiert.

  • Rund 1000 Mitarbeiter, darunter Ordner und Ticketing-Angestellte im Etihad-Stadion sollen von der Zahlung profitieren. Voraussetzung ist, dass sie schon drei Monate für Man City gearbeitet haben.
  • Das Personal soll demnach auch für Spiele kompensiert werden, die bereits verschoben wurden, bevor die Premier League wegen der Coronavirus-Pandemie ausgesetzt wurde.
  • "Wir hoffen, dass dieses Einkommen für eine gewisse finanzielle Stabilität in den kommenden Wochen sorgt", schrieb Man City laut dem Bericht, "und wir freuen uns darauf, sie wieder im Klub willkommen zu heißen, wenn die Saison fortgesetzt wird."
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Als Sicherheitsmitarbeiter muss man häufig im Rudel auftreten.

(Foto: imago/PA Images)

17:22 Uhr

Michel Hidalgo ist tot

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Platini und Hidalgo.

imago images/PanoramiC

Der frühere französische Fußball-Nationaltrainer Michel Hidalgo ist tot. Wie es vom nationalen Verband und französischen Medien übereinstimmend hieß, starb der Fußballlehrer am Donnerstag im Alter von 87 Jahren. Die Sportzeitung "L'Equipe" bezog sich auf eine Bestätigung aus dem privaten Umfeld Hidalgos. Die französische Spielervereinigung UNFP sprach Freunden und der Familie via Twitter ihr Beileid aus.

Hidalgo war von 1976 bis 1984 Nationalcoach der Equipe tricolore. In seinem Heimatland bleibt er für immer mit dem Gewinn der Europameisterschaft von 1984 mit dem damaligen Superstar Michel Platini verbunden.

16:36 Uhr

Was wird eigentlich aus Mario Götze?

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Er weiß wohl selbst nicht, wo er landet.

(Foto: imago images/Werner Otto)

Mario Götze? Ein Transfer kommt für Bayer Leverkusen nicht infrage. Der Fußball-Bundesligist dementiert entsprechende Medienberichte.

  • "Mario Götze ist ein guter Spieler, mit dem ich auch in der Nationalmannschaft gespielt habe. Aber er ist bei uns kein Thema", sagte Bayer-Sportchef Simon Rolfes der "Bild".
  • Der Vertrag des 27 Jahre alten Götze bei Borussia Dortmund läuft in diesem Sommer aus. Gespräche über eine Verlängerung der Zusammenarbeit zwischen dem Fußball-Weltmeister von 2014 und dem Bundesliga-Zweiten blieben bisher ohne Ergebnis. Das schürt Spekulationen über einen Vereinswechsel.
  • Zuletzt hatte Hertha-Geschäftsführer Michael Preetz bestätigt, dass sich der ehemalige Berliner Coach Jürgen Klinsmann in seiner nur elfwöchigen Amtszeit um einen Wechsel von Götze in die Hauptstadt bemüht hatte: "Ich habe da aber keine Rückmeldung bekommen. Ich glaube, bei Mario Götze war es so, dass er ihn schlichtweg nicht ans Telefon bekommen hat."
  • Darüber hinaus wird Götze als möglicher Zugang beim italienischen Klub Inter Mailand gehandelt.
14:42 Uhr

Radprofi kann Krankenhaus wegen Coronavirus nach 18 Tagen verlassen

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Richeze musste seinen Aufenthalt unfreiwillig verlängern.

(Foto: imago images / Sirotti)

Das hat ganz schön lang gedauert: Radprofi Maximiliano Richeze hat nach überstandener Coronavirus-Infektion nach 18 Tagen das Krankenhaus in den Vereinigten Arabischen Emiraten verlassen dürfen. Zwei Tests seien nun negativ gewesen, teilte der Argentinier mit.

  • Damit kann Richeze nach mehr als einem Monat endlich das Land verlassen.
  • Die UAE-Tour war Ende Februar abgesagt worden, nachdem es mehrere positive Tests auf das Virus gegeben hatte. Daraufhin wurden alle Teams im Hotel in Quarantäne gesetzt und durften erst nach entsprechenden Tests die Heimreise antreten.
  • Da Richeze positiv getestet worden war, musste er im Land bleiben.
  • Wie es Richezes Landsmann Fernando Gaviria geht, ist noch unklar. Der Topsprinter war wie zwei weitere Betreuer des UAE-Teams positiv getestet worden.
13:40 Uhr

Thomas Müller lädt Helferinnen und Helfer zum Essen ein

Fußball-Profi Thomas Müller vom FC Bayern München setzt mit einer besonderen Aktion in Zeiten der Coronakrise ein Zeichen in seiner Heimatregion. Der 30-Jährige spendiert Personen, die mit ihrer Arbeit "das öffentliche Leben im Landkreis Weilheim hochhalten", ein warmes Essen.

Interessierte können sich die Mahlzeit am Freitag und Samstag jeweils zwischen 12.00 und 19.00 Uhr in den Gaststätten "Alte Post" und "Neue Post" in Pähl abholen. Im erstgenannten Lokal gibt es Schweinebraten mit Kartoffelknödel, im anderen Schnitzel mit Kartoffelsalat - jeweils zum Mitnehmen. "Wir befinden uns derzeit in einer Ausnahmesituation, wie es sie in den letzten 75 Jahren nicht gegeben hat", sagte Müller: "Ich versuche, mit dieser Aktion einen kleinen Beitrag für die Menschen in meiner Heimat zu erbringen, die derzeit für unsere Gesellschaft Großartiges leisten."

13:08 Uhr

Spenderniere und Coronavirus: Klasnic lebt derzeit in Angst

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Ivan Klasnic traut sich nicht aus dem Haus.

(Foto: imago images/Nordphoto)

Eine ganz miese Situation für alle chronisch Kranken: Auch der frühere Bundesliga-Profi Ivan Klasnic ist besonders von der Coronavirus-Pandemie betroffen. Er lebt seit Jahren mit einer Spenderniere und traut sich deshalb derzeit nicht aus dem Haus.

  • "Angst habe ich natürlich. Aber ich versuche, diese Angst einzudämmen, indem ich Leute meide", sagte der 40-Jährige bei t-online.de über seinen Umgang mit der Coronakrise.
  • Der langjährige Stürmer von Werder Bremen setzt auf feste Abläufe. "Mir kommt es momentan vor wie in dem Film 'Und täglich grüßt das Murmeltier'", sagte er. "Ich habe jeden Tag denselben Rhythmus. Ich gehe nicht mehr einkaufen, wir haben, schon bevor die Pandemie in dem Umfang ausgebrochen ist, einiges eingekauft. Wenn ich rausgehe, bin ich meistens im Garten. Orte, an denen sich viele Menschen treffen, meide ich bewusst."
  • Mit seiner Vorerkrankung gehört Klasnic zur Corona-Risikogruppe. "Mein Immunsystem ist nicht so gut", berichtete er: "Ich lasse keine fremden Menschen in mein Haus."
  • 2007 war bei Klasnic eine schwere Nierenerkrankung festgestellt worden, er musste sich bis 2018 insgesamt drei Transplantationen unterziehen. Seine Karriere beendete er 2013 in Mainz, später klagte er von den Bremer Vereinsärzten Schmerzensgeld ein.
12:08 Uhr

Toptalent Havertz hat gar keine Lust auf den FC Bayern

Mehr als 100 Millionen Euro - von so einem großen Erlös träumt der Fußball-Bundesligist Bayer 04 Leverkusen. Haben wollen sie das Geld für Toptalent Kai Havertz. Doch die Coronavirus-Pandemie könnte einen derart großen Deal vermasseln.

  • Kaum ein Klub wird derzeit noch so viel Geld ausgeben (können).
  • Zusätzlicher Haken: Der Nationalspieler wird unter anderem vom FC Bayern umworben. Doch den zieht es gar nicht nach München, berichtet der "Kicker".
  • Der eher zurückhaltende Havertz soll keine Lust auf die "Münchner Ellbogengesellschaft" haben, heißt es.
11:03 Uhr

Brasilianischer Trainer mit Corona-Verdacht gestorben

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Brasilien trauert: Mit Verdacht auf Coronavirus ist am Mittwoch der im Land hochgeachtete Fechttrainer Gennadi Miakotnych in Sao Paulo verstorben. Der 79-Jährige begleitete trotz seines Alters seine Schützlinge weltweit zu vielen Weltcup-Turnieren und war erst vor wenigen Tagen vom kurzfristig abgesagten Grand Prix in Anaheim/USA zurückgekehrt.

  • Laut brasilianischen Medien hatte Miakotnykh am Dienstag über typische Symptome für eine Ansteckung mit dem Virus geklagt, war aber auf Anraten der Ärzte zu Hause geblieben.
  • In nur wenigen Stunden verschlechterte sich jedoch sein Zustand. Miakotnych verstarb im Notartzwagen auf der Fahrt ins Krankenhaus. Morgen wird das Ergebnis des Coronavirus-Tests erwartet.
  • Der Russe arbeitete seit mehr als 20 Jahren als Trainer in Brasilien, bildete Athleten in der Fechterhochburg EC Pinheiros in Sao Paulo sowie in der brasilianischen Nationalmannschaft aus. Der nationale Verband CBE nannte Miakotnykh in einer Beileidsbekundung "Mestre D'armas" – Meister der Waffen.
10:04 Uhr

Max Kruse soll sich mit Coronavirus infiziert haben

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Max Kruse sitzt derzeit in Istanbul fest.

(Foto: imago images/Seskim Photo)

Fußballprofi Max Kruse ist mit dem Coronavirus infiziert, das berichtet die türkische Zeitung "Hürriyet". Demnach hat sich zudem ein medizinischer Betreuer angesteckt. Der frühere Bundesliga-Spieler stürmt inzwischen für Fenerbahce Istanbul.

  • Auch in der Türkei ruht die Liga, Kruses Klub hat alle Spieler angewiesen, Istanbul nicht zu verlassen.
  • Das bestätigte der 32-Jährige erst vor wenigen Tagen gegenüber RTL/ntv: "Wir haben strikte Anordnung vom Verein, uns aus Istanbul für die nächsten Tage nicht rauszubewegen."
  • Kruse weiter: "Das Leben ist runtergefahren. Es ist schwierig, das alles einzuordnen, da es ja für uns alle Neuland ist. Erst Freitag wurden wir alle in Quarantäne geschickt und müssen jetzt zehn Tage zu Hause bleiben."
  • Bestätigt sich seine Infektion, wird er noch länger isoliert bleiben.
09:38 Uhr

Käfigkämpfer McGregor spendet eine Million Euro

Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Conor McGregor macht sich in der Coronakrise für Krankenhaus-Mitarbeiter stark. Der 31-Jährige spendet eine Million Euro für Schutzausrüstung für Krankenhauspersonal, das Corona-Patienten in Irland behandelt.

Der Ire forderte die Regierung in seiner Heimat zudem auf, in ihren Bemühungen zur Virus-Bekämpfung strengere Sperrmaßnahmen zu ergreifen. "Zu sehen, was hier in Irland und auf der ganzen Welt geschieht, bricht mir das Herz. Ich bete", schrieb McGregor dazu bei Twitter.

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09:08 Uhr

26 Fußball-Bundesligisten spielen - zumindest bei "Fifa 20"

Ab dem Wochenende gibt es wieder Fußball! Naja gut, das ist etwas zu euphorisch ... Mit der "Bundesliga Home Challenge" treten vom Wochenende an Fußballklubs der 1. und 2. Bundesliga in "Fifa 20" gegeneinander an. Wie die Deutsche Fußball Liga mitteilte, nehmen insgesamt 26 Teams an dem Online-Turnier teil.

  • Die Mannschaften bestehen dabei aus zwei Spielern: einem Fußball-Profi und einer weiteren Person aus dem Klub. Das ist ein klarer Vorteil für Bundesligisten mit einer E-Sport-Abteilung. Gespielt wird im 85er-Modus der Fußballsimulation Fifa 20.
  • Vor allem Werder Bremen dürfte beim Turnier der DFL zu den Favoriten gehören: Wie die Bremer auf Twitter bekannt gaben, wird ihr Team aus Profi-Kicker Maximilian Eggestein und dem deutschen Einzelmeister, Michael "MegaBit" Bittner, bestehen. Dieser feierte jüngst die Titelverteidigung mit Werder Esports in der Mannschaftsmeisterschaft der Virtual Bundesliga.
  • Ausgespielt werden die Matches der "Bundesliga Home Challenge" an den kommenden beiden Wochenenden jeweils ab 15.30 Uhr. Auf dem YouTube-Kanal der Virtual Bundesliga ist eine Live-Übertragung der Partien geplant.
07:52 Uhr

FC Bayern wollte Alaba offenbar für Sané eintauschen

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Alaba in England? Das wollte er nicht.

(Foto: imago images/Hrachya Khachatryan)

Das wäre ein spektakulärer Deal auf dem Transfermarkt gewesen: Die Münchner "tz" berichtet, dass David Alaba und Leroy Sané ihre Arbeitgeber tauschen sollten. Der FC Bayern hätte demnach den Österreicher für den deutschen Offensivspieler von Manchester City eingetauscht.

  • Dem Bericht zufolge hätte City der Idee sogar zugestimmt, allerdings war Alaba dagegen und so scheiterte der Tausch.
  • Laut Sport1 kam das Veto des 27-Jährigen, weil der lieber nach Spanien wechseln möchte, falls er nicht einen langfristigen Vertrag bei den Münchnern angeboten bekommt.
  • Der FC Bayern will dabei verhindern, dass Alaba seinen Vertrag nicht verlängert, aber 2021 dann ablösefrei wechselt - es müsste also bald Bewegung in die Vertragsverhandlungen kommen.
06:48 Uhr

Corona-Sperre: Fußballer unternehmen trotzdem Spritztour

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Clever war das von Tim Payne nicht.

(Foto: imago images/AAP)

Diese Spritztour könnte teuer werden: Zwei Spieler des neuseeländischen Fußball-Klubs Wellington Phoenix sollen sich während der Ausgangsperre in Sydney ein Golfmobil "geliehen" haben und damit über öffentliche Straßen gefahren sein. Dies berichten neuseeländische Medien.

  • Laut "New Zealand Herald" sei Mittelfeldspieler Tim Payne mit nacktem Oberkörper gefahren und schließlich von der Polizei festgenommen worden. Er habe Alkohol im Blut gehabt. Einer Festnahme durch die Polizei widerspricht allerdings der Klub.
  • Sein Beifahrer, Torwart Oliver Sail, wurde laut Medienberichten nicht belangt.
  • Wellington nimmt an der Topliga A-League in Australien teil und befand sich angesichts der Corona-Pandemie nach dem Grenzübertritt aus Neuseeland zum Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat in der Nacht zum Dienstag in häuslicher Isolation.
  • Das Team sollte noch Ligapartien bestreiten, doch mittlerweile wurde der Spielbetrieb eingestellt und Phoenix ist zurück in die Heimat gereist.
06:06 Uhr

Box-Champ Joshua nach Treffen mit Prinz Charles in Isolation

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Der britische Box-Weltmeister Anthony Joshua hat sich nach einem Treffen mit Prinz Charles freiwillig in Isolation begeben. Der Schwergewichtler geht mit dem Schritt auf Nummer sicher, da der britische Thronfolger positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

  • "AJ ist zu Hause und hält sich damit an die Richtlinien der Regierung, es geht ihm gut. Er wünscht den Betroffenen eine schnelle Genesung und dankt allen Hilfskräften", teilte ein Sprecher des Dreifach-Champions der "Daily Mail" mit.
  • Charles, ältester Sohn von Königin Elizabeth II., befindet sich in Schottland in Quarantäne. Am 9. März hatte der Prince of Wales im Westminster Abbey die Queen, Premierminister Boris Johnson sowie Stars aus der Unterhaltungs- und Sportbranche getroffen - darunter Joshua.
  • Der IBF-, WBA- und WBO-Champ soll seine Gürtel am 20. Juni in London gegen Kubrat Pulew aus Bulgarien verteidigen. Dem Fight droht aber die Absage.