Freitag, 01. November 2019Der Sport-Tag

22:54 Uhr

Bei Draxlers Comeback: PSG blamiert sich in Dijon

Das ist bitter: Der französische Fußballmeister Paris St. Germain hat beim Pflichtspiel-Comeback von Julian Draxler eine völlig überraschende Niederlage hinnehmen müssen. Das Team des deutschen Trainers Thomas Tuchel verlor beim bisherigen Tabellenletzten Dijon FCO 1:2 (1:1).

  • Dies konnte auch der eingewechselte Nationalspieler Draxler, der wegen einer Fußverletzung zweieinhalb Monate gefehlt hatte, nicht verhindern.
  • Frankreichs Weltmeister Kylian Mbappé hatte PSG mit einem Lupfer in Führung gebracht (19.), doch der Außenseiter schlug durch Mounir Chouiar (45.+5) und Jhonder Cadiz (47.) zurück. Letztgenannter setzte sich vor seinem Siegtreffer im Dribbling gegen vier Gegenspieler durch.
  • Tuchel reagierte nach dem Rückstand und brachte unter anderem Edinson Cavani (72.) und Draxler (81.), der zuletzt am 18. August ein Pflichtspiel bestritten hatte. Gegen die leidenschaftlich verteidigenden Gastgeber reichte es dennoch nicht zum Ausgleich.
  • Paris hatte die bisherigen acht Ligaspiele gegen Dijon allesamt gewonnen.

 

22:36 Uhr

Trump lädt MLB-Champion ins Weiße Haus ein

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Ob das auf Gegenliebe stößt? US-Präsident Donald Trump will die Washington Nationals im Weißen Haus empfangen. Dies bestätigte Pressesprecher Judd Deere.

  • Die neuen Champions der Major League Baseball (MLB) werden demnach am Montag erwartet. Allerdings ist unklar, ob das Team die Einladung annimmt.
  • Zumindest zahlreiche Fans der Nationals sind gegen Trump - das hatten sie beim jüngsten Besuch des Präsidenten in Washingtons Stadion mit lauten Buhrufen und Pfiffen demonstriert.
  • Fünf Tage später entschieden die Nationals die World Series mit einem 6:2 im siebten Spiel bei den Astros für sich. Und Trump gratulierte via Twitter. "Glückwunsch an die Washington Nationals für eine großartige Saison und eine unglaubliche World Series", schrieb er, "Spiel sieben", ergänzte er, "war großartig".
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22:17 Uhr

Umweltschützer verlieren gegen Zandvoort-Umbauten für Formel 1

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In Zandvoort darf gebaut werden.

(Foto: imago images/Pro Shots)

Was heißt das für die Natur? Im Gerichtsstreit mit Umweltschützern haben die Verantwortlichen der Motorsport-Rennstrecke im niederländischen Zandvoort erneut einen Erfolg erzielt. Die für die Austragung eines Formel-1-Rennens notwendigen Bauarbeiten dürfen planmäßig ausgeführt werden, entschied ein Gericht am Freitag in Haarlem.

  • Naturschutzorganisationen hatten geklagt, da sie Schäden am geschützten Dünengebiet durch zu hohen Ausstoß von Stickstoff befürchten. Diese Gefahr sah das Gericht aber nicht als erwiesen an.
  • Bereits zu Wochenbeginn hatten die Organisatoren einen Erfolg vor Gericht errungen. Naturschützer hatten geklagt, dass die Bauarbeiten den Lebensraum einer Eidechsenart und einer Krötenart bedrohen würden. Auch diese Klage wurde zurückgewiesen.
  • Nach einer Pause von gut 35 Jahren soll im Mai 2020 in Zandvoort erneut ein Formel-1-Rennen stattfinden. Dafür müssen unter anderem Tribünen gebaut und Zufahrtsstraßen angelegt werden.
21:51 Uhr

NBA-Superstar Curry fällt mindestens drei Monate aus

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Die gute Nachricht: Basketball-Superstar Stephen Curry ist erfolgreich operiert worden. Die schlechte: Er wird den Golden State Warriors für mindestens drei Monate fehlen.

  • Der 31-Jährige hatte bei der 110:121-Niederlage gegen die Phoenix Suns in der nordamerikanischen Profiliga NBA einen Bruch der linken Hand erlitten.
  • Curry hatte in der Partie gegen Suns noch versucht, weiterzuspielen, musste dann aber das Parkett im dritten Viertel gezwungenermaßen verlassen.
  • Für die Warriors ist der Ausfall des Aufbauspielers ein schwerer Rückschlag. Der Meister von 2017 und 2018 ist ohnehin schlecht in die Saison gestartet. In den ersten vier Spielen gelang nur ein Sieg.
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21:15 Uhr

"Egal in welcher Klasse": Elite-Schiris solidarisieren sich mit Amateuren

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Eine gute Aktion: Nach dem tätlichen Angriff auf einen Schiedsrichter im Amateurfußball haben sich die Spitzenreferees des DFB mit ihren Kollegen solidarisiert und zu einem Ende jeglicher Gewalt aufgerufen. Unter dem Motto "Wir stellen Gewalt ins Abseits" veröffentlichte der Deutsche Fußball-Bund ein Video, in dem mehr als 30 Schiedsrichter und Assistenten zu sehen sind und zu Wort kommen.

  • "Wir Schiris stehen zusammen", sagt Fifa-Referee Felix Brych gleich zu Beginn. "Egal in welcher Klasse", ergänzt Marco Fritz. Deniz Aytekin äußert: "Wir sind gerne Schiedsrichter und die Freude daran lassen wir uns von niemanden nehmen."
  • Am vergangenen Sonntag war ein 22 Jahre alter Unparteiischer in der Partie des FSV Münster gegen TV Semd in der hessischen C-Liga Dieburg von einem Spieler der Gastgeber bewusstlos geschlagen worden. Er musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.
  • Der Fall löste eine Debatte über Gewalt auf den Amateurplätzen aus, die inzwischen auch die Politik beschäftigt.
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20:46 Uhr

Noch keine Trainer-Entlassung - für Verband kein Zeichen

Das sollten wir noch schnell vor dem Spielende des Tabellenletzten SC Paderborn gegen die TSG 1899 Hoffenheim berichten oder? Es gab in dieser Bundesliga-Saison noch keine Trainer-Beurlaubung. Der Bund Deutscher Fußball-Lehrer sieht trotzdem kein Umdenken bei den Profi-Vereinen.

  • "Ich bin der Auffassung, dass dies eine Momentaufnahme ist und keine grundsätzliche Tendenz darstellt", sagte BDFL-Präsident Lutz Hangartner.
  • Erstmals seit der Saison 1999/2000 wurde vor dem 10. Spieltag noch kein Erstliga-Trainer beurlaubt.
  • Auf die Frage, ob dies ein Zeichen für eine neue Herangehensweise der Vereine sei, antwortete Hangartner: "Die Botschaft höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube." Für den früheren Bundesliga-Coach des SC Freiburg ist vielmehr "zu befürchten, dass in der Rückrunde bei vielen Clubs, die sich in den hinteren Tabellenregionen wiederfinden, wieder die branchenübliche Hektik und Angst ausbricht. Und dass der Aktionismus dazu führt, dass in erster Linie die Trainer dafür verantwortlich gemacht werden."
  • Deshalb rechnet Hangartner damit, "dass wir vermutlich wieder die durchschnittliche Zahl an Trainerentlassungen pro Saison erreichen werden."
20:12 Uhr

Prophet Hoeneß: "Langeweile in Liga kommt früh genug"

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Uli Hoeneß setzt auf sein Team.

(Foto: dpa)

Bayern-Boss Uli Hoeneß ist offenbar plötzlich Optimist. Wir "jammern hier auf hohem Niveau. Wir sind in der Champions League ungeschlagen, in der Meisterschaft dabei. Eines sage ich Ihnen: Die Langeweile in der Bundesliga kommt noch früh genug", meinte Hoeneß zur "Abendzeitung".

  • Der 67-Jährige begrüßte die selbstkritischen Aussagen unter anderen von Torwart Manuel Neuer nach dem dürftigen 2:1 im DFB-Pokal gegen den Zweitligisten VfL Bochum. "Ich finde es prima, wenn der Kapitän das so deutlich anspricht", sagte Hoeneß, "denn man sollte aufhören, immer nur auf den Trainer einzuhauen, die schlechten Spiele macht nicht der Trainer, sondern die Mannschaft."
  • Der Bundesligazweite werde sich wieder steigern. "Ich freue mich auf die Spiele in Frankfurt und auch gegen Dortmund, weil ich gar keine Sorgen habe, dass unsere Mannschaft die zu leicht nimmt", befand Hoeneß vor den nächsten beiden Ligaspielen.
  • "Bei unserer Mannschaft habe ich immer das Gefühl: Dann, wenn es darauf ankommt, wie in Tottenham, wie in Leipzig, wie auf Schalke, dann spielt sie gut und die Spieler geben Gas."
19:38 Uhr

Verler Stadion nach Pokal-Coup nicht bespielbar

Der Erfolg wird darüber hinwegtrösten: Wegen der andauernden Abbauarbeiten im Stadion nach dem Pokal-Coup des SC Verl kann das nächste Heimspiel des Regionalligisten nicht wie geplant stattfinden.

  • "Durch die andauernden Abbauarbeiten, unter anderem der Fernsehsender nach dem Pokalspiel, sind notwendige Pflegearbeiten am Spielfeld des Hauptplatzes derzeit nicht möglich", hieß es in der Mitteilung der Stadt an den Verein.
  • Das Duell am Samstag mit Borussia Dortmund II wurde daher abgesagt.
  • Die Sperrung des Stadions durch die Stadt gilt zunächst bis Montag.
  • Im Zweitrunden-Duell gegen den Zweitligisten Holstein Kiel hatte der SC Verl überraschend mit 8:7 im Elfmeterschießen gesiegt.
19:12 Uhr

Videobeweis: Köster surft zur fünften WM-Krone

Die Freude bei Philip Köster ist groß, denn der Windsurfer gewinnt zum fünften Mal die Weltmeisterschaften der Waverider. Beim Saisonhöhepunkt auf Maui genügt dem 25-Jährigen der neunte Platz für den Titel. Auch privat läuft es derzeit beim 25-Jährigen.

18:42 Uhr

Verstappen trotzt welliger Piste, Hamilton testet schwach

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Lewis Hamilton ließ sich bei seinen Tests Zeit.

(Foto: imago images/Motorsport Images)

Es geht bergauf: Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat im ersten Training zum Großen Preis der USA die zweitschnellste Runde gedreht. Er lag in seinem Ferrari in Austin in 1:34,226 Minuten nur knapp hinter dem Niederländer Max Verstappen.

  • Platz drei im Bundesstaat Texas belegte Alexander Albon im zweiten Red Bull, während Vettels Teamkollege Charles Leclerc nach technischen Problemen nur Siebter wurde.
  • Weltmeister Lewis Hamilton und Valtteri Bottas im Mercedes nutzten die Einheit vor allem noch für die Tests und landeten so nur auf den Rängen acht und 17.
  • Die erste 90-minütige Session auf dem Circuit of the Americas hatte insgesamt noch recht wenig Aussagekraft. Die Temperaturen lagen bei nur knapp über zehn Grad, außerdem ließ Reifenhersteller Pirelli neue Pneus für die kommende Saison testen.
  • Zusätzlich beschwerten sich die Fahrer über die ungewöhnlich welligen Bedingungen, die das Fahren merklich erschwerten. "Die Bodenwellen sind krank. Ich weiß nicht, ob man so sicher fahren kann", funkte Hamilton an seine Box.
  • Dem 34-Jährigen reicht am Sonntag (20.10 Uhr/RTL sowie im Liveticker bei n-tv.de) schon ein achter Platz, um zum sechsten Mal Weltmeister zu werden. Drei Rennen vor dem Saisonende hat der Brite 363 Punkte auf seinem Konto. Dahinter folgen Bottas (289), Leclerc (236) und Vettel (230).
  • Das zweite Freie Training können Sie ab 20:55 Uhr ebenfalls hier bei n-tv.de sowie bei den TV-Kollegen von n-tv verfolgen.
18:04 Uhr

"Bringt uns nicht weiter": Rose ärgert sich über Karten für Trainer

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Marco Rose würde lieber vorher eine Ansage bekommen.

(Foto: imago images/Kolvenbach)

Getroffene Hunde bellen? Nein, wohl einfach eine durchaus berechtigte Kritik: Marco Rose hat nach seiner Roten Karte im DFB-Pokal-Spiel bei Borussia Dortmund die Neuregelung der Verwarnungen für Fußball-Trainer kritisiert. "Ich glaube nicht, dass uns Gelbe und Rote Karten für Trainer weiterbringen. Es findet überhaupt keine Kommunikation mehr mit dem Schiedsrichter statt, sondern es läuft nur noch über Dritte", sagte der Coach von Bundesliga-Tabellenführer Borussia Mönchengladbach.

  • Rose hatte in der Schlussphase der Partie beim BVB, die sein Team am Mittwochabend mit 1:2 verlor, wegen Meckerns die Rote Karte gesehen. Für das nächste Pokalspiel ist er gesperrt.
  • Borussia-Manager Max Eberl nahm den Coach in Schutz. "Es ist ein Wort gefallen, was wir alle beim Autofahren hundert Mal benutzen, wenn dir einer die Vorfahrt nimmt. Nicht mehr und nicht weniger", sagte Eberl.
  • Über eines ärgert sich Rose besonders. "Der Schiedsrichter zeigt mir Rot, ohne vorher mit mir gesprochen zu haben. Er hat nur mit dem Vierten Offiziellen geredet. Früher wäre der Schiedsrichter vorher gekommen und hätte klar gesagt: Rose, noch ein Wort und es geht auf die Tribüne. Da hätte ich mir überlegen können, ob ich ruhig bin oder ob ich es durchziehe", sagte der 43-Jährige.
  • Zugleich räumte er aber auch ein, dass er seiner Vorbildfunktion, die er als Profi-Trainer habe, in der Situation nicht gerecht geworden sei. "Das ist nicht gut. Das bedeutet, dass ich mich in dem Bereich hinterfrage. Ich werde mich bemühen, dass ich keine Roten Karten mehr bekomme", gelobte Rose.
17:36 Uhr

Nach einer Woche: Deutscher NFL-Profi ist seinen Job schon wieder los

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Kasim Edebali ist schon wieder vereinslos.

(Foto: imago images / ZUMA Press)

Kasim Edebali hat einen ganz schönen Verschleiß - was seine Arbeitgeber betrifft. Der Football-Profi hatte erst Ende Oktober bei den Oakland Raiders unterschrieben, nun muss er schon wieder gehen. Der Klub hat den 30-Jährigen und seinen Teamkollegen Corey Liuget freigestellt und durch neue Profis ersetzt.

Für Edebali waren die Raiders bereits die achte Profi-Station seit 2014. Nun beginnt für ihn wieder einmal eine vertragslose Zeit als Free Agent. Zuletzt war er im August bei den Philadelphia Eagles entlassen worden. 

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17:20 Uhr

Videobeweis-Ärger beschäftigt italienisches Parlament

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Ancelotti musste auf die Tribüne.

(Foto: imago images/LaPresse)

Als würde der Bundestag über die Bundesliga debattieren: Nach den kontroversen Entscheidungen im Spiel zwischen Vizemeister SSC Neapel und Atalanta Bergamo (2:2) am Mittwoch haben einige italienische Parlamentarier sowie Fans bei Sportminister Vincenzo Spadafora einen Antrag zur Garantie der "Loyalität" in der Serie A eingebracht.

  • "Zu den Aufgaben des Sportministers zählen auch der Kampf gegen die Manipulierung der Sportergebnisse sowie die Förderung der Loyalität bei den Spielen", hieß es in dem Schreiben.
  • Grund für die Aufregung war die Anerkennung des späten Bergamo-Ausgleichs zum 2:2 von Josip Ilicic (86.). Unmittelbar zuvor war Fernando Llorente im Atalanta-Strafraum zu Boden gerissen worden, der Elfmeter-Pfiff blieb aus, im Gegenzug fiel das Tor.
  • Es dauerte mehr als fünf Minuten, bis die Entscheidung nach Ansicht der Videobilder bestätigt wurde. Schiedsrichter Pietro Giacomelli schickte den erzürnten Neapel-Trainer Carlo Ancelotti mit Rot auf die Tribüne, der ehemalige Bayern-Coach wurde für ein Spiel gesperrt.
  • Gegen diese Entscheidung legte Neapel Einspruch ein. Klubpräsident Aurelio De Laurentiis forderte von Verbandschef Gabriele Gravina Erklärungen über angebliche Schiedsrichterfehler. "Wäre ich Ancelotti, würde ich die Serie A sofort verlassen", sagte De Laurentiis.
15:57 Uhr

Emery schmeißt Xhaka aus dem Arsenal-Kader

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Wurde hart angegriffen und teilte auch aus: Granit Xhaka.

(Foto: imago images/Sportimage)

Arsenal Londons Trainer Unai Emery hat seinen Kapitän Granit Xhaka aus dem Kader für das kommende Premier-League-Spiel am Samstag gegen die Wolverhampton Wanderers geworfen, berichtet die BBC. Emery reagiert damit auf Xhakas angesäuerte Reaktion nach seiner Auswechslung gegen Chrystal Palace am vergangenen Sonntag. Der Schweizer war von den eigenen Fans mit Buhrufen bedacht worden, als er vom Platz ging, worauf er den Anhang provozierte und beleidigte und sein Trikot zu Boden warf. Die Unterstützer sind mit seinen Leistungen in den letzten Wochen nicht zufrieden. Der Gunners-Kapitän hatte sich anschließend über den offiziellen Twitter-Account des Klubs geäußert: "Ich fühlte mich von den Fans nicht verstanden, Beleidigungen machten bei Spielen und auch auf Social Media die Runde. Das tat weh. Es hat mich aufgewühlt und am Sonntag habe ich den Siedepunkt erreicht", so der Nationalspieler. "Die Menschen haben Dinge gesagt, wie: 'Wir werden dir die Beine brechen', 'Wir werden deine Frau töten' oder 'Wir wünschen deiner Tochter, dass sie Krebs bekommt'. In dieser einen Situation habe ich mich dann aber gehen lassen und in einer Art und Weise reagiert, die gegenüber den Fans dieses Klubs einfach respektlos war". Emery strich ihn nun trotzdem für die nächste Partie.

15:16 Uhr

"Von wegen verkaufen!" Laut Effenberg soll Bayern um Müller kämpfen

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Identifikationsfigur und gerade erst 30 Jahre alt: Thomas Müller.

(Foto: imago images/Jan Huebner)

Der FC Bayern sollte nach Einschätzung des ehemaligen Fußball-Nationalspielers Stefan Effenberg den Vertrag mit Thomas Müller frühzeitig verlängern. Da der Ur-Bayer zuletzt nicht mehr regelmäßig zur Stammformation der Münchner gehörte, wurde sogar über einen vorzeitigen Abschied des 30 Jahre alten Offensivspielers spekuliert. "Von wegen verkaufen! Sie sollten bei Bayern lieber zusehen, dass sie um Müller kämpfen und den Vertrag noch mal über 2021 hinaus verlängern. Man darf seine Rolle als Identifikationsfigur nicht vergessen - über allem steht aber der sportliche Wert, und der ist weiterhin unglaublich hoch", schrieb Effenberg, früher Kapitän des deutschen Fußball-Rekordmeisters, in einer Kolumne für das Nachrichtenportal "t-online.de".

"Natürlich können sie ihn im Winter nicht abgeben - und sie können ihn auch im Sommer nicht abgeben. Er ist erst im September 30 Jahre alt geworden - in dem Alter bin ich erst zu Bayern zurückgekommen", schrieb Effenberg weiter. Auch der zuletzt kritisierte Trainer Niko Kovac verdiene "vollstes Vertrauen". Die Bayern-Bosse müssten sich vielmehr "den Kader ganz genau anschauen, um womöglich an der ein oder anderen Stelle zu optimieren."

14:39 Uhr

Köster zu Buli-Brisanz: "Bis zu 1000 Euro auf dem Schwarzmarkt"

Am 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga stehen zwei Derbys mit Knallefekt-Potenzial auf dem Programm. Köln reist zum Hochrisiko-Spiel nach Düsseldorf, in Berlin steigt gar eine historische Premiere. Sportliche Brisanz bringen gleich mehrere Trainer, die wohl auf der Kippe stehen.

 

14:12 Uhr

Nach "Nackenschlag" im Pokal: Endspiel für FC-Coach Beierlorzer?

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Wird er schon angezählt? Für Beierlorzer selbst ist das Spiel in Düsseldorf kein Endspiel.

(Foto: imago images/Eduard Bopp)

Köln-Trainer Achim Beierlorzer hat sich von den Diskussionen über eine mögliche Beurlaubung im Falle einer Derby-Niederlage am Sonntag bei Fortuna Düsseldorf (15.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf n-tv.de) unbeirrt gezeigt. "Es ist kein Endspiel, aber ein ganz, ganz wichtiges Spiel", sagte der Franke. Die teilweise Panik im Umfeld habe ihn "nicht erreicht, weil ich nur die Überschriften überflogen habe und ein Grund weg positiver Mensch bin", sagte der 51-Jährige. Die 2:3-Blamage im DFB-Pokal beim Viertligisten 1. FC Saarbrücken am Dienstag sei zwar ein "Nackenschlag" gewesen. "Natürlich ist das frustrierend, weil uns das nicht passieren darf", sagte Beierlorzer: "Aber wir dürfen uns nicht mit zu negativen Dingen beschäftigen." In Einzelgesprächen mit Spielern habe er vielerorts eine Jetzt-erst-recht-Stimmung verspürt: "Diese trotzige Reaktion hat mir sehr gefallen."

13:07 Uhr

FC Bayern spielt gegen Frankfurt mit Trauerflor

Die Fußballer von Bayern München werden am Samstag (15.30 Uhr/ZDF und im Liveticker auf n-tv.de) im Bundesligaspiel bei Eintracht Frankfurt mit einem Trauerflor auflaufen. Grund ist der Tod des ehemaligen Vizepräsidenten und Aufsichtsratsmitglieds Rudolf Schels. Wie der FC Bayern mitteilte, sei der Unternehmer aus Regensburg "plötzlich und unerwartet" im Alter von 70 Jahren verstorben. Schels war als Vizepräsident von 2012 bis 2016 vor allem für die Entwicklung der Basketballabteilung des Vereins verantwortlich. Von 2014 bis 2016 saß er im Aufsichtsrat der FC Bayern AG.

12:15 Uhr

"Zwei Mannschaften" - Irre Idee für Terminprobleme von Klopps FC Liverpool

Der erfolgreiche Saisonverlauf des FC Liverpool bereitet Trainer Jürgen Klopp und seiner Mannschaft Terminprobleme. Nach dem Erfolg gegen den FC Arsenal treffen die Reds am 17. oder 18. Dezember im Viertelfinale des Liga-Pokals auf Aston Villa. Vom 11. bis 22. Dezember muss Liverpool als Champions-League-Sieger allerdings an der Klub-WM in Katar teilnehmen. Deshalb steht laut einem Bericht der "Daily Mail" ein ungewöhnlicher Vorschlag im Raum: der FC Liverpool könnte in den Wettbewerben mit zwei unterschiedlichen Mannschaften antreten, um das Problem zu lösen. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass die Ligapokal-Partie gegen Aston Villa auf Januar verschoben wird. Nach dem spektakulären Einzug ins Viertelfinale - nach einem 5:5 in der regulären Spielzeit schlug Liverpool den FC Arsenal mit 5:4 im Elfmeterschießen - hatte Klopp angedroht, in dem in England als unbedeutend geltenden Wettbewerb nicht weiter anzutreten, wenn die English Football League (EFL) keine andere Lösung anbiete.

11:29 Uhr

Verzichtbarer Ur-Bayer: Müller steht vor 500. Münchner Pflichtspiel

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Spielt er am Samstag zum 500. Mal für den FC Bayern?

(Foto: dpa)

Sein Bundesliga-Debüt beim FC Bayern erlebte Thomas Müller im Sommer 2008 noch an der Seite von Mark van Bommel oder Zé Roberto. Mehr als elf Jahre später kickt die urbayerische Identifikationsfigur noch immer in München und steht im Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt vor seinem 500. Pflichtspiel für die Münchner. Aus dem einst Unverzichtbaren ist unter Trainer Niko Kovac aber ein Verzichtbarer geworden. Mehrmals saß der Offensivspieler in dieser Saison nacheinander nur auf der Ersatzbank, ehe er zweimal in Serie starten durfte. Spekulationen über einen Abschied des Weltmeisters von 2014 kamen schon im Winter auf. Er versuche erst mal, sich "auf das Sportliche" zu konzentrieren, sagte Müller. Zuletzt klappte das ziemlich gut, in der Champions League gegen Piräus bereitete er zwei Treffer vor, gegen Bochum traf er zum 2:1-Sieg.

10:59 Uhr

"Energie tanken" - Trainer Kaminski fällt auf unbestimmte Zeit aus

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Wojciech Kaminski soll erst mal wieder zu Kräften kommen.

(Foto: imago images/Hübner)

Basketball-Bundesligist MBC Syntainics Weißenfels muss auf unbestimmte Zeit auf Cheftrainer Wojciech Kaminski verzichten. Der vor der Saison verpflichtete Pole nimmt sich eine Auszeit und soll laut Mitteilung des MBC "in den kommenden Wochen wieder zu Kraft kommen und die Energie tanken, die er braucht, um die Mannschaft erfolgreich und mit vollem Fokus anzuleiten". Bis auf Weiteres wird das Team von Co-Trainer Aleksandar Scepanovic betreut. "Wir haben die Situation der vergangenen Wochen gemeinsam intensiv analysiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Auszeit dem langfristigen Saisonziel am meisten hilft. In persönlichen Gesprächen mit dem Coach habe ich jede Hilfe unsererseits zugesichert, die wir bieten können. Dieses Angebot kommt von ganzem Herzen", sagte Geschäftsführerin Elke Simon-Kuch. Kaminski werde dem MBC, der aus fünf Spielen einen Sieg geholt hat, mehrere Wochen fehlen.

10:11 Uhr

"Übel beschimpft und angegriffen" - Judo-Talent belastet Trainer schwer

Der Deutsche Judo-Bund (DJB) untersucht einen Vorfall zwischen einem Athleten mit afrikanischen Wurzeln und einem Trainer während der Vorbereitung auf die U-21-Weltmeisterschaft. "Es gab einen Vorfall, ein Trainer soll sich schlecht verhalten haben", sagte DJB-Präsident Peter Frese der dpa. Am kommenden Freitag werde sich der Rechtsausschuss des Verbandes in Potsdam mit dem Fall befassen. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet, dass ein 18 Jahre alter Athlet, der einzige Judoka der U-21-Nationalmannschaft mit afrikanischen Wurzeln, bei der Vorbereitung auf die WM nach eigener Darstellung von einem Landestrainer "übel beschimpft und körperlich angegriffen" worden sein soll. Es gebe allerdings unterschiedliche Aussagen darüber, was passiert sei, so Frese.

Unsere ausführliche Meldung mit weiteren Stimmen lesen Sie hier!

09:38 Uhr

"Das bereue ich zutiefst" - Hoeneß spricht über seinen größten Fehler

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Die "Steuersache" bereut Uli Hoeneß zutiefst.

(Foto: picture alliance/dpa)

Präsident Uli Hoeneß zieht vor seinem Rückzug von der Spitze des FC Bayern noch mal Bilanz. Im Vereinsmagazin "51" spricht er auch über seinen größten Fehler, die "Steuersache" nämlich: "Das bereue ich zutiefst, und Kritik daran ist höchst berechtigt. Ich bin meiner Familie unendlich dankbar, sie war ein ungeheurer Halt. Damals konnte ich viel nachdenken und über das Leben lernen. So verrückt es klingt: Auch diese Zeit möchte ich nicht missen. In schweren Stunden erinnere ich mich an die Schicksale, die ich da mitbekommen habe. Einmal saß einer noch in meiner Kammer, obwohl er entlassen war. Er sagte, er wüsste nicht, wohin er soll. Keiner hat ihn abgeholt. Irgendwann saß er dann doch in einem Taxi. Ins Nirgendwo. Solche Erlebnisse gehen nicht spurlos an einem vorüber."

Was Uli Hoeneß in seinem Abschiedsinterview noch erzählt hat, das lesen Sie hier!

08:59 Uhr

Bayern-Trainer Kovac erklärt umstrittene Fan-Aussage

Wenn Sie noch Lesebedarf haben, dann können Sie die kuriose Woche des FC Bayern hier, hier und hier noch einmal nachverfolgen!

08:14 Uhr

Wrestling-Spektakel: Skandal-Boxer Fury ringt "Monster" nieder

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Zwei kantige Kerle.

(Foto: REUTERS)

Der britische Schwergewichts- und Skandal-Boxer Tyson Fury hat eine gelungene Premiere als Wrestler gefeiert. Bei einem WWE-Event in Riad gewann der 31-Jährige seinen Kampf gegen den Amerikaner Braun Strowman und lieferte dabei die erwartet spektakuläre Show ab. Für seinen erstmaligen Ausflug in die Szene der Schaukämpfe kassierte Fury Medienberichten zufolge rund 13,9 Millionen Euro. Beim WWE Crown Jewel marschierte der "Gypsy King" begleitet von Feuerwerk und Lasershow als arabisch gekleideter Scheich in den Ring, musste im rund achtminütigen Duell mit Strowman dann aber doch auch einiges einstecken, ehe er das Schwergewicht mit dem Kampfname "Monster among Men" zur Strecke gebracht hatte. "Es war fantastisch, eine großartige Erfahrung. Braun ist definitiv ein Monster", sagte Fury, der einen zweiten Wrestling-Auftritt nicht ausschließen wollte. "Erst einmal" gelte es aber, sich "um den Kampf gegen Wilder zu kümmern, danach sehen wir weiter", so Fury. Der mit Spannung erwartete Rückkampf gegen Deontay Wilder (USA) steigt am 20. Februar 2020. Das erste Aufeinandertreffen der beiden derzeit wohl besten Schwergewichtsboxer hatte im Dezember 2018 unentschieden geendet, für beide Kontrahenten war es der erste nicht gewonnene Kampf.

07:46 Uhr

Fünfter WM-Titel: Surfstar Köster jubelt auf Hawaii

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So sieht ein Sieger aus.

(Foto: dpa)

Weltmeistertitel im Windsurf-Mekka: Philip Köster ist zum fünften Mal König der Wellenreiter. Dem 25-Jährigen reichte im Showdown am Ho'okipa Beach Park von Maui ein neunter Platz, um die Konkurrenz auf Abstand zu halten. Der zweite Teil des Wettbewerbs konnte wegen der anhaltenden Flaute nicht mehr durchgeführt werden - und Köster jubelte nach 2011, 2012, 2015 und 2017 erneut. Er triumphierte, ohne einen Sieg bei den vier Weltcup-Stopps in seiner Heimat Gran Canaria, auf Teneriffa, Sylt oder Hawaii eingefahren zu haben. Doch im hart umkämpften Titelrennen war er mit drei Podestplätzen der konstanteste Athlet. Beim Finale verpasste Köster in der Hinrunde einen Top-Platz und musste mächtig zittern. Doch seine Verfolger Victor Fernandez (Spanien), Marcilio Browne (Brasilien) und Ricardo Campello (Venezuela) verpassten die Chance, am Deutschen vorbeizuziehen.

07:21 Uhr

"Dummer Kommentar" - Verstappen ätzt gegen Hamilton

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton war nach dem Großen Preis von Mexiko nicht gut auf seinen jungen Kontrahenten Max Verstappen zu sprechen. Nachdem das Duo sich in den ersten Kurven berührt hatte, erklärte der Brite, dass er gegen den Niederländer immer extra vorsichtig fahre. "Bei Max ist es ziemlich wahrscheinlich, dass man mit ihm kollidiert, wenn man ihm nicht extra viel Platz lässt." Vor dem Großen Preis der USA wurde Verstappen nun mit diesen Aussagen konfrontiert. Seine Antwort: "Für mich sah es in den Kurven eins und zwei in Mexiko nicht danach aus, als ob das passiert wäre. Aus meiner Sicht war es ein etwas dummer Kommentar. Ich denke, dass ich immer hart fahre - aber fair."

06:48 Uhr

Diese eine Option hat Hülkenberg in der Formel 1 noch

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Alfa oder Ende?

Alfa oder Ende: Für Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg ist Alfa Romeo die letzte Option auf ein Stammcockpit in der kommenden Saison. "Wir haben ein paar Mal geredet. Ich warte nun ab, wie sie sich entscheiden", sagte er am Rande des Großen Preises der USA. Beim Nachfolger des Schweizer Sauber-Rennstalls besitzt Kimi Räikkönen einen Vertrag bis Ende 2020, der italienische Youngster Antonio Giovinazzi muss nach einer durchwachsenen Saison aber um seinen Platz im Ferrari-Kundenteam bangen. Einen Wechsel zu Hinterbänkler Williams, bei dem er in seiner Debütsaison 2010 unter Vertrag gestanden hatte, schloss Hülkenberg aus: "Sie brauchen einen anderen Fahrer als mich." Weitere Cockpits in der Formel 1 sind für den Rheinländer nicht mehr zu kriegen. Als Ersatz- oder Simulatorfahrer sieht sich Hülkenberg generell nicht. "Vielleicht fahre ich auch gar nichts. Das steht in den Sternen", sagte der 174-malige Grand-Prix-Teilnehmer, dessen Vertrag bei Renault nicht verlängert wird.

06:25 Uhr

"Tote Hose" beim Rheinderby: Campino wird Co-Kommentator

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Jetzt kommentiert er auch noch: Campino.

(Foto: picture alliance/dpa)

Neuer Job für Campino: Der Sänger der Band "Die Toten Hosen" wird gemeinsam mit Gitarrist Breiti neben Amazon-Kommentator Marco Röhling das Rheinderby zwischen Fortuna Düsseldorf und dem 1. FC Köln am Sonntag (15.30 Uhr) begleiten. Die aus Düsseldorf stammende Band ist eng mit dem Bundesligisten verbunden. 30 Jahre nach Beginn der Partnerschaft tritt die Fortuna zum Spiel gegen Meister Bayern München am 23. November in einem mit der Band gestalteten Sondertrikot an. "Jeder weiß, dass wir mit Leib und Seele Fortunen sind und das Duell gegen den 1. FC Köln für uns das Spiel des Jahres ist. Wir freuen uns darauf, die Partie als Co-Kommentatoren mitzuerleben", sagte Campino. Amazon überträgt die Bundesliga im Audio-Livestream.

05:58 Uhr

"Gerne Pionier" - Hamilton deutet längeren Formel-1-Verbleib an

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Er kann von der Formel 1 offenbar einfach nicht genug bekommen: Lewis Hamilton deutet an, dass er noch ein paar Jahre weiterfahren will.

(Foto: imago images/HochZwei)

Lewis Hamilton sieht das ab 2021 gültige neue Formel-1-Reglement als "große Herausforderung" und hat erstmals seinen Verbleib bei Mercedes über das Ende der kommenden Saison hinaus angedeutet. "Ich liebe, was ich tue, und ich will gerne Pionier sein. Das Team hat bewiesen, dass es am besten präpariert ist. Ich sehe mich nicht für ein anderes Team fahren", sagte der Brite im Vorfeld des Großen Preises der USA in Austin am Sonntag, bei dem der 34-Jährige seinen sechsten WM-Titel unter Dach und Fach bringen kann. Er werde "irgendwann 2020" seinen Kopf auf 2021 ausrichten. Dem Briten genügt auf dem Circuit of the Americas bereits der achte Platz, um aus eigener Kraft das halbe Dutzend vollzumachen und bis auf einen Titel an Rekordweltmeister Michael Schumacher heranzurücken.