Freitag, 27. September 2019Der Sport-Tag

Heute mit Christoph Rieke & David Bedürftig
23:39 Uhr

Furchner kann 1000. DEL-Spiel nicht so recht feiern

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Sebastian Furchner ist erst der fünfte Spieler, der die Marke von 1000 DEL-Spielen knacken konnte.

(Foto: imago images/Revierfoto)

Der ehemalige deutsche Eishockey-Nationalspieler Sebastian Furchner hat in seinem 1000. DEL-Spiel eine Niederlage kassiert. Bei seinem Jubiläum verlor der 37 Jahre alte Angreifer mit den Wolfsburg Grizzlys ausgerechnet bei seinem früheren Arbeitgeber Kölner Haie 2:4 (0:1, 1:2, 1:1). Furchner, der erst als fünfter Spieler die Marke von 1000 DEL-Spielen knacken konnte, bereitete das zwischenzeitliche 1:1 von Nickolas Latta (25.) vor. Ein Dreierpack von Sebastian Uvira (13., 38., 60.) und ein Treffer von Alexander Oblinger (38.) brachten den Haien den ersten Heimsieg der Saison.

Die Straubing Tigers bezwangen unterdessen in einem umkämpften Bayern-Derby die Augsburger Panther mit 5:4 (3:1, 1:2, 1:1) und kletterten auf Platz zwei. Sie sind dank des ersten Saisonerfolgs in regulärer Spielzeit nach dem fünften Spieltag erster Verfolger des noch ungeschlagenen Vizemeisters EHC Red Bull München. Die Düsseldorfer EG findet derweil in dieser Saison langsam in die Spur. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt feierten die Rheinländer mit einem 3:0 (1:0, 0:0, 2:0) gegen die Nürnberg Ice Tigers den dritten Erfolg in Serie und schließen als Sechster zur Spitzengruppe auf.

22:53 Uhr

Nach Affenlauten: Solidarität für Konga, Geldstrafe für Verein

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Basketball-Profi Konstantin Konga erreichte nach den rassistischen Beleidigungen während eines Bundesliga-Spiels eine Welle der Solidarität. Die Ligaspitze, mehrere Klubs und eine Reihe von Profis stellten sich nach dem Rassismus-Vorfall entschlossen und einmütig hinter den Kapitän der Riesen Ludwigsburg. "Es gibt dafür keinen Platz. Es passt überhaupt nicht zu uns", sagte BBL-Chef Stefan Holz dem SID und betonte noch einmal die Weltoffenheit der gesamten Szene.  Die BBL verhängte gegen den MBC Weißenfels eine "signifikante" Geldstrafe. Wie die Liga weiter mitteilte, habe der Zuschauer sein Fehlverhalten eingeräumt. Er habe darum gebeten, die Strafe selbst zu zahlen, sie kommt einer gemeinnützigen Organisation zugute. Der identifizierte Täter wurde mit einem Hausverbot für den Rest des Jahres belegt.

Mit unüberhörbaren Affenlauten war Konga beim 89:87-Sieg seines Klubs am Mittwochabend beim MBC von einem Zuschauer beleidigt worden. Tags darauf setzte er sich in einem ausführlichen Statement bei Instagram zur Wehr.

22:22 Uhr

Kurios: Vier Trainer in 24 Stunden in Brasiliens erster Liga entlassen

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Oswaldo de Oliveira musste seinen Trainerstuhl bei Fluminense räumen.

(Foto: imago images / Fotoarena)

Das kommt auch nicht so oft vor: In der brasilianischen ersten Fußball-Liga mussten vier Trainer binnen 24 Stunden ihren Posten räumen. Am Freitag erwischte es Oswaldo de Oliveira beim FC Fluminense. In einer dreizeiligen Mitteilung gab der Tabellen-16. die Trennung bekannt. De Oliveira soll im Nachgang des 1:1 gegen den FC Santos im berühmten Maracana-Stadion von Rio de Janeiro die eigenen Fans beleidigt haben. Diese hatten den Namen von Cuca skandiert, den sie sich offensichtlich als Coach wünschen. Frei wäre er, er war kurz zuvor beim FC Sao Paulo nach einem 0:1 gegen EC Goias beurlaubt worden, dessen Nachfolger wurde in Fernando Diniz bereits verkündet. Zudem beendete EC Cruzeiro die Zusammenarbeit mit Rogério Ceni und EC Fortaleza das Engagement von Ze Ricardo.

21:33 Uhr

Neururer über Ponomarew-Ausraster: Der Typ gehört verklagt!

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Michail Ponomarew rastete in der KFC-Kabine wohl komplett aus.

(Foto: imago/Revierfoto)

Nach der krachenden Heimniederlage gegen Waldhof Mannheim eskaliert die Situation beim Fußball-Drittligisten KFC Uerdingen. Wie eine Audiodatei nahelegt, rastet Präsident Michail Ponomarew in der Umkleide komplett aus. Auch Peter Neururer, Ex-Fußballtrainer und Sportlicher Leiter des Regionalligisten SG Wattenscheid 09, wurde die Aufnahme zugeschickt. "Wie ist das im deutschen Fußball möglich, dass sich jemand so daneben benimmt?", sagte Neururer gegenüber n-tv.de über den Ausraster. "Das ist natürlich mehr als skandalös." So etwas Ähnliches habe er in seiner langen Trainerlaufbahn noch nie erlebt, sagte Neururer: "Mir würde das aber auch nicht passieren, mich würde niemand so angehen. Das hat im Sport und in unserer Gesellschaft nichts zu suchen."

Bezüglich eines weiteren Vorgehens hofft Neururer auf eine Anklage, die Tatbestände, Beleidigungen und Bedrohungen, würden dafür ausreichen. "Der DFB und die DFL müssen gegen den Typen vorgehen."

21:06 Uhr

Video: Nagelsmann lobt Schalkes Entwicklung unter Wagner

Mit RB Leipzig und Schalke 04 treffen am Wochenende die Mannschaften der Stunde aufeinander. RB-Trainer Julian Nagelsmann sieht sein Team trotz der aktuellen Tabellenführung nicht in der Favoritenrolle, sondern würdigt die Arbeit von Schalke-Trainer David Wagner.

19:57 Uhr

WM-Herzensmoment mit fünf Minuten Rückstand: Läufer schleppt Läufer ins Ziel

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Guinea-Bissau trägt Aruba ins Ziel: Die Leichtathletik-WM in Doha hat schon am Auftakttag ihren ersten großen Herzensmoment erlebt. Im Vorlauf über 5000 Meter klemmte sich der hoffnungslos abgeschlagene Afrikaner Braima Suncar Dabo seinen völlig entkräfteten karibischen Kontrahenten Jonathan Busby unter den Arm und schleppte ihn unter dem tosenden Jubel der Zuschauer quasi über die letzte Runde.

Um die große Geste perfekt zu machen, schob Dabo seinen neuen Freund fürs Leben, der die brutale Hitze in Katar offenbar gnadenlos unterschätzt hatte, noch vor sich über seine Ziellinie - rund fünf Minuten hinter Sieger Selemon Barega aus Äthiopien. Für beide Außenseiter stand letztlich eine persönliche Bestzeit zu Buche, für Busby blieb die Uhr bei 18:10,68 stehen, für Dabo bei 18:10,87 - allerdings hatten beide zuvor noch kein offizielles 5000-Meter-Rennen bestritten. Vorerst waren beide aber in den Sozialen Medien die Stars der noch jungen WM.

19:23 Uhr

WM in Doha: Krause souverän ins Finale, Coleman lässt Muskeln spielen

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Als Dritte locker ins Finale: Gesa Felicitas Krause (links) in Doha.

(Foto: imago images/Beautiful Sports)

Medaillenhoffnung Gesa Felicitas Krause ist bei der Leichtathletik-WM in Doha souverän ins Finale über 3000 m Hindernis eingezogen. Die deutsche Rekordhalterin und zweimalige Europameisterin kam im von Kenias Weltrekordlerin Beatrice Chepkoech (9:18,01) gewonnenen zweiten von drei Vorläufen in guten 9:18,42 Minuten auf Platz drei und schaffte damit auf direktem Weg die Qualifikation für die Entscheidung am Dienstag (20.50 Uhr deutscher Zeit). Die 27 Jahre alte Krause hatte bei der WM 2015 in Peking Bronze geholt.

Schnellster 100-Meter-Sprinter war schon in den Vorläufen der Top-Favorit auf Gold: Christian Coleman trudelte aus - und wurde trotzdem noch mit 9,98 Sekunden gestoppt.

Katharina Trost erreichte derweil über 800 m den Einzug ins Halbfinale am Samstag (18.15 Uhr). Die deutsche Meisterin Christina Hering, die mit einer Saisonbestzeit von 1:59,41 Minuten nach Katar gereist war, schied hingegen mit ihren 2:03,15 Minuten als Vierte ihres Vorlaufs aus. Titelverteidigerin Caster Semenya aus Südafrika war in Doha nicht am Start - wegen einer von der IAAF neu eingeführten Testosteron-Regel. Diese fordert von Athletinnen mit intersexuellen Anlagen, dass sie ihren Testosteron-Wert mit Medikamenten unter einen bestimmten Wert senken, um über Strecken von 400 m bis zu einer Meile international starten zu dürfen.

18:24 Uhr

Neue Korruptionsverdächtigungen bei Vergabe von Leichtathletik-WM

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Ein Fotograf aus Katar posiert vor dem Logo für die WM in Doha - wurde sie gekauft?

(Foto: imago images/Sven Simon)

Im Zuge der ohnehin umstrittenen Vergabe der am Freitag gestarteten Leichtathletik-WM in Doha gibt es neue Korruptionsverdächtigungen. Das geht aus Dokumenten hervor, die das französische Portal "Mediapart", die englische Tageszeitung "The Guardian" und das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" einsehen konnten. In diesem Zusammenhang sei auch der katarische Sportfunktionär Nasser Al-Khelaifi, unter anderem Präsident des französischen Fußballmeisters Paris St. Germain, von französischen Ermittlern befragt worden, der ohnehin schon im Visier der Ermittler steht. Dieser habe sich auf sein Recht zu schweigen berufen.

Bei den neuen Verdächtigungen dreht es sich um einen Vertragsentwurf zwischen dem katarischen Organisationskomitee und einer Beraterfirma, die Papa Massata Diack, Sohn des ehemaligen IAAF-Präsidenten Lamine Diack, zugerechnet wird. Das Volumen des Entwurfs soll am Tag der WM-Vergabe von zwei Millionen Dollar auf 4,5 Millionen angehoben worden sein. Gegen Lamine Diack, seinen Sohn und weitere Beschuldigte wird seit Jahren in Frankreich ermittelt. In naher Zukunft soll der Prozess beginnen. Während Lamine Diack in Frankreich unter Hausarrest steht, wird sein Sohn mit internationalem Haftbefehl gesucht, er soll sich im Senegal aufhalten. Der Gruppe um Diack wird vorgeworfen, innerhalb der IAAF ein Korruptionsnetzwerk aufgebaut zu haben. Unter anderem sollen sie gegen Geldzahlungen positive Dopingproben vertuscht haben, auch wird ihnen vorgeworfen, Stimmen für die Vergabe von Sport-Großereignissen gekauft zu haben.

17:53 Uhr

Hoffnung auf Punkte: Schumacher in Russland-Quali Elfter

Nachwuchs-Rennfahrer Mick Schumacher hat in der Qualifikation zum Formel-2-Rennen in Sotschi den elften Rang belegt. Der 20 Jahre alte Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher besitzt damit am Samstag (15.45 Uhr) in Russland gute Chancen, wieder WM-Punkte mitzunehmen. Die schnellste Zeit auf dem 5,848 Kilometer langen Kurs um das Olympiagelände von 2014 drehte der niederländische Gesamtführende Nyck de Vries. Formel-3-Europameister Schumacher liegt in der Gesamtwertung der höchsten Nachwuchsrennserie vier Rennen vor dem Saisonende auf dem elften Gesamtrang. Er absolviert für das italienische Prema-Team aktuell sein erstes Jahr in der Formel 2. Seine sportliche Zukunft ist offen. In einem am Freitag vom Fernsehsender Sky veröffentlichen Interview schloss Schumacher einen Wechsel in die Formel 1 bereits im kommenden Jahr nicht aus. Eine Entscheidung solle in den kommenden Wochen fallen. Schumacher ist Teil des Ferrari-Nachwuchsprogramms. Am Sonntag kommt es in Sotschi außerdem noch zu einem Sprintrennen. Das Formel-2-Saisonfinale findet Ende November in Abu Dhabi statt.

17:04 Uhr

"War schockiert" - Lisicki ist an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt

Die frühere Wimbledonfinalistin Sabine Lisicki ist an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt. Das sagte die 30-Jährige in einem Interview mit tennisworldusa.org. "Ich habe mich schwach gefühlt und wusste nicht warum", sagte Lisicki, die ihr bislang letztes Spiel auf der Tour Ende Juli in Karlsruhe bestritt: "Ich war schockiert, das hatte ich nicht erwartet. Es macht mich sehr traurig, weil ich spielen will. Aber ich möchte erst wieder auf den Court, wenn ich gesund bin und die Energie habe und nicht wenn ich mit einem leeren Tank unterwegs bin", so die Berlinerin. In der Weltrangliste ist sie auf den 321. Rang abgerutscht.

16:33 Uhr

Video: Laura Dahlmeier schließt Comeback vehement aus

Die ehemalige Biathletin Laura Dahlmeier scheint ihren Rückzug aus dem Profi-Sport nicht zu bereuen. Im Interview mit n-tv berichtet sie von "sozialen Projekten" und einer spannenden Selbstfindungsphase, die sie sichtlich zu genießen scheint

15:57 Uhr

"Gedanken machen": Hoeneß heizt Sané-Spekulationen wieder an

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Beim FC Bayern München noch nicht abgeschrieben: Nationalspieler Leroy Sané.

(Foto: imago images / AFLOSPORT)

Uli Hoeneß hat die Spekulationen über einen Transfer von Nationalspieler Leroy Sané zum FC Bayern München wieder angeheizt. "Wir müssen abwarten, wie sich seine Genesung gestaltet. Im Januar oder Februar werden sich die neuen Entscheidungsträger zusammensetzen und sich Gedanken machen", sagte der Bayern-Präsident im "Planet Futbol" Podcast des US-Magazins "Sports Illustrated". Hoeneß hatte zuvor bereits bestätigt, dass es Kontakt zu dem Profi von Manchester City gegeben habe, ohne allerdings Details zu nennen. Nun sagte er: "Wir waren sehr interessiert." Ein Transfer des 23-Jährigen in diesem Sommer zu den Münchnern war nicht zustande gekommen, da sich der Stürmer verletzt hatte. Aktuell muss Sané wegen einer Kreuzbandverletzung pausieren.

15:23 Uhr

Schalkes Torwart lehnt offenbar Angebot von RB Leipzig ab

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Zu RB Leipzig zieht's Alexander Nübel offenbar nicht.

(Foto: dpa)

U21-Vizeeuropameister Alexander Nübel vom FC Schalke 04 hat sich nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung gegen einen ablösefreien Wechsel zum Tabellenführer RB Leipzig im nächsten Jahr entschieden. Der umworbene Torhüter, dessen Vertrag nach der Saison ausläuft, hat ein Angebot der Gelsenkirchener vorliegen. Bislang hat der 22-Jährige, für den sich auch der FC Bayern interessieren soll, Schalke aber vertröstet. "Unser Standpunkt wird sich nicht verändern", sagte Trainer David Wagner, "wir haben Alex die Zeit gegeben, er wird nachdenken und dann eine Entscheidung treffen. Irgendwann werden wir uns zusammensetzen und wissen, was Sache ist." Laut "Bild" soll Leipzig in der abgelaufenen Transferperiode im Sommer den Schalkern ein Angebot mit einer Ablösesumme von 13 Millionen Euro vorgelegt haben. Die Gelsenkirchener lehnten es allerdings ab. RB verlängerte inzwischen den Vertrag mit Stammkeeper Peter Gulacsi bis 2023.

15:00 Uhr

Olympia in Gefahr? Zehnkämpfer Freimuth reisst sich Kreuzband

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Schwerer Rückschlag auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio: Zehnkampf-Vizeweltmeister Rico Freimuth hat sich das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen. Das gab der 31-Jährige bei Instagram bekannt, eine Operation sei aber nicht erforderlich. Einen Start bei der WM in Katar verpasste Freimuth wegen Rückenproblemen, die Europameisterschaft 2018 in Berlin hatte er aufgrund einer mentalen Leere abgesagt. Vor zwei Jahren bei den Titelkämpfen in London hatte er Silber gewonnen.

14:33 Uhr

Hoeneß zur Cheerleader-Debatte: "Man muss die Mädchen fragen"

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"Wenn man dies macht, nur um junge Frauen zu präsentieren, die möglichst wenig anhaben, dann ist die Entscheidung von Berlin richtig", sagt Hoeneß.

(Foto: imago images / MIS)

Nach der von Alba Berlin angekündigten Abschaffung der Cheerleader-Aufführungen bei den Basketball-Spielen will der FC Bayern die Situation im eigenen Verein zunächst prüfen. Dabei sollen nach dem Willen der Verantwortlichen vor allem die Cheerleader angehört werden. "Am Ende muss man die Mädchen fragen", sagte Vereinspräsident Uli Hoeneß. Alba-Chef Marco Baldi hatte mitgeteilt, künftig bei den Spielen keine Cheerleader mehr einzusetzen, weil "das Auftreten junger Frauen als attraktive Pausenfüller bei Sportevents nicht mehr in unsere Zeit passt". Der Argumentation stimmte Hoeneß zu. "Wenn man dies macht, nur um junge Frauen zu präsentieren, die möglichst wenig anhaben, dann ist die Entscheidung von Berlin richtig", sagte er. "Aber ich sehe das bei uns als Sport und habe nicht das Gefühl, dass es darauf angelegt ist, die Mädchen vorzuführen." Auch Basketball-Geschäftsführer Marko Pesic sagte: "Wenn ich mir unsere Mädels anschaue und sehe, wie oft und hart die trainieren, dann ist das nicht Tanzen, sondern Sport." Auch er sprach sich dafür aus, die Cheerleader selbst zu befragen.

13:55 Uhr

Formel 1: 2. Training in Sotschi - jetzt live anschauen

 

Formel 1 live bei n-tv:

Das 2. Freie Training zum Großen Preis von Russland in der Formel 1 können Sie jetzt live bei Nitro, n-tv und im n-tv Livestream verfolgen.

13:17 Uhr

Messi-Wahl: Nicaragua unterläuft "Verwaltungsfehler"

Kommando zurück: Die Verdächtigungen aus Nicaragua gegen die Fifa bei der diesjährigen Wahl zum Weltfußballer sind offenbar haltlos. Wie der nicaraguanische Fußballverband einräumte, habe es bei seiner Stimmabgabe einen "Verwaltungsfehler" gegeben.

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Was lief da eigentlich alles schief bei seiner Wahl zum Weltfußballer?

(Foto: REUTERS)

  • Die ausgefüllten Wahlunterlagen seien "irrtümlicherweise" mit dem Namen und der Unterschrift von Juan Barrera, dem Kapitän des Nationalteams, versehen worden, teilte der Verband mit.
  • Gewählt habe aber eigentlich der zweite Kapitän Manuel Rosas.
  • Barrera hatte zuvor auf Twitter erklärt, nicht an der Abstimmung teilgenommen zu haben.
  • "Wir übernehmen die Verantwortung für den Verwaltungsfehler", hieß es in der Mitteilung.
12:46 Uhr

WM-Affäre kostete DFB bereits fast 30 Millionen Euro

Noch immer ist die Affäre um die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 nicht vollständig aufgeklärt. Die finanzielle Belastung des DFB liegt in diesem Zusammenhang allerdings schon jetzt auf Rekordnvieau.

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Das Präsidium des Organisationskomitees für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland (v.l.): der 1. Vizepräsident Schmidt, Vizepräsident Zwanziger, Präsident Beckenbauer und Vizepräsident Niersbach.

(Foto: dpa)

  • Neben 22,579 Millionen Euro an Steuernachzahlungen im Jahr 2017 habe der Verband "bis heute mehr als sieben Millionen Euro für Rechtsberatungskosten aufgebracht", teilte DFB-Schatzmeister Stephan Osnabrügge auf dem Bundestag in Frankfurt mit.
  • Da die Betriebsprüfung für die Jahre 2012 bis 2014 immer noch nicht abgeschlossen worden sei, müsse der DFB auch für diesen Zeitraum "mit erheblichen steuerlichen Nachzahlungen rechnen".
  • Da die regulären steuerlichen Belastungen des Verbandes laut Osnabrügge mittlerweile auf rund 20 Millionen Euro pro Jahr angestiegen sind, sei die Gründung einer DFB GmbH "alternativlos für die Erhaltung der Gemeinnützigkeit" des Verbandes.
12:29 Uhr

Fritz Keller ist neuer DFB-Präsident

Fritz Keller ist neuer Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Der 62-Jährige wurde beim Bundestag in Frankfurt am Main einstimmig zum 13. Chef in der 119-jährigen Geschichte des größten Einzelsportverbands der Welt gewählt. Der scheidende Klubchef des Bundesligisten SC Freiburg hatte keinen Gegenkandidaten.

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12:11 Uhr

Mick Schumacher munkelt über baldigen F1-Einstieg

Die Formel 1 und Mick Schumacher - wann kommt es endlich zu dieser famosen Kombination? Der Nachwuchs-Rennfahrer selbst wähnt den Zeitpunkt gar nicht mehr so fern.

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Mick Schumacher hat noch Großes vor.

(Foto: imago images / Laci Perenyi)

  • "Es ist natürlich noch nichts abgesprochen oder besprochen. Wir müssen abwarten, wie die nächsten Rennen ablaufen und dann können wir mit Sicherheit sagen, was nächstes Jahr passiert", sagte Schumacher zu Sky.
  • Die Zukunft des 20 Jahre alten Sohns von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher werde sich "wahrscheinlich in den nächsten Wochen" entscheiden, sagte er am Rande des Formel-2-Rennens im russischen Sotschi.
  • Im vergangenen Jahr gewann Schumacher die Europameisterschaft in der Formel 3, stieg dann in die Formel 2 auf und bekam einen Platz in der Nachwuchsakademie von Ferrari.
12:01 Uhr

F1-Training in Sotschi: Leclerc rast vornweg, Vettel Dritter

Im ersten Formel-1-Training zum Großen Preis von Russland hat Ferrari-Fahrer Charles Leclerc die Bestzeit gesetzt.

  • Der Monegasse drehte in 1:34,462 Minuten die schnellste Runde.
  • Der niederländische Red-Bull-Pilot Max Verstappen kam 82 Tausendstelsekunden später auf den zweiten Platz.
  • Leclercs Ferrari-Kollege Sebastian Vettel schaffte es mit einer guten halben Sekunde Rückstand auf den dritten Rang.
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11:31 Uhr

Ex-Kombinierer fliegt nun als Pilot für Air France

Einst Olympiasieger im Schnee, nun am Steuer eines Flugzeugs: Der ehemalige Nordische Kombinierer Jason Lamy-Chappuis fliegt nun schon seit einigen Monaten als Co-Pilot bei der Air France.

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Jason Lamy-Chappuis hebt nun komfortabler ab.

(Foto: imago/Eibner Europa)

  • "Es ist ein Job, für den ich schon in meiner Kindheit geschwärmt habe, ", sagte der Franzose, der im US-Bundesstaat Montana geboren wurde, dem Portal Top Ski News.
  • Bei der französischen Fluggesellschaft ist der Olympische Goldmedaillengewinner von 2010 zumeist auf der Mittelstrecke unterwegs.
  • Der 33-Jährige sieht in seinem neuen Leben Parallelen zum Spitzensport: "Es ist sehr anspruchsvoll. Man braucht Disziplin und Vertrauen, und nichts geht ohne ein Team."
10:50 Uhr

Kopfstoß nach Discotour: Gericht verurteil FCA-Skandalprofi

Neue Negativ-Nachrichten über Caiuby: Der Profi des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg ist wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 49.500 Euro verurteilt worden.

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Caiuby spielte zuletzt zur Leihe beim Schweizer Erstligisten Grasshopper Zürich.

(Foto: imago images / Geisser)

  • Laut Augsburger Amtsgericht hatte der 31-Jährige nach einer nächtlichen Discotour mit Freunden einem Mann einen Kopfstoß versetzt, das Opfer wurde erheblich verletzt.
  • Das Gericht betonte in seinem Urteil, dass mehrere Zeugen die Tat glaubwürdig geschildert hätten - im Gegensatz zu den Entlastungszeugen aus dem Bekanntenkreis des Brasilianers.
  • Caiuby steht zwar bis zum Saisonende noch beim FCA unter Vertrag, bekommt aber kein Gehalt mehr vom Klub und war nach mehreren Undiszipliniertheiten aus dem Kader gestrichen worden.
10:23 Uhr

Rangnick sieht Nagelsmann bald auf Klopp-Niveau

Seit dieser Saison trainiert Julian Nagelsmann das Team von Fußball-Bundesligist Rasenballsport Leipzig. Sein Vorgänger Ralf Rangnick hat den 32-Jährigen nun in den höchsten Tönen gelobt.

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Nagelsmann und Rangnick haben sich gern.

(Foto: imago/Jan Huebner)

  • "Julian ist das größte deutsche Trainertalent", sagte Rangnick beim Kongress "Zwischen den Zeilen" der "Frankfurter Allgemeine Zeitung".
  • "Er ist für sein Alter sehr reif und sehr weit und kann, wenn er sich so weiterentwickelt, auf eine Stufe kommen mit Klopp und Guardiola", meinte Rangnick.
09:55 Uhr

Formel 1: Freie Trainings in Sotschi - live bei n-tv.de und Nitro

Formel-1-Trainings im Stream

Sehen Sie am Freitag, den 11. Oktober bei n-tv.de live die Trainings der Formel 1 in Japan:

1. Freies Training von 2.55 Uhr bis 4.35 Uhr (auch im TV bei n-tv)

2. Freies Training von 6.55 bis 8.35 Uhr

 

09:25 Uhr

Keller übernimmt DFB, Union fordert SGE, F1 in Sotschi

Liebe Leserinnen und Leser,

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Neuer Mann in Frankfurt: Fritz Keller.

(Foto: dpa)

spätestens ab heute sollten Sie sich den Namen Fritz Keller merken - auch wenn Sie es nicht mit dem SC Freiburg oder badischem Wein halten. Der 62-jährige Herr wird heute nämlich zum 13. DFB-Präsidenten gekürt.

Und was ist heute sonst so los in der Sport-Welt?

  • Auf dem 43. DFB-Bundestag erfolgt nicht nur die Keller-Kür, sondern es wird auch mehrere weitere Entscheidungen wie etwa zur Strukturreform geben.
  • In der Fußball-Bundesliga läuten der 1. FC Union Berlin und Eintracht Frankfurt den 6. Spieltag ein - los geht's 20.30 Uhr (im Liveticker bei n-tv.de) im Stadion An der Alten Försterei.
  • Die Formel 1 gastiert an diesem Wochenende im russischen Sotschi. Die Teams gehen für die Trainings ab 10 Uhr auf die Strecke vom Grand Prix von Russland.
    Formel-1-Trainings im Stream

    Sehen Sie am Freitag, den 11. Oktober bei n-tv.de live die Trainings der Formel 1 in Japan:

    1. Freies Training von 2.55 Uhr bis 4.35 Uhr (auch im TV bei n-tv)

    2. Freies Training von 6.55 bis 8.35 Uhr

  • In der 2. Fußball-Bundesliga duellieren sich ab 18.30 Uhr der Dritte Arminia Bielefeld und Spitzenreiter VfB Stuttgart sowie SV Wehen Wiesbaden und der VfL Osnabrück.
  • Und im katarischen Doha startet ab 15. 30 Uhr die Leichtathletik-WM. Erstes Highlight: Der Marathon der Frauen, der ab 22.59 startet.

Ab geht's!

09:08 Uhr

Brady über Trainingspause: Bin kein Küken mehr

Was ist da los? In dieser Woche musste US-Football-Star Tom Brady mehrere Trainings auslassen. Der Star-Quarterback der New England Patriots hat eine simple Erklärung.

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So sehen wahrlich keine Küken aus.

(Foto: imago images/Icon SMI)

  • "Football ist ein Kontaktsport. Und ich bin kein Küken mehr", sagte der 42-Jährige dem TV-Sender ESPN.
  • Welche körperlichen Probleme den NFL-Star plagen, ist nicht bekannt.
  • "Ich versuche, mich so gut zu fühlen wie es geht, mal schauen wie es morgen aussieht", sagte Brady. Es gehe ihm "ganz gut".
  • Brady hatte Anfang Februar mit 41 Jahren den sechsten Super Bowl seiner Karriere gewonnen.
08:13 Uhr

Wurde die Weltfußballer-Wahl verschoben?

Manch einer mag sich am vergangenen Montagabend gewundert haben, als Lionel Messi zum sechsten Mal von der Fifa als bester Fußballer der Welt ausgezeichnet worden war. Nun wurden Vorwürfe laut, wonach es Unregelmäßigkeiten bei der Abstimmung gegeben habe.

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Weltfußballer Messi und Fifa-Präsident Infantino beim Handschlag nach der Wahl am Montag.

(Foto: REUTERS)

  • So twitterte etwa Juan Barrera, Kapitän des nicaraguanischen Nationalteams, gar nicht an der Wahl teilgenommen zu haben - obwohl eine Stimme für Messi in der Fifa-Liste ihm zugeordnet wird.
  • Auch der Nationaltrainer des Sudans und Ägyptens Fußballverband haben Vorwürfe gegen die Fifa erhoben, unter anderem mit einem Twitter-Foto des Stimmzettels als Beweis.
Mehr dazu lesen Sie hier.
07:29 Uhr

J.Lo und Shakira werden Fans beim Super Bowl bespaßen

Nur noch 128 Tage, dann steigt in Miami der LIV. Super Bowl. Wer den finalen Kampf um den Titel in der US-Profi-Footballliga NFL bestreitet, steht noch nicht fest - dafür aber die Stars der legendären Halbzeitshow.

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J.Lo jüngst bei einer Versace-Show.

(Foto: REUTERS)

  • Niemand geringeres als die beiden Megastars Shakira und Jennifer Lopez werden am 2. Februar 2020 auftreten, wie Sponsor Pepsi bekannt gab.
  • In diesem Jahr hatten beim Sieg der New England Patriots gegen die Los Angeles Rams (13:3) in Atlanta Maroon 5 sowie die Rapper Travis Scott und Big Boi auf der Bühne gestanden.
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07:06 Uhr

Wagner in love with Gelsenkirchen: Ich mag den Pott

Aus dem englischen Huddersfield ins deutsche Gelsenkirchen: David Wagner hat seinen Tapetenwechsel zur noch jungen Saison eigenen Angaben zufolge nicht bereut. Der Trainer des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 fühlt sich offenbar wohl in seiner neuen alten Heimat.

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Trainer Wagner fühlt sich wohl auf Schalke.

(Foto: imago images/Team 2)

  • "Ich mag den Pott und die Menschen hier. Die sind klar und geradeaus, das gefällt mir und passt zu mir", sagte Wagner dem Sportbuzzer.
  • Schon als Schalke-Spieler habe er in der Stadt gewohnt und nicht wie viele Profis in den vergangenen Jahren etwa in Düsseldorf.
  • In den drei Jahren, für die er als Trainer auf Schalke unterschrieben habe, wolle er "diesen fantastischen Klub zurück in den internationalen Fußball führen". Zugleich betonte er aber, dass "Demut angesagt" sei.