Mittwoch, 14. August 2019Der Sport-Tag

Heute mit Christoph Rieke, Anja Rau und Christoph Wolf
23:24 Uhr

Struff glückt Tennis-Coup gegen Tsitsipas

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Jan-Lennard Struff spielte gegen Stefanos Tsitsipas ganz stark auf.

(Foto: AP)

Nach den Cincinnati-Pleiten von Anqelique Kerber und Julia Görges gelingt immerhin dem deutschen Tennisprofi Jan-Lennard Struff eine Überraschung beim Masters-Turnier. In Runde zwei schaltete der 29-Jährige den griechischen Jungstar Stefanos Tsitsipas nach einem Tenniskrimi aus. Nach 2:14 Stunden besiegte Struff die Nr. 7 der Weltrangliste mit 6:4, 6:7 (5:7), 7:6 (8:6) und erreichte sein drittes Masters-Achtelfinale in der laufenden Saison. Dort trifft er nun auf den russischen Montreal-Finalisten Daniil Medwedew (Nr. 9).

Gegen Tsitsipas machte sich Struff das Leben dabei selbst schwer. Nach einer bis dahin fast fehlerfreien Vorstellung schlug er beim Stand von 6:4, 5:4 zum Matchgewinn auf, verlor dann aber erstmals seinen Aufschlag – und noch den Satz. Im entscheidenden Durchgang behielt Struff im Tiebreak dann aber trotz dreier vergebener Matchbälle die Nerven, nutzte schließlich den vierten - und sagte hinterher bei Sky: "Ein brutal enges Match, ich bin einfach nur glücklich."

22:59 Uhr

Uefa-Supercup: Klopps Liverpool dominiert, duselt - und sitzt nach

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Jürgen Klopp und seine Liverpooler um den noch torlosen Mohamed Salah müssen gegen Chelsea in die Verlängerung.

(Foto: AP)

In Istanbul feierte der FC Liverpool 2005 seinen sensationellen Champions-League-Triumph gegen den AC Mailand, trotz 0:3-Pausenrückstands. 14 Jahre später greifen die Reds unter Trainer Jürgen Klopp in Istanbul erneut nach einem europäischen Titel, und erneut lagen sie nach der ersten Halbzeit zurück. Im ersten rein-englischen Uefa-Supercup ging der amtierende Champions-League-Sieger gegen Europaligachampion FC Chelsea mit einem 0:1 in die Pause, Weltmeister Olivier Giroud (36.) hatte für die verdiente Führung der "Blues" gesorgt.

Doch unmittelbar nach Wiederanpfiff gelang Liverpool durch Sadio Mane der prompte 1:1-Ausgleich. Auch danach hatte das Klopp-Team zunächst die besseren Chancen, mehr als ein Lattentreffer von Abwehrstar Virgil van Dijk sprang aber nicht mehr heraus.

In der Schlussphase drückten dann wieder die "Blues" auf den Siegtreffer, allerdings ebenfalls ohne Erfolg. Das vermeintliche 2:1 für Chelsea durch Mason Mount (83.) pfiff Schiedsrichterin Stephanie Frappart wegen Abseits zurecht zurück. Bereits in der 41. Minute hatte sie ein Chelsea-Tor durch den Ex-Dortmunder Christian Pulisic wegen einer Abseitsstellung richtigerweise nicht anerkannt.

Heißt: Die Entscheidung über den Uefa-Supercupsieger fällt wie 2018 nach Verlängerung - oder sogar erst im Elfmeterschießen. Danach sieht es aber momentan nicht aus: In der 93. Minute sorgte Mane für die 2:1-Führung.

22:32 Uhr

Semenya kritisiert: "Ins Visier genommen, weil ich die Beste bin"

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Caster Semenya weigert sich bislang, ihren Testosteron-Spiegel mit Medikamenten zu senken. Deshalb darf sie aktuell nicht starten.

(Foto: AP)

Die zweimalige Olympiasiegerin Caster Semenya aus Südafrika hat die umstrittene "Testosteron-Regel" des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF scharf kritisiert. Auf einer Konferenz für die Stärkung von Frauenbewegungen in Johannesburg nannte die 28-Jährige die Regelung, die Starts der Südafrikanerin ohne medikamentöse Einflussnahme verhindert, eine Kampagne gegen ihre Person. Ihre Erklärung: "Ich werde ins Visier genommen, weil ich ungeschlagen bin, weil ich die Beste bin in dem, was ich mache."

"Wenn man die Beste der Welt ist, schießen sich die Leute auf das ein, was man macht", sagte Semenya: "Wahrscheinlich bin ich ein Problem, weil ich ein Over-Achiever, eine Streberin bin, deshalb wollen sie mich loswerden." Semenya bekräftigte in Johannesburg, dass sie ihre Laufkarriere trotz der jüngsten Rückschläge nicht beenden wolle.

Das Schweizer Bundesgericht hatte Ende Juli entschieden, die provisorische Aufhebung der umstrittenen Regel für Semenya wieder zu kippen. Die Südafrikanerin müsste ihren Testosteron-Spiegel mit Medikamenten senken, um nun auf den Strecken zwischen 400 Meter und der Meile bei den Frauen antreten zu dürfen. Dies lehnte die 28-Jährige bisher strikt ab, weshalb sie ihren 800-Meter-Titel bei der WM in Doha (27. September bis 6. Oktober) wohl nicht verteidigen wird.

21:38 Uhr

Eklat in Sierra Leone: Regierung lehnt Nationaltrainer ab

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Nationaltrainer von Regierungs Ungnaden: Sellas Tetteh in Sierra Leone.

(Foto: AP)

Stellen Sie sich vor, der DFB wählt einen neuen Fußball-Bundestrainer, aber dann sabotiert die Regierung dessen Ernnenung. Gibt's nicht? Gibt's doch - in Sierra Leone. Dort wurde am Dienstag der Ghanaer Sellas Tetteh von Sierra Leones Fußballverband zum neuen Fußball-Nationaltrainer ernannt. Antreten kann der 62-jährige Tetteh das Amt, das er bereits 2015 als Interimscoach ausgeübt hatte, aber erstmal nicht - weil die Regierung des Landes ihn ablehnt. In einem Brief teilte das Sportministerium mit, es werde die Wahl aufgrund eines "unvollständigen Bewerbungsverfahrens" nicht anerkennen.

Als weitere Kandidaten auf den Posten des Nationaltrainers  standen der spanisch-schweizerische Raoul Savoy, der Niederländer Tahseen Jabbary und der Engländer Peter Butler zur Auswahl.

Pikant: Erst kürzlich hatte der Fußball-Weltverband Fifa die Suspendierung des Verbandes wegen politischer Einmischung wieder aufgehoben. Eine Reaktion der Fifa auf die jüngste Einflussnahme gibt es noch nicht.

20:49 Uhr

"Mir zu rassistisch": Gauck verurteilt Tönnies-Aussagen

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"Zu rassistisch": Ex-Bundespräsident Joachim Gauck hat eine klare Haltung zu den Aussagen von Clemens Tönnies.

(Foto: picture alliance/dpa)

Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck hat den Schalker Aufsichtsratschef Clemens Tönnies wegen dessen beleidigende Aussagen über Afrikaner heftig kritisiert. Er würde das "niemals akzeptieren, was er sagt, weil es mir zu rassistisch klingt", sagte der 79-Jährige in der ARD-Talkshow "Maischberger". Die Aussagen Gaucks lagen bereits vor Ausstrahlung der Sendung um 22.45 Uhr vor.

"Wenn Menschen eine Pauschalierung betreiben, die Afrikaner, die Ossis, die Wessis, und wenn diese Pauschalierung mit Herabwürdigung verbunden ist, dann ist das der Beginn von einem Zustand, den wir nicht dulden sollten", warnte Gauck: "Aber so lange der Mann noch zuhört und Argumenten zugänglich ist oder sich sogar entschuldigt, würde ich mit ihm kämpfen und streiten."

Die Tönnies-Aussagen werden am Donnerstag von der Ethikkommission des DFB untersucht. Laut Fan-Forscher Gunter Pilz hat die Entscheidung des Gremiums "Signalfunktion". Auch Ute Groth, die sich um die DFB-Präsidentschaft bewirbt, erwartet eine härtere Sanktionierung als die vom Schalker Ehrenrat akzeptierte freiwillige, dreimonatige Tönnies-Auszeit: "Das ist mir mit drei Monaten selbstgewählter Auszeit zu wenig. Da muss ein deutliches Zeichen kommen, was Rassismus angeht, sonst werden wir das Thema nie los."

20:31 Uhr

Rauball gibt DFL-Präsidentschaft ab - und erhält Ehrentitel

Nach zwölf Jahren gibt Reinhard Rauball am kommenden Mittwoch sein Amt als Präsident der Deutschen Fußball Liga ab. Der DFL soll er aber auch anschließend verbunden bleiben: als Ehrenpräsident. Das gab die DFL bekannt. Der 72 Jahre alte Rauball wird damit der zweite Ehrenpräsident der Liga nach Werner Hackmann. Dieser war im August 2007 posthum ernannt worden.

19:50 Uhr

Energie Cottbus distanziert sich von Hitlergruß-Video

Fußball-Regionalligist Energie Cottbus hat das Verhalten möglicher Klub-Anhänger verurteilt, die bei einer Feier zum Song "La Macarena" mehrfach den Hitlergruß gezeigt hatten. Ein Video mit den mutmaßlichen Cottbus-Anhängern war in der Nacht zu Mittwoch auf Twitter veröffentlicht worden.

Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht bestätigte den Vorfall, über den zuvor die Nachrichtenseite watson berichtet hatte, und erklärte: "Wir distanzieren uns ganz entschieden davon." Scharfenberg-Hecht sagte weiter: "Wir stehen im engen Kontakt mit der Polizei und werden prüfen, inwieweit Hausverbote und auch bundesweite Stadionverbote ausgesprochen werden können." Der Verein wolle "diese Leute nicht".

Nach Klub-Angaben habe die Polizei Ermittlungen eingeleitet. Anzeige wurde gestellt, Beweise gingen an den Staatsschutz. Das Zeigen des Hitlergrußes gilt laut Strafgesetzbuch als Straftatbestand.

19:02 Uhr

Sprint-Oldie Greipel teilt aus - und fährt weiter

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Hat noch nicht fertig: Rad-Altstar Andre Greipel.

(Foto: dpa)

Deutliche Worte für sein Noch-Team und eine klare Positionierung bezüglich seiner Zukunftsplanung gibt es von Rad-Altstar André Greipel zu vermelden. Der 37-jährige Sprinter kündigte nämlich zwar einerseits die Fortsetzung seiner Karriere an, verband das aber andererseits mit Kritik an seinem Rennstall Arkea-Samsic. Zitat aus einer Medienrunde: "Ich fahre auf jeden Fall weiter Fahrrad und womöglich auch bei Arkea-Samsic. (...) Es sind Entscheidungen getroffen worden, womit ich nicht zufrieden bin. Verträge muss man mit Sicherheit einhalten, beziehungsweise Gespräche führen."

Der 37-Jährige besitzt noch einen Vertrag bis Ende 2020 beim französischen Zweitdivisionär. Ob er allerdings im Team noch eine große Perspektive hat, ist eher fraglich. Der Rennstall steht laut Medienberichten kurz vor einer Verpflichtung des früheren Giro d'Italia-Siegers Nairo Quintana aus Kolumbien, der dazu einige Helfer mitbringen soll.

Schon während der diesjährigen Tour de France war Sprinter Greipel oftmals auf sich allein gestellt und letztlich auf den Flachetappen ohne Chance. Hinterher sprach der elfmalige Etappengewinner von der "schlechtesten Tour" seiner Karriere.

18:09 Uhr

Nach RB-Chaos: Union Berlin verlost BVB-Tickets

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Nachdem der Kartenverkauf für die Bundesliga-Premiere des ruhmreichen 1. FC Union Berlin gegen RB Leipzig (trotz des ungeliebten Gegners) für enormen Andrang und in Folge dessen für enormes Chaos, wiederholte Abstürze des Ticketssystems und ganz viel Fanfrust gesorgt hatte, zeigen sich die Köpenicker vor ihrem zweiten Bundesliga-Heimspiel lernfähig - und konsequent. Für die Partie gegen Borussia Dortmund am 3. Spieltag wird der Kartenvorverkauf erstmals ganz offiziell mit einem Losverfahren abgewickelt - und damit im Prinzip so wie gegen RB, wo der Verkauf für die Interessierten aufgrund der nur temporären Verfügbarkeit der Ticket-Webseite ebenfalls zu einer Art Lotterie mutiert war.

Insgesamt stehen für die Partie gegen den BVB 5.500 Karten im Vorverkauf zur Verfügung - 5.100 für Steh- und und 400 für Sitzplätze. Teilnehmen am Losverfahren dürfen alle Vereinsmitglieder ohne Dauerkarte.

Falls Sie den Bundesliga-Check des 1. FC Union Berlin verpasst haben, klicken Sie bitte hier entlang.

17:28 Uhr

Sala-Tragödie: Kohlenmonoxid womöglich Absturzgrund

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Die Leiche von Emiliano Sala wurde erst zwei Wochen nach dem Absturz gefunden.

(Foto: REUTERS)

Vor knapp sieben Monaten verunglückte der argentinische Fußballprofi Emiliano Sala auf dem Weg zu seinem neuen Verein Cardiff City tödlich, als das Kleinflugzeug mit dem 28-jährigen Sala und dem Piloten David Ibbotson am 21. Januar über dem Ärmelkanal abstürzte. Nun haben Experten eine mögliche Unglücksursache ermittelt. Aus einem vorläufigen Untersuchungsbericht der britischen Flugunfallbehörde AAIB geht hervor, dass in Salas Blut vor dem Absturz ein potenziell tödlicher Sättigungsgrad an Kohlenmonoxid festgestellt wurde. Es sei wahrscheinlich, dass dies auch auf den - weiterhin vermissten - Piloten zugetroffen habe.

Je nach Konzentration könne Kohlenmonoxid das Fliegen einer Maschine beeinträchtigen, heißt es in dem Bericht. Das äußerst giftige Kohlenmonoxid (CO) ist ein brennbares, farb- und geruchloses Gas. Bei einer Vergiftung kann es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Bewusstlosigkeit bis hin zum Tod durch Ersticken kommen.

16:54 Uhr

Brasilianischer Klub will wegen Mordes Verurteilten verpflichten

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Bruno musste 2009 in Haft.

(Foto: picture alliance / dpa)

Ein ungewöhnlicher Transfer: Der brasilianische Drittligist Poços de Caldas FC will den wegen Mordes an seiner Ex-Geliebten verurteilten Torhüter Bruno Fernandes verpflichten.

  • Der 34-Jährige solle in den kommenden Tagen seinen Vertrag unterzeichnen und offiziell vorgestellt werden, sagte Vereinspräsident Paulo César da Silva dem Nachrichtenportal "Globoesporte".
  • Zunächst brauche der Spieler allerdings eine Genehmigung der Justizbehörden, um mit dem Klub im Bundesstaat Minas Gerais trainieren zu können.
  • Bruno war 2009 als Kapitän mit Flamengo Rio de Janeiro brasilianischer Meister geworden und galt als Kandidat für die Nationalmannschaft. Derzeit verbüßt er allerdings eine Freiheitsstrafe von über 20 Jahren, weil er seine frühere Geliebte töten und an Hunde verfüttern ließ.
  • Motiv für den Mord soll gewesen sein, dass seine Freundin Eliza Samudio trotz bereits erfolgter Trennung ein gemeinsames Kind nicht abgetrieben hatte und zur Welt brachte. An der Tat waren auch Brunos Ehefrau und einige Bekannte beteiligt.
  • 2017 kam Bruno durch eine Verfügung eines Bundesgerichts frei und spielte vorübergehend beim Zweitligaverein Club Boa Esporte. Später wurde die Entscheidung allerdings kassiert und er musste wieder in Haft. Im Juli schließlich kam Bruno in den halboffenen Vollzug.
16:16 Uhr

Ex-Boxer Tyson ist selbst sein bester Cannabis-Kunde

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Tyson liebt sein Cannabis offenbar.

(Foto: imago images / Apress)

So geht's auch: Qualitätsprüfung steht für den ehemaligen Box-Weltmeister Mike Tyson offenbar an erster Stelle: Der frühere Champ, der auf seiner Ranch in Kalifornien im großen Stil legal Cannabis anbaut, ist offenbar selbst sein bester Kunde.

  • Der 53-Jährige erklärte in seinem Podcast "Hotboxin' with Mike Tyson", er rauche gemeinsam mit einem seiner Geschäftspartner im Monat Gras im Wert von rund 40.000 Dollar. "Ist das verrückt? 40.000 Dollar, und wir kriegen es umsonst", sagte Tyson.
  • Mike Tyson hatte Anfang 2018 den Grundstein für den Bau seiner eigenen Marihuana-Plantage gelegt. Der bislang jüngste Champion in der Geschichte des Schwergewichts kaufte dafür ein gut 16 Hektar großes Grundstück in der Wüste von Kalifornien.
  • Tyson fiel in seiner Karriere mit zahlreichen Skandalen auf. 1992 wurde er wegen Vergewaltigung und 1999 wegen eines tätlichen Angriffs auf Beteiligte an einem Verkehrsunfall verurteilt, zudem gab er Drogenkonsum mit Kokain, Marihuana und Antidepressiva zu.
  • Seit Jahresbeginn 2018 darf nach einer Änderung des Gesetzes Marihuana in Kalifornien auch an Kunden ohne medizinisch begründeten Bedarf legal verkauft werden.
15:41 Uhr

Rennfahrerin Flörsch meckert über Frauen-Rennen

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Sophia Flörsch duelliert sich lieber mit Männern.

(Foto: imago/Future Image)

Werden Pilotinnen weniger gut behandelt? Rennfahrerin Sophia Flörsch sieht in der rein weiblichen Rennserie W Series eine weitere Herabsetzung der Pilotinnen durch die Veranstalter. "Sie geben damit leider vielen Stimmen in der Männerwelt Motorsport, in welcher Frauen als nicht so leistungsfähig wie Männer bewerten werden, einfach die Argumente", sagte die 18 Jahre alte Münchnerin der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung".

  • Flörsch fährt für den niederländischen Rennstall van Amersfoort in der Fia Formula Regional European Championship, die Frauen und Männern offen steht.
  • "Die Wahrheit kommt auf den Tisch, wenn sich die Teilnehmerinnen im Vergleich zu den Besten ihres Sports beweisen müssen. Das ist dann die Realität", argumentierte sie.
  • In der nur für Pilotinnen zugelassen W Series, die am vergangenen Wochenende in Brands Hatch ihre erste Saison beendet hat, sieht Flörsch deshalb "keinen maßgeblichen sportlichen Mehrwert" für die Teilnehmerinnen.
  • Natürlich sei das Preisgeld von 440.000 Euro für die Gesamtsiegerin verlockend, Flörsch aber sähe es als sinnvoller an, wenn das Geld in die gezielte Förderung weiblicher Talente gesteckt werde, um deren Leistungen zu steigern. "Das wissen auch die Veranstalter. Sie wählten die Show. Und Show ist eben nicht alles."
15:13 Uhr

Balotelli zieht's offenbar zurück in die Heimat

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Balotelli will's noch mal in seiner Heimat versuchen.

(Foto: imago images / Buzzi)

Erinnern Sie sich noch an die Tore von Mario Balotelli im EM-Halbfinale 2012 gegen die deutsche Fußball-Nationalmannschaft? Gefühlt hat der Italiener danach aber nicht mehr so viel gerissen, sondern eher mit Skandalen auf sich aufmerksam gemacht. Nun kehrt der Kicker offenbar in seine Heimat zurück - und zwar zum Aufsteiger Brescia Calcio. Italienischen Medienberichten zufolge soll der 29-Jährige dort bereits einen Dreijahresvertrag unterschrieben haben. Demnach soll Balotelli 2,5 Millionen Euro plus Boni in Höhe von 500.000 Euro kassieren. Sein Vertrag bei Olympique Marseille war nicht verlängert worden.

15:03 Uhr

Videobeweis: Iranischer Torwart patzt bei Trudel-Ball

So fängt die Saison eher schlecht an: Dem iranischen Torwart Mohammad Sadeghi rutscht ein springender Ball durch. Als wäre das Gegentor allein nicht schlimm genug, bedeutet der Patzer auch das Aus seiner Mannschaft in der asiatischen Champions League.

14:28 Uhr

CFC-Insolvenzverwalter beantragt Kurzzeithaft für Notvorstand

Der Streit zwischen Insolvenzverwalter und Notvorstand beim Fußball-Drittligisten spitzt sich dramatisch zu. Wenige Tage vor der Mitgliederversammlung hat Insolvenzverwalter Klaus Siemon beim Chemnitzer Insolvenzgericht beantragt, die drei Mitglieder des Notvorstands für die Dauer der Veranstaltung inhaftieren zu lassen. Das bestätigte ein Sprecher des Amtsgerichts der Deutschen Presse-Agentur. Der Notvorstand des Klubs besteht aus Andreas Georgi, Annette Neuerburg und Frank Sorge. Das Amtsgericht hat diesen Antrag nach "Freie Presse"-Informationen allerdings abgelehnt.

Die Mitgliederversammlung findet am Montag von 18.30 Uhr an in der Messe statt. Dort soll ein neuer Aufsichtsrat gewählt werden, woran sich der neuerlich Streit entzündet hat. Auf der aktuell vorliegenden Liste stehen zwei Kandidaten, gegen die sich Siemon ausspricht. Der Insolvenzverwalter will erreichen, dass nur Personen gewählt werden dürfen, zu denen er seine Zustimmung gegeben hat.

14:18 Uhr

Fan-Forscher: "Fatales Zeichen" in Causa Tönnies

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Der DFB befindet auch noch über Clemens Tönnies.

(Foto: imago images / RHR-Foto)

Clemens Tönnies lässt sein Amt als Aufsichtsratschef beim FC Schalke 04 ruhen - ausgestanden ist die Diskussion um ihn deswegen noch lange nicht. Fan-Forscher Gunter A. Pilz hat den Fußball-Bundesligisten nun für den Umgang mit der Causa kritisiert.

  • Pilz sprach gegenüber dem "Reutlinger General-Anzeiger" von einem "fatalen Zeichen". Er sei erschüttert, "wie der sogenannte Ehrenrat des Vereins mit Clemens Tönnies umgegangen ist. Das widerspricht allen Idealen, die dieser Klub in seiner Arbeit für sich reklamiert."
  • "Ich kann und darf nach Aussagen, wie sie Clemens Tönnies getätigt hat, nicht zur Tagesordnung übergehen", sagte Pilz.
  • Die Ethikkommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) diskutiert den Fall morgen. "Der Sitzung des Ehrenrates des Deutschen Fußball-Bundes kommt eine Signalfunktion zu. Sollte sich der Ehrenrat des Verbandes äußern wie der des Vereins, können wir uns die Implementierung der Menschenrechts-Charta in die Satzung des DFB beim Bundestag im September sparen", sagte Pilz.
  • Tönnies hatte bei der Festveranstaltung zum "Tag des Handwerks" in Paderborn eine Rede zum Thema "Unternehmertum mit Verantwortung - Wege in die Zukunft der Lebensmittelerzeugung" gehalten. Der Schalke-Boss empfahl dabei die Finanzierung von Kraftwerken in Afrika und sagte: "Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn's dunkel ist, Kinder zu produzieren."
13:37 Uhr

Perisic-Transfer "ging sehr schnell"

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Hat der FC Bayern mit Perisic einen Transfercoup gelandet?

"Er ist ein Topspieler", lobt Trainer Niko Kovac seinen Neuzugang Ivan Perisic. "Ich freue mich, dass er da ist. Und ich bin sicher, dass er uns das gibt, was wir brauchen - den Zug für die Flügel", so der Bayern-Coach bei der Pressekonferenz weiter.

  • "Wir wissen, was er geleistet hat. Ich habe ihn empfohlen", so Kovac zum Zustandekommen des Transfers.
  • So verlief der Wechsel aus Sicht von Perisic: "Es ging alles sehr schnell, es war eine Sache von ein paar Stunden." Er wünsche dem verletzten Leroy Sané alles Gute, betonte er.
  • "Ich komme her, um ein Teil der Mannschaft zu sein. Natürlich will ich spielen", sagte der 30-Jährige weiter.
  • Der Kroate bekommt übrigens die Trikotnummer 14.

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13:05 Uhr

Hansa rechnet nach Fan-Banner-Eklat mit Strafe

Das Aus im DFB-Pokal hat für den Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock sehr wahrscheinlich auch ein teures finanzielles Nachspiel. Die Vereinsführung geht nach dem Abbrennen von Pyrotechnik und einer kontrovers diskutierten Fan-Choreografie auf der Südtribüne von einer empfindlichen Strafe aus.

  • "Ich rechne mit einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 bis 20.000 Euro", sagte Vorstandschef Robert Marien der "Ostsee-Zeitung".
  • Ein Hansa-Fanklub hatte am Montagabend am Rande der Partie gegen den VfB Stuttgart (0:1) aus Anlass seines 20-jährigen Bestehens eine Choreografie gezeigt. Dabei wurde auch ein großflächiges Werbeband in Frakturschrift "Außer Rand und Band, für Verein und Vaterland" gezeigt.
  • "Ich fand das sehr deplatziert. Es war ein hässlicher Punkt in diesem schönen Rahmen", sagte Hansas Aufsichtsratsvorsitzender Günter Fett der Zeitung.
  • Die vorab informierte Klubführung hatte die Choreografie zur Prüfung beim Staatsschutz eingereicht. "Verboten werden Dinge, die nicht rechtskonform sind oder Sicherheitsbedenken hervorrufen. Die Prüfung durch den Staatsschutz hat keine Auffälligkeiten ergeben", sagte Marien.
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    Das Banner sorgt für Aufregung.

    (Foto: imago images / Leo)

12:32 Uhr

DFB fehlt der Biersponsor

Ist Ihnen am Wochenende bei den Spielen im DFB-Pokal etwas auf den Werbebanden aufgefallen? Da prangte erstmals seit Jahren keine Werbung für Bier. Die Erklärung: Der Deutsche Fußball-Bund hat erstmals seit Jahrzehnten keinen Biersponsor. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".

  • Bitburger war seit 1992 Sponsor des DFB, der Vertrag lief aber zur vergangenen Saison aus.
  • "Der DFB sondiert weiterhin den Markt in diesem Bereich", zitiert die Faz den DFB.
  • Grund für die andauernde Suche könnten die hohen Preise sein, die der DFB verlangt. Dem Bericht zufolge sollen 10 bis 15 Millionen Euro jedes Jahr an den DFB fließen.
  • Außerdem könnte das angeschlagene Image des DFB für Probleme sorgen, sagte ein Branchenfachmann der Faz.
12:01 Uhr

Podolski bekommt Ex-HSVler als Teamkollegen

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Sakai kehrt nach Japan zurück.

(Foto: imago images / Philipp Szyza)

Neuer Teamkollege für Ex-Weltmeister Lukas Podolski: Gotoku Sakai wechselt zu Vissel Kobe in seine japanische Heimat.

  • Der ehemalige Kapitän des Fußball-Zweitligisten Hamburger SV wechselt nach vier Jahren an der Elbe und wird künftig von Thorsten Fink trainiert.
  • Defensivspezialist Sakai hatte erst vor einem Jahr seinen Vertrag beim HSV bis 2020 verlängert, bekam zum Ende der Vorsaison nach dem Verpassen des Aufstiegs aber den Frust der Fans zu spüren.
  • "Gotoku hat sich stets vorbildlich verhalten, er ist durch und durch Profi und HSVer", sagte HSV-Sportvorstand Jonas Boldt: "Wir haben seinem Wechselwunsch dennoch entsprochen, auch als Dank für seine große Identifikation mit dem Klub und vier Jahre vollen Einsatz für den HSV."
11:53 Uhr

Das große Pech des Ivan Perisic

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Ivan Perisic ist der bislang einzige Neuzugang des FC Bayern für die offensiven Außenbahnen.

(Foto: imago images / Grubisic)

Sie wollen mehr über den FC Bayern lesen? Bitte sehr: Da empfehle ich Ihnen doch den Artikel des Kollegen Nordmann über Ivan Perisic.

"Der FC Bayern erhört die flehenden Stimmen aus dem eigenen Kader und verpflichtet einen Fußballer, der der Mannschaft sofort helfen kann. Und dennoch gibt's reichlich Kritik an der Verpflichtung des kroatischen Vizeweltmeisters. Aber warum eigentlich?"

11:36 Uhr

DFB bezieht EM-Trainingslager wohl in Österreich

Die DFB-Trainingslager sind immer ein Riesenunternehmen: Für die Vorbereitung zur EM 2020 könnte Seefeld in Tirol ausgewählt werden. Nach Informationen der "Sport Bild" hat der Deutsche Fußball-Bund das Hotel Nidum in der Woche nach dem Pokalfinale (23. Mai) für sich reservieren lassen.

  • "Es stimmt, dass wir auch mit Seefeld Gespräche führen und die Region dort eine gute Option ist. Unterschrieben ist aber noch nichts", so DFB-Pressesprecher Jens Grittner.
  • Ihr Quartier für die EM (12. Juni bis 12. Juli) wird die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw in Herzogenaurach aufschlagen. Die DFB-Auswahl wird in der "World of Sports" von Partner Adidas wohnen und trainieren. Die fränkische Kleinstadt liegt rund 190 Kilometer und damit knapp zwei Busstunden von der Münchner Allianz Arena entfernt, wo das DFB-Team im Falle der Qualifikation bei der Euro mindestens zwei Gruppenspiele bestreiten wird.
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    Ganz schön idyllisch in Seefeld.

    (Foto: imago images / ZUMA Press)

10:45 Uhr

BVB-Megatalent kündigt DFB-Rückkehr an

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Verkündung via Snapchat

(Foto: Screenshot/snapchat.com/youssoufa-10)

Gute Nachricht für Fußball-Deutschland: Youssoufa Moukoko will bald wieder für den DFB auflaufen. Der 14-Jährige von Borussia Dortmund bekundete seinen Willen via Snapchat.

  • Dort schrieb er unter ein Foto von sich im DFB-Trikot: "I'm back soon" (Ich werde bald zurück sein) und postete dazu drei Deutschland-Flaggen.
  • Das Wunderkind vom BVB war zuletzt aufgrund des Hypes um seine Person von der Nationalmannschaft befreit worden. Sein letztes Spiel hatte er im Oktober 2017 für die deutsche U16 absolviert. Beim 4:2 gegen Belgien hatte Moukoko ein Tor geschossen.
  • BVB-Manager Michael Zorc sagte der "Bild"-Zeitung: "Wenn Youssoufa den Wunsch geäußert hat, langfristig betrachtet für Deutschland zu spielen, begrüße ich das natürlich." Moukoko hat kamerunische Wurzeln und könnte so zumindest theoretisch auch für das afrikanische Land spielen.
  • Moukoko hatte zuletzt am Wochenende wieder einmal für Aufsehen gesorgt. Als 14-Jähriger spielt er für die Dortmunder U19 in der Junioren-Bundesliga - und erzielte beim Saisonauftakt beim Aufsteiger Wuppertaler SV gleich sechs Tore.
10:30 Uhr

Buli-Check: Leipzig - das spielende Klassenzimmer

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Oberlehrer Julian Nagelsmann will mit RB Leipzig Titel holen.

(Foto: imago images / Picture Point LE)

Der Start der Bundesliga-Saison naht - und wir wollen Sie natürlich bestens vorbereiten. Da empfehle ich Ihnen heute die Vorschau für RB Leipzig.

Außerdem bereits erschienen:

Bayer 04 Leverkusen

Borussia Mönchengladbach

Eintracht Frankfurt

VfL Wolfsburg

Werder Bremen

TSG Hoffenheim

Fortuna Düsseldorf

Hertha BSC

1. FSV Mainz 05

SC Freiburg

FC Schalke 04

FC Augsburg

1. FC Köln

SC Paderborn 07

1. FC Union Berlin

10:16 Uhr

Gladbach verpflichtet algerischen Abwehrspieler

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Der nächste Neue bei Borussia Mönchengladbach: Defensivspieler Ramy Bensebaini kommt vom französischen Pokalsieger Stade Rennes. Drei Tage vor dem Saisonstart gegen Schalke 04 unterschrieb der 24-Jährige einen Vierjahresvertrag bis Juni 2023.

"Ramy ist der Spieler, den wir für unseren Kader noch gesucht haben. Er ist als linker Verteidiger oder Innenverteidiger einsetzbar und bringt viel Erfahrung aus drei erfolgreichen Jahren bei einem sehr guten Klub aus der französischen Ligue 1 mit", sagte Sportdirektor Max Eberl. Mit der algerischen Nationalmannschaft gewann Bensebaini in diesem Jahr den Afrika Cup.

09:57 Uhr

Watzke: Guerreiro-Verbleib soll schnell geklärt werden

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Trägt Guerreiro weiterhin Gelb-Schwarz?

(Foto: imago images / MIS)

Wo spielt Raphaël Guerreiro demnächst Fußball? BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat eine Entscheidung innerhalb der kommenden zwei Wochen angekündigt.

  • "Wir würden gerne mit Rapha verlängern, das ist kein Geheimnis, aber es gehören immer mehrere Parteien dazu", sagte Watzke den "Ruhr Nachrichten" und Radio 91.2. "Es wäre ganz gut, wenn wir in den nächsten 14 Tagen Klarheit hätten."
  • Der Vertrag des Portugiesen bei dem Fußball-Bundesligisten läuft 2020 aus, auch ein Wechsel galt zuletzt als mögliche Option.
  • Im Fall des 2014er-Weltmeisters Mario Götze hat Watzke dagegen keine Eile. Er wünsche sich, "dass wir Mario mehr Zeit lassen", sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund. Götze wolle sicherlich erst einmal herausfinden, "wie sein sportlicher Wert in der neuen Saison ist und wie viele Spielanteile er bekommt". Auch der Vertrag des Offensivspielers bei den Westfalen läuft im kommenden Jahr aus.
08:39 Uhr

Schalke-Trainer Wagner hinterfragt 50+1

Kurz vor dem Beginn der 57. Saison der Fußball-Bundesliga hat sich der neue Schalke-Trainer David Wagner kritisch mit dem Thema 50+1 auseinandergesetzt - und zugleich die Fans umgarnt.

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David Wagner geht in seine erste Saison als Schalke-Trainer.

(Foto: imago images / Team 2)

  • "Wenn wir einen engeren Wettbewerb haben wollen, dann ist die 50+1-Regel sicher ein Schlüssel dazu", sagte Wagner der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
  • Zugleich kritisierte er, dass bei dem Thema "ein großes Ungeheuer skizziert" werde: "Wenn Investoren kommen dürfen, muss das nicht gleich bedeuten, dass irgendwelche Oligarchen anfangen, Klubs auseinanderzunehmen", sagte er.
  • Mit Blick auf die vergangene Murks-Saison lobte der 47-Jährige die Nordkurve als "Kraft in unserem Stadion".
  • "Dementsprechend gibt die Nordkurve vor, was wir für einen Fußball spielen werden", kündigte Wagner für die neue Spielzeit an, die für die Gelsenkirchener am Samstag (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei n-tv.de) in Mönchengladbach startet.
07:34 Uhr

US-Rapper steigt mit Star-Quarterback bei MLS-Klub ein

Die Seattle Sounders blasen zum Angriff: Bei dem Klub aus der nordamerikanischen Fußball-Profiliga MLS sind gleich elf Familien mit Bindungen zur Stadt als Investoren eingestiegen.

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Rapper Macklemore hat nun auch was bei den Seattle Sounders zu sagen.

(Foto: imago images / Pacific Press Agency)

  • Zu den neuen Mitbesitzern der Franchise gehört unter anderem der berühmte Hip-Hop-Künstler Macklemore, der hierzulande mit dem Song "And We Danced" bekannt wurde.
  • Außerdem zählen Football-Superstar Russell Wilson, 2013 NFL-Champion mit den Seattle Seahawks, und seine Frau Ciara, Sängerin und Grammy-Gewinnerin, zu den neuen Investoren.
  • "Heute beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte der Seattle Sounders, dieses stolzen Klubs, der so vielen Menschen so viel bedeutet", sagte Mehrheitseigner Adrian Hanauer.
  • Aktuell belegt Seattle Platz 2 in der Western Conference der MLS.
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06:43 Uhr

Honduraner Martínez stirbt mit 37 an Herzinfarkt

Schockierende Nachricht aus New York: Der ehemalige honduranische Fußball-Nationalspieler Walter Martínez ist tot.

  • Der Mittelfeldspieler erlag in der US-Metropole den Folgen eines Herzinfarkts, wie der honduranische Verband und sein ehemaliger Klub Beijing Guoan bekannt gaben.
  • Martínez wurde nur 37 Jahre alt.
  • 2010 nahm er mit seinem Heimatland an der WM in Südafrika teil.
  • In seiner 18-jährigen Profikarriere spielte Martínez unter anderem in den USA für den MLS-Klub San Jose Earthquakes und Deportivo Alaves aus Spanien.
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