Mittwoch, 15. September 2021Der Sport-Tag

Heute mit Till Erdenberger & David Bedürftig
20:58 Uhr

Große Sorgen überwunden: Werths Erfolgspferd übersteht Not-OP gut

Nach dem großen Rampenlicht bei den Olympischen Spielen in Tokio muss sich Dressur-Pferd Bella Rose einer OP unterziehen. Pünktlich zur CHIO Aachen verkündet Reiterin Isabell Werth nun, dass es dem Tier gut geht. Aufgrund einer Komplikation war die siebenfache Olympiasiegerin zwischenzeitlich in großer Sorge.

20:20 Uhr

"Macht den Fußball kaputt": Podolski schimpft auf VAR - und WM-Pläne

Ex-Nationalspieler Lukas Podolski hält nichts von dem Plan, die Fußball-Weltmeisterschaft im Zweijahresrhythmus auszurichten. "Die WM würde dadurch an Reiz und auch an Wertigkeit verlieren", sagte der 36-Jährige, der inzwischen bei Górnik Zabrze in Polen unter Vertrag steht, in einem "Kicker"-Interview. "Da geht es nur um noch mehr Geld." Die entsprechende Empfehlung zur Abkehr vom bisherigen Turnus mit einer WM alle vier Jahre hatte in der vergangenen Woche eine Beratergruppe des Weltverbands FIFA empfohlen. Über das Thema wird hitzig diskutiert.

  • Den inzwischen im Fußball längst etablierten Einsatz des Videobeweises sieht Podolski weiterhin sehr kritisch. "Der VAR (Video Assistant Referee) macht den Fußball kaputt", sagte der Stürmer, der insgesamt 130 Länderspiele bestritt und 2014 Weltmeister geworden war. "Der nimmt die Intensität aus den Zweikämpfen heraus. Es gibt keine Fouls mehr, keine Grätschen, da wird sich nur noch entschuldigt - das ist ein Drama."
  • Ab dem morgigen Donnerstag ist Podolski als Experte für RTL und das Streamingportal TVNOW tätig und ist Teil der Übertragungen der Spiele der Europa League und Conference League. An den Spieltagen der beiden Europacup-Wettbewerbe ist donnerstags ein Livespiel im Free-TV entweder bei RTL oder dem Ableger Nitro zu sehen. Die übrigen Begegnungen der maximal drei weiteren Vereine aus der Bundesliga sind beim kostenpflichtigen RTL-Streaminganbieter TVNOW fixe Bestandteile des Angebots von insgesamt acht Spielen pro Runde. Zusätzlich gehören Konferenzschaltungen an jedem Spieltag zum TVNOW-Angebot.
19:09 Uhr

Klatsche gegen Italien: Deutsche Volleyballer verpassen EM-Sensation

Die deutschen Volleyballer sind bei der Europameisterschaft im Viertelfinale nach einer klaren Niederlage gegen Italien ausgeschieden. Die Mannschaft von Bundestrainer Andrea Giani verlor im tschechischen Ostrau 0:3 (13:25, 18:25, 19:25). Während die Spieler des Deutschen Volleyball-Verbandes wie schon vor zwei Jahren nach der Runde der besten Acht die Koffer packen, treffen ihre Gegner am Samstag im polnischen Kattowitz auf Serbien, das am Dienstagabend 3:0 gegen die Niederlande gewann.

  • Im Duell der beiden früheren Weltmeister und Nationalteamkollegen Giani und Ferdinando De Giorgi an der Seitenlinie kauften die jungen Italiener den Deutschen in der Ostravar Aréna schnell den Schneid ab. Starspieler Georg Grozer konnte seinem Team nicht lange helfen. Der 36-Jährige, der nach seinem Rücktritt im vergangenen Jahr im Sommer in den Nationalkader zurückgekehrt war, nahm mit Knieproblemen schon im ersten Satz auf der Bank Platz.
18:12 Uhr

Rückkehr gegen Besiktas: Hummels soll beim BVB neuen Ärger vermeiden

Mit Abwehrchef Mats Hummels startet Borussia Dortmund in das erste Champions-League-Spiel der neuen Saison. BVB-Coach Marco Rose vertraut am Abend (18.45 Uhr/DAZN) beim türkischen Meister Besiktas Istanbul auf den Weltmeister von 2014, der seine Patellasehnen-Probleme vorerst überwunden hat. Rose hatte sich zuletzt verärgert über die vielen Gegentore der Westfalen gezeigt.

Hummels war am Samstag beim 4:3 gegen Bayer Leverkusen in der Schlussphase bereits zu einem Kurz-Einsatz gekommen. Sein zuvor letztes Spiel von Beginn für Dortmund hatte er im Mai absolviert. Der 32-Jährige kommt im Vergleich zum Leverkusen-Spiel für Neuzugang Marin Pongracic in die Startelf. Für den defensiven Axel Witsel spielt zudem zunächst Angreifer Donyell Malen. Besiktas beginnt mit dem früheren BVB-Stürmer Michy Batshuayi. Die ehemaligen Bundesligaspieler Kenan Karaman und Can Bozdogan sitzen zunächst auf der Bank.

17:12 Uhr

VfB-Boss trifft schwere Entscheidung: Hitzlsperger macht 2022 Schluss

Der Vorstandsvorsitzende Thomas Hitzlsperger wird seinen Vertrag beim VfB Stuttgart nicht verlängern. Wie der Fußball-Bundesligist mitteilte, werde der frühere Nationalspieler den Verein nach dem Ende der Laufzeit im Herbst 2022 verlassen. Bis dahin bleibe Hitzlsperger auf Wunsch des Aufsichtsrats jedoch im Amt.

"Wir bedauern, dass Thomas seine Tätigkeit für unseren VfB nicht über die vereinbarte Vertragslaufzeit hinaus fortsetzen möchte. Die Beweggründe dafür respektieren wir jedoch", sagte Präsident Claus Vogt, der auch Vorsitzender des Aufsichtsrats ist. Die Gründe für den Rückzug von Hitzlsperger erklärte er jedoch nicht. Für die Suche nach einem Nachfolger werde sich der Verein "die gebotene Zeit nehmen".

16:53 Uhr

Treffen mit dem Sportminister: Wada erlebt "konstruktives Gespräch" in Russland

Die Führung der Welt-Anti-Doping-Agentur hat bei einem Treffen mit Russlands Sportminister Oleg Matytsin die Kriterien für eine Wiederaufnahme der Arbeit der Anti-Doping-Agentur des Landes (Rusada) erörtert. Der Internationale Sportgerichtshof (Cas) hatte Russland wegen der Manipulation von Doping-Daten aus dem Moskauer Labor im Dezember 2020 für zwei Jahre unter anderen von der Teilnahme an den Olympischen Spielen ausgeschlossen.

  • "Seit der Cas-Entscheidung hat die Wada mit der Rusada zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die Bedingungen für die Wiedereinsetzung gemäß eines Planes, der dem russischen Sportministerium im Juni 2021 mitgeteilt wurde, erfüllt werden", hieß es in der Mitteilung.
  • Zu den Forderungen der Wada gehörten die Sicherstellung der operativen Unabhängigkeit der Rusada von den russischen Behörden sowie die Ernennung eines neuen Generaldirektors. Wada-Präsident Witold Banka sprach von einem "konstruktiven Gespräch" mit Matytsin.
16:04 Uhr

IOC schimpft wieder mit seinem Skandalverband

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat seine Kritik am Box-Verband AIBA erneuert. In einem offenen Brief äußerte das IOC Bedenken hinsichtlich der von der AIBA angestoßenen Reformen. Konkret nannte das IOC die Punkte Führung, Finanzen und Kampfrichterwesen. Hier seien zwar Reformen festgelegt und formuliert, jedoch nach Auffassung des IOC mangelhaft umgesetzt worden.

Die AIBA war im Mai 2019 wegen gravierender Defizite in den drei Punkten suspendiert und von Olympia und der Qualifikation für Tokio ausgeschlossen worden. Seither organisiert eine Taskforce des IOC das Olympia-Programm der Boxer.

Große Hoffnungen setzt das IOC in die Untersuchung des Juristen Richard McLaren. Der Sportrechtler soll die Vorwürfe wegen möglicher Korruption und Manipulationen bei Kämpfen bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro untersuchen. Erste Ergebnisse von McLaren sollen am 30. September vorliegen, der vollständige Bericht im November.

15:35 Uhr

Wie Kai Havertz für Werder-Wechsel verantwortlich war

Nationalspieler Kai Havertz hatte einen Anteil am Wechsel von Mitchell Weiser zum Bundesliga-Absteiger Werder Bremen. Das berichtete Bremens neuer Trainer Markus Anfang in einem Interview der "Sport Bild". "Bei ihm erkundigte ich mich über Mitchell Weiser. Kai spielte mit ihm in Leverkusen zusammen, sie sind befreundet", sagte Anfang. "Kai sagte mir, dass Mitchell ein guter Junge ist, dass er uns helfen könnte und gut zu uns passen würde. Solche Informationen helfen", berichtete der 47-Jährige. Havertz trainierte in der Jugend von Bayer Leverkusen unter Anfang, inzwischen spielt er für den FC Chelsea in England.

14:57 Uhr

Böller und Flitzer: Der BVB muss blechen

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund ist vom DFB-Sportgericht nach zwei Fällen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe von 4000 Euro belegt worden. Das Urteil ist rechtskräftig. In der 89. Minute des DFB-Pokalspiels beim SV Wehen Wiesbaden am 7. August lief ein Zuschauer mit Dortmund-Trikot auf das Spielfeld und wurde anschließend von einem Ordner aus dem Innenraum verwiesen. Das Spiel musste kurzzeitig unterbrochen werden. Zudem explodierte in der Nachspielzeit ein Böller im Block der BVB-Anhänger.

13:51 Uhr

Zuspätkommer Glasner wird von der UEFA gesperrt

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So darf Oliver Glasner am Donnerstag nicht coachen.

(Foto: imago images/osnapix)

Erst verspätete sich Oliver Glasner mit seinem Team mehrere Male - dann wurde er von der Europäischen Fußball-Union UEFA dafür gesperrt und muss nun pausieren. Der Österreicher verpasst den Europa-League-Auftakt mit Eintracht Frankfurt aus einem kuriosen Grund: Weil der VfL Wolfsburg unter seiner Leitung in drei Europapokal-Spielen nach der Halbzeit zu spät auf den Rasen zurückkam, wurden Verein und Trainer sanktioniert. Für den Klub gab es eine Geldstrafe, Glasner darf dazu am Donnerstag (21 Uhr/TV Now und im Liveticker auf ntv.de) gegen Fenerbahce nicht in den Innenraum.

Mit Trainersperren im Europapokal haben die Hessen Erfahrung. Unter Glasners Vorgänger Adi Hütter musste die Eintracht bei Inter Mailand ohne den Chef antreten und setzte sich damals trotzdem durch. Mittelfeldspieler Djibril Sow sieht die Auswirkungen der Sperre als nicht so gravierend an. "Das spielt keine so große Rolle, weil wir den Trainer, seitdem die Fans zurück im Stadion sind, sowieso nicht mehr so gut hören können", sagte der Schweizer laut "Bild-Zeitung".

12:44 Uhr

DFB-Rekordtorschütze Klose gesteht, dass er nie wirklich schießen konnte

Im Podcast "Einfach mal Luppen" von Ex-Nationalspieler Toni Kroos und dessen Bruder Felix räumte Miroslav Klose eine große Schwäche ein: "Das war für mich ganz schlimm, gerade als Stürmer, das man sagen musste, ich könne nicht schießen", sagte der Rio-Weltmeister, der nach wie die "ewige" DFB-Torjägerliste (71 Treffer in 137 Länderspielen) anführt. "Ich habe vielleicht ein, zwei Tore außerhalb des Strafraums gemacht, und das war damals in Kaiserslautern, wo der Torwart absichtlich in die andere Ecke gesprungen ist." Schießen sei "gar nicht meins gewesen. Ich kann es mir bis heute nicht erklären".

Klose erklärte außerdem, er habe erste Angebote als Cheftrainer erhalten. "Das ein oder andere kommt schon langsam rein jetzt", sagte der 43-Jährige. Er gehe "stark davon aus", dass es mit seinem Einstand noch in dieser Saison klappe.

11:48 Uhr

Johnny Depp unterstützt VfB Suhl

Hollywoodstar Johnny Depp hat ein Herz für deutsche Volleyballerinnen. Der US-Schauspieler, bekannt aus Filmen wie "Fluch der Karibik" oder "Edward mit den Scherenhänden", hat ein Trikot des Bundesligisten VfB Suhl signiert und zur Versteigerung gestiftet. Auf der Rückseite des gelben Jerseys prangen der Name "Depp" und die Nummer 63, Geburtsjahr des 58-Jährigen.

Zustande gekommen ist die Aktion, die dem Verein finanziell helfen soll, durch die Verbindung zwischen Depp und Alex Becker. Der Musik-Manager ist mit dem Weltstar befreundet, der 43-Jährige arbeitet ehrenamtlich für den Klub. Unter anderem schrieb Becker die Vereinshymne "Vorwärts mit Herz". "Unsere Suhler Wölfe haben natürlich keine Millionenbudgets wie die Großen der Liga, faktisch haben wir sogar eines der niedrigsten", so Becker. Da Depp "in seiner Karriere in seinen größten Rollen oft den Außenseiter, den Underdog, den Outsider verkörpert" habe, sei bei ihm Interesse aufgekommen.

10:35 Uhr

Özil wendet sich erneut an Löw

Ex-Nationalspieler Özil wäre bereit für ein klärendes Gespräch mit seinem ehemaligen Trainer - so wie hier 2018 in Russland.

Ex-Nationalspieler Özil wäre weiterhin bereit für ein klärendes Gespräch mit seinem ehemaligen Trainer - so wie hier 2018 in Russland.

(Foto: picture alliance/dpa/Christian Charisius)

Der frühere Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat dem einstigen Bundestrainer Joachim Löw erneut ein Treffen angeboten. Ein persönliches Gespräch am Rande der Europa-League-Begegnung seines Klubs Fenerbahce bei Eintracht Frankfurt am Donnerstag (21 Uhr/TVNOW und im Liveticker auf ntv.de) sei "wegen der Corona-Situation leider noch nicht möglich", sagte Özil im SID-Interview: "Aber Jogi kennt sich ja auch in Istanbul bestens aus und ist jederzeit zu einem Fenerbahce-Heimspiel eingeladen."

Ähnlich hatte sich der 32-Jährige bereits Ende Juli in einer Würdigung Löws im DFB-Journal geäußert. Löw und Spielmacher Özil feierten 2014 mit dem WM-Titel gemeinsam den größten Erfolg ihrer Karrieren. Nach der unrühmlichen WM 2018 verabschiedete sich Özil, zermürbt vom Wirbel um sein Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und rassistischen Anfeindungen, aus der DFB-Elf. Ein Treffen mit Löw in London, wo Özil für den FC Arsenal spielte, war später gescheitert.

09:41 Uhr

Matthias Sammer freut sich über PSG-Transfers

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Messi und Neymar bei PSG? Sammer findet's gut.

(Foto: imago images/PanoramiC)

Matthias Sammer kann der Transferoffensive von Paris Saint-Germain in diesem Sommer auch etwas Positives abgewinnen. "Aus menschlich-moralischer Sicht müsste man jetzt vermutlich auf PSG einschlagen, deren Gehälter und Ablösen kritisieren", sagte der frühere Fußball-Nationalspieler vor der ersten Gruppenpartie der Franzosen in der Champions League am Mittwochabend (21 Uhr/DAZN) beim FC Brügge der Deutschen Presse-Agentur. "Aber der Fußball ist nun mal Teil eines Weltsystems. Wir leben in einer freien Marktwirtschaft und da gibt es eben Wettbewerb."

Das Financial Fairplay sei "durch die Pandemie jetzt aufgeweicht worden und ich bin auch überrascht über die Größenordnung der Transfers, die es insgesamt gegeben hat", sagte Sammer. "Gleichzeitig freue ich mich für den Fußball aber, dass Geld im Markt ist, das ihm guttut." Über Jahre hinweg sei negativ über den Fußball diskutiert worden, sagte der Europameister von 1996. "Als Lionel Messi jetzt in Paris empfangen wurde, habe ich dort im Stadion aber keinen Fan den Kopf schütteln sehen. Man muss das nicht alles gutheißen, aber der Fußball lebt doch ein Stück weit auch von diesen Wechseln und Emotionen", befand Sammer.

08:43 Uhr

Rentner von einer Treppe gestoßen: 30 Verletzte nach Ausschreitungen

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Sowohl die Anhänger von Preußen Münster als auch Rot-Weiß Essen brannten im Spiel schon Pyro ab.

(Foto: imago images/Team 2)

Nach dem Regionalliga-Spiel des SC Preußen Münster gegen Rot-Weiß Essen sind bei Fan-Ausschreitungen 30 Menschen verletzt worden. Zu den Verletzten zählten auch mehrere eingesetzte Ordner, teilte die Polizei mit - einer von ihnen sei schwer verletzt worden. Auch sei ein Rentner von einer Treppe gestoßen und schwer verletzt worden. Es werde wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands und Sachbeschädigung ermittelt.

Nach Angaben der Polizei waren 800 Fans von Rot-Weiß Essen zu dem Fußball-Spiel in Münster am Dienstagabend angereist. Nach dem Ende der Partie, die Essen durch ein spätes Tor mit 3:2 (0:2) gewann, seien Essener Ultras dann aus dem Gästeblock in Richtung von Fans der Heimmannschaft gestürmt. Nach Auseinandersetzungen im Stadion hätten Ultra-Gruppen beider Lager die Sportstätte schließlich verlassen - dann seien sie aber erneut aufeinander getroffen. Polizisten setzten den Angaben zufolge auch Pfefferspray ein, um weitere Ausschreitungen zu verhindern. "Die Fanlager wurden getrennt, die Essener Problemfans zu ihren Bussen gebracht und in Begleitung über die Autobahn nach Essen eskortiert", hieß in der Mitteilung.

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