Mittwoch, 30. November 2022Der Sport-Tag

22:11 Uhr

England-Bankdrücker reist überraschend aus Katar ab

Die englische Fußball-Nationalmannschaft und Trainer Gareth Southgate müssen bei der WM ohne Verteidiger Ben White auskommen. Der 25-Jährige reiste aus persönlichen Gründen ab, wie der Verband mitteilte. Weitere Details zur Abreise oder den Gründen wurden mit Blick auf die Privatsphäre des Profis nicht mitgeteilt.

  • Es wird nicht erwartet, dass White während der WM nach Katar zu den Three Lions zurückkehrt.
  • Der Defensivspieler hatte zuletzt im Training krankheitsbedingt gefehlt und spielte in den engeren Personalplanungen von Southgate keine große Rolle.
  • Der Ex-Profi setzt in der Innenverteidigung eines 4-2-3-1-Systems auf Harry Maguire und John Stones.
21:34 Uhr

"Von der Liebe zu meinem Land mitreißen lassen": Box-Star entschuldigt sich bei Messi

Nach seinen Drohungen gegen den argentinischen Fußball-Superstar Lionel Messi hat der mexikanische Boxweltmeister Canelo Álvarez um Verzeihung gebeten. "In den vergangenen Tagen habe ich mich von der Leidenschaft und der Liebe zu meinem Land mitreißen lassen und mich unangebracht geäußert, wofür ich mich bei Messi und dem argentinischen Volk entschuldigen möchte", schrieb Álvarez am Mittwoch kurz vor Anpfiff der WM-Partien von Argentinien und Mexiko auf Twitter.

"Jeden Tag lernen wir etwas Neues und dieses Mal war ich an der Reihe. Ich wünsche beiden Mannschaften viel Erfolg in ihren heutigen Spielen und wir werden Mexiko bis zum Schluss unterstützen", fügte Álvarez hinzu.

Der Faustkämpfer hatte sich zuletzt über eine Szene aus der Umkleidekabine der Argentinier bei der Fußball-WM in Katar geärgert. Messi hatte beim Ausziehen mit einem Schuh ein mexikanisches Trikot berührt, das auf dem Boden lag. Ein Video aus der Kabine zeigt aber deutlich, dass Messi in dem Moment gar nicht nach unten schaut.

Álvarez aber unterstellte Messi fehlenden Respekt vor seinem Land. "Möge er zu Gott beten, dass er mir nicht begegnet", schrieb der mehrfache Champion unter anderem bei einer wahren Twitter-Tirade.

20:56 Uhr

Für Hunderte Millionen nach Saudi-Arabien? Was ein Mitspieler über CR7-Gerüchte denkt

Die anhaltenden Transfergerüchte um Cristiano Ronaldo beeinträchtigen den Superstar während der Fußball-WM nach Einschätzung von Teamkollege André Silva überhaupt nicht. "Er ist ein sehr erfahrener Spieler und weiß sehr gut, wie man mit solchen Situationen umgeht", sagte der Angreifer von RB Leipzig. "Das betrifft nur Ronaldo, für die Gruppe hat es keine Auswirkungen", sagte Silva. Zuvor hatte "Marca" berichtet, der vereinslose Ronaldo wolle ein millionenschweres Vertragsangebot des Klubs Al-Nassr aus Saudi-Arabien annehmen.

  • Nach dem Hin und Her um den Torschützen zum 1:0 gegen Uruguay gab es nach Angaben von Silva keine größere Diskussion innerhalb der Mannschaft. "Sie hätten es auch mir zuschreiben können", sagte Silva schmunzelnd zu dem Tor. Bruno Fernandes war vom Weltverband FIFA als Torschütze geführt worden, Ronaldo zeigte nach dem Spiel an, er habe den Ball noch berührt.
  • "Wir wollen alle unser Bestes für Portugal geben", sagte Silva dazu. "Das Wichtigste ist, dass es ein Tor für Portugal war. Es ist unerheblich, wer es erzielt hat."
20:45 Uhr

"Schön, dass volle Stadien zur Normalität werden": Topspiel mit 15.000 Fans

Der deutsche Frauenfußball-Meister VfL Wolfsburg erwartet für das Bundesliga-Topspiel am Samstag gegen Eintracht Frankfurt (13 Uhr/NDR, MagentaTV und im ntv.de-Liveticker) erneut einen großen Zuschauerzuspruch. Wie der VfL mitteilte, wurden für die Partie des Spitzenreiters gegen den Tabellenzweiten bereits 10.500 Eintrittskarten verkauft. Der Klub rechnet mit 15.000 Zuschauern.

  • Die Partie gegen Frankfurt ist die zweite, die in der laufenden Spielzeit in der großen VfL-Arena ausgetragen wird. Zum Spiel gegen Vizemeister Bayern München (2:1) waren im Oktober 21.297 Fans gekommen.
  • "Es ist schön zu sehen, dass volle Stadien zur Normalität werden", sagte die im Sommer von Frankfurt nach Wolfsburg gewechselte Nationaltorhüterin Merle Frohms: "Das ist der Verdienst unserer Leistungen. Dafür haben wir lange gekämpft." Ähnlich sieht es die Frankfurter Nationalspielerin Sara Doorsoun. "Wir haben uns durch die EM diese Bühne erarbeitet", äußerte die frühere Wolfsburgerin.
20:15 Uhr

"Nicht im richtigen Zustand, zu spielen": Reservistenrolle für Bayern-Profi

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Die Bank war durchaus nobel besetzt.

(Foto: REUTERS)

Benjamin Pavard vom FC Bayern München droht bei der WM in Katar die Rerservistenrolle bis zum Ende des Turniers. Obwohl Trainer Didier Deschamps neun Wechsel in der Startelf vornahm und fünfmal auswechselte, bekam der Rechtsverteidiger des FC Bayern München bei den bereits zuvor für das Achtelfinale qualifizierten Franzosen beim 0:1 gegen Tunesien keine Bewährungschance.

  • "Ich habe viele Gespräche mit ihm geführt", sagte Deschamps: "Ich gehe nicht ins Detail, aber er war nicht im richtigen Zustand, zu spielen. Mental wie körperlich hat ihm das erste Spiel nicht gutgetan."
  • Beim 4:1 gegen Australien hatte Pavard als Rechtsverteidiger noch in der Startelf gestanden, war aber am frühen Gegentor beteiligt und hatte auch sonst keine gute Leistung geboten. Beim 2:1 gegen Dänemark saß er daraufhin schon über die gesamte Spielzeit auf der Bank.
19:49 Uhr

Flick: "Wissen, dass es sehr, sehr schwer wird"

Beim für die deutsche Mannschaft entscheidenden WM-Gruppenspiel gegen Costa Rica rechnet Bundestrainer Hansi Flick mit einem defensiven Spiel seitens Costa Rica, Druck verspüre er aber "überhaupt nicht". Zu Schiedsrichterin Stéphanie Frappart habe er "hundert Prozent Vertrauen".

19:07 Uhr

Alter Bekannter zurück beim Klub? VfB Stuttgart findet offenbar neuen Trainer

Der VfB Stuttgart soll einem Medienbericht zufolge kurz nach der Trennung von Sportdirektor Sven Mislintat einen Nachfolger für den im Oktober entlassenen Trainer Pellegrino Matarazzo gefunden haben. Wie t-online berichtete, soll Bruno Labbadia neuer Trainer des Fußball-Bundesligisten werden. Der abstiegsbedrohte Tabellen-16. wollte dies nicht kommentieren.

  • Zuvor hatte der VfB Stuttgart mitgeteilt, bei der Suche sowohl nach einem neuen Sportdirektor als auch nach einem Cheftrainer zeitnahe Lösungen präsentieren zu wollen. "Bis zum Trainingsstart am 12. Dezember wird der VfB die nötigen Personalentscheidungen treffen, um mit einem starken Team in die zweite Saisonhälfte zu gehen", schrieb der schwäbische Bundesligist in einer Vereinsmitteilung zur Trennung von Mislintat.
  • Bereits im Oktober hatte sich der VfB von Cheftrainer Matarazzo getrennt. Interimstrainer Michael Wimmer ist eine mögliche Alternative für die Position des Cheftrainers.
  • Der 56 Jahre alte Labbadia hatte den VfB Stuttgart bereits von 2010 bis 2013 betreut. Zuletzt war der frühere Nationalspieler bis Ende Januar 2021 neun Monate lang Trainer von Hertha BSC.
18:55 Uhr

"Das Normalste der Welt": Wie der DFB auf Frappart-Ansetzung schaut

Bundestrainer Hansi Flick vertraut Schiedsrichterin Stéphanie Frappart bei deren historischem Einsatz im Deutschland-Spiel gegen Costa Rica zu "100 Prozent". Er sei der Meinung, "sie hat es verdient aufgrund ihrer Leistung", sagte Flick.

  • Die Französin Frappart wird (20 Uhr/ARD, Magenta TV und im ntv.de-Liveticker) als erste Frau ein Spiel bei einer Männer-WM leiten. "Wir freuen uns auf dieses Spiel, und ich hoffe, dass sie sich auch auf dieses Spiel freut", sagte Flick.
  • Ganz neu ist die Situation für die Nationalmannschaft nicht: In der WM-Qualifikation vor einem Jahr gegen Liechtenstein war die Kroatin Ivana Martincic die Unparteiische.
  • "Für mich ist es das Normalste der Welt, ich habe noch nie darauf geachtet, ob ein Mann oder eine Frau pfeift", sagte Nationalspieler Lukas Klostermann. In der DFB-Auswahl sei die Nominierung von Frappart kein Thema gewesen.
18:40 Uhr

Mit Palästina-Flagge: Nächster Flitzer bei der WM

Ein Flitzer mit einer palästinensischen Flagge ist beim WM-Spiel zwischen Weltmeister Frankreich und Tunesien aufs Feld gestürmt und hat für eine kurzzeitige Unterbrechung gesorgt. Der Zuschauer lief auf den Rasen, machte einen Flickflack und sprang in die Luft, ehe er von sieben Ordnern gestellt und zu Boden gerissen wurde. Anschließend trugen ihn die Sicherheitskräfte aus dem Stadion, tunesische Auswechselspieler, die auf die Ordner einredeten, wurden beiseite geschubst.

Die Szenen wurden so gut wie möglich aus dem Weltbild herausgehalten, die TV-Zuschauer bekamen nur wenig mit.

18:15 Uhr

Kein Platz mehr bei Ferrari: Binotto offenbar bei Mercedes im Gespräch

Mercedes? Alpine? Alfa? Die italienischen Medien wollen nach dem Abschied von Teamchef Mattia Binotto bei Ferrari einige potenzielle Arbeitgeber für den 53-Jährigen ausgemacht haben. Der "Corriere dello Sport" sieht Binotto gar schon bei Mercedes in Lohn und Brot: Toto Wolff pflege seit jeher gute Beziehungen zu dem Italo-Schweizer und brauche künftig einen Teamchef an seiner Seite, um sich mehr dem Geschäftsbereich widmen zu können. In den vergangenen Jahren hatte Mercedes mehrfach ehemalige Ferrari-Ingenieure unter Vertrag genommen, unter anderem Aldo Costa, Superhirn James Allison und Lorenzo Sassi.

Für Binotto interessiert sich laut "Corriere" aber auch die Renault-Gruppe mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Luca De Meo, der seinem langjährigen Weggefährten die Führung des Alpine-Teams anvertrauen könnte. Denkbar ist außerdem, dass Binotto als Teamchef zu Alfa Romeo wechselt und dort mittelfristig den Audi-Einstieg in die Formel 1 begleitet.

17:53 Uhr

Routine oder Probleme mit Chemotherapie? Fußball-Legende Pelé ist wieder im Krankenhaus

Die brasilianische Fußball-Legende Pelé ist erneut ins Krankenhaus gebracht worden. "Keine Überraschungen oder Notfälle", schrieb seine Tochter Kely do Nascimiento auf Instagram. In der Klinik werde die Medikation ihres Vaters neu eingestellt.

  • Der Sportsender ESPN Brasil hingegen berichtete, Pelé habe Schwellungen am ganzen Körper. Die Ärzte im Albert-Einstein-Krankenhaus in São Paulo seien besorgt, dass die Chemotherapie nicht mehr auf die Tumore in verschiedenen Organen des Körpers des 82-Jährigen ansprechen könnte.
  • Im September vergangenen Jahres war Pelé ein Tumor am Dickdarm entfernt worden, den Ärzte bei einer Routineuntersuchung entdeckt hatten.
  • Nach der Operation wurde Pelé zunächst auf der Intensivstation behandelt. Rund einen Monat musste er nach dem Eingriff insgesamt im Krankenhaus bleiben. Danach war Pelé immer mal wieder zur Chemotherapie im Krankenhaus.
  • Pelés Gesundheitszustand gab in den vergangenen Jahren wiederholt Anlass zur Sorge. Er unterzog sich mehreren Operationen an der Hüfte. Zudem hatte er Probleme an der Wirbelsäule und am Knie. Vor zwei Jahren wurde ihm nach einer Harnwegsinfektion ein Nierenstein entfernt. Pelé bestritt 92 Länderspiele und gewann drei WM-Titel (1958, 1962, 1970).
17:10 Uhr

DFB-Abwehrchef muss seinen Vermieter aus dem Turnier werfen

Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger hat vor dem deutschen Gruppenfinale bei der WM gegen Costa Rica keine Angst vor seinem ganz persönlichen "Rauswurf". "Solange ich pünktlich die Miete zahle, wird das glaube ich nicht passieren", sagte der DFB-Abwehrchef vor dem Duell mit seinem Vermieter Keylor Navas, der bei den Mittelamerikanern das Tor hütet.

  • Rüdiger bewohnt seit seinem Wechsel im Sommer zu Real Madrid dessen Villa im Stadtteil La Finca. Navas, der mit den Königlichen dreimal die Champions League gewann, steht inzwischen bei Paris St. Germain unter Vertrag.
  • "Keylor ist ein super Torwart, der für mich nach wie vor etwas unterschätzt wird", sagte Rüdiger der "Bild"-Zeitung: "Aber natürlich wollen wir ihn und Costa Rica schlagen."
  • Dann würde der Mieter am Donnerstag (20 Uhr MEZ/ARD, MagentaTV und im ntv.de-Liveticker) ausnahmsweise mal den Vermieter rausschmeißen.
16:35 Uhr

Tod mit 51 Jahren: Ex-Radprofi wird drei Tage nach letztem Rennen vom LKW überfahren

Er fuhr bis ins hohe Sportleralter Radrennen, nun ist der frühere italienische Profi Davide Rebellin nur drei Tage nach seinem letzten Wettkampf tödlich verunglückt. Der 51-Jährige wurde heute bei einer Ausfahrt in Montebello Vicentino von einem LKW erfasst und war offenbar auf der Stelle tot. Das berichteten mehrere italienische Medien wie die "Gazzetta dello Sport".

  • Am vergangenen Sonntag war Rebellin noch bei einem Kriterium in Monaco gestartet, dabei gegen Stars wie die Ex-Weltmeister Philippe Gilbert und Peter Sagan sowie den zweimaligen Tour-Sieger Tadej Pogacar angetreten.
  • Rebellin hatte seine Profikarriere im Jahr 1992 begonnen und feierte große Erfolge. Der Eintages-Spezialist gewann dreimal den Fleche Wallonne und feierte je einen Sieg bei Lüttich-Bastogne-Lüttich sowie beim Amstel Gold Race.
  • Rebellin wurde bei Nachproben der Olympischen Spiele 2008 positiv getestet und verlor seine Silbermedaille aus dem Straßenrennen. Nach abgesessener Sperre fuhr er seit 2011 für unterklassige Teams.
15:52 Uhr

ADHS wird ihm zum Verhängnis: Tennis-Routinier akzeptiert Dopingsperre

Der spanische Tennis-Routinier Fernando Verdasco hat eine freiwillige zweimonatige Doping-Sperre durch die International Tennis Integrity Agency akzeptiert. Der Australian-Open-Halbfinalist von 2009 war im Februar 2022 bei einem Challenger-Turnier in Rio de Janeiro positiv auf die Substanz Methylphenidat getestet worden, ein Medikament gegen das Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS).

  • "Die ITIA erkennt an, dass der Spieler nicht die Absicht hatte zu betrügen, dass sein Verstoß unbeabsichtigt und unabsichtlich war", heißt es in der Erklärung.
  • Da Verdasco den Verstoß zugegeben und erklärt habe, bei ihm sei ADHS diagnostiziert worden, belaufe sich die Sperre nur auf zwei Monate. Der 38-Jährige habe demnach lediglich vergessen, seine Ausnahmegenehmigung für therapeutische Zwecke zu verlängern, dies sei aber inzwischen nachgeholt worden.
  • Die Sperre läuft bis zum 8. Januar 2023, anschließend ist Verdasco wieder spielberechtigt.
15:00 Uhr

VfB Stuttgart schmeißt den Sportdirektor raus

Der VfB Stuttgart hat sich von seinem Sportdirektor Sven Mislintat getrennt. Das teilte der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist mit. Mislintat hatte demnach ein "absolut marktgerechtes Angebot zur Vertragsverlängerung" über den im Juni 2023 auslaufenden Kontrakt abgelehnt. Bis zum Trainingsstart am 12. Dezember will der VfB "die nötigen Personalentscheidungen treffen", auch über die Zukunft von Interimstrainer Michael Wimmer muss entschieden werden.

In der gemeinsamen Erklärung betonte Mislintat, der im Sommer 2019 vom FC Arsenal nach Stuttgart gekommen war: "Wir haben in unseren Gesprächen keinen gemeinsamen Nenner für eine Fortsetzung meiner Tätigkeit beim VfB gefunden. Ich bedauere das sehr, weil mir der VfB in den vergangenen Jahren zu einer echten Herzensangelegenheit geworden ist und ich gerne weiter meinen Teil zu einer positiven Entwicklung dieses großen Vereins beigetragen hätte."

14:13 Uhr

Ski-Star wechselt nach Deutschland - und verletzt sich schwer

Skirennfahrerin Roni Remme fällt für den Rest der Weltcup-Saison aus. Die 26-Jährige hat sich bei einem Sturz im ersten Abfahrtstraining im kanadischen Lake Louise einen Kreuz- und Innenbandriss im rechten Knie zugezogen, wie der Deutsche Skiverband (DSV) mitteilte. Nach weiteren Untersuchungen in einem Krankenhaus in Calgary solle über das weitere Vorgehen entschieden werden, hieß es. Die gebürtige Kanadierin mit deutschen Vorfahren war erst im Oktober zum DSV gewechselt. Die Allrounderin war im deutschen Speed-Team für diesen Winter fest eingeplant. "Bitter" nannte Alpin-Bundestrainer Andreas Puelacher den Ausfall. "Roni hat sich in den vergangenen Wochen im Training in guter Form präsentiert. Wir wünschen ihr alle eine rasche Genesung und sind uns sicher, dass sie unsere Mannschaft im kommenden Winter wieder verstärken wird."

13:23 Uhr

FC Bayern intensiviert wohl Werben um Bundesliga-Topstürmer

19 Pflichtspiele, 13 Tore, vier Vorlagen und Teil des französischen Nationalteams bei der Fußball-WM: Die Saison 2022/23 untermauert noch einmal eindrucksvoll, wozu Marcus Thuram von Borussia Mönchengladbach in der Lage ist. Kein Wunder, dass es der Angreifer inzwischen auf die Notizzettel zahlreicher Topklubs geschafft haben soll. Auch der FC Bayern hat angeblich ein Auge auf den 25-Jährigen geworfen, der im Sommer wegen seines auslaufenden Vertrags ablösefrei zu haben ist. Der Zeitung "L'Équipe" zufolge soll der Rekordmeister nun seine Bemühungen im Poker um den Rechtsfuß intensiviert haben. Ein Szenario, das Thuram dem Bericht zufolge sehr entgegenkommen soll. Während unter anderem die "Sport Bild" zuletzt berichtete, Gladbach wäre nicht abgeneigt, Thuram im Winter zu Geld zu machen, sollte dieser weiterhin nicht verlängern wollen, berichtet "L'Équipe", der Spieler bevorzuge einen Tapetenwechsel nach der Saison.

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12:47 Uhr

Iran-Coach kommentiert Berichte über Drohungen gegen Mannschaft

Irans Fußball-Nationaltrainer Carlos Queiroz hat nach dem WM-Aus Berichte über angebliche Drohungen von staatlicher Seite gegen seine Mannschaft mit Vehemenz zurückgewiesen. "Wenn jemand eine Information von einer anonymen Quelle nimmt, ist das nicht professionell. So etwas ist traurig. Innerhalb von zwei Stunden wird aus einer Dummheit eine vermeintliche Wahrheit. Aber das ist die Welt, in der wir leben", sagte Queiroz.

Der US-Nachrichtensender CNN hatte zuvor berichtet, den iranischen Spielern und ihren Familien seien Haftstrafen angedroht worden, falls sie im zweiten WM-Gruppenspiel erneut nicht die Nationalhymne mitsingen sollten. Als Quelle nannte CNN eine für die Sicherheit der WM zuständige Person.

"Wir haben viele Geschichten gehört über Drohungen, die Spieler angeblich erhalten haben. Das ist eine Schande", sagte Queiroz: "Was ich sagen kann ist: Dank des Teamworks haben wir Spieler, die wieder gelächelt haben. Sie haben verstanden, für wen sie spielen, habe ihre Mission verstanden, für den Iran zu spielen."

12:04 Uhr

Matthäus lästert über Löw und stärkt Flick

Lothar Matthäus geht fest davon aus, dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Katar das Achtelfinale erreichen wird. Im Vergleich zum blamablen Vorrunden-Aus vor vier Jahren sei die Situation eine ganz andere. "Wir haben Spieler, die damals nicht dabei waren, der Bundestrainer heißt Hansi Flick und nicht Jogi Löw. Und Costa Rica ist nicht so stark wie Südkorea", schrieb Matthäus in einer Kolumne für die "Sport Bild". Der 61-Jährige hält auch einen "hohen Sieg" am Donnerstag (20 Uhr/ARD, MagentaTV und im Liveticker bei ntv.de) für möglich, der aus DFB-Sicht nötig wäre, falls Japan gegen Spanien gewinnt. "Unsere Chance weiterzukommen ist wesentlich größer, als die Gefahr auszuscheiden", meinte Matthäus.

11:15 Uhr

Ronaldo bekommt angeblich 500-Millionen-Euro-Vertrag vorgelegt

Der derzeit vereinslose Cristiano Ronaldo steht einem Medienbericht zufolge kurz vor der Vertragsunterschrift beim saudischen Klub Al-Nasr. Der 37 Jahre alte Kapitän der portugiesischen Nationalmannschaft soll sich mit dem Verein auf einen Vertrag über zweieinhalb Jahre geeinigt haben, wie die spanische Zeitung "Marca" berichtete. Demnach soll das Gesamtvolumen des Deals einschließlich Werbeeinnahmen bei etwa 200 Millionen Euro pro Saison liegen. Bei zweieinhalb Jahren wären dies rund 500 Millionen. Ronaldo ist seit der Trennung von Manchester United in der vergangenen Woche vereinslos.

Bei Al-Nasr, dem Verein des französischen Trainers Rudi Garcia, stehen unter anderem auch der frühere Bundesliga-Profi Luiz Gustavo und der kolumbianische Keeper David Ospina unter Vertrag. Ronaldo hatte seine Zukunft seit der Trennung von United offen gelassen.

11:00 Uhr

Podcast-Empfehlung am Vormittag

Arnd Zeiger und Philipp Köster sind ergriffen vom Füllkrug'schen Fussballmärchen, Schlotterbecks epischer Grätsche und von einer deutschen Elf, die endlich mal über Kampf zum Spiel kommt. Die beiden erklären das Phänomen des Stoßstürmers Füllkrug und sehen die deutsche Elf beinahe schon im Achtelfinale. Wo Arnd und Philip schon mal dabei sind, beerdigen sie auch gleich mal den Mythos vom zu netten Bundestrainer Flick, der angeblich die Spieler an zu langer Leine führt.

Und wäre die Folge damit nicht schon prall genug gefüllt, wird auch noch über den Vorschlag von Ex-Schiri Torsten Kinhöfer, eine Netto-Spielzeit einzuführen, gelästert und eine geniale Idee von Arsène Wenger zur Neuregelung des Abseits wiederbelebt, mit der Antonio Rüdigers Bude gegen Spanien gezählt hätte. Gibt's nicht? Gibt's doch - in der siebten Ausgabe von "Zeigler & Köster".

10:37 Uhr

Bericht: FC Bayern erkundigt sich nach Niclas Füllkrug

Viel wurde in den vergangenen Tagen geredet und geschrieben über Niclas Füllkrug von Bundesliga-Aufsteiger Werder Bremen. Darüber, dass er vor rund einem Jahr beinahe aus dem damaligen Zweitligateam der Hanseaten geflogen wäre und nun zur deutschen WM-Hoffnung avanciert. Obwohl der gelobte Angreifer selbst den Hype um seine Person betont gelassen nimmt, scheint sich der 29-Jährige mit seinen selbstbewussten Vorstellungen in der DFB-Elf für höhere Aufgaben empfohlen zu haben.

So berichtet der "Sportbuzzer" unter Verweis auf eigene Informationen, dass sich der FC Bayern nach Füllkrug erkundigt haben soll. Münchner Nationalspieler seien von Vereins-Offiziellen gefragt worden, wie der wuchtige Neuner als Typ so drauf sei. Da speziell Thomas Müller, aber auch Manuel Neuer in den letzten Tagen öffentlich von Füllkrug geschwärmt hatten, darf davon ausgegangen werden, dass ihre Rückmeldung an die FCB-Verantwortlichen ebenfalls positiver Natur waren.

09:57 Uhr

Mit Deutschland bei der WM: BVB-Star ist selbst überrascht, dabei zu sein

Karim Adeyemi war nach durchwachsenen Vorstellungen bei Bundesligist Borussia Dortmund selbst überrascht von seiner WM-Nominierung. "Ich habe nicht damit gerechnet, das gebe ich zu. Weil ich die letzten Monate bei Borussia Dortmund schlichtweg nicht gezeigt habe, was ich kann. Das habe ich dem Bundestrainer auch so gesagt. Ich bin sehr selbstkritisch", sagte der 20-Jährige dem "Münchner Merkur"/"tz".

"Mit meiner Leistung, die ich bisher in Dortmund gezeigt habe, bin ich auf keinen Fall zufrieden", betonte er. Für die Zeit nach der WM habe er sich "fest vorgenommen, endlich beim BVB durchzustarten und der Mannschaft zu helfen. Das ist mir wichtig".

Bei der DFB-Auswahl lernt er von den Besten - und zwar "unglaublich viel", wie er berichtete. Thomas Müller etwa sieht Adeyemi als "absolute Legende". Der Münchner habe alles gewonnen - "und haut sich im Training so rein, als hätte er noch nie einen Titel errungen. Das ist mein Ansporn: Im 'Herbst' meiner Karriere möchte ich so sein wie Thomas Müller."

09:13 Uhr

Kombinierer kritisiert Profis des FC Bayern und WM-Termin

Kombinierer Johannes Rydzek hat den Termin der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar kritisiert und die daraus entstandenen Folgen für den Wintersport dargelegt. "Am ersten Weltcup-Wochenende waren wir keine Minute live bei den öffentlich-rechtlichen Sendern zu sehen, das tut uns richtig weh", sagte der zweimalige Olympiasieger der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten".

"Es ist schon schade, so verdrängt und ignoriert zu werden. Ich weiß nicht, was es für Verträge gibt, die es trotz des öffentlich-rechtlichen Auftrags erlauben, dass eine Sportart derart über andere gestellt wird", sagte Rydzek: "Eine Fußball-WM im Winter ist für uns Wintersportler echt bitter. Ich hoffe deshalb, dass diese Terminverschiebung einmalig bleiben wird."

Der sechsmalige Weltmeister hätte dazu begrüßt, wenn die Fußballer in Katar klarere politische Zeichen gesetzt hätten. So merke man, "dass im deutschen Team viele Spieler des FC Bayern sind, die selbstverständlich von der Partnerschaft ihres Klubs mit Katar profitieren. Die Wortwahl könnte sicherlich etwas offensiver sein."

08:34 Uhr

Wenn's "unmoralisch" wird, könnte Füllkrug Werder verlassen

Fußball-Bundesligist Werder Bremen würde den neuen deutschen Fanliebling Niclas Füllkrug im Falle einer millionenschweren Offerte wohl abgeben. "Sollte ein unmoralisches Angebot kommen, das auch Niclas gerne annehmen möchte, müssen wir uns damit aufgrund unserer wirtschaftlichen Möglichkeiten zumindest auseinandersetzen", sagte Clemens Fritz, Leiter Profifußball des Aufsteigers, der "Sport Bild". Füllkrug hatte seinen Vertrag bei Werder erst im vergangenen Sommer bis 2025 verlängert.

Grundsätzlich plane Werder mit dem 29-Jährigen "auch für die neue Saison. Es gibt da überhaupt keine anderen Gedanken", betonte Fritz, schränkte jedoch ein: "Aber im Fußball ist vieles nicht planbar." Bremen präsentierte in seiner jüngsten Bilanz zwar einen Gewinn von 6,3 Millionen Euro, hat aber Verbindlichkeiten in Höhe von 14 Millionen. In den nächsten Jahren müssen zudem Kredite und Anleihen zurückgezahlt werden, die sich auf rund 38 Millionen Euro summieren.

08:10 Uhr

Rashford widmet WM-Tore emotional einem Verstorbenen

Marcus Rashford fiel auf die Knie, zeigte mit den Fingern nach oben und blickte gen Himmel: Die Bilder vom besonderen Torjubel des englischen Matchwinners gingen um die Welt - und hatten einen traurigen Hintergrund. "Leider habe ich vor ein paar Tagen einen Freund verloren", erzählte Doppeltorschütze Rashford nach dem 3:0 (0:0) gegen Wales und widmete die beiden Treffer zum WM-Vorrundenabschluss seinem verstorbenen Freund: "Er hatte einen ziemlich langen Kampf gegen den Krebs. Ich freue mich, dass ich für ihn getroffen habe, er war ein großer Unterstützer und guter Freund von mir."

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07:39 Uhr

Pussy Riot demonstriert in Katar für iranische Revolution

Aktivistinnen der russischen Punk-Gruppe Pussy Riot haben bei der Fußball-WM in Katar auf der Tribüne bei der Partie zwischen dem Iran und der USA für Frauenrechte im Iran protestiert. Sie trugen im Al-Thumama Stadion in Doha T-Shirts mit der Aufschrift "Woman Life Freedom" ("Frau Leben Freiheit") und dem Logo des iranischen Fußballverbands. Einige von ihnen hatten zudem bunte Sturmhauben auf dem Kopf, wie auf Bildern zu sehen war.

Ein Sprecher von Cinema for Peace bestätigte, dass es sich um Mitglieder von Pussy Riot handelte. Einem Bericht der Nachrichtenagentur AP zufolge skandierten die Frauen auch den Slogan der Protestbewegung im Iran. Der Iran wird seit Wochen von schweren Protesten erschüttert. Der Tod einer jungen Frau im Polizeigewahrsam hatte diese ausgelöst, der Sicherheitsapparat reagierte mit äußerster Härte. Das Entsetzen über die vielen getöteten Demonstranten war groß.

07:20 Uhr

Norwegens Biathlon-Stars kämpfen gegen Corona-Nachwirkungen

Norwegens beste Biathletinnen sind zum Zuschauen verdammt, wenn heute im finnischen Kontiolahti (13.15 Uhr/ARD und Eurosport) mit dem Einzel die neue Saison beginnt. Tiril Eckhoff und Marte Olsbu Röiseland hatten in den vergangenen Monaten mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Bei Strahlefrau Eckhoff war es so schlimm, dass sie sogar an ein Karriereende dachte und bis auf Weiteres pausiert.

Bei der Abschlussparty im März nach dem Saisonfinale in Oslo hatten sich mehr als 13 Athleten und Athletinnen mit dem Coronavirus infiziert, allein zehn aus dem norwegischen Team - darunter Eckhoff und Röiseland.

Eckhoff litt danach an schweren Schlafstörungen, die ihr Leben massiv beeinträchtigten. "Ich hatte nach der Covid-Erkrankung Probleme. So was würde ich nicht mal meinem schlimmsten Feind wünschen", sagte sie. Unklar ist, ob die 32 Jahre alte zweimalige Olympiasiegerin in dieser Saison zurückkommt - oder überhaupt noch mal. "Jetzt zählt nicht nur der Sport, sondern dass es Tiril im normalen Leben gut geht", sagte ihr Trainer Patrick Oberegger.

06:50 Uhr

Fußballprofi bricht während des Trainings tot zusammen

Während einer Trainingseinheit des argentinischen Fußball-Erstligisten Atlético Tucumán ist der 22-jährige Mittelfeldspieler Andrés Balanta zusammengebrochen und gestorben. "Atlético Tucumán bedauert es, den Tod des kolumbianischen Fußballers Andrés Balanta bestätigen zu müssen", teilte der Klub über Twitter mit. Auch die Fußballverbände von Argentinien und Kolumbien reagierten bestürzt auf den überraschenden Tod des jungen Spielers und kondolierten der Familie. Die Todesursache ist noch unklar.

Balanta war 2021 mit dem Verein Deportivo Cali kolumbianischer Meister geworden. Zuvor hatte er verschiedene Jugendabteilungen der Nationalmannschaft durchlaufen und im Kader des kolumbianischen Aufgebots bei der U-20-WM 2019 in Polen gestanden. Zuletzt war Balanta von Deportivo Cali an Atlético Tucumán ausgeliehen. Er bestritt sieben Spiele für den Verein aus dem Nordwesten von Argentinien.

06:23 Uhr

Die Doncic -Show triumphiert über die Curry-Show

Im Duell der Superstars in der NBA behielt der slowenische Ausnahmespieler Luka Dončić von den Dallas Mavericks im Vergleich mit Steph Curry die Oberhand. Beim 116:113-Erfolg gegen NBA-Champion Golden State Warrior gelangen Doncic 41 Punkte. Curry kam auf 32 Zähler. Doncic erzielte außerdem zwölf Rebounds und zwölf Assists für sein 51. Triple-Double in seiner Karriere. Maximilian Kleber erreichte bei den Mavs sechs Punkte, je einen Rebound und einen Assist in 25:07 Minuten Spielzeit.

Beim 140:110 der New York Knicks bei den Detroit Pistons kam Isaiah Hartenstein auf acht Punkte, vier Rebounds und einen Assist. Der deutsche Nationalspieler spielte 14:20 Minuten. Bei den Knicks war Julius Randle mit 36 Punkten am erfolgreichsten.

05:55 Uhr

Pulisic nach WM-Siegtor ins Krankenhaus eingeliefert

Noch aus dem Stadion meldeten sich die Spieler der amerikanischen Fußball-Nationalmannschaft per Videocall bei ihrem tragischen Helden im Krankenhaus. "Er war guten Mutes", sagte Trainer Gregg Berhalter über Matchwinner Christian Pulisic. Das US-Team hofft in Katar auf den ersten Einzug ins Viertelfinale einer Fußball-WM seit 20 Jahren - und die Rückkehr ihres offensiven Schlüsselspielers im Achtelfinale gegen die Niederlande am Samstag.

Pulisic hatte in der 38. Minute das Siegtor erzielt, war dabei aber heftig mit Irans Keeper Ali Beiranvand zusammengestoßen. Nach minutenlanger Behandlung hatte der 24-Jährige noch bis zur Pause weitergespielt, war dann aber ausgewechselt und ins Krankenhaus gebracht worden. Wegen einer Bauchverletzung und für weitere Untersuchungen, wie der US-Verband mitteilte. "Ihm wurde etwas schwindlig", sagte Coach Berhalter über den Ex-Profi von Borussia Dortmund, der inzwischen beim FC Chelsea in England spielt.

Als die Spieler unter lautem Jubel ins Team-Hotel zurückkehrten, war Pulisic ebenfalls in der Lobby und filmte lachend mit dem Handy - ob er am Samstag allerdings tatsächlich auflaufen kann, ist unklar. Er habe eine Beckenprellung und sein Status werde täglich überprüft, teilte der Verband mit.

05:40 Uhr

Katar verabschiedet sich punktlos vom WM-Debüt

Gastgeber Katar macht es dem Gegner Niederlande erwartungsgemäß leicht und scheidet nach einem 2:0 punktlos aus der FIFA WM 2022 aus. Als erste afrikanische Mannschaft seit 2014 zieht Senegal nach dem Sieg über Ecuador in die K.-o.-Runde ein.

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