Donnerstag, 25. April 2019Der Sport-Tag

Heute mit Julia Hollnagel
00:08 Uhr

HSV-Spielstätte heißt weiter Volksparkstadion

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(Foto: imago images / Christian Schroedter)

Die Arena des Fußball-Zweitligisten Hamburger SV wird für ein weiteres Jahr den traditionellen Namen "Volksparkstadion" tragen. Dies gaben die Hanseaten nach einer entsprechenden Einigung mit Gesellschafter Klaus-Michael Kühne bekannt. Über die finanziellen Details wurde Stillschweigen vereinbart.

  • Der milliardenschwere Unternehmer hatte 2015 die Namensrechte für vier Jahre erworben und sich anschließend für eine Rückkehr zur ursprünglichen Bezeichnung für die zwischen 1951 und 1953 erbaute Spielstätte der Norddeutschen entschieden.
  • Zwischen 2001 und 2015 trug das Stadion den Namen eines Internetanbieters (AOL), einer Landesbank (HSH Nordbank) sowie eines Unternehmens für Gebäudetechnik (Imtech).
23:14 Uhr

Julia Görges gibt beim WTA-Turnier in Stuttgart auf

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(Foto: dpa)

Julia Görges ist gleich in der ersten Runde des Tennis-Turniers in Stuttgart ausgeschieden. Die 30-jährige Bad Oldesloerin gab beim Stande von 6:4, 2:6, 0:4 gegen die Russin Anastassija Pawljutschenkowa auf. Zu Beginn des dritten Satzes nahm die Weltranglisten-17. und Stuttgart-Siegerin von 2011 eine medizinische Auszeit und ließ sich am Nacken behandeln.

Ein deutsches Trio spielt dagegen am Donnerstag um den Einzug ins Viertelfinale. Wimbledonsiegerin Angelique Kerber trifft nach einem Freilos auf Andrea Petkovic. Auch Lokalmatadorin Laura Siegemund hatte den Sprung ins Achtelfinale geschafft.

21:33 Uhr

Atlético verschiebt Barcelonas Meisterfeier

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(Foto: imago images / ZUMA Press)

Atletico Madrid hat im spanischen Fußball eine vorzeitige Meisterfeier von Titelverteidiger FC Barcelona verhindert. Der Tabellenzweite der Primera Division setzte sich gegen Pokalfinalist FC Valencia 3:2 (1:1) durch und liegt nach 34 Spieltagen weiter neun Punkte hinter Spitzenreiter Barca. Der Champions-League-Halbfinalist kann sich mit einem Sieg am Samstag im Camp Nou gegen UD Levante die 26. Meisterschaft der Klubgeschichte sichern, da die Katalanen den direkten Vergleich gegen die Madrilenen (1:1/2:0) für sich entschieden haben.

Atletico Madrid ging in der neunten Minute planmäßig durch Alvaro Morata in Führung. Kevin Gameiro (36.) gelang der Ausgleich für die Gäste, die noch mit der Qualifikation für die Champions League liebäugeln. Weltmeister Antoine Griezmann (49.) sorgte dann kurz nach der Pause für die erneute Führung des Gastgebers, ehe Parejo (77.) per Handelfmeter für den Europa-League-Halbfinalisten traf. Angel Correa (81.) gelang anschließend die Entscheidung zugunsten von Atletico.

21:18 Uhr

Hitlergrüße und Mussolini-Banner: Lazio-Ultras provozieren mal wieder

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(Foto: imago images / ZUMA Press)

Ultras des italienischen Fußball-Erstligisten Lazio Rom haben vor dem Halbfinal-Rückspiel im italienischen Pokal bei AC Mailand für einen Eklat gesorgt. Rund 60 Lazio-Fans zogen mit einem provozierenden Banner, auf dem "Ehre für Mussolini" stand, durch die Mailänder Innenstadt. Dabei grölte der Mob lautstark faschistische Parolen und erinnerten damit an den am 28. April 1945 verstorbenen Diktator Mussolini, der von 1922 bis 1943 Ministerpräsident des damaligen Königreiches Italien war. Einige Chaoten zeigten zudem den Nazi-Gruß.

  • Die Stadt Mailand und der italienische Innenminister Matteo Salvini verurteilten die Aktion scharf. Rechtsextreme Gruppierungen innerhalb der Lazio-Ultras haben in der Vergangenheit immer wieder für Skandale gesorgt. Das Rückspiel (Hinspiel: 0:0) am Mittwochabend im Stadio Olimpico stand ohnehin unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen, nachdem es in der Liga nach dem 1:0 der Mailänder gegen Lazio zu unschönen Szenen gekommen war.
  • Die AC-Profis Tiemoue Bakayoko und Franck Kessie hatten nach dem Dreier das Trikot des Lazio-Spielers Francesco Acerbi wie eine Trophäe geschwenkt. Daraufhin war es auf dem Feld zu Rangeleien gekommen. Milan-Coach Gennaro Gattuso musste dazwischengehen, um schwerere Auseinandersetzungen zu verhindern.
  • Milan wurde wegen dieser Aktion zu einer Geldstrafe in Höhe von 86.000 Euro verurteilt.
20:25 Uhr

Querelen bei Schalke: Bentaleb erneut strafversetzt

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(Foto: imago images / DeFodi)

Fußball-Bundesligist Schalke 04 hat vor dem 176. Revierderby bei Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr im n-tv.de Liveticker) Mittelfeldspieler Nabil Bentaleb erneut aus disziplinarischen Gründen aus dem Kader geworfen.

  • Bentaleb darf nicht mit der Profimannschaft trainieren, sondern muss mit der U23, die in der Oberliga spielt, arbeiten.
  • Bereits Mitte März war der algerische Nationalspieler zur Schalker U23 strafversetzt worden, weil er nicht, wie trotz Verletzung abgesprochen, zum Heimspiel gegen RB Leipzig (0:1) in die Arena gekommen war.
  • Erst am 9. April war der 24-Jährige von Trainer Huub Stevens begnadigt und wieder zum Mannschaftstraining der Profis zugelassen worden.
19:46 Uhr

Bremen im Pokal-Halbfinale mit Kruse, Bayern mit Hummels

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Gute Nachrichten für den SV Werder Bremen: Max Kruse kann spielen. Bayern-Profi Niklas Süle fehlt dagegen gesperrt.

(Foto: imago images / ULMER Pressebildagentur)

Fußball-Bundesligist Werder Bremen kann im Halbfinale des DFB-Pokals gegen den FC Bayern München auf den zuletzt angeschlagenen Max Kruse setzen. Der Stürmer hatte sich am Wochenende in der Liga-Begegnung der beiden Klubs am Oberschenkel verletzt, ist aber einsatzbereit. Bei den Bayern spielt Mats Hummels im Vergleich zum Liga-Sieg (1:0) gegen Werder neu in der Innenverteidigung. Der Ex-Nationalspieler ersetzt den gesperrten Niklas Süle.

Und so spielen sie:

Werder Bremen: 1 Pavlenka - 23 Gebre Selassie, 13 Veljkovic, 18 Moisander, 5 Augustinsson - 6 Möhwald, 30 Klaassen - 35 Maximilian Eggestein, 10 Kruse, 8 Osako - 11 Rashica. - Trainer: Kohfeldt

Bayern München: 26 Ulreich - 32 Kimmich, 17 Jerome Boateng, 5 Hummels, 27 Alaba - 8 Martinez, 6 Thiago - 22 Gnabry, 25 Thomas Müller, 29 Coman - 9 Lewandowski. - Trainer: Kovac

18:34 Uhr

Beinhartes Comeback: Werner Lorant arbeitet wieder als Trainer

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Kult-Coach Werner Lorant kehrt noch einmal auf die Trainerbank zurück. Der 70-Jährige soll den österreichischen Fußball-Fünftligisten FC Hallein, Tabellenschlusslicht in der 1. Landesliga Salzburg, in den letzten sieben Spieltagen vor dem Abstieg bewahren. Das berichten österreichische Medien übereinstimmend.

  • Für Lorant ist es eine Rückkehr nach Hallein. Zuletzt war er 2017 beim viertklassigen Union Hallein tätig und rettete diesen in 14 Spielen vor dem Abstieg.
  • Eingefädelt wurde der Deal wieder von David König, der derzeit noch Sportdirektor bei Stadtrivale Union Hallein ist und erst im Sommer zum FC wechselt. "Die Freundschaft ist bestehen geblieben. Werner brennt schon wieder darauf. Wenn er es nicht schafft, dann niemand", sagte König zu "Sky Sport Austria".
  • Seine größten Erfolge hatte Lorant in seiner neunjährigen Amtszeit (1992-2001) beim derzeitigen Drittligisten 1860 München gefeiert, die Löwen führte er unter anderem von der dritten Liga in die Bundesliga.
18:02 Uhr

Video: Trainer Kohfeldt plant drei Tore gegen Bayern

Mit Trainer Florian Kohfeldt ist Bundesligist Werder Bremen wieder auf Erfolgskurs. Die Grün-Weißen stehen am Abend gegen den FC Bayern München im Halbfinale des DFB-Pokals. Vor zehn Jahren hielten die Bremer bereits den Pokal in der Hand - und wollen diesen Triumph nun wiederholen.

17:12 Uhr

Tischtennis-Star Boll zieht souverän ins WM-Achtelfinale

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(Foto: imago images / Imaginechina)

Europameister Timo Boll zieht als einziger deutscher Vertreter ins Achtelfinale der Tischtennis-WM. Damit ist er unerwartet früh der letzte deutsche Trumpf.

  • Der Weltranglistenfünfte erreichte durch einen souveränen 4:0-Drittrundenerfolg gegen den Japaner Masataka Morizono die Runde der besten 16 und trifft morgen auf den südkoreanischen Weltranglistenzehnten Jang Woojin.
  • Die beiden weiteren deutschen Top-20-Spieler Dimitrij Ovtcharov und Patrick Franziska hingegen scheiterten am Sprung ins Achtelfinale.
  • Boll steht zum siebten Mal nacheinander bei einer WM-Teilnahme im Achtelfinale.
16:37 Uhr

Ex-DFB-Präsident Grindel darf nicht zurück zum ZDF

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Reinhard Grindel hat kein Rückkehrrecht zum Zweiten.

(Foto: imago images / Xinhua)

Reinhard Grindel hat nach seinem Rücktritt als Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sowie seinem Abschied von seinen Ämtern beim Weltverband Fifa und der Europäischen Fußball-Union (Uefa) offenbar keinen rechtlichen Anspruch auf eine Rückkehr zu seinem früheren Arbeitgeber ZDF.

  • "Das jetzt vorliegende Ergebnis der juristischen Expertise bestätigt ein Rückkehrrecht von Herrn Grindel nicht", teilte ein ZDF-Sprecher mit.
  • Grindel hatte von 1992 bis 1997 beim ZDF in Bonn gearbeitet, von 1997 bis 1999 das ZDF-Studio in Berlin geleitet und war von 1999 bis 2002 Studioleiter in Brüssel.
  • Danach wechselte er in die Politik und saß von 2002 bis 2016 als Abgeordneter für die CDU im Bundestag.
  • Am 15. April 2016 war Grindel als Nachfolger des ebenfalls zurückgetretenen Wolfgang Niersbach zum DFB-Präsidenten gewählt worden.
  • Aufgrund einiger Verfehlungen hatte der 57-Jährige dann am 2. April seine Demission beim DFB erklärt, am 10. April auch seine Ämter bei Fifa und Uefa niedergelegt.
  • Am 3. April hatte es vonseiten des Zweiten noch geheißen: "Herr Grindel hat aufgrund seiner früheren Mitgliedschaft im Bundestag ein im Abgeordnetengesetz geregeltes gesetzliches Rückkehrrecht."
  • Nun erfolgte nach genauerer juristischer Prüfung die Kehrtwendung.
15:59 Uhr

Razzia bei belgischem Klub: Verdacht auf Geldwäsche

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(Foto: imago images / Panoramic International)

Wegen des Verdachts auf Geldwäsche hat die belgische Staatsanwaltschaft den Sitz des nationalen Fußballverbands sowie Einrichtungen des Rekordmeisters RSC Anderlecht durchsucht.

  • Hintergrund der Razzien war auch der Verdacht auf organisierte Kriminalität, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtete.
  • Auch die Räumlichkeiten einer Spielerberater-Firma seien durchsucht worden. Im Mittelpunkt der Ermittlungen stehe der Transfer des Serben Aleksandar Mitrovic 2015 von Anderlecht zum britischen Klub Newcastle United.
  • Mitrovic spielt heute beim FC Fulham.
  • Bereits im Oktober wurde der belgische Fußball von Korruptionsermittlungen erschüttert.
  • Betroffen waren mehrere Vereine aus der ersten und zweiten Liga, es gab mehrere Festnahmen. Die Aktion vom Mittwoch steht den Angaben zufolge aber nicht damit in Zusammenhang.
15:11 Uhr

Tischtennis-Star Ovtcharov weiter vom WM-Pech verfolgt

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(Foto: imago images / Imaginechina)

Der frühere Weltranglisten-Erste Dimitrij Ovtcharov ist bei den Tischtennis-Weltmeisterschaften in Budapest überraschend in der dritten Runde ausgeschieden.

  • Der 30-Jährige verlor am Mittwoch in 3:4 Sätzen gegen Außenseiter Tomislav Pucar aus Kroatien, der in Runde eins bereits Ovtcharovs deutschen Nationalmannschafts-Kollegen Bastian Steger aus dem Turnier geworfen hatte.
  • Nach großen Verletzungsproblemen im vergangenen Jahr hatte sich Ovtcharov im Vorfeld dieser WM gerade erst wieder in die internationale Spitze zurückgespielt und im Februar unter anderem das europäische Top-16-Turnier gewonnen.
  • Bei Weltmeisterschaften kam der zweimalige Europameister und Olympia-Dritte von 2012 allerdings noch nie über das Achtelfinale hinaus.
14:49 Uhr

Bayern-Torwart Neuer trainiert wieder

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(Foto: imago images / Sven Simon)

Manuel Neuer hat erstmals nach seinem Muskelfaserriss an der Wade wieder trainiert.

  • Der 33-jährige Profi vom Rekordmeister Bayern München absolvierte heute mit Fitness- und Rehatrainer Thomas Wilhelmi eine erste lockere Laufeinheit, wie der Klub mitteilte.
  • Neuers Ziel ist es, spätestens bis zum vorletzten Bundesliga-Spieltag am 11. Mai bei RB Leipzig wieder einsatzbereit zu sein.
  • Neuer hatte die Verletzung vor anderthalb Wochen im Punktspiel bei Fortuna Düsseldorf erlitten.
  • In der laufenden Rückrunde der Fußball-Bundesliga hatte der Weltmeister von 2014 schon zwei Spiele wegen einer Daumenverletzung und eines wegen Wadenproblemen verpasst.
  • In der vergangenen Saison kam der DFB-Kapitän wegen eines Mittelfußbruches nur auf drei Liga-Einsätze.
  • Für Neuer steht erneut Sven Ulreich unter anderem im Halbfinale des DFB-Pokals am Mittwochabend bei Werder Bremen im Tor.
14:22 Uhr

Paarlauf-Olympiasiegerin Savchenko erwartet erstes Kind

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Paarlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko wird zum ersten Mal Mutter. Das gab die sechsmalige Weltmeisterin via Facebook bekannt.

  • "Das Glück ist auf dem Weg. Wir sind so aufgeregt, diese kleine Person zu treffen, die Hälfte von mir und die Hälfte meiner Liebe ist", schrieb die 35-Jährige.
  • Damit dürfte die beispiellose sportliche Wettkampf-Karriere der gebürtigen Ukrainerin beendet sein.
  • Ohnehin hatten Savchenko und ihr Partner Bruno Massot nach dem Gewinn der Goldmedaille bei den olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang nur noch an den kurze Zeit später stattfindenden Weltmeisterschaften teilgenommen und sich danach in eine Wettkampfpause verabschiedet.
  • Dennoch lässt sich Savchenko ein Hintertürchen offen. "Es kann sehr gut sein, dass Aljona schon im nächsten Jahr wieder Shows oder Wettkämpfe mit Bruno Massot bestreitet", sagte Marc Lindegger, der beim Schweizer Eventveranstalter "Art on Ice" für die Termine des Duos zuständig ist, t-online.de.
  • Das Kind wird voraussichtlich im November geboren, ob es ein Mädchen oder Junge wird, ist noch unklar.
  • Savchenko ist seit 2016 mit dem Briten Liam Cross verheiratet.
13:52 Uhr

Tischtennis-Star Franziska kommt aus dem Tritt

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(Foto: imago images / Schreyer)

Vielspieler Patrick Franziska ist bei der Tischtennis-WM in Budapest bei seinem Tanz auf drei Hochzeiten das erste Mal aus dem Tritt gekommen.

  • Nur knapp drei Stunden nach seinem Einzug ins Mixed-Viertelfinale schied der 26-Jährige in der dritten Einzelrunde gegen den zwölf Plätze höher geführten Weltranglistensechsten Lee Sangsu aus Südkorea mit 1:4 aus.
  • Der WM-Fünfte von 2015 verpasste damit zum zweiten Mal nacheinander bei einem WM-Turnier die Runde der besten 16.
  • Durch Franziskas Aus können die deutschen Herren auch nicht mehr ihr Ergebnis von den vorangegangenen Titelkämpfen 2017 in Düsseldorf mit drei Achtelfinalisten erreichen.
  • Nach Franziska spielen am späteren Nachmittag nur noch der Weltranglistenfünfte Timo Boll und der ehemalige Weltcupsieger Dimitrij Ovtcharov um Plätze im Einzel-Achtelfinale. Franziska kämpft am Abend mit Petrissa Solja im Mixed um eine Medaille.
  • Zuvor steht für den Rechtshänder das Doppel-Achtelfinale an der Seite von Boll auf dem Programm.
13:25 Uhr

Juve verabschiedet Streifentrikot nach 116 Jahren

Modische Umorientierung bei Juve: Erstmals seit 116 Jahren verzichtet Italiens Fußball-Rekordmeister Juventus Turin auf sein traditionelles Trikot mit schwarzweißen Streifen.

  • In die Saison 2019/20 startet die Alte Dame mit einem neuen von adidas entworfenen Trikot.
  • Das Trikot ist schwarzweiß mit einer rosa Trennlinie.
  • Auf die bewährten Streifen hat Juve hingegen verzichtet.
  • An den Ärmeln werden die Farben komplementär gewechselt.
  • Auf einer Schulter sind die drei Streifen des adidas Logos zu sehen.
13:10 Uhr

Video: Latsch: "Den Leipzigern ist alles zuzutrauen"

Noch stehen die Finalteilnehmer im DFB-Pokal noch nicht entgültig fest. Klar ist: RB Leipzig ist in jedem Fall dabei. Gegen wen die Mannschaft antreten wird, entscheidet sich am Abend in der Partie zwischen Werder Bremen und dem FC Bayern München. n-tv-Sportreporter Timo Latsch traut den Leipzigern aber alles zu und lobt Trainer Ralf Rangnick.

12:23 Uhr

Doll kritisiert Kind scharf: "Das passt nicht zusammen"

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Thomas Doll findet, dass Fußballtrainer weniger öffentlich kritisiert werden sollten.

(Foto: imago images / Sven Simon)

Trainer Thomas Doll von Hannover 96 hat den öffentlichen Umgang von Hauptgesellschafter Martin Kind mit Trainern und Spielern des Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga kritisiert.

  • "Auf der einen Seite wurden Spieler genannt, bei denen es angeblich nicht reicht. Wenig später sind es die Trainer, die das Potenzial nicht abrufen. Ich denke, das passt nicht zusammen", sagte Doll in einem Interview der "Sport Bild".
  • Nach dem Absturz der vergangenen Monate hatte Kind die Mannschaft der 96er mehrfach öffentlich kritisiert und auch Doll sowie seinen Vorgänger André Breitenreiter dabei nicht ausgenommen.
  • "Ich persönlich habe gefühlt den Eindruck, dass weder André Breitenreiter noch jetzt Thomas Doll das Leistungspotenzial der Mannschaft ausschöpfen konnten", sagte er im März der "Bild"-Zeitung.
  • Doll argumentiert, dass "Herr Kind der Chef ist und Kritik üben darf. Trotzdem müssen wir in der Bundesliga wieder dahin kommen, dass wir Fußballlehrer nicht der Öffentlichkeit zum Fraß vorgeworfen werden."
11:51 Uhr

Werder-Star Kruse wohl fit für Pokal-Partie

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Werder Bremen kann im Halbfinale des DFB-Pokals heute Abend (20.45 Uhr im n-tv.de Liveticker) gegen den FC Bayern München voraussichtlich auf Max Kruse zurückgreifen. Der Kapitän des Fußball-Bundesligisten absolvierte das sogenannte Anschwitzen und dürfte damit gegen die Bayern auflaufen. Nicht mit dabei war Philipp Bargfrede. Der Mittelfeldspieler leidet seit Wochen unter Oberschenkelproblemen und sollte eigentlich sein Comeback gegen die Münchner feiern.

11:23 Uhr

Tischtennis-Mixed-Paar zieht ins WM-Viertelfinale ein

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(Foto: imago images / Aleksandar Djorovic)

Patrick Franziska und Petrissa Solja spielen bei der Tischtennis-WM in Budapest um eine Medaille im olympischen Mixed.

  • Der frühere Doppel-Europameister und die Europe-Top-16-Siegerin gewannen im Achtelfinale gegen das taiwanesische Duo Lin Jun-Ju/Cheng I-Ching deutlich 4:1.
  • Bei einem Erfolg im Viertelfinale (19.45 Uhr) hätten Franziska und Solja, die bei der WM 2017 in Düsseldorf mit dem Chinesen Fang Bo Bronze im Gemischten Doppel holte, einen Platz auf dem Podium bereits sicher.
  • WM-Medaillen im Mixed sind für Aktive des Deutschen Tischtennis-Bundes eine Seltenheit.
  • Vor Soljas Erfolg bei der Heim-WM vor zwei Jahren gewann in der Nachkriegsgeschichte nur das deutsche Idol Eberhard Schöler 1971 in Nagoya zusammen mit seiner aus England stammenden Frau Diane eine Bronzemedaille.
10:45 Uhr

Hamilton wurde wegen Schumacher Formel-1-Pilot

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Lewis Hamilton ist gut in die laufende Saison gestartet.

(Foto: imago images / LaPresse)

Schumacher hatte prägenden Einfluss auf den aktuell Führenden im Formel-1-Gesamtklassement: Der Lärm von Michael Schumachers Motor ist für Weltmeister Lewis Hamilton ein Schlüsselreiz auf dem Weg in die Formel 1 gewesen.

  • "Ich war 1996 in Spa und ich hörte das infernalische Brüllen von Michael Schumachers Zehnzylinder. Das war so cool. Das war einer der prägendsten Momente in meinem Leben. Darum bin ich Formel-1-Fahrer geworden", sagte der britische Mercedes-Pilot der "Sport Bild".
  • Der 34-jährige Hamilton fährt seit 2007 in der Königsklasse und ist mit bislang fünf WM-Titeln auf Kurs, den Rekord des siebenmaligen Champions Schumacher einzuholen.
  • Auch in der laufenden Saison führt Hamilton nach zwei Siegen in den ersten drei Rennen die Gesamtwertung wieder an.
  • Dennoch sieht er sich keineswegs an der Leistungsgrenze. "Ich bin nicht perfekt. In Wahrheit ist es die Unvollkommenheit, die einen stark macht und uns voneinander unterscheidet", sagte der Silberpfeil-Star vor dem Grand Prix in Aserbaidschan am Sonntag.
10:30 Uhr

Video: Leipzigs Poulsen: "Wir stehen verdient im Finale"

RB Leipzig feiert einen 3:1-Sieg im DFB-Pokal und setzt sich damit im Halbfinale gegen den Hamburger SV durch. "Wenn du im dritten Bundesliga-Jahr die Chance hast, den Titel zu gewinnen, sagt das alles aus über die Entwicklung, die wir genommen haben in den letzten Jahren", sagt RB-Trainer Ralf Rangnick. Torschütze Yussuf Poulsen ist sich sicher: "Wir stehen verdient im Finale".

10:00 Uhr

Ascacibars Spuck-Attacke war "keine Absicht"

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Ascacibar darf nach seinem Spuck-Ausraster für sechs Wochen nicht spielen.

(Foto: imago images / MIS)

Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar vom VfB Stuttgart hat seine Spuck-Attacke auf Kai Havertz als "dumme Aktion" bezeichnet.

  • "Es gab einige Provokationen und Sprüche in meine Richtung. Daraufhin habe ich mich zu einer Kurzschlusshandlung hinreißen lassen. Das war ein Riesen-Fehler", sagte der 22-Jährige der "Sport Bild" über die Szene bei der 0:1-Niederlage in der Fußball-Bundesliga gegen Bayer Leverkusen vor zehn Tagen.
  • Die Attacke gegen den deutschen Nationalspieler sei "keine Absicht" gewesen.
  • "Ich wollte Kai Havertz nicht treffen, nicht anspucken. Ich wollte neben ihn auf den Platz spucken", sagte der Argentinier.
  • Seine Sperre von sechs Wochen empfindet der VfB-Profi als zu lang. "Ich bin enttäuscht, dass die Sperre so lang ist", sagte er. "Jetzt gilt es, nach vorne zu schauen."
  • Ascacibar ist bis einschließlich 25. Mai gesperrt und könnte erst in einem möglichen Relegations-Rückspiel gegen den Abstieg am 27. Mai wieder für den VfB auflaufen.
  • Er sei grundsätzlich kein "unfairer Sportsmann", sagte Ascacibar.
  • "Im Eifer des Gefechts passieren manchmal Dinge, die nicht unseren wahren Charakter widerspiegeln", sagte er.
  • "Ich habe in einem Moment falsch reagiert, auch weil die Situation insgesamt für den Verein sehr angespannt war. Ich habe meinem Frust freien Lauf gelassen, einen Fehler gemacht."
09:37 Uhr

Pokal-Träume und Platten-Duelle - das wird heute wichtig

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser, sind Sie fit für den nächsten Sport-Tag?

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Yussuf Poulsen feiert sein Tor.

(Foto: imago images / Xinhua)

Gestern Abend hat RB Leipzig den Traum vom Einzug ins DFB-Pokal-Finale des (Noch-)Zweitligisten HSV beendet. Nach einem respektablen Halbzeitstand von 1:1 hörten die Hamburger auf sich zu wehren und wurden von Rangnicks Mannschaft schlussendlich vom Platz gefegt. Unsere Kollegin Anja Rau war vor Ort und hier lesen Sie, was sie zum Spiel zu sagen hat.

Heute geht es dann gleich in die zweite Runde des DFB-Pokal-Halbfinales: Werder Bremen empfängt den FC Bayern München (20:45 im n-tv.de Liveticker). Am Wochenende konnten die Bayern die Werderaner mit 1:0 in der Bundesliga niederringen – aber heute müssen sie im Weserstadion ran. Unser Kollege David Bedürftig wirft einen Vorabblick auf die Partie, den Sie gleich hier lesen, während Tobias Nordmann schon auf dem Weg ins Stadion ist.

Was steht heute sonst noch an?

Die beiden deutschen Eishockey-Giganten Red Bull München und die Adler Mannheim treffen im vierten von sieben Spielen des DEL-Playoff-Finale aufeinander. Aktuell steht es 1:2 - 19:30 Uhr geht's los.

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Patrick Franziska hat heute einige Partien vor sich.

(Foto: imago images / Schreyer)

Außerdem findet die Tischtennis WM in Budapest statt. Patrick Franziska muss mindestens dreimal spielen und zwar

  • um 10 Uhr im Mixed-Achtelfinale mit Petrissa Solja
  • sowie um 13 Uhr im Herreneinzel der 3. Runde 
  • und um 18:45 Uhr im Herren-Doppel-Achtelfinale gemeinsam mit Teamkollege Timo Boll.

Dimitrij Ovtcharov spielt um 14 Uhr gegen Tomislav Pucar und Timo Boll steht um 16 Uhr Masataka Morizono an der Platte gegenüber.

In der Fußball-Premier-League blicken heute alle auf die Nachholpartie des 31. Spieltages. Im Stadt-Derby spielt Manchester United gegen Manchester City. Guardiolas Citizens könnten sich mit einem Sieg die Tabellenspitze zurückerobern.

Sie sehen, es steht viel an. Lassen Sie uns loslegen!

09:05 Uhr

Iniesta wird Podolski-Nachfolger

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Podolski hat die Kapitänsbinde abgelegt.

(Foto: imago images / AFLOSPORT)

Spaniens früherer Welt- und Europameister Andres Iniesta ist als Nachfolger von Lukas Podolski neuer Mannschaftskapitän bei Vissel Kobe in Japan.

  • Seine Vertreter sind der japanische Nationalspieler Daigo Nishi und dessen Landsmann Hotaru Yamaguchi.
  • Podolski hatte die Kapitänsbinde in der vergangenen Woche abgelegt.
  • Zudem hatte Trainer Juan Manuel Lillo den Verein im gegenseitigen Einvernehmen verlassen und war durch Takayuki Yoshida ersetzt worden.
  • Iniesta war im Mai 2018 vom FC Barcelona in die J-League zu Vissel Kobe gewechselt.
  • Der 34-Jährige hatte mit Barca 32 Titel gewonnen und war mit Spanien 2008 Europa- und 2010 Weltmeister.
08:28 Uhr

BVB-Boss Watzke hofft auf Schalker Klassenerhalt

Das hört man auch nicht alle Tage im Ruhgebiet: Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hofft auf den Klassenverbleib von Revierrivale FC Schalke 04.

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BVB-Geschäftsführer Watzke hofft auf den Klassenverbleib von Schalke.

(Foto: imago/DeFodi)

  • "Ich will nicht, dass Schalke absteigt. Die Bundesliga braucht Schalke und die Derbys", sagte er der "Bild"-Zeitung.
  • Am Samstag duellieren sich beide Klubs in Dortmund (ab 15.30 Uhr bei ARD und im Liveticker bei n-tv.de).
  • Das Heil der Gelsenkirchener sieht Watzke aber nicht in einem Derbysieg: "Diese Argumentation ist schon ein wenig lächerlich", sagte der 59-Jährige: "Die Schalker müssen nicht die Saison in einem Derby retten, sondern den Klassenerhalt sichern. Aber wenn es nach mir geht, möglichst nicht bei uns."
  • Schalke kämpft bei sechs Zählern Vorsprung auf Rang 16 gegen den Abstieg aus der Bundesliga, Dortmund bei einem Punkt Rückstand auf Tabellenführer FC Bayern München um die Meisterschaft.
08:05 Uhr

Schröder und OKC fliegen aus NBA-Playoffs

Die erste Saison mit den Oklahoma City Thunder endet für Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder in der ersten Playoff-Runde der nordamerikanischen Profiliga NBA.

  • Nach der knappen 115:118-Niederlage gegen die Portland Trail Blazers in Spiel fünf der Best-of-Seven-Serie liegen die Thunder uneinholbar mit 1:4 zurück.
  • Schröder stand mit 17 Punkten und zwei Rebounds klar im Schatten von Oklahomas Superstars Russell Westbrook (29 Punkte) und Paul George (36 Punkte).
  • Durch das Aus von Schröder sind aus deutscher Sicht nur noch Daniel Theis (Boston Celtics) und Isaiah Hartenstein (Houston Rockets) in der Meisterrunde vertreten.
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07:31 Uhr

Messi und Co. blüht wohl Supercup in Saudi-Arabien

Ganz neu ist die Idee nicht, der Austragungsort allerdings schon: Der spanische Fußball-Supercup soll schon ab Januar 2020 für sechs Jahre im Ausland ausgetragen werden - in Saudi-Arabien.

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Lionel Messi und sein FC Barcelona sollen künftig wohl in Saudi-Arabien den Supercup ausspielen.

(Foto: Action Images via Reuters)

  • Nach übereinstimmenden Medienberichten verhandelt der Verband RFEF derzeit mit der Regierung des arabischen Landes.
  • Laut der Zeitung "Marca" verlangen die Spanier pro Jahr 30 Millionen Euro.
  • Den Berichten zufolge sollen vier Mannschaften teilnehmen - die beiden Pokalfinalisten sowie die zwei besten Teams der Liga, die nicht im Endspiel standen.
  • Im Finale der Copa del Rey am 25. Mai duellieren sich der FC Barcelona und der der FC Valencia, die sich zuvor gegen Real Madrid und Betis Sevilla durchgesetzt hatten.
  • Im vergangenen Jahr war der Titel im marokkanischen Tanger ausgetragen worden: Barça besiegte den FC Sevilla 2:1.