Montag, 18. November 2019Der Sport-Tag

19:31 Uhr

Braunschweig will mit Antwerpen die Trendwende schaffen

Wenn Eintracht Braunschweig am kommenden Samstag den Chemnitzer FC in der 3. Fußball-Liga empfängt, wird auf der Bank ein neuer Trainer sitzen.

  • Nur einen Tag nach der Trennung von Christian Flüthmann hat der BTSV Marco Antwerpen als neuen Cheftrainer verpflichtet.
  • Der ehemalige Coach von Preußen Münster unterschrieb in Braunschweig einen Vertrag bis zum Saisonende, wie der Klub mitteilte.
  • Braunschweig liegt nach 15 Spieltagen aktuell auf Rang fünf der Tabelle und hat drei Punkte Rückstand auf einen direkten Aufstiegsplatz.
  • Zuletzt hatte das Team nur sieben Punkte aus acht Spielen geholt.
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18:43 Uhr

Acht Spiele Pause? THW Kiel muss Superstar ersetzen

THW Kiels Domagoj Duvnjak jubelt. Foto: Frank Molter/Archiv

Domagoj Duvnjak muss zwangsweise aussetzen.

(Foto: Frank Molter/dpa)

Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel muss bis zu vier Wochen auf seinen Kapitän Domagoj Duvnjak verzichten. Der 31-Jährige habe sich einen Muskelfaserriss in der linken Wade zugezogen, teilte der Verein am Montag mit. Der Kroate hatte sich beim 32:23-Sieg gegen die TSV Hannover-Burgdorf am Vortag verletzt. Die erste Diagnose nach der Partie bestätigte sich am Montag bei einer MRT-Untersuchung. In dem Spiel hatte Duvnjak seinen 1000. Bundesliga-Treffer erzielt.

Der THW rechnet damit, dass er frühestens bis Mitte Dezember wieder zurückkehren könnte. Damit würde er mindestens acht Spiele nicht dabei sein. "Keine Mannschaft der Welt kann einen Spieler wie Domagoj Duvnjak eins-zu-eins ersetzen", sagte Trainer Filip Jicha. Die Verantwortung, die Rückraumspieler in jedem Spiel übernehme, "werden wir auf mehrere Schultern verteilen".

18:04 Uhr

"Schöne Scheiße": Platini wettert gegen Videobeweis

Für Michel Platini scheint wieder eine große Zeit gekommen. Jedenfalls lässt sich der ehemalige Uefa-Präsident in jüngster Zeit öfter in Sendungen jedweder Art blicken, um dort markige Sprüche zu klopfen - wie nun beispielsweise zum Thema Videobeweis.

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Ist kein großer Fan des Videobeweises: Ex-Uefa-Boss Platini.

(Foto: imago images/Sportimage)

  • Der ehemalige Präsident der Europäischen Fußball-Union (Uefa), der Franzose Michel Platini (64), hat Kritik am Videobeweis geübt.
  • "Der Videobeweis löst die Situationen nicht, sondern schiebt sie einfach weg", sagte Platini in der italienischen TV-Show "Che tempo che fa".
  • Demnach bräuchte er "eine halbe Stunde, um hier zu erklären, warum ich mit dem Videobeweis nicht einverstanden bin".
  • Dann sagte der Franzose: "Ich bleibe der Ansicht, dass der Videobeweis eine schöne Scheiße ist."
  • Seit dem Ablauf seiner vierjährigen Sperre durch die Fifa hat Platini offenbar Großes vor: "Ich bin 64 Jahre alt, ich denke noch an ein letztes Abenteuer", sagte er geheimnisvoll.
17:53 Uhr

"Rad weg, Schloss auch": Union-Profi kann nicht mehr zum Training radeln

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(Foto: imago images/Bernd König)

Marius Bülter vom 1. FC Union Berlin kommt normalerweise per E-Roller oder Fahrrad zum Training des Fußball-Bundesligisten. Am Montag suchte er sein Rad für den rund zehnminütigen Weg, um den Stau in Köpenick rund um das Stadion An der Alten Försterei zu entgehen, allerdings vergeblich. "Das Fahrrad war vier Wochen alt. Ich hatte es gerade erst für 400 Euro gekauft. Am Morgen war es weg, das Schloss auch", berichtete Bülter. "Ich musste dann schnell mit dem Auto los, weil viel Verkehr ist." Den Diebstahl wollte er der Polizei melden, das Fahrrad war mit einem Bügel vor seiner Wohnung angeschlossen. "Das Schloss war auch richtig gut. Ich befürchte, dass ich das Fahrrad nicht wieder sehe. Es ist ärgerlich", sagte die Leihgabe vom Drittligisten 1. FC Magdeburg. Zum Training schaffte er es mit dem Auto gerade noch rechtzeitig.

17:25 Uhr

Aufstellung gepostet: Lange Sperre für Kricket-Spielerin

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Emily Smith (mit Helm) darf vorerst nicht mehr jubeln.

(Foto: imago images/AAP)

Die australische Kricketspielerin Emily Smith wurde am Montag wegen eines Verstoßes gegen die Antikorruptionsregeln für ein Jahr gesperrt. Neun Monate der Sperre setzte der Verband "Cricket Australia" allerdings zur Bewährung aus. Smith hatte die Aufstellung ihres Teams Hobart Hurricanes auf ihrem persönlichen Instagram-Account veröffentlicht - eine Stunde vor der offiziellen Bekanntgabe.

Die Antikorruptionsregeln des Verbandes verbieten es "Informationen an Personen weiterzugeben, bei denen der oder die Beteiligte weiß oder sich denken kann, dass diese in Zusammenhang mit Sportwetten auf Spiele benutzt werden könnten". Smith verpasst den Rest der Saison der Women's Big Bash League (WBBL), ist für die kommende Spielzeit aber wieder einsetzbar.

17:04 Uhr

Kuriose Schiri-Panne: Halle unterliegt auch in zweiter Instanz

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Pascal Sohm traf gegen Münster, dann musste er vom Platz.

(Foto: imago images/Eibner)

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Einspruch des Halleschen FC gegen die Wertung des Spiels der 3. Fußball-Liga gegen Preußen Münster vom 21. September (2:2) auch nach mündlicher Verhandlung zurückgewiesen. Gegen das Urteil kann innerhalb einer Woche Berufung eingelegt werden.

  • In der Partie hatte Schiedsrichter Michael Bacher (Amerang) bei einem Wechsel der Hallenser in der 84. Minute versehentlich den falschen Spieler vom Feld geschickt, wodurch Halle für kurze Zeit in Unterzahl spielte. Zu genau diesem Zeitpunkt gelang Münster das Tor zum 2:2.
  • "Wir haben auch heute insbesondere nach der klaren Aussage des Schiedsrichters Michael Bacher keinen Regelverstoß feststellen können", sagte Stephan Oberholz, stellvertretender Vorsitzende des DFB-Sportgerichts. Der Unmut der Hallenser sei nachvollziehbar, "aber die Tatsachenentscheidungen des Unparteiischen, die in diesem Fall vorliegen, sind grundsätzlich nicht anfechtbar", so Oberholz.
16:11 Uhr

Ex-HSV-Trainer Wolf hat wohl neuen Job bei CL-Klub

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Wolf darf sich offenbar beim KRC Genk als Trainer versuchen.

(Foto: imago images / Oliver Ruhnke)

Auf nach Belgien: Der ehemalige Hamburger und Stuttgarter Cheftrainer Hannes Wolf kann übereinstimmenden Medienberichten zufolge die Umzugskartons packen und sich auf den Weg nach Flandern machen. Demnach hat der 38-Jährige einen neuen Job beim KRC Genk. Dort war erst vergangene Woche Felice Mazzu als Trainer entlassen worden. In der Liga belegt der belgischen Fußball-Meister derzeit nur den neunten Platz. In der Champions-League-Gruppe E ist Genk mit nur einem Punkt aus vier Spielen Letzter. Wolf besitzt beim HSV noch einen Vertrag bis 2020 - dieser muss zunächst aufgelöst werden, ehe er in Genk unterschreiben kann.

15:11 Uhr

Bericht: Heldt und Gisdol sollen beim 1. FC Köln übernehmen

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Geht es für Markus Gisdol in Kürze wieder um die Wurscht?

(Foto: imago images / Christian Schroedter)

Der kriselnde Fußball-Bundesligist 1. FC Köln ist bei seiner Suche nach einem Nachfolger für den entlassenen Trainer Achim Beierlorzer offenbar fündig geworden. Nach Informationen des Express soll der ehemalige Hamburger und Hoffenheimer Markus Gisdol kurz vor der Unterschrift beim FC stehen. Als neuer Manager soll ebenfalls nach "Express"-Informationen nun doch Horst Heldt geholt werden, nachdem sich Vereinsgremien zuletzt wohl noch gegen eine Verpflichtung des Kölner Ex-Profis ausgesprochen hatten.

Beierlorzer war beim Tabellenvorletzten am 9. November, einen Tag nach dem 1:2 gegen die TSG Hoffenheim, freigestellt worden. Gisdol hatte zuletzt beim Hamburger SV gearbeitet, wurde dort allerdings im Januar 2018 entlassen. Bruno Labbadia hatte nach der Kontaktaufnahme durch den FC schnell abgewinkt, auch der zuletzt gehandelte ehemalige Hertha-Trainer Pal Dardai soll kein Interesse haben.

15:00 Uhr

Ronaldo: Mag es nicht, ausgewechselt zu werden

Ein Tor geschossen und doch nicht ganz zufrieden: Cristiano Ronaldo hadert auch nach dem 2:0 mit Portugal im EM-Qualifikationsspiel gegen Luxemburg weiter mit seiner Form.

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Im EM-Qualifikationsspiel mit Portugal spielte Ronaldo immerhin 90 Minuten durch.

(Foto: imago images/HMB-Media)

  • "Ich war nicht bei 100 Prozent und bin es immer noch nicht", sagte der fünfmalige Weltfußballer.
  • Schon in den vergangenen drei Wochen habe der 34-Jährige "mit leicht reduziertem Leistungsvermögen gespielt".
  • Nach zwei vorzeitigen Auswechslungen bei seinem Klub Juventus Turin sagte er nun: "Wenn es darum geht, mich für meinen Klub und meine Nationalmannschaft aufzuopfern, mache ich es mit Stolz".
  • Aber: "Ich mag es nicht, ausgewechselt zu werden. Niemand mag das. Ich habe versucht, Juve auch zu helfen, als ich verletzt war."
14:00 Uhr

Aue lädt Hoeneß zum Spiel gegen Sandhausen ein

Im Frühjahr kommenden Jahres könnte Uli Hoeneß einen Ausflug ins schöne Erzgebirge machen - jedenfalls hat der Fußball-Lokalmatador FC Erzgebirge Aue den ehemaligen Präsidenten des FC Bayern München zu einem seiner Spiele eingeladen. Allerdings handelt es sich um die nominell wenig attraktive Zweitliga-Partie gegen den SV Sandhausen. Doch genau darum geht's: Auf der Jahreshauptversammlung vom vergangenen Wochenende war Hoeneß den Sachsen (und mutmaßlich den Sandhäusern) in seiner Abschiedsrede verbal auf den Schlips getreten. "Wenn ich im Auto sitze und dann heißt es: Aue schießt ein Tor gegen Sandhausen, denke ich, muss ich das jetzt wissen? (...) Was für uns alle viel wichtiger ist, dass es in München viele alte Menschen gibt, die von ihrer Rente nicht leben können - das ist wichtig", sagte Hoeneß in der Münchner Olympiahalle. Nun soll sich der 67-Jährige selbst ein Bild machen.

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Darf gratis einem gepflegten Zweitliga-Kick im Erzgebirge beiwohnen: Neurentner Ulrich H. aus München.

(Foto: imago images/Nordphoto)

"Natürlich laden wir Uli Hoeneß zu unserem Heimspiel gegen Sandhausen ein. Damit er Tore von uns nicht nur im Radio verfolgen muss. Den 26. Spieltag gibt es am Wochenende 12. bis 16. März", sagte Aues Geschäftsführer Michael Voigt der "Bild"-Zeitung. Der FC Bayern spielt an dem Wochenende übrigens beim Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Union Berlin im Stadion An der Alten Försterei. Wenn die DFL die Spielpläne günstig gestaltet, kann Hoeneß sogar beide Spiele im Osten mitnehmen.

13:28 Uhr

Bob-Auswahl startet mit Jamanka und Friedrich in neue Saison

Anfang Dezember geht es für die deutschen Bob-Teams wieder rund. Im US-amerikanischen Lake Placid startet dann die neue Weltcup-Saison. Bundestrainer Rene Spies hat nun sein Aufgebot bekanntgegeben.

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Olympiasiegerin Jamanka wird auch im kommenden Winter für das deutsche Bob-Team an den Start gehen.

(Foto: imago/Michael Kristen)

  • Die Olympiasieger und Weltmeister Francesco Friedrich und Mariama Jamanka waren gesetzt und stehen an der Spitze der Spies-Auswahl.
  • Darüber hinaus werden Ex-Weltmeister Johannes Lochner und der deutsche Viererbob-Meister Christoph Hafer in Lake Placid starten.
  • Neben Jamanka starten die Olympiavierte Stephanie Schneider und Debütantin Kim Kalicki in den Weltcup.
  • Die deutsche Meisterin Laura Nolte (BSC Winterberg) ist für die zweite Saisonhälfte und die WM gesetzt und wird dann ebenfalls ihr Weltcup-Debüt geben.
13:10 Uhr

Ferrari-Fiasko fasziniert Millionenpublikum in Deutschland

Der eskalierende Zoff zwischen Sebastian Vettel und Charles Leclerc hat RTL am Sonntagabend Top-Quoten beschert.

  • Bis zu 5,95 Millionen Zuschauer haben das Ferrari-Debakel beim Großen Preis von Brasilien in São Paulo bei RTL verfolgt.
  • Im Schnitt sahen 5,01 Millionen den vorletzten Lauf zur Formel 1-Weltmeisterschaft, den der Niederländer Max Verstappen im Red Bull gewann.
  • Mit der Übertragung erzielte RTL einen Marktanteil von 17,3 Prozent.
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12:12 Uhr

Can will nach Salut-Like "besser aufpassen"

Sein Like für ein Instagram-Foto, das türkische Fußballer beim umstrittenen Salut-Jubel zeigt, hat Emre Can viel Ärger und Kritik eingebracht. Einen Monat später gibt sich der deutsche Nationalspieler geläutert.

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Can hat Konsequenzen aus seinem umstrittenen Instagram-Like im Oktober gezogen.

(Foto: imago images/Revierfoto)

  • "Ich weiß, dass ich in Zukunft besser aufpassen muss", sagte Can dem "Kicker".
  • Der Profi von Juventus Turin verwies darauf, dass man das Thema nach dem Estland-Spiel des DFB-Teams besprochen habe.
  • "Zudem haben wir noch am Abend ein deutliches Zeichen für Vielfalt und gegen Diskriminierung gesetzt", sagte er.
  • Gemeinsam mit DFB-Kollege Ilkay Gündogan, der ebenfalls seine Sympathien für die Militärgeste bekundet hatte, zog Can später den Like zurück.
11:32 Uhr

Griechische Presse frohlockt über "Löwenherz Tsitsipas"

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(Foto: imago images/Action Plus)

Als erster Tennisspieler seines Landes und als jüngster Profi seit 18 Jahren hat der Grieche Stefanos Tsitsipas die ATP Finals gewonnen. In der griechischen Presse wird der 21-Jährige dafür überschwänglich gefeiert.

  • "Stefanos the Great" und "Tsitsipas auf dem Gipfel der Welt", schrieb das größte griechische Sportportal "sport24.gr".
  • Von "Löwenherz Tsitsipas" war beim Portal "Sportfm.gr" zu lesen.
  • "Triumph Tsitsipas" titelte die größte griechische Sonntagszeitung "Toprotothema.gr" auf ihrer Homepage.
10:52 Uhr

Neururer: Würde Köln trainieren, wenn man mich fragen würde

Ist der 1. FC Köln noch zu retten? Und wenn ja, durch wen? Nachdem Pal Dardai, der aktuellste Wunschkandidat des kriselnden Fußball-Bundesligisten, Medienberichten zufolge abgesagt haben soll, hat sich nun ein alter Bekannter selbst ins Spiel gebracht: Peter Neururer. In seiner Kolumne beim Kölner "Express" schrieb der 64-Jährige, dass der Klub niemanden brauche, "der gerade seinen Trainer-Lehrgang mit 1,0 abgeschlossen hat". Stattdessen sei ein "Feuerwehrmann" nötig. Zudem stellte Neururer, der die Kölner von 1996 bis 1997 für etwas mehr als anderthalb Jahre trainiert hatte, klar: "Der FC ist kein Verein zum Probieren, den FC muss man können." Dann wies er dezent auf sich selbst hin: "Ich würde es auf jeden Fall machen, wenn man mich fragen würde." Wir halten Sie auf dem Laufenden, ob die Vereinsführung des aktuellen Tabellen-17. den Hinweis ernst nimmt.

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10:00 Uhr

Darts-Rüpel Price verteidigt Grand-Slam-Titel

Läuft für Gerwyn Price: Der Waliser hat wie schon im vergangenen Jahr den Grand Slam of Darts gewonnen.

  • Der 34-Jährige bezwang im Finale des vorletzten Major-Turniers vor der WM in London (13. Dezember bis 1. Januar) nach einer bärenstarken Leistung den Schotten Peter Wright 16:6.
  • Bereits im Halbfinale hatte sich Price in bestechender Form gezeigt und niederländischen Weltmeister Michael van Gerwen erstmals in seiner Karriere geschlagen (16:12).
  • Für den Gewinn seines zweiten Major-Titels erhielt der ehemalige Rugby-Profi Price 125.000 Pfund (rund 146.000 Euro).
  • Im vergangenen Jahr hatte Price nach seinem Triumph beim Grand Slam of Darts mit einem ekstatischen Jubel für einen Eklat gesorgt und hat spätestens seitdem den Ruf als "Bad Boy" inne.
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08:36 Uhr

Lakers marschieren weiter, Theis kann doch verlieren

Die Los Angeles Lakers sind in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA weiter das beste Team.

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LeBron Jamesv (23) steuerte 33 Punkte zum Lakers-Sieg bei.

(Foto: USA TODAY Sports)

  • Angeführt von LeBron James haben die Lakers souverän mit 122:101 gegen die Atlanta Hawks gewonnen und damit den elften Saisonsieg gefeiert.
  • Derweil unterlagen die Golden State Warriors bei den New Orleans Pelicans 100:108.
  • Für Daniel Theis und die Boston Celtics endete eine lange Siegesserie: Nach zuletzt zehn Erfolgen nacheinander unterlagen sie bei den Sacramento Kings mit 99:100.
07:03 Uhr

Brasilien triumphiert in letzter Minute bei U17-WM

Diese Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land verlief optimal: Das brasilianische Nationalteam hat zuhause seine vierte U17-Weltmeisterschaft gewonnen.

  • Die Junioren-Seleção besiegte Mexiko im Endspiel in Brasília mit 2:1 (0:0).
  • Kaio Jorge per Strafstoß in der 84. Minute und Lazaro in der dritten Minute der Nachspielzeit schossen Brasilien zum umjubelten WM-Titel.
  • Das Spiel um den 3. Platz gewann Frankreich gegen die Niederlande 3:1 (1:1).
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06:17 Uhr

AEK Athen entlässt türkischen Torwart nach Salut-Jubel

Ein Handballer des AEK Athen ist nun seinen Job los - weil er bei einem Länderspiel den umstrittenen Militärgruß an die türkischen Streitkräfte in Nordsyrien gezeigt hatte.

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Özmusul spielte von 2015 bis 2016 beim Handball-Bundesligisten TVB Stuttgart.

(Foto: imago/Eibner)

  • Torwart Yunus Özmusul sei entlassen worden, wie der griechische Klub mitteilte.
  • "Das Management von AEK, das die Werte und Ideale des Vereins bewacht und die Einhaltung der Regeln und Vorschriften durch das Team verfolgt, hat Yunus Özmusul für sein Handeln sofort aus der Mannschaft ausgeschlossen", hieß es.
  • Zunächst hatte der Klub den Spieler trotz dessen Entschuldigung für den Vorfall für drei Monate suspendiert.
  • Özmusul hatte die umstrittene Geste beim Länderspiel gegen Belgien Ende Oktober zusammen mit Teamkollegen gezeigt.
  • Der 30-Jährige spielte von 2015 bis 2016 beim deutschen TVB Stuttgart.