Montag, 11. Februar 2019Der Sport-Tag bei n-tv

Heute mit Max Raudszus
19:22 Uhr

München finalisiert Bewerbung für CL-Finale 2021

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2012 wurde das "Finale Dahoam" gegen den FC Chelsea zum "Trauma dahoam".

(Foto: imago sportfotodienst)

Kurz vor der Abgabefrist der Bewerbungsunterlagen für die Austragung des Champions-League-Endspiels im Jahr 2021 befasst sich der Münchner Stadtrat mit dem zweiten "Finale dahoam". Das Thema wird am Mittwoch in der Vollversammlung behandelt. Die Stadt rechnet bei einem Zuschlag mit Kosten in Höhe von gut 8,5 Millionen Euro. Die Unterlagen müssen bis zum Freitag bei der UEFA eingereicht werden.

  • "Ich darf bestätigen, dass sich der FC Bayern gemeinsam mit der Stadt München um die Austragung des Champions-League-Finales 2021 in der Allianz Arena offiziell bewerben wird", hatte Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im vergangenen November erklärt. Der deutsche Fußball-Rekordmeister will sich mit der Allianz Arena bewerben.
  • Einziger Konkurrent von München ist St. Petersburg.
  • Die Entscheidung über den Austragungsort 2021 fällt das Exekutivkomitee der UEFA am 29. Mai in Baku.
18:43 Uhr

Hannover 96 verliert Neu-Spieler wohl für ganze Rückrunde

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Kevin Akpoguma verlässt gegen Nürnberg mit schmerzverzerrtem Gesicht den Platz.

(Foto: imago/Nordphoto)

Hannover 96 muss im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga für mehrere Monate auf seinen Abwehrspieler Kevin Akpoguma verzichten. Der Tabellenvorletzte bestätigte, dass der 23-Jährige noch an diesem Mittwoch in Heidelberg an der Schulter operiert wird. "Ob er im Verlauf der Rückrunde noch einmal für Hannover 96 auflaufen kann, ist ungewiss", heißt es in der Mitteilung des Vereins.

Akpoguma hatte sich am Samstag während des Heimspiels gegen den 1. FC Nürnberg (2:0) bei einem Sturz die Schulter ausgekugelt. Der Innenverteidiger war erst im Januar für eine Gebühr von 220.000 Euro auf Leihbasis von 1899 Hoffenheim gekommen und absolvierte vier Spiele für die abstiegsbedrohten Hannoveraner.

17:48 Uhr

Wie mit Neymar bei PSG: Özil könnte Emery stürzen

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Die Ausbootung Mesut Özils könnte für Arsenal-Coach Emery zum Problem werden.

(Foto: imago/PRiME Media Images)

Der frühere Arsenal-Star Ray Parlour zieht im Zwist bei seinem Ex-Klub zwischen Trainer Unai Emery und dem ins Hintertreffen geratenen Spielmacher Mesut Özil einen Vergleich, der für den "Gunners"-Coach gefährlich werden könnte. Özil kommt bei Arsenal kaum noch zum Zug, seit Emery im Sommer die Nachfolge von Arsene Wenger angetreten hat. Der Weltmeister von 2014 kommt in dieser Spielzeit bisher nur auf 18 Pflichtspieleinsätze, beim jüngsten 2:1-Erfolg der Londoner in Huddersfield stand der Spielmacher erneut nicht mal im Kader.

Wie auch die "Bild"-Zeitung berichtet, fühlt sich Parlour an Emerys Zeit in Paris bei PSG erinnert, wo es immer wieder Probleme zwischen dem Coach und Superstar Neymar gegeben haben soll. „Neymar schaffte es am Ende, dass er entlassen wird. Er verlor die Kabine, und Neymar zog die Fäden. Vielleicht könnte es bei Arsenal auch so sein", mutmaßt Parlour. Denn: Özil spielt bereits seit 2013 beim FC Arsenal, ist dort stellvertretender Kapitän und hat damit in der Kabine großen Einfluss. Sollte Özil diesen Einfluss gegen den Trainer einsetzen, könnte es für Emery eng werden, warnt Parlour.

17:22 Uhr

Tätlichkeit: DFB sperrt Stuttgarter Gonzalez für drei Spiele

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Schiedsrichter Christian Dingert stellt Nicolas Gonzalez in der Nachspielzeit wegen einer Tätlichkeit vom Platz.

(Foto: imago/Sven Simon)

Der abstiegsbedrohte VfB Stuttgart muss drei Bundesligaspiele auf Nicolas Gonzalez verzichten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes sperrte den 22 Jahre alten Stürmer für diesen Zeitraum wegen einer Tätlichkeit in der Partie am Sonntag bei Fortuna Düsseldorf (0:3), teilte der DFB mit. Gonzalez war in der Nachspielzeit des Feldes verwiesen worden. Der Spieler beziehungsweise der Verein hat dem Urteil zugestimmt.

16:38 Uhr

Einmalig: Dankbarer Ex-Spieler zahlt VfL Bochum 200.000 Euro

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Felix Bastians jubelt im VfL-Trikot, nun jubelt Bochum.

(Foto: imago/Jan Huebner)

Das hat es so im deutschen Profi-Fußball wohl auch noch nicht gegeben: Zweitligist VfL Bochum darf sich über eine satte Sonderzahlung freuen, die durch eine Vertragsklausel seines Ex-Spielers Felix Bastians bei dessen neuem Arbeitgeber aktiviert wird. Das Besondere: Bastians zahlt die 200.000 Euro aus eigener Tasche.

  • Der Innenverteidiger wechselte nach einem Zerwürfnis mit dem damaligen VfL-Manager Christian Hochstätter im Januar 2018 zum chinesischen Erstligisten Tianjin Teda. Seinen dortigen Vertrag verlängerte er nun, wodurch die Klausel zu der Sonderzahlung aktiviert wird, wie der "Kicker" berichtet.
  • Bastians selbst hatte bei der Aushandlung des Vertrages nach seinem Abschied aus Bochum auf diese Klausel bestanden. Er wollte so, trotz der Querelen kurz vor Ende seines Engagements, dem Verein seine Dankbarkeit für zehn Jahre im VfL-Trikot ausdrücken.
16:04 Uhr

Manuel Neuer glaubt an seinen Einsatz in Liverpool

Der deutsche Fußball-Nationaltorhüter Manuel Neuer, 32 Jahre alt, wird dem FC Bayern im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Liverpool am 19. Februar aller Voraussicht nach zur Verfügung stehen. "Wir sind alle positiv. Ich denke, ich werde zwischen den Pfosten stehen", sagte er bei ESPN. Neuer hatte die jüngsten drei Partien der Münchener wegen einer Verletzung am Daumen verpasst.

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    Anfield im Sinn.

    (Foto: imago/Philippe Ruiz)

    "Mir geht es gut, es ist nicht so schlecht", sagte Neuer, "wenn im Training alles passt, dann werde ich spielen."
  • Ein Einsatz im Bundesligaspiel beim FC Augsburg am kommenden Freitag (ab 20.30 Uhr im Liveticker bei n-tv.de) ist allerdings noch offen.
  • Zusätzliche Motivation gebe die Kulisse an der Anfield Road. "Es ist für mich das erste Spiel in Anfield. Wir haben viel über die Atmosphäre im Stadion gehört", betonte Neuer.
    "Alle, die Fußball schauen, wissen, dass es speziell ist."
  • In sportlicher Hinsicht warten auf die Bayern "zwei Endspiele. Hoffentlich wird es eine großartige Nacht für uns".
15:34 Uhr

Roman Bürki: "BVB sind keine Grenzen gesetzt"

Borussia Dortmund muss sich in Europa vor niemandem verstecken - sagt Torhüter Roman Bürki dem "Kicker". "Mit unserer Qualität auf dem Platz sind uns keine Grenzen gesetzt." Die Fußballer des BVB spielen am Mittwoch (ab 21 Uhr im Liveticker bei n-tv.de) in London gegen Tottenham Hotspur, Anlass ist das Hinspiel im Achtelfinale der Champions League.

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    Tottenham-Trauma?

    (Foto: dpa)

    Vor dem englischen Gegner hat Bürki bei allem Selbstbewusstsein viel Respekt. "Die Spurs sind nicht umsonst nur ein paar Punkte von der Premier-League-Tabellenspitze entfernt."
  • "Tottenham ist eine sehr hohe Hürde, die wir überwinden müssen."
  • An sein bisher letztes Champions-League-Spiel bei Tottenham im September 2017 denkt Bürki nicht gerne zurück.
  • Der BVB verlor 1:3 und scheiterte später in der Gruppenphase, Bürki sah bei zwei Gegentoren schlecht aus.
  • "Mit dem Gegner verbinde ich nicht viel Positives. Das Spiel in London verlief für die Mannschaft und mich sehr unglücklich. Wenn du als Verlierer vom Platz gehst und solche Tore gekriegt hast, ist das schon ärgerlich."
14:48 Uhr

Barça-Wechsel: Fan-Scherz kann für Boateng teuer werden

Kevin-Prince Boateng könnten demnächst jede Menge "Regressforderungen" aus Italien drohen, wenn findige Zocker Wind von folgender Geschichte bekommen: Der Fußballprofi vom spanischen Meister FC Barcelona hat tatsächlich einen Fan entschädigt, der wohl eher im Scherz via Instagram Geld wegen Boatengs Wechsel vom italienischen Erstligisten Sassuolo Calcio nach Barcelona gefordert hatte. Das berichtet die spanische Sportzeitung Marca.

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Der Mann namens Fernando, der bei Instagram den Usernamen "godsavethekingborn" trägt, hatte Boateng beim Online-Spiel "Fantacalcio" für seine Mannschaft gekauft. Der Transfer des früheren Bundesligaprofis zu den Katalanen machte Fernando aber einen Strich durch die Rechnung.

Der Italiener richtete darauf eine Beschwerde an "(at)princeboateng": "Du solltest mich entschädigen, was mache ich denn jetzt? Soll ich Dir meine Kontonummer schicken?" Boateng antworte prompt, erhielt die Kontonummer - und überwies eine unbekannte Summe.

14:02 Uhr

30-jähriger Olympiasieger Reinelt stirbt beim Skifahren

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Maximilian Reichelt ruderte im Deutschlandachter 2012 zu Olympia-Gold.

(Foto: imago/Eibner)

Im Alter von 30 Jahren ist Ruder-Olympiasieger Maximilian Reinelt am Sonntag beim Skifahren im Schweizer St. Moritz gestorben. Das teilte der in Dortmund ansässige Deutschlandachter mit. Die Todesursache ist noch nicht bekannt.

Der gebürtige Ulmer wurde mit dem Achter 2012 in London Olympiasieger und holte 2016 in Rio de Janeiro Silber. Er wurde zweimal Welt- und fünfmal Europameister. Der Mediziner beendete seine Karriere nach den Spielen in Brasilien.

  • Siegfried Kaidel, der Präsident des Deutschen Ruderverbandes, teilte mit: "Auch nach seinem Karriereende hat er sich sehr für den Rudersport engagiert. Sein überraschender und viel zu früher Tod macht mich unendlich traurig."
  • In der kommenden Woche wollte Reinelt das U23-Team als Mannschaftsarzt ins Trainingslager nach Mequinenza (Spanien) begleiten.
13:31 Uhr

Chinesen feuern Bernd Schuster

Der Deutsche Bernd Schuster, 59 Jahre alt und einst Fußball-Nationalspieler, ist nicht mehr Trainer des chinesischen Erstligisten Dalian Yifang. Wie der Klub mitteilte, macht der Südkoreaner Choi Kang-Hee ab sofort den Job. Schuster hatte seine Arbeit erst im März 2018 begonnen und mit dem Klub in vergangenen Saison der Super League Rang elf belegt. Dalian startet am 3. März in die neue Spielzeit. Choi war früher Nationalcoach der südkoreanischen Auswahl.

12:42 Uhr

"Sucht das Gespräch": Alaba springt Salihamidzic zur Seite

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David Alaba (r) findet, Hasan Salihamidzic hat sich "sehr gut eingefunden".

(Foto: imago/Michael Weber)

FC Bayern-Profi David Alaba hat sich positiv über die Arbeit von Sportdirektor Hasan Salihamidzic geäußert. "Er macht einen sehr guten Job und hat sich sehr gut eingefunden", sagte der österreichische Fußball-Nationalspieler dem Internetportal spox.com.

In seiner ersten Saison habe Salihamidzic "noch mehr andere Dinge zu tun gehabt. Jetzt ist das für ihn alles zur Routine geworden und er bekommt mehr Aufgaben", sagte Alaba und lobte auch die Kommunikation mit den Spielern. "Der Austausch ist sehr regelmäßig. Er weiß, wann er eingreifen muss. Wenn er etwas zu sagen hat, geht er auf die Spieler zu und sucht das Gespräch", sagte der 26-Jährige.

11:58 Uhr

Kurt Sommerlatt ist tot

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Kurt Sommerlatt (hier 1957 im Trikot des FC Bayern München) gewann dreimal in Folge den DFB-Pokal.

(Foto: imago/Horstmüller)

Der Karlsruher SC trauert um Kurt Sommerlatt. Der erste Bundesligatrainer der Badener starb bereits am 8. Februar im Alter von 90 Jahren. Das bestätigte der Verein. Zu Sommerlatts Ehren spielen die Fußballer des KSC am Dienstag im Drittliga-Nachholspiel beim FSV Zwickau mit Trauerflor.

  • Sommerlatt gewann den DFB-Pokal in drei aufeinanderfolgenden Jahren. 1955 und 1956 gelang ihm das mit dem KSC, 1957 mit dem FC Bayern München.
  • Er nahm 1952 an den Olympischen Spielen in Helsinki teil, absolvierte jedoch kein A-Länderspiel für Deutschland. Von 1962 bis 1965 trainierte er den KSC.
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11:16 Uhr

Transferknaller: Frankfurts Jovic einigt sich wohl mit Barcelona

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Luka Jovic (artistisch in der Bildmitte) markiert gegen den BVB sein 14. Saisontor.

(Foto: imago/osnapix)

Eintracht Frankfurts Torjäger Luka Jovic steht angeblich vor einem Wechsel zum spanischen Spitzenklub FC Barcelona. Wie die "FAZ" berichtet, habe der Berater des 21-Jährigen mit den Katalanen bereits Einigkeit über einen Vertrag erzielt. Nun müsse Barcelona mit der Eintracht nur noch über die Ablösesumme verhandeln. Ein offizielles Angebot liege den Hessen bislang allerdings noch nicht vor.

Spanische Medien hatten schon länger über ein vermeintliches Interesse Barcelonas an dem Serben berichtet. Zudem galt auch Real Madrid als mögliches Ziel für den Angreifer.

  • Im Dezember hatte Jovic im Interview mit der "Bild"-Zeitung allerdings auch einen Verbleib in Frankfurt in Aussicht gestellt: "Ich würde nächste Saison gern hier spielen. Wenn wir die Champions League erreichen, werden sie mich hier nicht los", sagte er damals.
  • Jovic führt mit 14 Treffern die Torschützenliste der Fußball-Bundesliga an. Er ist noch bis zum Sommer von Benfica Lissabon an die Eintracht ausgeliehen.
  • Allerdings verfügt der deutsche Pokalsieger über eine Kaufoption für Jovic und hat bereits angekündigt, von dieser auch Gebrauch zu machen.
10:33 Uhr

Buli-Trainer wackeln, HSV will Zweitliga-Luft - das passiert

Guten Morgen, liebe sportsfreundliche Leserinnen und Leser, herzlich willkommen zum Sport-Tag am Montag.

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Hannover 96 hat's mit Thomas Doll (l) vorgemacht, zieht der 1. FC Nürnberg nach und holt einen neuen Mann auf den Posten von Michael Köllner?

(Foto: imago/Nordphoto)

Die Vorausschau des heutigen Tages bringt allen voran einmal mehr den Zweitliga-Spitzenreiter ins Blickfeld: Am Abend empfängt der Hamburger SV Dynamo Dresden im Volksparkstadion (20:30 Uhr im Liveticker bei n-tv.de). Dort bietet sich die Gelegenheit, wieder ein Stück weit Luft zwischen die Nordlichter und die näherrückende Konkurrenz zu bringen. Andererseits aber haben die Sachsen die Aussicht, das Rennen um die vorderen Plätze mit einem Sieg gegen den HSV noch spannender zu machen, als es ohnehin schon ist.

Die Duelle im Unterhaus dürften auch besonders vier Erstligisten mit zunehmender Spannung verfolgen, sofern sie im eigenen Drama ein Auge dafür haben. Wir behalten also aufmerksam im Blick, was nach dem Bundesliga-Spieltag der direkten Abstiegsduelle in Nürnberg, Stuttgart und Augsburg passiert – vor allem an den Seitenlinien. Hannover 96 hat mit dem Trainerwechsel zu Thomas Doll ja bereits vorgelegt, aus Nürnberg wird überliefert, dass zur Zukunft von Michael Köllner bereits getagt wird. Und auch Markus Weinzierl und Manuel Baum hatten bei ihren Klubs schon sicherere Tage im Sattel.

 

Was wir sonst noch vom hinter uns liegenden Spieltag mitnehmen und lernen können, lesen Sie demnächst hier bei uns.

Was wir aus Sicht der Unparteiischen bereits gelernt haben, erzählen "Collinas Erben" bereits an dieser Stelle.

Und falls Sie nochmal sehen wollen, wie man im fußballerischen Meisterkampf ein eindrucksvolles Zeichen setzt, schauen Sie doch mal bei der Kunstanalyse des Kollegen Hendrik Buchheister aus Manchester vorbei. Da hat's nämlich gestern richtig gescheppert.

Und was interessiert uns heute sonst noch?

  • Im schwedischen Are steigt in der Ski-Alpin-WM die Kombination der Männer.
  • Und aus der Motorsport-Welt erwarten wir heute gespannt die Vorstellung des nächsten Wagen-Designs für die Formel-1-Saison. Heute präsentiert sich das Toro-Rosso-Team.

Damit soll's erstmal losgehen: Auf, hinein in den Sport-Tag am Montag.

09:46 Uhr

Frühere FFC-Spielerin stirbt mit 39 Jahren

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Katharina Lindner (l) im Trikot der SG Praunheim, aus der sich 1998 der 1. FFC Frankfurt gründete.

Die ehemalige Fußball-Bundesligaspielerin Katharina Lindner ist am Samstag im Alter von 39 Jahren gestorben. Das gab ihr ehemaliger Klub Glasgow City LFC auf seiner Homepage bekannt.

In der Bundesliga spielte die gebürtige Münchnerin bis 1999 beim 1. FFC Frankfurt, mit dem sie zum Abschluss den Gewinn des Doubles feierte. Mit Glasgow gewann sie zwischen 2005 und 2011 unter anderem fünfmal die schottische Meisterschaft, in 173 Spielen für den Verein erzielte die Angreiferin 128 Tore.

  • Nach ihrer Fußball-Laufbahn konzentrierte Lindner sich auf ihren Job als Dozentin an der Fakultät für Medien, Kommunikation und Kultur an der University of Stirling.