Montag, 11. Mai 2020Der Sport-Tag

22:52 Uhr

Seria A darf ab Mitte Mai trainieren, Liga-Neustart noch unklar

Fußballfans und Vereine der Serie A in Italien müssen weiter auf ein Datum zum Neustart der Saison warten. Zudem gelten künftig strenge Quarantäne-Regeln für die ganze Mannschaft, wenn ein Spieler positiv auf das Coronavirus getestet wird. Sportminister Vincenzo Spadafora sagte im Fernsehen bei Rai 1, er müsse noch mindestens eine Woche und neue Ergebnisse zu den Infektionszahlen im Land abwarten, um über Daten für den Spielstart zu entscheiden. Bisher ist im Profi-Fußball das Einzeltraining wieder erlaubt, am 18. Mai soll das Mannschaftstraining starten dürfen. Dafür haben die wissenschaftlichen Berater der Regierung nun harte Vorgaben gemacht, wie der Minister erläuterte. Um Ansteckungen mit dem Virus zu vermeiden, gelte für das Training: Wenn ein Spieler positiv getestet wird, muss die ganze Mannschaft 14 Tage in Quarantäne. Wenn der Verband diese Vorschrift akzeptiere, könne das Gruppentraining am 18. Mai losgehen, sagte der Minister. Die Serie A war am 9. März mit zwölf verbleibenden Spieltagen unterbrochen worden. Die italienische Regierung bremst bei ihrer Entscheidung über einen Saison-Neustart seit langem ab.

21:37 Uhr

Fußballer wollen bei Liga-Neustart mitreden: Spielergewerkschaft kontert Subotic

Ulf Baranowsky, Geschäftsführer der Fußball-Spielergewerkschaft VDV, hat die Kritik am geringen Einfluss der Profis auf den Bundesliga-Neustart in Teilen zurückgewiesen. Angesprochen auf den Vorwurf, den unter anderem Neven Subotic geäußert hatte, sagte Baranowsky im Interview mit "Sportbuzzer": "Wir haben mit sehr vielen Spielern ausführlich über die Situation gesprochen, auch mit Neven."

Durch die Weitergabe der Spielerinteressen an die Vereine, Verbände und Behörden sei "es gelungen, den Spielern eine monatelange Dauerisolation in Quarantänelagern zu ersparen", sagte Baranowsky. Allerdings hält er die Kritik, die einige Spieler gegenüber der VDV geäußert hätten, für durchaus "nachvollziehbar und berechtigt. Gerade in schwierigen Phasen müssen Spieler besser eingebunden werden, um gute Lösungen für alle zu finden." Neven Subotic von Union Berlin hatte sich im Interview mit dem Deutschlandfunk enttäuscht über den Einfluss der Bundesligaspieler auf die Debatte um den Liga-Neustart gezeigt: "In Italien und England ist der Spielerverband eine Instanz, die in solchen Krisenfällen konsultiert wird. Hier in Deutschland ist das nicht der Fall."

19:22 Uhr

Radprofi Di Gregorio wegen Doping für vier Jahre gesperrt

Der französische Radprofi Remy Di Gregorio ist vom Weltverband UCI wegen eines positiven Dopingtests rückwirkend für vier Jahre gesperrt worden. Dies teilte die UCI am Montag mit. Der 34-Jährige war bei der Fernfahrt Paris-Nizza bei einer Dopingkontrolle am 8. März 2018 positiv auf EPO getestet worden. Die Sperre gilt nun bis März 2022.

Seinen größten Erfolg feierte Di Gregorio bei Paris-Nizza 2011, als er eine Etappe für das kasachische Team Astana gewann. Bei der Tour de France 2012 wurde er am ersten Ruhetag bei einer Razzia im Cofidis-Mannschaftshotel wegen des Besitzes verbotener Substanzen verhaftet. Die Verhaftung war Teil eines Ermittlungsverfahrens gegen Di Gregorio, das bereits seit 2011 gelaufen war. Im Frühjahr 2013 wurde er vom Vorwurf des Dopings freigesprochen.

18:50 Uhr

Video: Werden F1-Piloten durch Virtual-GP auch besser?

Immerhin virtuelle heulen die Motoren der Formel 1 weiter. Beim Virtual-GP sind nicht nur E-Sportler am Start, sondern auch Leclerc und Co. Ob das zum Vorteil gegenüber Weltmeister Lewis Hamilton werden kann, darüber sinnieren Heiko Wasser und Florian König.

17:02 Uhr

Für möglichen Neustart: BBL stellt Turnier-Konzept vor

Die Basketball-Bundesliga hat ihr Hygienekonzept zur Fortsetzung der Saison vorgestellt. Wie die BBL in einem Videocall mitteilte, würde das Meisterschafts-Turnier mit zehn Mannschaften, das im Juni in München ausgetragen werden soll, unter scharfen Hygieneauflagen stattfinden. Im Kern des Konzepts, das von den Behörden bis zum 18. Mai genehmigt oder verworfen werden muss, stehen zwei Projekt-Phasen und zwei Personengruppen. Zunächst sollen die zehn Teams drei Wochen am Vereinsstandort in eine dezentrale Trainingsphase gehen. In dieser Zeit würden die Spieler noch in ihrem häuslichen Umfeld wohnen. Anschließend folgt der Umzug an den zentralen Spielort München. Dort würde ab Anfang Juni in einer dreiwöchigen Turnierphase der deutsche Meister ausgespielt.

Während dieser Phase würden die beteiligten Personen in eine aktive und eine passive Gruppe unterteilt, die stets voneinander getrennt sein sollen. Aktive sind unter anderem Spieler und Betreuer rund um das Team. Jedes der zehn Teams kann bis zu 22 Personen benennen. Jene würden für die Zeit des Turniers in einem abgeschlossenen System im Hotel wohnen.

16:17 Uhr

Regierung könnte Klopps Titelgewinn ab Juni möglich machen

Die Fortsetzung der Fußballsaison in der englischen Premier League wird immer konkreter - und damit auch die erste Meisterschaft für den FC Liverpool seit 30 Jahren und Trainer Jürgen Klopp. Die britische Regierung wies nun nationale Sportverbände an, sich auf die Wiederaufnahme von Sportereignissen vorzubereiten. Premierminister Boris Johnson hatte am Sonntag kleine Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen angekündigt. Aus einem Papier, das seine Regierung am Montag vorlegte, geht nun hervor, dass im zweiten Schritt - frühestens ab dem 1. Juni - für eine TV-Ausstrahlung kulturelle und sportliche Veranstaltungen hinter verschlossenen Türen stattfinden dürfen. Zuvor hatte die Zeitung "Telegraph" unter Berufung auf britische Regierungskreise von entsprechenden Plänen berichtet. Voraussetzung dafür seien strenge Sicherheitsvorkehrungen, und dass die Zahl der Corona-Infizierten nicht wieder steige. Wegen der Coronavirus-Pandemie ruht der Spielbetrieb in der Premier League seit Mitte März. Schon in der kommenden Woche könnten die Vereine nun mit dem Training beginnen.

14:58 Uhr

DFL-Vize verspricht: "Wir werden auf alle Fälle die Saison zu Ende spielen"

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Dynamo Dresdens verlängerte Pause schockt den DFL-Vize nicht.

(Foto: imago images/Steffen Kuttner)

Steffen Schneekloth, Vizepräsident der Deutschen Fußball Liga, sieht die Umsetzung des Bundesliga-Konzepts zur Fortführung der Saison nach den Infektionen bei Dynamo Dresden nicht in Gefahr. "Die Spiele werden im Spielplan integriert, dann werden wir die Saison zu Ende spielen", sagte der Präsident von Holstein Kiel am Sonntagabend im "Sportclub" des NDR-Fernsehens. "Wir werden auf alle Fälle die Saison zu Ende spielen, und wenn es eben 'ne Woche später ist, ist es 'ne Woche später."

Das beste Konzept lebe von der Umsetzung aller Beteiligten, meinte Schneekloth. Voraussetzung sei, dass die Anforderungen eingehalten werden. "Und wenn das gemacht wird, [...] ist es relativ unwahrscheinlich bei Anwendung dieses Konzepts, dass es noch Infizierungen gibt."

Einige Vereine hätten bereits die vierte Testreihe absolviert "und es sind alle Spieler negativ getestet", sagte der Kieler Jurist. Er gehe davon aus, dass das örtliche Gesundheitsamt in Dresden "nach bestem Wissen entschieden hat und die Gründe für diese Quarantänemaßnahme wohl hatte".

14:11 Uhr

Kuriose Vorgaben: Union-Profi berichtet aus Quarantäne-Hotel

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Grischa Prömel muss sich an "tausend Vorgaben" halten.

(Foto: imago images/Matthias Koch)

Mittelfeldspieler Grischa Prömel vom 1. FC Union Berlin hat die Vorbereitung auf den Re-Start der Bundesliga am kommenden Wochenende während der Corona-Krise als "sehr speziell" bezeichnet. Es gebe alleine beim Essen "tausend Vorgaben", berichtete der 25-jährige Fußball-Profi am Montag aus dem Teamhotel der Eisernen im niedersächsischen Barsinghausen.

"Es ist ein bisschen einsam, einsamer als sonst. Die Spieler sind alle auf ihren Einzelzimmern und man freut sich, wenn man mal rauskommt auf den Platz", sagte Prömel. Das Team von Trainer Urs Fischer bereitet sich fernab des eigenen Stadions An der Alten Försterei auf das Heimspiel gegen den FC Bayern am Sonntag (18 Uhr/Sky und im Newsticker auf ntv.de) vor.

"Alle sind heiß", sagte Prömel und gab einen Einblick in den neuen Alltag. "Jeder duscht bei sich auf dem Zimmer", sagte Prömel und ergänzte: "Jeder muss beim Essenholen Atemschutzmasken tragen." Die Profis dürften sich nicht einmal selbst am Büffet bedienen, das übernimmt das Hotelpersonal. "Du musst sagen, was du haben willst. Das ist alles ein bisschen umständlicher, aber das geht in der jetzigen Zeit eben nur so."

13:07 Uhr

Milan-Legende Maldini schimpft über Rangnicks "Platzsturm"

Vereinsikone Paolo Maldini vom AC Mailand hat nach Gerüchten über einen Wechsel von Ralf Rangnick zum italienischen Traditionsklub über den deutschen Trainer hergezogen. Rangnick wolle die "ganze Macht" sowohl im technischen als auch sportlichen Bereich, sagte Maldini, der aktuell Technischer Direktor von Milan ist, der Nachrichtenagentur. Damit grätsche Rangnick in Bereiche, wo "Fachleute mit regulärem Vertrag arbeiten". Die angeblichen Forderungen Rangnicks seien wie ein "Platzsturm". "Deshalb habe ich einen Rat für ihn: Bevor er Italienisch lernt, sollte er das Konzept von Respekt überdenken", zitierte Ansa den 51-Jährigen weiter. "Denn es gibt Kollegen, die trotz der momentanen Schwierigkeiten auf professionelle Art und Weise die Saison zum Abschluss bringen wollen und das Wohl von Milan vor ihr eigenes stellen."

12:21 Uhr

Vier aufreibende Wochen - Wie Litmanen Covid-19 erlebt hat

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"Ich habe mich wohl noch nie in solch einer schlechten körperlichen Verfassung befunden."

Finnlands Fußball-Legende Jari Litmanen hat eine Erkrankung mit dem Coronavirus überstanden. "Ich habe mich wohl noch nie in solch einer schlechten körperlichen Verfassung befunden", sagte der 49-Jährige im Podcast eines finnischen Wettanbieters. Darin berichtete er von vier aufreibenden Wochen, die er an Covid-19 erkrankt in seinem Haus im estnischen Tallinn verbringen musste. "Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Atemnot, alles Mögliche", resümierte der Ex-Profi von Ajax Amsterdam, der 2005 für einige Monate auch bei Hansa Rostock gekickt hatte. Glücklicherweise habe es nie so schlimm um ihn gestanden, dass er ins Krankenhaus gemusst habe. Seit mittlerweile rund zwei Wochen habe er sich einigermaßen erholt.

10:58 Uhr

Boxweltmeister als Gegner: Dieb legt sich mit dem Falschen an

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Dominic Bösel ist schnell auf den Beinen.

(Foto: imago images/Ed Gar)

Diesen Kampf hat Box-Weltmeister Dominic Bösel ganz ohne Fäuste gewonnen. "Ich habe einen Ladendieb durch Freyburg verfolgt und gestellt, bis die Polizei kam", teilte der 30-Jährige per Kurznachricht mit. Am Samstag hatte ein Mann Zigaretten in einem Supermarkt geklaut, Bösel verfolgte ihn zunächst mit dem Auto. "Er versuchte dann, weiter zu Fuß zu flüchten, schmiss Mülltonnen um. Aber ich konnte ihm locker folgen", sagte Bösel der "Bild". Die Polizei war von der Aktion wenig begeistert. Eine Sprecherin: "Grundsätzlich raten wir als Polizei nicht zu solchen Vorgehensweisen."

10:33 Uhr

"Ohne Rücksicht auf Verluste": Zweitliga-Profi attackiert DFL

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"Es ist für mich ein Durchdrücken ohne Rücksicht auf Verluste."

(Foto: dpa)

Marc Lorenz vom Karlsruher SC sieht die Pläne zur Fortsetzung des Spielbetriebs im deutschen Profifußball äußerst kritisch. Im Konzept der Deutschen Fußball Liga fehlen dem 31-Jährigen "die Vorbereitung und das Gespür für die Gesundheit der Spieler. Ich glaube, da wird gar nicht darauf geachtet", sagte der Zweitliga-Profi den "Badischen Neuesten Nachrichten". "Die Spieler werden nach 60 Minuten platt sein. Da helfen auch die beschlossenen fünf Auswechslungen nichts. Dann wird die Übermüdung kommen und dann die schweren Verletzungen." Im Idealfall soll die Saison bis Ende Juni beendet werden, da dann die Verträge etlicher Profis auslaufen. "Es ist für mich ein Durchdrücken ohne Rücksicht auf Verluste. Es gibt viele, die um einen neuen Vertrag spielen. Wenn sich einer das Kreuzband reißt, verpflichtet den keiner mehr. Gesundheit ist unbezahlbar."

Warum vier Instagram-Sätze gegen die Wiederaufnahme des Spielbetriebs sprechen, das lesen Sie hier!

09:04 Uhr

Hoeneß sicher: Sané würde zum Schnäppchen werden

Leroy Sane in Aktion. Foto: Uwe Anspach/dpa

Leroy Sané könnte günstig werden.

(Foto: Uwe Anspach/dpa)

Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß rechnet bei einer möglichen Verpflichtung von Leroy Sané nicht nur wegen der Coronakrise im Vergleich zum Vorjahr mit einer deutlich geringeren Ablöse. "Wenn das klappen sollte, dann sind die Preise sicherlich andere als noch vor einem Jahr, weil er da ja noch zwei Jahre Vertrag und noch keinen Kreuzbandriss hatte", sagte der 68-Jährige dem Bayerischen Rundfunk.

Das Interesse des FC Bayern am Nationalspieler von Manchester City ist längst kein Geheimnis mehr. Nach Informationen der "Sport Bild" sollen sich die Münchner sowie der 24-Jährige bereits auf einen Fünfjahresvertrag verständigt haben. In den Verhandlungen mit dem englischen Meister gehe es nun um die Höhe der Ablösesumme. Während im Vorjahr hierbei wohl noch eine dreistellige Summe fällig gewesen wäre, soll der Rekordmeister nach Informationen des Blattes diesmal mit einem Angebot von 40 Millionen Euro in die Gespräche mit den Citizens gegangen sein.

08:10 Uhr

Der Termin fürs DFB-Pokalfinale soll feststehen

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Der Pokal soll in dieser Saison noch vergeben werden.

(Foto: imago/Noah Wedel)

Das DFB-Pokalfinale könnte laut Informationen des "Kicker" am 4. Juli ausgetragen werden. Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes berät am Nachmittag über die Terminierung. Für die Halbfinalspiele sollen der 9. und 10. Juni in Frage kommen. Die Begegnungen waren ursprünglich für den 21. und 22. April angesetzt, das Endspiel sollte am 23. Mai in Berlin stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte der DFB die Partien zunächst auf unbestimmte Zeit verlegt. Neben Titelverteidiger FC Bayern sind auch noch Regionalligist 1. FC Saarbrücken, Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen im Rennen. Neben der Neuansetzung des Pokalwettbewerbs steht auch die Fortsetzung der 3. Liga sowie der Frauen-Bundesliga auf der Agenda.

06:40 Uhr

Obasi klagt: Sollte für meine WM-Nominierung Geld bezahlen

Der frühere Bundesliga-Profi Chinedu Obasi erhebt Vorwürfe gegen den nigerianischen Fußballverband. Wie der 33-Jährige auf seinen Social-Media-Kanälen behauptet, habe der Verband für seine Nominierung zur Weltmeisterschaft 2014 Geld von ihm verlangt. "Ich habe mit Schalke in der Champions League gespielt, alles lief gut. Am Ende der Saison erhielt ich für die WM-Vorbereitung eine Einladung zu Freundschaftsspielen. Zwei Tage vor Erscheinen der endgültigen Liste wurde ich gebeten, etwas Geld zu zahlen, wenn ich im Team sein wollte." Obasi verweigerte nach eigener Aussage die Zahlung und gehörte nicht zum Aufgebot. Der damalige Assistenzcoach Valere Houdonou bestreitet das. "Er hat es nicht in den Kader geschafft, weil er keinen anderen verdrängen konnte."

05:57 Uhr

Corona: Kardiologe warnt Fußball-Profis vor Herzschäden

Der Kardiologe Tienush Rassaf warnt vor Herzmuskelschäden bei unerkannt an Corona erkrankten Fußball-Profis sowie vor möglichen Folgeschäden durch das Virus. "Trotz aller Tests: Im Endeffekt bleibt ein Risiko", sagte der Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Essen der Deutschen Presse-Agentur. Leistungssport sei "eine Stress-Situation für den Körper", sagte Rassaf: "Die Abwehrfunktion des Körpers ist in bestimmten Situationen geschwächt. Deshalb können die Organe Schaden nehmen, wenn der Körper von einem Virus befallen ist." Genau das könne nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden. "In der Bundesliga wird sehr gewissenhaft getestet. Und ich bin kein Virologe. Aber ich würde in Frage stellen, dass man so viele Menschen komplett und durchgehend virusfrei halten kann."