Montag, 16. November 2020Der Sport-Tag

Heute mit Anja Rau, Till Erdenberger und Torben Siemer
22:46 Uhr

F1-Rennen in der Türkei: Positiver Corona-Test veröffentlicht

Beim Formel-1-Rennen der Türkei ist Pirelli-Rennleiter Mario Isola positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie die Motorsport-Königsklasse mitteilte, trat der Befund bei dem Italiener nach einem Routine-Test am Sonntag in Istanbul auf. Isola sei nun isoliert, symptomfrei und werde sich an die lokalen Gesundheitsvorgaben halten. Zudem seien alle engen Kontakte zu ihm erneut getestet worden, es habe dabei aber keine weiteren positiven Fälle gegeben. Das Formel-1-Personal ist zu regelmäßigen Corona-Tests an Grand-Prix-Wochenenden verpflichtet.

22:15 Uhr

Aubameyang darf nicht einreisen und schläft auf dem Boden

Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang vom FC Arsenal und seine Kollegen der Fußball-Nationalmannschaft von Gabun haben die Nacht vor dem Afrika-Cup-Qualifikationsspiel in Gambia am Flughafen der Hauptstadt Banjul verbracht. Der ehemalige Dortmunder begleitete die nervenzehrende Wartezeit ausführlich in den Sozialen Medien. Die Spieler schliefen vor dem Duell am Montag teilweise auf dem blanken Boden.

Anscheinend waren die Ergebnisse von Corona-Tests nicht rechtzeitig eingetroffen, Gambia verweigerte der Mannschaft daher nach der Landung kurz vor Mitternacht zunächst die Einreise. "Danke für die Extramotivation, Gambia", schrieb Aubameyang um 5.56 Uhr am Morgen aus dem Mannschaftsbus. Seine Mannschaft sei "bereit wie nie zuvor" und hungrig nach Fußball: "Egal, wie es ausgeht, wir haben schon gewonnen, wenn ich in die Gesichter unserer Spieler schaue. Verdammt noch mal, auf geht's!"

21:36 Uhr

Nationalmannschaft isoliert sich in Wiener Hotel

Nach dem Corona-Ausbruch bei der südkoreanischen Fußball-Nationalmannschaft befindet sich das Team um Star-Spieler Heung-Min Son in Isolation in einem Hotel in Wien. Die Spieler dürften ihre Hotelzimmer nur verlassen, um am Training teilzunehmen, hieß es vonseiten der Offiziellen in Österreich. Das Spiel morgen (14.00 Uhr) gegen Katar soll aber stattfinden, nachdem bei neuen Tests heute kein weiterer Spieler positiv getestet wurde. Allerdings fiel ein Test eines weiteren Mitarbeiters aus dem Umfeld der Mannschaft positiv aus, damit sind aktuell sechs Spieler, darunter der Freiburger Bundesligaprofi Chang-Hoon Kwon, und zwei Betreuer infiziert. Dennoch traten die Asiaten am Samstag in Wien gegen Mexiko (2:3) an. Laut Regularien finden Partien statt, solange 13 gesunde Spieler zur Verfügung stehen.

21:07 Uhr

Deutschlands Abwehrchef droht auszufallen

Joachim Löw bangt vor dem letzten Länderspiel des Jahres am Dienstag (20.45 Uhr/ARD und ntv.de-Ticker) in Spanien um den Einsatz von Abwehrchef Niklas Süle. "Er hat über Beschwerden geklagt, aber heute kann er trainieren", sagte der Bundestrainer bei der digitalen Pressekonferenz der Fußball-Nationalmannschaft in Sevilla. Die Entscheidung über einen Einsatz des 25-Jährigen vom FC Bayern München werde möglicherweise kurzfristig fallen. Süle hatte zuletzt wegen eines positiven Coronatests pausieren müssen und war erst im Sommer nach einem Kreuzbandriss zurückgekehrt. Sollte Süle ausfallen, müsse er "improvisieren", sagte Löw. Noch keine Entscheidung hat der Bundestrainer getroffen, wer für Antonio Rüdiger in die Innenverteidigung rücken soll. Der Abwehrspieler vom FC Chelsea ist nach seiner zweiten Gelben Karte gesperrt.

20:41 Uhr

Hollywood-Schauspieler kaufen Fünftligisten

Der kleine walisische Fußball-Traditionsklub Wrexham AFC hat prominente Besitzer bekommen. Die beiden Hollywood-Schauspieler Ryan Reynolds und Rob McElhenney kauften den 1864 gegründeten Verein, für den während des Zweiten Weltkrieges sogar Englands Fußball-Legende Stanley Matthews kickte, für 2,5 Millionen Pfund, umgerechnet knapp 2,8 Millionen Euro. Vorausgegangen war dem Verkauf eine Abstimmung unter den mehr als 2000 stimmberechtigten Mitgliedern. 1809 stimmten dafür, lediglich 26 sprachen sich dagegen aus. Seit 2011 wird der Klub von der Fanvereinigung Wrexham Supporters Trust (WST) geführt. Auf einem virtuellen Meeting stellten Reynolds und McElhenney ihre Pläne vor, dann folgte das klare Votum der Anhänger. Wrexham AFC spielt nach dem Abstieg in der vergangenen Saison derzeit in der fünften englischen Liga.

19:21 Uhr

Bundesliga-Scouts vor Ort: Polizei löst illegales Fußballturnier auf

Die Polizei hat gestern in Oberhausen ein illegales Fußballturnier während des Lockdowns beenden müssen. Auf der Platzanlage des SC 1920 und TB Oberhausen an der Mellinghofer Straße hatten sich rund 100 Jugendliche getroffen. Ein Nachbar informierte die Polizei. Dies berichtet der Reviersport. Laut Schreiben des Oberhausener Fußball-Kreisjugendausschusses waren auf der Anlage unter den 100 Teilnehmern auch Aktive und Trainer der Vereine Rot-Weiß Oberhausen, Arminia Klosterhardt, MSV Duisburg, Borussia Mönchengladbach, Schalke 04, Bayer Leverkusen und VfL Bochum involviert. Es soll sich vorrangig um Nachwuchsspieler der genannten Klubs gehandelt haben. Der TB Oberhausen und SC 1920 Oberhausen distanzierten sich auf Facebook vom illegalen Turnier.

18:54 Uhr

Kölner Haie glauben an Eishockey-Saison

Die Kölner Haie sehen sich im Hinblick auf eine Teilnahme an einer möglichen DEL-Saison "grundsätzlich auf einem guten Weg". Geschäftsführer Philipp Walter konnte aber noch nicht sagen, ob es für einen Saisonstart des achtmaligen deutschen Meisters reicht. Am Donnerstag wollen die 14 Klubs der Deutschen Eishockey-Liga entscheiden, ob sie in diesem Jahr trotz der Corona-Krise und des aktuellen Verbots von Zuschauern doch noch mit einer Spielzeit beginnen wollen.

Die Tendenz geht derzeit klar in Richtung Saisonstart. Unklar ist noch, ob alle 14 Teams an den Start gehen können. Neben Straubing, Augsburg und Iserlohn gelten vor allem auch die Haie noch als Wackelkandidat. Walter wies darauf hin, dass auch eine Entscheidung für eine Saison in diesem Winter ein Risiko für viele darstelle. "Es bleibt natürlich ein Wagnis. Eine risikoarme Saison wird es sicherlich für keinen Klub aus der DEL."

18:21 Uhr

Entführtem Ex-Nationalspieler gelingt Flucht

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Obodo im Jahr 2005 während eines Spiels gegen Werder Bremen und Johan Micoud.

Dem früheren nigerianischen Fußball-Nationalspieler Christian Obodo ist in seiner Heimat mehrere Stunden nach seiner Entführung die Flucht gelungen. Er habe eine Gelegenheit zur Flucht genutzt, sagte der 36-Jährige der Nachrichtenagentur AFP. Der frühere Mittelfeldspieler saß nach eigenen Angaben am Sonntag in seinem Auto, als sich zwei bewaffnete Männer in sein Fahrzeug drängten und ihn bedrohten. Demnach saß auch Obodos Freundin im Auto, als das Paar nahe der Stadt Warri im Süden Nigerias unterwegs war. "Sie schubsten meine Freundin aus dem Wagen", teilte er AFP per Telefon mit. Im Auto habe er versucht, seine Entführer in ein Gespräch zu verwickeln. Daraufhin hätten sie ihm jedoch gedroht, ihn zu töten, wenn er nicht leise sei.

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17:57 Uhr

Athleten-Vereinigung wächst auf 1000 Kaderathleten

Der Verein Athleten Deutschland genießt in Kreisen deutscher Spitzensportler weiterhin ein gutes Ansehen. Rund drei Jahre nach seiner Gründung ist die Mitgliederzahl auf über 1000 Bundeskaderathleten angewachsen. Der Verein agiert unabhängig vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und wird vom Bund finanziell unterstützt.

"Erst drei Jahre alt und schon strukturell und thematisch unglaublich breit aufgestellt", sagte Dagmar Freitag, Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestages, die maßgeblich an der Gründung des Vereins beteiligt war: "Ihr seid die starke Stimme der Athletinnen und Athleten in unserem Land." Beate Lohmann, Leiterin der Abteilung Sport des Bundesministeriums des Innern (BMI), forderte die Athleten auf, sich weiter in die sportpolitische Debatte einzumischen. Lohmann sicherte auch Unterstützung zu, vor allem, wenn es um den Schutz der Athletinnen und Athleten sowie die Integrität des Sports gehe.

17:28 Uhr

Gegen DFB-Team im Einsatz: Ukrainische Fußballer positiv getestet

Zwei in der Partie gegen Deutschland eingesetzte ukrainische Fußball-Nationalspieler sowie ein weiterer Akteur der Osteuropäer sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der nationale Verband mit. In Absprache mit der Europäischen Fußball-Union und den Behörden in Luzern darf sich die Mannschaft von Andrej Schewtschenko aber zunächst weiter auf das Nations-League-Spiel in der Schweiz am Dienstag vorbereiten. Ob das Spiel tatsächlich angepfiffen wird, ist noch unklar. Jewgeni Makarenko und Eduard Sobol, die beide am Samstag beim 1:3 gegen das DFB-Team spielten, sowie Dimitri Risnyk wurden inzwischen positiv getestet und durch Spieler aus der U21-Auswahl ersetzt. Vor dem Abschlusstraining wurden bei der gesamten Mannschaft PCR-Abstriche angeordnet. Die Ergebnisse seien entscheidend für die Austragung des Spiels.

16:53 Uhr

Spanischer Star fehlt gegen DFB-Team

Spaniens Fußball-Nationalteam muss im entscheidenden Gruppenspiel der Nations League am Dienstag (20.45 Uhr im ntv.de-Liveticker) gegen die deutsche Auswahl ohne Mittelfeldspieler Sergio Busquets antreten. Das teilte der spanische Fußballverband mit. Der 32-Jährige vom FC Barcelona müsse für rund zwei Wochen pausieren, nachdem er seit einem Schlag aufs linke Knie beim Spiel gegen die Schweiz am Samstag Probleme habe, berichteten die spanischen Sportzeitungen "AS", "Marca" und "Mundo Deportivo". Eine MRT-Untersuchung in Sevilla habe ergeben, dass Busquets eine Stauchung des äußeren Seitenbandes am linken Knie erlitt. Der Katalane - einer der letzten Spieler des Weltmeisterteams von 2010 in der spanischen Nationalelf - hatte beim 1:1 in Basel aber noch bis zur 73. Minute durchgehalten.

15:49 Uhr

Fußball-Bundesligist verlässt die Quarantäne

Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim nimmt das wegen acht Corona-Fällen ausgesetzte Mannschaftstraining heute wieder auf. Das teilten die Kraichgauer fünf Tage vor dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr/Sky und im Liveticker bei ntv.de) mit. In Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden beenden die Hoffenheimer die freiwillige Team-Quarantäne. Nach wie vor sei unklar, "wie es zu der Häufung an Corona-Fällen" gekommen sei, teilte die TSG mit. Die Spieler hatten sich zuletzt mit gemeinsamen Kräftigungs- und Ausdauerprogrammen über eine Videoplattform unter Anleitung des Trainerteams fitgehalten.

Seit dem vergangenen Donnerstag fielen alle weiteren Tests negativ aus. Kevin Vogt, Sebastian Rudy, Robert Skov, Jacob Bruun Larsen sowie Munas Dabbur und Ishak Belfodil kehren nach ihren positiven Tests noch nicht auf den Platz zurück. Auch die Nationalspieler, die noch auf Länderspielreise sind, fehlen. Andrej Kramaric und Kasim Adams, die sich im Oktober infiziert hatten, sollen dagegen wieder dabei sein.

15:10 Uhr

Nach Schwächeanfall: Entwarnung bei Uwe Seeler

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Uwe Seeler bleibt nur noch einen Tag im Krankenhaus.

(Foto: picture alliance/dpa)

Erneut gesundheitliche Sorgen um Fußball-Legende Uwe Seeler: Das Idol des Hamburger SV ist in der Nacht wegen eines Schwächeanfalls mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung bestätigte Seelers Tochter Kerstin dem SID. Der 84-Jährige wurde im Albertinen-Krankenhaus im Stadtteil Schnelsen zunächst sorgfältig durchgecheckt.

Die Hoffnung der Familie, dass es "nichts Schlimmes ist", erfüllte sich. "Die Ärzte konnten zum Glück nichts finden. Meinem Vater geht es zufriedenstellend", sagte Seelers Tochter Kerstin McGovern der Bild-Zeitung: "Er wird noch einen Tag zur Beobachtung in der Klinik bleiben." Erst im Mai war der Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft in seinem Haus in Norderstedt gestürzt und hatte sich eine Operation an der Hüfte unterziehen müssen.

14:45 Uhr

Handball-EM wackelt - Norwegen springt als Gastgeber ab

Norwegen hat sich als Co-Gastgeber der bevorstehenden Handball-Europameisterschaft der Frauen zurückgezogen. Der norwegische Handballverband begründete den Verzicht auf die Mitaustragung des Turniers vom 3. bis 20. Dezember mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Ob die EM nun komplett in Dänemark gespielt oder ganz abgesagt wird, ist noch nicht entschieden.

  • "Basierend auf den eingehenden Bewertungen der norwegischen Gesundheitsbehörden sowie den klaren Forderungen und Wünschen der politischen Behörden ist klar, dass Norwegen nicht Gastgeber des Euro-Frauenhandballs sein kann", teilte der norwegische Verband mit.
  • Im norwegischen Trondheim sollten zwei der vier Vorrundengruppen, eine der beiden Hauptrundengruppen sowie sämtliche Finalspiele stattfinden. Auch die Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft gegen Norwegen, Polen und Rumänien waren für den Spielort Trondheim vorgesehen.
14:14 Uhr

Hertha-Kultkeeper: "Euphorie wird Ungarn zum Beben bringen"

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Kiraly glaubt an seine Landsmänner.

(Foto: imago/Jan Huebner)

Der langjährige Torwart von Hertha BSC, Gabor Kiraly, traut der ungarischen Fußball-Nationalmannschaft auch in der EM-Endrundengruppe mit Weltmeister Frankreich, Europameister Portugal und Ex-Weltmeister Deutschland etwas zu. "Da sind natürlich dominante Gegner. Aber jedes Spiel dauert 90 Minuten, und man kann auch gegen solch namhafte Teams für Überraschungen sorgen", sagte Kiraly dem "Kicker".

  • Der 44-Jährige, der erst im Sommer vergangenen Jahres seine eigene Karriere beendete, erinnerte an die EM 2016, als Ungarn Platz eins in der Gruppe mit Portugal, Österreich und Island belegt hatte.
  • Nun setzt er zudem auf den Heimvorteil in zwei Spielen, "und die Euphorie wird Ungarn zum Beben bringen". Kiraly hofft, "dass Corona dann beendet ist, und mit der Zuschauerunterstützung kann dann vieles passieren".
  • Die Ungarn schafften jüngst durch einen 2:1-Sieg gegen Island im Playoff-Spiel die Qualifikation für die EM im kommenden Jahr.
13:38 Uhr

Die Schlagzeilen des Tages

13:23 Uhr

Unglück bei Solo-Weltumseglung trifft Franzosen

Bei der Solo-Weltumseglung Vendée Globe gibt es einen ersten Mastbruch. Geschehen ist das Missgeschick am Montagmorgen auf der französischen Yacht "Corum L'Épargne". Skipper Nicolas Troussel lag zu dem Zeitpunkt auf dem siebten Platz. Das Unglück ereilte ihn etwa 260 Seemeilen nordwestlich der Kapverden. Troussel blieb unverletzt und sondiert mit seinem Team die Reparaturmöglichkeiten.

  • Der Rennstall des mit viel Bruch in den Starthafen zurückgekehrten Co-Favoriten Jérémie Beyou ("Charal") will demnächst bekannt geben, ob der Skipper das Rennen neu aufnimmt.
  • Die Flotte wird weiter vom britischen Top-Favoriten Alex Thomson ("Hugo Boss") angeführt, der seinen Vorsprung auf Jean Le Cam ("Yes We Cam") auf 80 Seemeilen ausgebaut hat.
  • Boris Herrmann liegt auf Platz zwölf. Der Hamburger hat am Montag Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 32 Knoten (60 km/h) gemessen.
  • Die schnellsten Boote werden Mitte Januar in Frankreich zurückerwartet. Die durchschnittliche Ausfallquote der ersten acht Auflagen des Rennens betrug 46,7 Prozent.
12:56 Uhr

Götze ist glücklich in Eindhoven: "Trainer, der mir vertraut"

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Götze ist schnell in Eindhoven angekommen.

(Foto: imago images/Pro Shots)

Nach sechs Wochen bei der PSV Eindhoven ist Rio-WM-Held Mario Götze voll des Lobes über seinen Coach Roger Schmidt. "Ich habe einen Trainer, der mir vertraut. Das macht mich als Fußballer sehr glücklich", sagte der Weltmeister von 2014 im Sport1-Interview.

  • Unter Lucien Favre war der 28-Jährige in seiner letzten Saison bei Vize-Meister Borussia Dortmund lediglich zu 15 Bundesligaeinsätzen gekommen, nur ein einziges Mal stand Götze 90 Minuten lang auf dem Platz.
  • In Eindhoven gelangen dem offensiven Mittelfeldspieler in sechs Begegnungen schon drei Tore.
  • Für Götze auch eine Folge seiner zurückgewonnenen körperlichen Fitness: "Ich fühle mich aktuell sehr gut, bin im Rhythmus und habe zwischen Training und Ernährung eine gute Balance gefunden. Ich arbeite auch mit Experten im Bereich Yoga und Kampfsporttechniken zusammen."
  • Götzes Vertrag beim PSV Eindhoven läuft bis 2022. Aktuell steht der Traditionsverein in der niederländischen Ehrendivision auf dem dritten Tabellenplatz.
12:33 Uhr

Elfmeter-Flut? Schiedsrichter widerspricht

Die Spitze der deutschen Schiedsrichter sieht den Rekord von 30 verhängten Elfmetern nach sieben Spieltagen der Fußball-Bundesliga unkritisch. "Für mich ist nicht entscheidend, ob drei oder zehn Strafstöße gegeben wurden, sondern wie viele davon berechtigt sind", sagte DFB-Lehrwart Lutz Wagner vor allem mit Blick auf die zehn Strafstöße am zurückliegenden Spieltag im "Kicker": "Sieben waren komplett berechtigt, zwei umstritten, einer falsch. Ich leite aus der hohen Anzahl vom 7. Spieltag noch keinen Trend ab."

  • Die hohe Elfmeteranzahl hatte heftige Kritik von Teilen der Spieler, der Trainer und der Funktionäre hervorgerufen. Dabei wurde vor allem bemängelt, dass die Unparteiischen einen Kontakt zu schnell als Foul werten.
  • Wagner wies diese Vorwürfe zurück. "Die Schiedsrichter sehen und bewerten die Zweikämpfe als Fußballer", äußerte der 57-Jährige: "Aber sie machen die Regeln nicht, sie müssen sich danach richten."
12:06 Uhr

Erkrankter Handball-Nationalspieler drückt sich "selbst die Daumen"

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Marian Michalczik und Klubkollege Paul Drux befinden sich derzeit in Quarantäne.

(Foto: via REUTERS)

Handball-Nationalspieler Marian Michalczik hat seine Symptome durch die Covid-19-Erkrankung als "erträglich" bezeichnet. Der "Bild"-Zeitung und der "BZ" sagte der 23-Jährige, dass er gerade vermehrt Husten bekomme, davor hätte er nur Kopf- und Gliederschmerzen gehabt. Am Tag gehe es ihm derzeit relativ gut. "Aber in der Nacht habe ich Schüttelfrost und auch schon vom Shirt bis zum Laken alles nass durchgeschwitzt", erzählte der Profi vom Bundesligisten Füchse Berlin.

Wo er sich angesteckt haben könnte, ist Michalczik "ein Rätsel". Die Infektionsketten würden noch erschlossen. Mit Blick auf die Länderspielreise des DHB sagte er: "Es ergibt keinen Sinn, jemandem die Schuld zuzuschieben. Der DHB war sehr umsichtig, hat alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen."

Auch gegen eine Weltmeisterschaft im Januar spreche nichts, "wenn es sichere Konzepte gibt". Er selbst will sich erstmal komplett auskurieren. "Ich drücke mir selbst die Daumen, dass alles gut geht", sagte Michalczik.

11:40 Uhr

"Ein fantastischer Teamkollege": Trauer um Clemence

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Clemence hielt zahlreiche Siege fest.

(Foto: imago images/PA Images)

Das Fußball-Mutterland England trauert um den am Sonntag im Alter von 72 Jahren verstorbenen ehemaligen Nationaltorwart Ray Clemence, der vor allem als Keeper des FC Liverpool zu den Besten seines Fachs in den 1970er- und 1980er-Jahren zählte. Er gewann 1977, 1978 und 1981 den Europapokal der Landesmeister, außerdem errang er mit dem englischen Ex-Rekordmeister den Uefa-Cup 1973 und 1976 sowie den FA Cup (1974). Mit Clemence holte Liverpool außerdem fünfmal die Meisterschaft in England.

  • "Clem war ein fantastischer Teamkollege. Ich werde nie vergessen, wie er mir geholfen hat, mich in Anfield zurechtzufinden. Ruhe in Frieden", twitterte Liverpool-Ikone Kenny Dalglish.
  • Der argentinische Weltmeister von 1978, Osvaldo Ardiles, der mit Clemence bei Tottenham Hotspur zusammengespielt hatte, twitterte: "Es ist so traurig, dass Raymondo von uns gegangen ist. Er war ein großartiger Torhüter, ein wundervoller Kamerad, Freund."
  • Der Jürgen-Klopp-Klub FC Liverpool schrieb: "Wir sind tief traurig über die Nachricht, dass einer der größten Torhüter der Geschichte gestorben ist, Ray Clemence."
11:08 Uhr

Uefa zieht einfach durch: Norwegen muss mit Notelf spielen

Die norwegische Fußball-Nationalmannschaft wird ihr Nations-League-Spiel am Mittwoch in Wien gegen Österreich mit einer Notelf bestreiten. Das gab der Verband NFF nach der Abreise seiner Nationalspieler wegen des Coronafalls Omar Elabdellaoui bekannt.

  • Die genaue Zusammensetzung der Auswahl soll heute veröffentlicht werden. Medienberichten zufolge wurden Spieler aus elf verschiedenen Ländern angefragt, darunter Julian Ryerson von Bundesligist Union Berlin. Sie sollen sich am Montag am Osloer Flughafen treffen und von dort am Dienstag nach Österreich reisen. Auch Ruben Gabrielsen vom französischen Zweitligisten FC Toulouse scheint dabei zu sein, so wie er auf Twitter zeigt, wie er mit seinem Pass losstürmt.
  • Als Trainer springt U21-Coach Leif Gunnar Smerud ein. "Es waren schwierige Erwägungen, aber wir sind jetzt froh, dass das Spiel stattfinden kann", sagte NFF-Generalsekretär Pal Bjerketvedt.
  • Norwegen kann seine Gruppe in der Liga B noch gewinnen, obwohl das coronabedingt abgesagte Spiel in Rumänien wohl am grünen Tisch verloren gehen wird.
10:47 Uhr

"Covar": Videobeweis ist "eine Krankheit", zetert Queiroz

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Queiroz hat verloren und ist schlecht gelaunt.

(Foto: imago images/Photosport)

Der Trainer der kolumbianischen Fußball-Nationalmannschaft hat den Videobeweis im Ärger nach einigen Entscheidungen als Krankheit bezeichnet. "Wir haben es mit einer Krankheit zu tun, Covar, die niemand versteht, weder die Trainer noch die Spieler", sagte Carlos Queiroz nach dem 0:3 von Kolumbien in der WM-Qualifikation gegen Uruguay.

  • Dabei spielte Queiroz auf das Akronym "VAR" (Video Assistant Referee) an und brachte es mit der Covid-19-Pandemie in Verbindung.
  • Der Trainer bemängelte eine Entscheidung des Schiedsrichters, in der 35. Minute beim Stand von 0:1 keinen Elfmeter für sein Team gegeben zu haben. "Diesen Elfmeter nicht zu pfeifen, während der Schiedsrichter vier Meter entfernt stand, ist fast kriminell", sagte Queiroz verärgert.
  • Kolumbien liegt in der südamerikanischen WM-Qualifikationsgruppe nach drei Spielen mit vier Punkten auf Platz sieben von zehn Mannschaften.
10:05 Uhr

Leno: "Habe den besten Torhüter der Welt vor mir"

Bernd Leno findet die fehlende Aussicht auf die Nummer eins in der Nationalmannschaft nicht schön, kann sich seine Situation aber erklären. "Natürlich ist das nicht leicht. Aber ich weiß sehr genau, mit wem ich es in diesem Fall zu tun habe. Ich kann das schon ganz gut einschätzen. Ich habe immerhin den besten Torhüter der Welt vor mir", sagte der 28-Jährige der "Welt".

"Ich denke, Manuel (Neuer) ist der beste Keeper, den es in den vergangenen 30, 40 Jahren auf der Welt gab. Ich mache mich nicht verrückt und versuche, das positiv zu sehen." Leno spielt im Verein beim FC Arsenal in England und ist dort die Stammkraft. Im DFB-Team kommt er auf bislang 8 Einsätze.

09:36 Uhr

BVB leidet unter Nations League, Haaland muss in Quarantäne

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Den Ausflug muss Haaland teuer bezahlen.

(Foto: imago images/Bildbyran)

Die norwegischen Nationalspieler um Dortmunds Stürmerstar Erling Haaland müssen sich auch in Deutschland an die Quarantäne-Pflicht halten. Das bekräftigten der norwegische Fußball-Verband und die zuständigen Behörden. Die Spieler hätten bei ihrer Ausreise zugestimmt, sich bis zum Ablauf der zehntägigen Quarantäne in Isolation zu begeben, hieß es.

  • Damit dürfte weder Haaland am Samstag (20.30 Uhr) für die Borussia bei Hertha BSC spielen, noch Alexander Sörloth am Samstag (18.30 Uhr) für RB Leipzig bei Eintracht Frankfurt oder Ersatzkeeper Rune Jarstein für Berlin gegen den BVB.
  • Ein Zuwiderhandeln "würden wir als Bruch der Quarantäne und Verstoß gegen die Voraussetzungen zur Ausreise" werten, sagte der zuständige Osloer Amtsarzt Tore W. Steen dem "Dagbladet". Dann könnte die Polizei aktiv werden. Das norwegische Infektionsschutzgesetz sieht für Quarantäneverstöße Geldstrafen oder Gefängnis bis zu zwei Jahren vor.
  • Steen hatte Haaland und Co. die Rückkehr mit der Auflage gestattet, sich an die Quarantäne zu halten. Zuvor war der norwegische Nationalspieler Omar Elabdellaoui positiv getestet worden.
09:15 Uhr

Juve baggert an Alaba als Nachfolger für Routinier

David Alaba wird den FC Bayern, so der derzeitige Stand, nach der Saison 2020/21 ablösefrei verlassen können. Ab dem 1. Januar dürfen der österreichische Verteidiger und seine Entourage offiziell mit etwaigen Interessenten einen neuen Vertrag aushandeln. Alaba-Berater Pini Zahavi soll allerdings schon reihenweise Möglichkeiten ausloten.

  • Zahavi spreche mit allen "großen Namen" in den Top-5-Ligen, berichtet das italienische Portal "calciomercato.com". Serie-A-Serienmeister Juventus Turin soll bei den Gesprächen eine "prominente Position" innehaben. Coach Andrea Pirlo würde es demnach lieben, den 28-Jährigen in seinen Reihen zu begrüßen.
  • Alaba werde in Turin als perfekte Verstärkung für das Team gesehen, ergänzt "Tuttosport". Er entspreche exakt dem Profil, das in der Abwehr gesucht sei.
  • Hintergrund: Die Bianconeri schauen sich für die Zukunft bereits nach einem Nachfolger für Giorgio Chiellini um. Mit 36 Jahren auf dem Buckel wird der Routinier nicht mehr ewig zur Verfügung stehen.

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08:35 Uhr

Großkreutz macht Dortmunder Amateurfußball heiß

Rio-Weltmeister Kevin Großkreutz ist derzeit zum Nichtstun verurteilt. Der 32-Jährige befindet sich mit dem Fußball-Drittligisten KFC Uerdingen im Rechtsstreit, bis Oktober stand er bei den Krefeldern unter Vertrag. Großkreutz geht derzeit juristisch gegen die Kündigung durch den Ex-Bundesligisten vor.

  • Wann er wieder spielen könne, stehe derzeit in den Sternen, sagte Großkreutz den "Ruhr Nachrichten": "Ich weiß ja gar nicht, wie es bei mir weitergeht, ob ich weiter Profi bleiben möchte oder nicht."
  • Allerdings kann sich der Weltmeister von 2014 durchaus einen Einstieg in den Dortmunder Amateurfußball vorstellen. "Warum sollte ich zum Beispiel nicht bei Brünninghausen mit meinem Cousin zusammenspielen oder bei Bövinghausen, die das überragend machen?", meinte der langjährige Profi von Borussia Dortmund.
  • Auch der ASC Dortmund könnte eine Möglichkeit sein: "Warum sollte man denen nicht helfen, vielleicht mal in die Regionalliga aufzusteigen?
08:13 Uhr

Schwächeanfall: HSV-Idol Seeler muss wieder ins Krankenhaus

Uwe Seeler sieht den Hamburger SV mit dem verstärkten Einbau von Routiniers auf dem richtigen Weg. Foto: Ina Fassbender/dpa/Archivbild

Uwe Seeler sieht den Hamburger SV mit dem verstärkten Einbau von Routiniers auf dem richtigen Weg. Foto: Ina Fassbender/dpa/Archivbild

(Foto: Ina Fassbender/dpa/Archivbild)

Die Sorgen um Uwe Seeler wachsen wieder. Das HSV-Idol musste erneut ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der 84-Jährige hat laut "Bild" einen Schwächeanfall erlitten. Erst im Mai war Seeler nach einem Sturz behandelt worden - er hatte sich die Hüfte angebrochen sowie drei Rippen gebrochen.

08:02 Uhr

"Magic" Johnson ist begeistert: Schröder wechselt zum NBA-Champion

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Schröder wird wohl bald mit LeBron James zusammenspielen.

(Foto: dpa)

Der deutsche Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder steht nach übereinstimmenden US-Medienberichten vor einem Wechsel zum NBA-Champion Los Angeles Lakers. Dort würde der 27-Jährige, der derzeit bei Oklahoma City Thunder unter Vertrag steht, mit den Superstars LeBron James und Anthony Davis zusammenspielen.

  • Lakers-Idol und Ex-Präsident Earvin "Magic" Johnson freute sich jedenfalls schon einmal auf den Neuzugang - auch wenn der Deal noch nicht bestätigt ist. "Das einzige Problem, wenn man LeBron, AD und Dennis Schröder hat, ist, dass wir nächste Saison nicht die Heimspiele im Staples Center besuchen können", twitterte Johnson. Johnson bezeichnete den Wechsel als "beeindruckend" und erklärte, der Trade bringe die Franchise in eine Position, den Meistertitel zu wiederholen.
  • Der Aufbauspieler hatte in der vergangenen Saison im Schnitt 18,9 Punkte, 3,6 Rebounds und 4,0 Assists erzielt. Zudem war Schröder zur Auszeichnung als wertvollster Ersatzspieler ("Sixth Man") nominiert worden. Letztlich wurde er hinter Montrezl Harrell von den Los Angeles Clippers Zweiter.
07:15 Uhr

Abraham: "Zwölf-, Dreizehnjährige schrieben mir: 'Ich bringe dich um!'"

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Ein Jahr liegt die Szene zurück, die Abraham noch immer beschäftigt.

(Foto: imago images/Jan Huebner)

Der Frankfurter Fußball-Profi David Abraham hat wegen seines Remplers gegen Freiburgs Trainer Christian Streich vor einem Jahr nach eigenen Angaben Drohnachrichten von Kindern bekommen. "Über die sozialen Netzwerke bekam ich selbst von Kindern böse Nachrichten und Kommentare. Zwölf-, Dreizehnjährige schrieben mir: 'Ich bringe dich um!'."

  • "Da sehe ich auch die Eltern in der Pflicht, ein Auge auf ihre Kinder zu haben. So etwas darf nicht passieren", sagte der 34 Jahre alte Argentinier in einem Interview des "Kicker".
  • Abraham war für die Aktion im Spiel gegen den SC Freiburg bis Jahresende gesperrt worden.
  • "Direkt nach dem Spiel war das vergangen und abgeschlossen. Das war eine schlechte Aktion, die aber ohne Absicht geschah. Nach den Gesprächen im Kabinengang mit Christian Streich und Vincenzo Grifo war das erledigt", sagte er.
06:46 Uhr

Sahin verliert Rekord: "Die U19 ist zu einfach für Moukoko"

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Moukoko könnte schon am Samstag zum jüngsten Bundesliga-Spieler werden.

(Foto: imago images/Team 2)

Seinen Rekord als jüngster Spieler in der Fußball-Bundesliga ist Nuri Sahin bald los - und gar nicht traurig darüber. "Es macht mich glücklich, dass es einer von uns ist", sagte der Ex-Dortmunder dem kicker. Denn aller Voraussicht nach wird ihm das BVB-Supertalent Youssoufa Moukoko diese Bestmarke, die er seit mehr als 15 Jahren hält, abjagen.

  • Der Nachwuchsstürmer wird am Freitag 16 Jahre alt und darf dann nach dem Beschluss der Deutschen Fußball Liga (DFL) aus dem Frühjahr in der Bundesliga spielen. Am Samstagabend spielt der BVB bei Hertha BSC.
  • "Als die neue Regel kam, war mir schnell klar, dass mein Rekord bald gebrochen wird", sagte Sahin, der 2005 im Alter von 16 Jahren und 335 Tagen debütiert hatte.
  • "Youssoufa muss jetzt den nächsten Schritt machen - die U19 ist zu einfach für ihn", betonte Sahin. Auch Dortmunds Lizenzspielerchef Sebastian Kehl sagte: "Youssoufa bringt sehr viel Talent mit, aber sein Weg beginnt jetzt erst."
  • Das in Kamerun geborene Talent dominierte mit 90 Toren in 56 Spielen bei den B-Junioren und 44 Treffern in 23 Partien in der A-Jugend die Nachwuchs-Bundesligen.
06:03 Uhr

Warum Götze nicht zu Hertha BSC wechselte

Sport-Geschäftsführer Michael Preetz glaubt nicht, dass Hertha BSC mit der Nichtverpflichtung des Ex-Nationalspielers Mario Götze von Borussia Dortmund eine Chance verpasst hat.

  • "Mario war auf dem Markt. Aber es müssen alle Parameter zusammenpassen, damit es zu einem Transfer kommt. Das war nicht der Fall", sagte Preetz dem "Kicker".
  • Götze selbst war beim "Sportstudio" des ZDF zurückhaltender: "Es gab viele Gerüchte. Es zählt das, was am Ende zustande gekommen ist", so der WM-Finaltorschütze von 2014.