Montag, 03. August 2020Der Sport-Tag

21:23 Uhr

Bundesliga-Stürmer wird aus Österreich ausgewiesen

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Kwang-Ryong muss Österreich verlassen.

(Foto: imago images/GEPA pictures)

Ein nordkoreanischer Spieler in Österreichs Fußball-Bundesliga muss wegen der Sanktionen gegen Nordkorea das Land verlassen. Der Bundesligist SKN St. Pölten teilte mit, dass Stürmer Pak Kwang-Ryong mit Auslaufen seines Vertrags zu Saisonende keine Arbeitserlaubnis in Österreich mehr bekomme. Der 27-Jährige, der auch in Nordkoreas Nationalmannschaft spielt, erzielte für St. Pölten seit 2017 demnach in 58 Partien 13 Tore. Zuvor spielte er für mehrere Schweizer Teams, darunter Basel und Lausanne.

Hintergrund sind seit 2017 geltende UN-Sanktionen gegen das Land in Ostasien, die dem totalitären Staat die Geldflüsse für sein Atomwaffen- und Raketenprogramm abschneiden sollen. Die ins EU-Recht übernommenen Sanktionen schreiben unter anderem vor, Staatsbürger Nordkoreas, die in der EU ein Einkommen erzielen, in ihr Herkunftsland abzuschieben.

20:36 Uhr

Froome kassiert deftige Pleite am Berg

Der viermalige Tour-Sieger Chris Froome ist dreieinhalb Wochen vor dem Start der Frankreich-Rundfahrt noch weit von seiner Bestform entfernt. Bei der einzigen Bergankunft der Route d'Occitanie, die der 35 Jahre alte Brite als ersten Härtetest nach der Corona-Pause nutzt, kam Froome am Col de Beyrede in den Pyrenäen als 32. mit 5:05 Minuten Rückstand auf seinen Ineos-Teamkollegen Egan Bernal ins Ziel und hatte gegen die besten Kletterer keine Chance.

Der kolumbianische Tour-Titelverteidiger Bernal zeigte auf der harten dritten von vier Etappen bereits herausragende Form und setzte sich mit zehn Sekunden Vorsprung auf seinen russischen Teamkollegen Pawel Siwakow durch. Andere Top-Bergfahrer wie Thibaut Pinot (4./+0:31 Minuten), Richie Porte (7./+1:11), Romain Bardet (8./+1:11) oder Miguel Angel Lopez (28./+3:59) hatten teils klar das Nachsehen.

19:32 Uhr

Ermittlungen gegen den Boss: Fifa hält sich für Opfer

Der Fußball-Weltverband Fifa sieht sich nach der Eröffnung des Strafverfahrens gegen Präsident Gianni Infantino weiter in der Opferrolle und bangt um seinen Ruf. "Das alles ist nicht richtig, es ist grotesk und unfair", sagte der stellvertretende Generalsekretär (Administration) Alasdair Bell: "Leider existiert nun dieses Verfahren, das der Fifa und dem Präsidenten Schaden zufügt."

Am Donnerstag hatte die Schweizer Bundesanwaltschaft ein Strafverfahren gegen Infantino eröffnet. In der Schweiz ist der 50-Jährige in eine Justizaffäre um den scheidenden Bundesanwalt Michael Lauber verwickelt. Lauber hat seinen Rücktritt für Ende Januar 2021 eingereicht. Die Fifa sei aber "der Überzeugung, dass es nie wieder eine Verurteilung eines Fifa-Präsidenten geben wird". Ob es für Infantino Konsequenzen seitens der Fifa geben wird, muss die formal unabhängige Ethikkommission entscheiden. "Sie muss sich die Situation anschauen und über eine Suspendierung nachdenken, sofern es etwas geben sollte, das auffällig ist. Und natürlich würde Gianni Infantino eine solche Entscheidung akzeptieren", so die Auffassung von Bell. Die Ethikkommission wird selbst bei der Einleitung von Untersuchungen diese aber nicht öffentlich bekannt geben.

18:50 Uhr

Özil-Berater gründet neuen Weltverband

Erkut Sögüt, der Manager vom Mesut Özil, hat den ersten weltweiten Spielerberaterverband gegründet. Bei den regelmäßigen Treffen mit dem Fußball-Weltverband Fifa sei ihm bewusst geworden, "dass wir nicht als Einheit auftreten und nicht aus einem Mund sprechen", sagte Sögüt im Interview mit Spox und Goal. Der neu gegründete Verband heißt Professional Football Agents Association (PROFAA) und soll laut Sögüt "allen Spielerberatern als permanente Anlaufstelle dienen, wo sie auf ihre Fragen fundierte Antworten bekommen". Der Jurist träumt davon, über die PROFAA "einen dreijährigen Spielerberater-Bachelor anzubieten". Er forderte außerdem ein weltweit einheitliches Lizenzierungsverfahren für Berater durch die Fifa.

Der prominenteste Branchenvertreter Mino Raiola sei "noch nicht" an Bord, für Sögüt steht und fällt das Konzept aber nicht mit großen Beraternamen. Sein Kollege Paddy Dominguez, mit dem Sögüt die Organisation gegründet hat, wurde zum ersten Präsident der PROFAA ernannt.

16:48 Uhr

Zweitligist holt Fast-Erstligisten, Talent und neuen Co-Trainer

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Multhaup scheiterte mit Heidenheim in der Relegation an Werder Bremen.

(Foto: imago images/Sportfoto Rudel)

Der frühere Bundesliga-Profi Deniz Dogan wird neuer Co-Trainer beim Zweitligisten VfL Osnabrück. Wie die Lila-Weißen vor dem ersten Mannschaftstraining verkündeten, unterschrieb der 40-Jährige einen Vertrag bis Sommer 2022 und gehört ab sofort zum Trainerteam um Marco Grote. Dogan, zuletzt als U19-Coach bei Eintracht Braunschweig aktiv, hatte als Spieler in der Saison 2003/04 das Trikot des VfL getragen. Auch zwei neue Profis stellte Osnabrück vor. Der 20 Jahre alte Angreifer Luc Ihorst kommt für zwei Jahre auf Leihbasis von Werder Bremen. Außenbahnspieler Maurice Multhaup (23) wechselte zudem ablösefrei vom 1. FC Heidenheim an die Bremer Brücke und unterschrieb ebenfalls für die kommenden beiden Spielzeiten.

15:56 Uhr

Khediras Freude über Meisterschaft hält sich in Grenzen

Der italienische Fußball-Rekordmeister Juventus Turin hat seinen neunten Scudetto in Serie erobert, doch Sami Khedira beklagt eine "sehr harte Saison". "Ich bin über den Erfolg unserer Mannschaft und über den neunten Scudetto in Serie begeistert, doch seit Dezember war für mich persönlich alles frustrierend", kommentierte Khedira, der zwei Verletzungen im Saisonverlauf erlitt und nur 18 Spiele bestreiten konnte. "Ich hätte mir mehr von mir selbst erwartet. Doch jedes Mal, wenn man stürzt, muss man wieder aufstehen. Das ist mein Verhalten seit 14 Jahren, in denen ich 20 Titel in Europas besten Ligen erobert habe", sagte der Mittelfeldspieler auf Instagram. Der 33 Jahre alte Mittelfeldspieler bekräftigte seine feste Absicht, bei Juve bleiben zu wollen.

14:50 Uhr

"Arrogant" und "falsch": Zorc weist Hoeneß zurecht

Sportdirektor Michael Zorc von Fußball-Vizemeister Borussia Dortmund hat die Transfer-Kritik von Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß scharf zurückgewiesen. "Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant, aber einiges ist auch sachlich de facto falsch", sagte Zorc Sport1 und den Funke-Medien. Hoeneß hatte in einem Interview mit der "FAZ" den Umgang des BVB mit seinen Spielern als "unklug" bezeichnet: "Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht", äußerte der 68-Jährige. Der FC Bayern hole niemals Spieler, "um daraus Geschäfte zu machen". Angesprochen auf die Aussagen des früheren Bayern-Managers stellte Zorc klar: "Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken."

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00:00 Uhr

Rumäniens Fußball-Ikone Hagi wirft sich als Trainer selbst raus

Der Klubbesitzer Gheorghe Hagi (55) hat den Trainer Gheorghe Hagi von seinen Aufgaben entbunden. Diesen ungewöhnlichen Schritt verkündete Rumäniens Fußball-Ikone bei seinem Klub Viitorul Constanta. Ausschlaggebend seien die schwachen sportlichen Ergebnisse in der jüngeren Vergangenheit gewesen. Seit 2014 hatte der 124-malige Nationalspieler seinen Verein gecoacht. Er werde sich nun auf die Suche nach einem neuen Trainer machen, verkündete Hagi auf der Homepage. Viitorul ist bekannt für seine gute Nachwuchsarbeit und hatte unter Hagi 2017 die Meisterschaft in Rumänien errungen. Die Nachwuchsschulung werde er allerdings weiterhin entscheidend mitbestimmen, betonte der einstige Weltklassespieler.

12:43 Uhr

Man United macht offenbar Ernst bei BVB-Supertalent Sancho

Der mögliche Transfer von Jadon Sancho zu Manchester United bleibt für Borussia Dortmund ein Dauerthema. Wie englische Medien und die "Bild" berichten, will der Klub aus der Premier League die vom BVB geforderte Ablöse in Höhe von 120 Millionen Euro für den 20 Jahre alten englischen Nationalspieler in Raten bezahlen. Demnach sollen zunächst 70 Millionen Euro direkt und die weiteren 50 Millionen Euro in zwei weiteren Teilen fließen. Auf eine ähnliche Abwicklung hatten sich die Dortmunder bereits 2017 beim Transfer von Ousmane Dembélé zum FC Barcelona eingelassen. Nach einer ersten Zahlung von 105 Millionen Euro sind weitere 40 Millionen Euro an Boni möglich.

11:55 Uhr

H96-Boss Kind rechnet mit Weltmeister-Torwart Zieler ab

Hannovers Torwart Ron-Robert Zieler ist im Tor und weist seine Abwehrspieler ein. Foto: Peter Steffen/dpa

Torwart Ron-Robert Zieler hat offenbar keine Zukunft mehr bei Hannover 96.

(Foto: Peter Steffen/dpa)

Weltmeister-Torwart Ron-Robert Zieler ist bei Hannover 96 mit deutlichen Worten degradiert worden. "Wenn er mich fragt, empfehle ich einen Wechsel. Bei uns wird er keine Chance mehr haben", sagte Mehrheitsgesellschafter Martin Kind bei einer Veranstaltung der "Neuen Presse" in Hannover. "Wir hätten ihn gar nicht verpflichten dürfen damals." Trainer Kenan Kocak habe ihm "gleich nach der Saison gesagt, dass er nicht mehr die Nummer eins im Tor sein wird. Deshalb ist alles fair gelaufen." Der seit November 2019 amtierende 96-Coach Kocak ist von Zieler nicht überzeugt und holte den ehemaligen Stammkeeper Michael Esser in der vergangenen Woche "als neue Nummer 1" zurück. Wie es mit Zieler weitergeht, ist fraglich. Der Torwart gehört zu den Topverdienern in Hannover und ist vertraglich noch bis 30. Juni 2023 an den Klub gebunden. Medienberichten zufolge darf er die Niedersachsen ablösefrei verlassen. Als Interessent gilt der Bundesligist 1. FC Union Berlin.

10:32 Uhr

Wegen dieses kleinen Bauteils konnte Hülkenberg in Silverstone nicht starten

Ein gebrochener Bolzen im Kupplungsgehäuse seines Autos hat das Formel-1-Comeback von Nico Hülkenberg in Silverstone verhindert. Dieses Bauteil habe sich gelöst und verklemmt, sagte Racing-Point-Teamchef Otmar Szafnauer: "Deshalb konnten wir den Motor wohl nicht starten." In Folge des Problems musste der 32-jährige Hülkenberg vor dem Start des Großen Preises von Großbritannien am Sonntag aufgeben. Womöglich kann der Rheinländer aber an diesem Sonntag beim zweiten Rennen in England fahren. Sollte der Mexikaner Sergio Perez nach seinem positiven Coronavirus-Test noch keine Freigabe der Ärzte erhalten, würde der Routinier erneut einspringen.

09:47 Uhr

Didier Drogba will Fußballpräsident werden

Der frühere Weltklassestürmer Didier Drogba will Fußballpräsident in seiner Heimat Elfenbeinküste werden. "Der Mensch hat drei Richter: Gott, sein Gewissen und das Volk. Wir sind nie allein. Danke für die Unterstützung", schrieb der 42-Jährige am Sonntagabend auf Twitter an seine Fans gerichtet. Neben Drogba gehen bei der Wahl am 5. September noch Koffi Kouakou Paul, Sory Diabaté und Idriss Diallo ins Rennen, wie der Verband mitteilte. Afrikas zweimaliger Fußballer des Jahres wird in seiner Heimat als Held verehrt. Er ist Rekordtorschütze der ivorischen Nationalmannschaft, für die er 104 Länderspiele von 2002 bis 2014 bestritt. Mit dem FC Chelsea wurde er in der Premier League viermal englischer Meister und Pokalsieger, dreimal Ligapokalsieger, zweimal Superpokalsieger und 2012 Champions-League-Sieger. 2018 beendete Drogba seine Karriere.

09:12 Uhr

Dallas verliert trotz Doncic-Show erneut, Schröder siegt bei NBA-Restart

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Die Boston Celtics um Center Daniel Theis haben ihre Ansprüche als Meisterschaftskandidat der NBA untermauert und gegen die Portland Trail Blazers 128:124 gewonnen. Theis zeigte dabei eine gute Partie und kam am Ende auf neun Punkte, vier Rebounds und drei Vorlagen. Die Celtics liegen in der Eastern Conference auf Rang drei, haben nach Meinung von Theis aber das stärkste Team. Auch Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder ist mit Oklahoma City Thunder erfolgreich in das Saisonfinale der NBA gestartet. Zum 110:94 gegen Utah Jazz in der "Blase" in Orlando/Florida steuerte der 26-Jährige 13 Punkte bei. Schröder und sein Team sind bereits für die Play-offs qualifiziert, für sie geht es nur noch um eine möglichst gute Ausgangsposition für die Meisterrunde.

Für die anderen deutschen Profis in der besten Basketball-Liga der Welt lief der Tag nicht so gut. Maxi Kleber verlor mit den Dallas Mavericks gegen die Phoenix Suns unerwartet 115:117 und wartet nach zwei Spielen seit der Fortsetzung der Saison noch auf einen Sieg. Dallas-Star Luka Doncic konnte die Niederlage trotz 40 Punkten, elf Vorlagen und acht Rebounds nicht verhindern. Kleber steuerte nach fast 22 Minuten Spielzeit zwei Punkte, fünf Rebounds und eine Vorlage bei. Zuvor hatten die Washington Wizards um Isaac Bonga und Moritz Wagner ebenfalls ihr zweites Spiel in Orlando verloren.

08:17 Uhr

"Herz fast stehengeblieben": Hamilton zittert sich im Mercedes-Dreirad ins Ziel

07:39 Uhr

Poker vor dem Ende? So soll der FC Bayern Alaba überzeugt haben

Der Vertragspoker von David Alaba beim FC Bayern sorgt derzeit beinahe täglich für neue Schlagzeilen, nun soll allerdings ein Ende in Sicht sein. Das will die "Bild" erfahren haben. Nach Informationen der Zeitung gibt es "deutliche Anzeichen" dafür, dass Alaba seinen 2021  auslaufenden Kontrakt in München verlängert. Ausschlaggebend soll unter anderem ein Sechs-Augen-Gespräch Alabas mit Sportvorstand Hasan Salihamidzic und Karl-Heinz Rummenigge gewesen sein. Zudem überzeugt Alaba angeblich, dass er weiterhin Chef der Abwehr bleiben soll. "David ist derjenige, der das Spiel eröffnet und dirigiert, der die Kommandos gibt. Er ist der Chef der Abwehr. Gerade in der Corona-Zeit ist das nochmal sehr deutlich geworden, weil man auf der Tribüne alles hört. Wie David da lautstark das Heft in die Hand nimmt, das ist klasse", untermauerte Rummenigge gegenüber "Bild" die Führungsrolle des Österreichers.

07:05 Uhr

Red-Bull-Ableger zürnt wegen 23 falscher Corona-Tests

Der brasilianische Verein Red Bull Bragantino fordert Erklärungen für mehr als 20 fälschlicherweise positive Corona-Tests. Der Klub werde sich mit Vertretern des Krankenhauses und des Fußballverbandes von São Paulo treffen, berichtete das Portal "UOL". Zwei Tage vor dem Halbfinale der Meisterschaft des Bundesstaates São Paulo gegen den SC Corinthians am Donnerstag, das der Red-Bull-Ableger 0:2 verlor, hatte Bragantino vom Krankenhaus die Nachricht erhalten, dass mindestens 23 Tests, darunter von neun Spielern, positiv ausgefallen seien. Der Vorstand schickte Spieler und Mitglieder des Trainerstabs zu Tests in weitere Labors und erneut ins Krankenhaus. Eineinhalb Stunden vor dem Spiel bekam der Klub die Nachricht, dass die ursprünglichen Ergebnisse falsch waren und niemand sich infiziert hatte. So konnte Bragantino gegen Corinthians zwar in Bestbesetzung antreten, aber fühlte sich beeinträchtigt, weil die betroffenen Spieler in der Endphase der Vorbereitung nicht trainiert hatten.

05:55 Uhr

"Unkluge" Transferpolitik: Uli Hoeneß kritisiert den BVB

Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat die Transferpolitik von Borussia Dortmund als "unklug" bezeichnet. "Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Klub selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird", sagte der 68-Jährige der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung": "Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen." Hoeneß glaubt, dass dies den BVB in den wichtigen Fußballspielen zehn Prozent kosten könne.  Gleichwohl lobte Hoeneß, dass der BVB ein interessanter Klub für Top-Talente sei.