Samstag, 13. Juni 2020Der Sport-Tag

21:46 Uhr

Fix: Bürki und BVB einigen sich auf Vertragsverlängerung

Borussia Dortmund hat sich mit Torhüter Roman Bürki über eine Vertragsverlängerung geeinigt. "Wir sind in guten Gesprächen. Wir haben uns final geeinigt und werden das in den nächsten Tagen auch finalisieren", sagte Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc nach dem 1:0 (0:0) bei Fortuna Düsseldorf. "Ich freue mich und hoffe, dass wir nächste Woche einen Termin finden, um die Sache unter Dach und Fach zu bringen", sagte Bürki bei Sky.

Der 2021 auslaufenden Vertrag mit dem 29 Jahre alten Schweizer soll dem Vernehmen nach um mindestens zwei Jahre verlängert werden. Bürki war 2015 vom SC Freiburg nach Dortmund gewechselt.

21:12 Uhr

Zverev holt hart erkämpften Sieg im ersten Match seit drei Monaten

Alexander Zverev hat sich nach rund dreieinhalb Monaten Pause mit einem hart erkämpften Sieg auf dem Tennisplatz zurückgemeldet. Der beste deutsche Profi gewann in Belgrad 0:4, 4:3 (7:5), 4:3 (7:2) gegen den Serben Filip Krajinovic. Das Match mit verkürzten Sätzen fand im Rahmen der sogenannten Adria-Tour statt, die der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic organisiert hat. Dabei hatte der 23 Jahre alte Weltranglisten-Siebte aus Hamburg im Duell mit der Nummer 32 der Welt mehrere Matchbälle im entscheidenden Durchgang gegen sich. Am Ende setzte sich Zverev aber gegen den 28-jährigen Krajimovic noch durch.

Von speziellen Hygienemaßnahmen wegen der Corona-Pandemie war im "Novak Tennis Center" in Belgrad nichts zu sehen. Die Zuschauerränge rings um den Sandplatz waren bei schönstem Wetter gut besetzt, es gab Umarmungen und den Handschlag am Netz sowie Ballkinder. Bei der momentan stattfindenden Turnierserie des Deutschen Tennis Bundes gelten dagegen erheblich strengere Regeln.

20:06 Uhr

Coman: Konkurrenzkampf bei Bayern größer als bei Weltmeister Frankreich

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Bei den Bayern eine wichtige Kraft und nächstes Jahr auch für die Franzosen bei der EM im Einsatz? Kingsley Coman.

(Foto: imago images/Sven Simon)

Der Franzose Kingsley Coman bewertet den Konkurrenzdruck beim FC Bayern höher als in seiner Nationalmannschaft. Dass in der Équipe Tricolore, die 2018 ohne den damals verletzten Coman Weltmeister geworden war, etliche junge Starspieler spielen, sporne ihn nur noch mehr an, sagte der 24-Jährige dem Magazin "Socrates". In München sei die Konkurrenz "noch größer" und "die schreckt mich auch nicht". Oft in seiner noch recht jungen Karriere habe er sich mit starken Konkurrenten konfrontiert gesehen. "Ich musste mich schon oft beweisen und galt immer als Außenseiter", sagte Coman, der vor dem 31. Spieltag in dieser Saison 20 Liga-Einsätze für die Bayern absolviert hat. "Aber ich habe ein großes Selbstvertrauen und ich weiß, dass ich mich sowohl in der Nationalmannschaft als auch in München durchsetzen werde."

19:19 Uhr

Baumgart erkennt Paderborns Abstieg an

Steffen Baumgart äußerte sich nach der 1:5-Niederlage gegen Werder Bremen zum quasi fest stehenden Abstieg: "Wenn wir heute gewonnen hätten, wäre noch was möglich gewesen. Wenn du so eine Leistung bringst, brauchst du nicht mehr zu reden. Dann muss man die ganzen 90 Minuten sehen. Und dass du in der zweiten Halbzeit besser gespielt hast als in der ersten Halbzeit, ist das eine. Aber grundsätzlich hatten wir heute keine Antworten auf nichts."

18:33 Uhr

Pfeiffersches Drüsenfieber: Mittelstädt fehlt Hertha auf unbestimmte Zeit

Für Linksverteidiger Maximilian Mittelstädt von Hertha BSC ist die Saison vorzeitig beendet. Der 23-Jährige ist am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt und steht dem Team "bis auf Weiteres nicht zur Verfügung", wie der Klub eine Stunde vor dem Ligaspiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstag mitteilte. Mittelstädt hatte über Erkältungssymptome geklagt.

17:56 Uhr

Sancho zu Klopps Liverpool? "Nichts dran", sagt der BVB!

Borussia Dortmund rechnet derzeit nicht mit einem Abgang von Jungstar Jadon Sancho nach dieser Saison der Fußball-Bundesliga. "Im Moment" gehe der BVB davon aus, dass der 20 Jahre alte Engländer auch in der kommenden Spielzeit für den Revierklub spiele, sagte Lizenzspielerchef Sebastian Kehl beim Pay-TV-Sender Sky vor der Partie bei Fortuna Düsseldorf.

Medienberichten zufolge sollen diverse europäische Topclubs an einer Verpflichtung von Sancho interessiert sein. An Spekulationen, dass der Offensivspieler zum FC Liverpool und Ex-Dortmund-Coach Jürgen Klopp gehen könnte, sei aus seiner Sicht "nichts dran", sagte Kehl. Beim ausgeliehenen Außenverteidiger Ashraf Hakimi gebe es keinen neuen Stand - wenn Real Madrid den 21-Jährigen nach dieser Saison zurückhaben wolle, werde dies geschehen, sagte Kehl.

17:15 Uhr

Video: Profitiert die Nationalelf von Bayerns Dominanz?

Die Corona-Krise ist auch für den Fußball eine nie dagewesene Situation, für einige Nationalspieler sieht DFB-Direktor Bierhoff aber sogar positive Folgen. Und eines ist in der Bundesliga auch nach der Pause wie immer: Der FC Bayern dominiert. Was bedeutet das für die Nationalelf?

16:42 Uhr

Bundesliga-Rekord: Paderborns Gjasula sieht 17. Gelbe Karte

Mittelfeldspieler Klaus Gjasula vom SC Paderborn hat im Spiel gegen Werder Bremen seine 17. Gelbe Karte in dieser Saison gesehen und damit einen Rekord in der Fußball-Bundesliga aufgestellt. Der 30-Jährige wurde im Abstiegskampfduell mit den Norddeutschen von Schiedsrichter Christian Dingert in der 32. Minute nach einem Foul an Bremens Joshua Sargent im Mittelfeld verwarnt und hält nun die alleinige Bestmarke. Zuvor hatte sich Gjasula den unrühmlichen Rekord mit Tomasz Hajto geteilt. Der Pole hatte in der Saison 1998/99 im Trikot des MSV Duisburg 16 Gelbe Karten gesehen.

15:55 Uhr

Deshalb steht Götze nicht im BVB-Kader

Mario Götze steht nicht im Kader im Spiel der Dortmunder gegen Fortuna Düsseldorf. Der Weltmeister von 2014 war im Krankenhaus bei der Geburt seines Sohnes Rome und kann daher erst nach zwei negativen Coronatests wieder zur Mannschaft stoßen.

Für Thomas Delaney von Borussia Dortmund ist die Saison der Fußball-Bundesliga womöglich bereits beendet. Der dänische Mittelfeldspieler fehlt wegen einer Muskelverletzung und kann laut Vereinsauskunft eventuell nicht mehr eingreifen.

14:54 Uhr

Fans laufen Sturm: Schalke entlässt 24 altgediente 450-Euro-Job-Fahrer

"Wir leben dich" lautet das Motto von Schalke 04 und in Großbuchstaben prangt der Slogan auch auf dem Mannschaftsbus. Für 24 altgediente Fahrdienstkräfte des Nachwuchsbereichs, die teilweise bis 20 Jahre im Verein waren, kommt dieser Spruch nun daher wie eine Farce. Weil der Bundesliga-Klub Geld sparen will, werden sie entlassen. Unter ihnen sind Renter, die auf den kleinen Nebenverdienst angewiesen sind und auch Schwerbehinderte. Die meisten der Fahrer arbeiten auf 400- oder 450-Euro-Basis, der Stundenlohn soll bei zehn Euro gelegen haben. Wie Schalke mit dieser Aktion ernstzunehmende Einsparungen erreichen will, wissen wohl nur die Klub-Bosse.

Im Netz reagieren S04-Fans wütend auf die Entlassungen. Die Reaktionen auf Twitter gehen von "Pfui Teufel! Ein Bundesligaurgestein demontiert sich selbst" über "Schalke geht mir einfach nur noch auf den Sack. Wenn das so weiter geht, werde ich wohl auch schweren Herzens meine Mitgliedschaft canceln. Das ist nicht mehr mein Verein!" bis hin zu "Schalke schafft sich ab. Moralisch schon lange nicht mehr bundesligatauglich." Ein Twitter-User analysiert, was bei dieser Aktion wohl den meisten Schalke-Anhänger durch den Kopf geht: "Ganz ehrlich Schalke, wo stehst du? Willst du der Malocherklub bleiben, der für "die kleinen Leute" einsteht und die Region repräsentiert, der ein familiäres Umfeld schafft und sich kümmert? Oder willst du ein Eliteklub für Publikum mit Kö-Anbindung und ohne Seele werden?"

13:55 Uhr

Heftige Kritik am Superstar: "Ronaldo, wo steckst du?"

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Ein Abend zum Weggucken.

(Foto: REUTERS)

Im ersten Pflichtspiel im italienischen Fußball nach dem Corona-Lockdown musste Superstar Cristiano Ronaldo von Juventus Turin Medienkritik einstecken. "Ronaldo, wo steckst du? Nach der dreimonatiger Coronapause wird auch der Alien CR7 wieder ein Mensch. Verfehlter Elfmeter und Höchstform noch in weiter Ferne, das war nicht Ronaldos Abend", schrieb "Tuttosport" nach der Nullnummer zwischen Juve und dem AC Mailand im Pokal-Halbfinalrückspiel. Mit dem Ergebnis zog die Alte Dame nach dem 1:1 im Hinspiel ins Endspiel ein. "Ungenau und unspektakulär, CR7 hat noch einiges nachzuholen", kritisierte der "Corriere dello Sport" die Leistungen des Portugiesen, der im Hinspiel in der Nachspielzeit zum 1:1 per Handelfmeter getroffen hatte.

Juventus profitierte von einer turbulenten Startphase, die in der 17. Minute zu einer Roten Karte gegen Milans Ante Rebic nach einem Kung-Fu-Tritt führte. Unmittelbar davor hatte Ronaldo einen Handelfmeter für das Heimteam verschossen. Mehr dazu lesen Sie hier!

13:27 Uhr

Lesetipp: Kaepernick - American Hero mit Verzögerung

Ein verspäteter Held: NFL-Profi Colin Kaepernick geht 2016 bei der US-Hymne aufs Knie, um gegen Rassismus zu demonstrieren und bringt Teile der USA gegen sich auf. Nun ist sein Kniefall weltweit ein Symbol für Gerechtigkeit und Kaepernick darf leise wieder auf einen Job hoffen. Die ganze Geschichte lesen Sie hier!

12:19 Uhr

"Gute-Nacht-Geschichte"- Eintrachts Hellmann ätzt gegen RB

Eintracht Frankfurts Vorstandsmitglied Axel Hellmann hat die Finanzpolitik beim Bundesliga-Konkurrenten RB Leipig scharf kritisiert. "Das Geschäftsmodell von RB Leipzig ist hochdefizitär und der sportliche Erfolg 'auf Pump' errichtet", sagte der Finanzexperte dem "Kicker". Die Sachsen hatten vergangene Woche bestätigt, dass sie durch einen Schuldenerlass von 100 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2018/2019 dank ihres Geldgebers Red Bull ihr Eigenkapital gestärkt haben. Die Umwandlung sei zwar rechtlich nicht zu beanstanden, sagte Hellmann. "Die gerne erzählte Geschichte, es handele sich bei den Zuwendungen des RB-Konzerns um eine Investition in ein sich tragendes Geschäftsmodell darf - Stand jetzt - als Gute-Nacht-Geschichte bezeichnet werden", sagte er jedoch. "Insofern unterscheidet sich das RB-Modell nicht von den bei anderen europäischen Klubs engagierten Staatsfonds." Ziel der Leiziger sei es offensichtlich, für die Zukunft "Platz zu schaffen" für weiteres Fremdkapital, um die eigene sportliche Wettbewerbsposition national und international auszubauen".

11:43 Uhr

Bericht: Bundesliga verliert 150 Millionen Euro TV-Gelder

Die Fußball-Bundesliga verliert nach einem "Kicker"-Bericht wegen der Corona-Pandemie 150 Millionen Euro an TV-Geldern. Statt mit Zahlungen in Höhe von 1,35 Milliarden Euro aus dem laufenden Medienvertrag dürften die 36 Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga in der Saison 2020/21 nur mit 1,2 Milliarden Euro kalkulieren, berichtet das Magazin und bezieht sich auf einen Brief den die Finanz-Kommission der Deutschen Fußball Liga am Freitag an die 36 Klubs der 1. und 2. Liga verschickt habe. Nachdem der Spielbetrieb wegen der Corona-Krise unterbrochen war, hatte es Probleme mit der Auszahlung der TV-Gelder gegeben. Ende April hatte sich die DFL nach Aussagen ihres Geschäftsführers Christian Seifert mit "fast allen" Medienpartnern auf eine Vorauszahlung der noch ausstehenden TV-Prämien geeinigt. Im Zuge der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga am 23. April sind in der laufenden Saison 2019/20 bereits 51 Millionen Euro unter den 36 Klubs ausgeschüttet worden. Weitere 200 Millionen Euro stehen noch zur Zahlung, wenn die letzten Spieltage dieser Saison komplett ausgetragen sind; vorbehaltlich des "Zahlungsverhalten der Partner", hieß es in dem "Kicker"-Bericht.

11:05 Uhr

Verwirrung um "Tetris-für-Beknackte"-Trikot beim BVB

Womöglich können die Fans von Borussia Dortmund doch aufatmen. Das angebliche Ausweichtrikot, das in den vergangenen Tagen für so viele Entrüstung, Spott und Häme gesorgt hatte, wird offenbar so nicht auf den Markt kommen. Wie die Seite footyheadlines.com erklärte, handelt es sich bei dem unter anderem als "Tetris für Beknackte" verspotteten Jersey um einen Fake. Zwar gebe es entsprechende Konzepte für ein Design, ein echtes Trikot, wie es auf einem vermeintliche Foto, das in den sozialen Medien kursierte und von den Medien aufgegriffen wurde, zu sehen ist, sei so aber nie produziert worden.

 

10:46 Uhr

Lesetipp: "Wer ist dieser Hoeneß?"

Schauspieler Uwe Fellensiek hat in unzähligen Filmen und TV-Serien mitgespielt, doch seine größte Leidenschaft ist und bleibt der Fußball. In der Fragerunde "22 + 3 Antworten sollt ihr sein!" plaudert Fellensiek aus, was einmal Unglaubliches passierte, als er ein herrliches Tor schoss! Die Antworten gibt's hier!

10:16 Uhr

Akanji fordert: Klubs müssen mit Fans über Rassismus reden

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Manuel Akanji ist bereits Opfer rassistischer Anfeindungen geworden.

(Foto: imago/Kirchner-Media)

Borussia Dortmunds Abwehrspieler Manuel Akanji hat entschiedenes Handeln bei rassistischen Vorfällen im Fußball gefordert. "Auf Vereinsebene müsste man vielleicht versuchen, mit dem eigenen Fanklub darüber zu reden und klare Richtlinien abgeben, was okay ist und was überhaupt nicht geht", sagte der 24 Jahre alte Schweizer in der Sendung "Arena" des SRF. "Ich verstehe auch, dass sie nicht immer alles kontrollieren können, doch im schlimmsten Fall müsste vielleicht auch der Schiedsrichter das Spiel abbrechen, wenn es irgendwie gar nicht mehr geht." Akanji sprach in der Sendung unter anderem über seine Wut und die Hoffnung auf einen Wandel nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd infolge eines brutalen Polizeieinsatzes in den USA. "Ich wünsche mir, dass endlich Taten folgen. Dass Rassismus vermehrt aufgedeckt und verurteilt wird", sagte er. "Rassismus ist ein Alltagsproblem, nicht nur in Amerika, sondern auch in Deutschland und in der Schweiz", sagte er. Er selbst habe Rassismus "auch schon oft im Alltag" erlebt.

09:43 Uhr

Michael Rummenigge wundert sich über Hansi Flick

Michael Rummenigge wundert sich über seinen früheren Mitspieler Hansi Flick. "Ich muss ganz ehrlich gestehen: Diese Erfolge und diesen Weg habe ich meinem alten Freund Hansi Flick nicht zugetraut", sagte der 56-Jährige in seiner Sportbuzzer-Kolumne. "Ich erinnere mich noch, wie er 1985 als Spieler vom SV Sandhausen zum FC Bayern kam. Er war sehr ruhig, zurückhaltend, immer loyal, sehr nett und für jeden Spaß zu haben. Einfach ein guter Typ. Ein Führungsspieler war er aber nicht", meinte Rummenigge, der zwischen 1981 und 1988 für die Bayern 152 Bundesligaspiele bestritt. "Umso beeindruckender finde ich es, wie er jetzt als Trainer vorangeht. Er hat sich unglaublich weiterentwickelt. Ich würde sogar so weit gehen, dass er die Bayern in diesem Jahr zum Triple führen kann", meinte der Bruder von Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge.

09:05 Uhr

Das denkt Nagelsmann über einen Werner-Verbleib

Auch Trainer Julian Nagelsmann rechnet mit einem Abgang von Nationalstürmer Timo Werner bei RB Leipzig nach dieser Saison. "Ich glaube nicht, dass er nächstes Jahr noch hier ist", sagte der Coach vor der Partie bei der TSG 1899 Hoffenheim bei DAZN. Die Chance, dass Werner bleiben werde, sei "nicht allzu groß ehrlich gesagt." Der 24 Jahre alte Werner steht Medienberichten zufolge dicht vor einem Transfer zum FC Chelsea. Der Stürmer kann die Sachsen diesen Sommer für eine festgeschriebene Ablösesumme verlassen. "Wir sind froh, dass Timo jetzt noch da ist", sagte RB-Sportdirektor Markus Krösche in der Halbzeit. "Sicherlich wird es da vielleicht auch eine Veränderung geben, das muss man sehen, das wird die Zeit zeigen. Wenn es etwas zu vermelden gibt, werden wir das machen."

Nagelsmann war nach dem Spiel übrigens sehr gut drauf, warum, das lesen Sie hier!

08:15 Uhr

Legenden zerschellen an "Wall of Champions"

 

07:41 Uhr

Culcay boxt sich zum Geister-Sieg gegen Cospolite

Profiboxer Jack Culcay hat seinen internationalen WBO-Titel im Halbmittelgewicht (69,85 kg) erfolgreich verteidigt. Der 34 Jahre alte Ex-Weltmeister besiegte bei der ersten europäischen Boxveranstaltung nach der Corona-Pause den Franzosen Howard Cospolite einstimmig nach Punkten (116:112, 117:111, 118:110). Culcay ist die Nummer acht der WBO und will sich wieder für einen WM-Kampf empfehlen. Die vom Agon-Boxstall organisierten sieben Kämpfe fanden ohne Zuschauer in den Havelstudios der Hauptstadt statt und wurden im Internet übertragen. Im Kampf um die vakante deutsche Meisterschaft im Mittelgewicht holte sich Vincenzo Gualtieri gegen Alexander Pavlov den Titel durch Mehrheitsentscheid (95:95, 96:95, 96:94). Den Gürtel der Europäischen Union in dieser Gewichtsklasse sicherte sich überraschend Arthur Abrahams Cousin Marten Arsumanjan aus Stein in Bayern. Er schlug den Berliner Björn Schicke durch technischen K.o. in der siebten Runde und fügte ihm in dessen 17. Kampf die erste Niederlage zu.