Samstag, 06. März 2021Der Sport-Tag

22:09 Uhr

Angeliño fehlt RB Leipzig wohl auch gegen Klopp

RB Leipzig muss wohl auch im Rückspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen den FC Liverpool auf Angeliño verzichten. "So wie es jetzt aussieht", werde der Spanier am Mittwoch in Budapest eher nicht zur Verfügung stehen, sagte Trainer Julian Nagelsmann nach dem 3:0-Sieg beim SC Freiburg. Der 24-Jährige hatte auch die Partie im Breisgau wegen muskulärer Probleme verpasst.

21:26 Uhr

Mihambo verpasst Gold hauchdünn, Kranz gewinnt Sprint-Silber bei Hallen-EM

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Nach dem Weltmeistertitel verpasste Mihambo den Hallen-EM-Titel nur knapp.

(Foto: imago images/Beautiful Sports)

Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo hat ihren ersten Triumph bei Hallen-Europameisterschaften hauchdünn verpasst. Deutschlands Sportlerin des Jahres fiel bei den Titelkämpfen im polnischen Torun im letzten Durchgang in Führung liegend noch auf den Silberrang zurück. Gold ging an Vizeweltmeisterin Maryna Beck-Romantschuk (Ukraine), die sich mit der Weltjahresbestleistung von 6,92 m vier Zentimeter vor Mihambo (6,88) durchsetzte. Bronze gewann die Schwedin Khaddi Sagnia (6,75).

Sprinter Kevin Kranz hat die Silbermedaille über 60 m gewonnen. Der 22-Jährige musste sich bei den Titelkämpfen im polnischen Torun im Finale in 6,60 Sekunden lediglich dem Italiener Marcell Jacobs geschlagen geben, der in 6,47 Sekunden eine Weltjahresbestleistung aufstellte. Der Slowake Jan Volko (6,61) holte Bronze. Der Wetzlarer Kranz, der vor zwei Wochen in 6,52 Sekunden deutschen Rekord gelaufen und als Europas Nummer eins nach Polen gereist war, verpasste damit die Krönung seiner starken Wintersaison. Nach dem Gewinn seiner ersten internationalen Medaille im Seniorenbereich darf er aber dennoch zufrieden sein.

20:46 Uhr

Boldt wird Bobic nicht ersetzen

Jonas Boldt, Sportvorstand des Hamburger SV, lächelt bei einem Interview vor dem Spiel. Foto: Christian Charisius/dpa/Archivbild

Jonas Boldt ist derzeit keiner für die Eintracht.

(Foto: Christian Charisius/dpa/Archivbild)

Für Sportvorstand Jonas Boldt vom Fußball-Zweitligisten Hamburger SV ist ein Wechsel zu Bundesligist Eintracht Frankfurt momentan kein Thema. "Solange hier die Möglichkeit besteht, dass wir hier etwas trotz der weiterhin vorhandenen Schwierigkeiten voranbringen können, habe ich große Lust, beim HSV zu arbeiten", sagte er im Interview des TV-Senders Sky. Der 39-Jährige soll als möglicher Nachfolger von Fredi Bobic gehandelt worden sein, wie die "Frankfurter Rundschau" berichtete.

Sportvorstand Bobic hatte seinen Abschied bei Frankfurt zum Saisonende angekündigt. Auch der frühere Eintracht-Profi Christoph Spycher schloss einen Wechsel zum hessischen Fußball-Bundesligisten vor kurzem aus. "Meine Vita zeigt, dass ich durchaus längerfristig an einem Ort bleiben kann", sagte Boldt. Der 39-jährige hat seinen Vertrag beim Hamburger SV erst im November vergangenen Jahres bis Sommer 2023 verlängert. "Ich bin bewusst von einem Champions-League-Verein zum Hamburger SV gewechselt und habe bewusst im Sommer die Flinte nicht ins Korn geworfen". Boldt ist seit Mai 2019 beim HSV, der aktuell Vierter in der 2. Liga ist. Zuvor war er Sportdirektor bei Bayer Leverkusen.

19:43 Uhr

Löw bezieht Stellung zur Rückkehr des Weltmeister-Trios

Beim FC Bayern ist Schluss mit lustig.

Boateng, Müller und Hummels können immer noch auf eine EM-Teilnahme hoffen.

(Foto: www.imago-images.de)

Joachim Löw hält die EM-Tür für die einst ausgebooteten Rio-Weltmeister Thomas Müller, Jérôme Boateng und Mats Hummels offen. "Die Europameisterschaft ist ein eigener Wettbewerb und unsere Aufgabe ist es, die besten Spieler, die beste Mannschaft mitzunehmen, um den größtmöglichen Erfolg zu garantieren", sagte der Bundestrainer am Rande des Klassikers zwischen Bayern München und Borussia Dortmund bei Sky.

"Einen Umbruch sollte man nicht völlig abbrechen", betonte Löw (61) erneut mit Blick auf seinen Verjüngungskurs in der Nationalmannschaft, "aber man kann ihn unterbrechen, wenn man so ein Jahr hatte wie wir, wo die Entwicklung stehen geblieben ist." Dabei "reden wir immer von den drei Spielern" Müller, Boa und Hummels, sagte er. Löw will im Mai vor der EM-Nominierung sehen, "wo stehen wir, was brauchen wir" und dann entscheiden. Zum Auftakt der WM-Qualifikation Ende März gegen Island, In Rumänien und gegen Nordmazedonien sei das Trio kein Thema, sagte Löw. Wenn er sie für die EM zurückhole, "muss man ihnen klare Verantwortung geben. Dann sind sie natürlich gesetzt", meinte er.

18:48 Uhr

Ein "Fehler": Klinsmann spricht über spontanes Hertha-Aus

Jürgen Klinsmann blickt selbstkritisch auf das Ende seiner kurzen Trainer-Amtszeit bei Hertha BSC zurück. "Nach zehn Wochen habe ich für mich die Entscheidung getroffen, dass ich gehen muss", sagte Klinsmann gegenüber "transfermarkt.us" über sein Engagement in Berlin. "Von außen ist es im Vorhinein schwer, solche Prozesse zu beurteilen. Aber für mich war das nichts."

Bei seinem Abgang aus Berlin habe er "natürlich Fehler gemacht", gab Klinsmann zu und verwies in diesem Zusammenhang auf seine Rücktrittserklärung via Facebook. Der 56-Jährige bedauert, dass sein mehrseitiges Protokoll zu den Missständen beim Hauptstadt-Klub für Investor Lars Windhorst bei "Bild" und damit in der Öffentlichkeit landete. "Der Bericht sollte vertraulich sein", erklärte der Weltmeister von 1990 und Europameister von 1996.

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17:55 Uhr

Müller zurück in Bayern-Startelf - Mit Sané statt Gnabry gegen BVB

Thomas Müller steht beim FC Bayern München im Klassiker gegen Borussia Dortmund erstmals nach seiner Coronavirus-Infektion wieder in der Startelf. Nachdem Müller vor einer Woche beim 5:1 gegen den 1. FC Köln eingewechselt worden war, darf der 31-Jährige am Samstag vor den Augen von Bundestrainer Joachim Löw in der Fußball-Bundesliga wieder von Beginn an ran.

Der vor einer Woche mit Müller zusammen eingewechselte Doppeltorschütze Serge Gnabry bleibt erstmal auf der Bank, Leroy Sané in der Startelf. Kingsley Coman kehrt nach seiner Pause gegen Köln in die Anfangsformation zurück. Beim BVB steht Dan-Axel Zagadou etwas überraschend in der Startelf. Der französische Abwehrspieler lief zuletzt Mitte Januar von Beginn an auf. Die angeschlagenen Jadon Sancho und Raphael Guerreiro sind nicht dabei.

17:01 Uhr

Skurriler Kreiseltrick: Verrückte Ecke, verrücktes Tor, verrücktes Spiel

Beim Stand von 1:7 kann man auch mal was riskieren, denkt sich anscheinend der tschechische Klub Slavia Karlovy Vary. Was folgt ist eine irre Eckenvariante, die tatsächlich zum Tor führt. Der Spitzenklub Slavia Prag gewann die Partie letzten Endes mit 10:3.

16:30 Uhr

Schweden steht wohl vor guten Zlatan-Nachrichten

Zlatan Ibrahimovic steht einem Medienbericht zufolge vor der Rückkehr in die schwedische Fußball-Nationalmannschaft. Das Portal "FotbollDirekt.se" schrieb, dass der 39 Jahre alte Superstar von Trainer Janne Andersson für die anstehenden Qualifikationsspiele für die WM 2022 in Katar nominiert werden solle. Die Bekanntgabe des Kaders wird für den 16. März erwartet.

Andersson hatte den 116-maligen Nationalspieler (62 Tore) im November getroffen. Dieser hatte zuvor in einem Interview gesagt, dass er es vermisse, für Schweden zu spielen. Ibrahimovic hatte 2016 nach der EM seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt. Ein Sprecher des schwedischen Verbandes bekräftigte, dass immer noch gelte, was Andersson nach dem Treffen gesagt habe. "Es war ein gutes Gespräch und der Dialog mit Zlatan geht weiter", sagte der Verbandssprecher der Deutschen Presse-Agentur.

15:17 Uhr

Hat Hertha den Bobic-Ärger forciert?

Die Gerüchte über Fredi Bobics nahenden Abgang aus Frankfurt, die schon vor dem "ARD"-Interview in der vergangenen Woche zuerst beim TV-Sender "Sky" vermeldet wurden, soll Hertha womöglich selbst durchgesteckt haben. Das berichtet das Portal "Spox" unter Berufung auf namentlich nicht genannte Insider. Diese vermuten, die Hertha-Führung habe die Informationen lanciert, um von der eigenen sportlichen Krise abzulenken, heißt es. Zumindest Herthas neuer Geschäftsführer Carsten Schmidt arbeitete vor seinem Engagement beim Tabellen-15. der Bundesliga lange für "Sky", unter anderem von 2015 von 2019 als Vorsitzender der Geschäftsführung.

Gegenüber der ARD behauptete Bobic, dass sein Abschied in trockenen Tüchern sei und die Eintracht darauf vorbereitet, die Verantwortlichen in Frankfurt widersprachen jedoch ihrem vertraglich bis 2023 gebundenen Erfolgsmanager im "kicker". Bobic habe noch im Oktober 2020 versichert, den Klub nur im Falle des Angebots eines Spitzenklubs zu verlassen. Konkreter sei über einen Wechsel nie kommuniziert worden.

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14:34 Uhr

"Sprechen fast täglich": Käfiglegende und Ronaldo sind beste Kumpels

Auf dem Fußballplatz kennt Cristiano Ronaldo keine Freunde. Aber fernab des Feldes hat auch der Superstar Vertraute. Freunde, die nicht gegen den Ball kicken. Dass allerdings ein Käfig-Kämpfer ein dicker Kumpel von CR7 ist, scheint bei den ungleichen Sportlern auf den ersten Blick eine Überraschung: Ex-UFC-Star Khabib Nurmagomedov zählt zum engen Ronaldo-Freundeskreis. Der Russe und CR7 telefonieren sogar fast täglich, wie Nurmagomedov verrät. Und dabei wird nicht nur über den Sport gesprochen.

"Wir sprechen sehr viel miteinander, fast täglich", erzählte Nurmagomedov seinem Landsmann und YouTuber KraSava. Und dabei steht nicht nur Ronaldos Karriere bei Juventus Turin im Mittelpunkt der Gespräche, sondern die Familie. Der CR7-Kumpel plauderte aus: "Ronaldo wünscht sich, dass sein Sohn sein Nachfolger wird."

Wie lange er und Millionen von Fans seinen Freund noch spielen sehen werden, weiß Nurmagomedov nicht. Aber er ist optimistisch, dass damit so schnell noch nicht Schluss ist: "Er hat 30 Titel gewonnen, ist der beste Torschütze aller Zeiten. Ich denke, er wird noch zwei oder drei Saisons spielen."

13:19 Uhr

Am Podest vorbei: Biathletinnen gut, aber nicht gut genug

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Franziska Preuß war mal wieder beste deutsche Biathletin.

(Foto: dpa)

Franziska Preuß ist beim Biathlon-Weltcup in Nove Mesto im Sprint als beste Deutsche auf Platz acht gelaufen. Die 26-Jährige hatte nach einer Strafrunde 25,1 Sekunden Rückstand auf die siegreiche Norwegerin Tiril Eckhoff, die ebenfalls einen Fehler schoss. Die Weltmeisterin verwies bei ihrem fünften Sprintsieg in Serie Julia Dzyma aus der Ukraine (+ 9,3 Sekunden) und Lisa Vittozzi aus Italien (+ 15,0 Sekunden), die beide fehlerfrei geblieben waren, auf die Plätze.

Die beim Staffel-Debakel mit Platz zwölf noch geschonte Denise Herrmann, die im Vorjahr in Tschechien das 7,5 Kilometer-Rennen gewann, lief nach einem Fehler auf Platz zehn (+ 29,1 Sekunden). Damit haben sie und Preuß eine gute Ausgangsposition für die abschließende Verfolgung am Sonntag (12 Uhr/ZDF und Eurosport). Die fehlerfreie Maren Hammerschmidt beendete das Rennen als 20. (+ 59,0 Sekunden), Vanessa Hinz kam als 23. ins Ziel (1 Fehler/+ 1:07,5 Minuten).

11:13 Uhr

"Sehr große Anzahl schwerer Fälle": Pferde-Virus breitet sich aus

Wegen eines zweiten Pferdes mit Herpes-Symptomen ist die Reitturnier-Serie in Vejer de la Frontera noch früher als geplant abgebrochen worden. Nach dem ersten Fall war zunächst entschieden worden, dass am Wochenende noch geritten wird. Weil ein weiteres Pferd "neurologische Anzeichen von EHV-1" gezeigt hatte, wurden nun auch diese beiden Turniertage gestrichen, hieß es von den Veranstaltern.

Die Zahl der toten Pferde nach Herpes-Infektionen bei einem Reitturnier in Valencia war unterdessen weiter gestiegen. Nach Angaben des Weltverbandes FEI sind inzwischen neun Fälle bekannt, darunter zwei in Deutschland. Der Weltverband berichtet zudem von einer "sehr großen Anzahl von schweren klinischen Fällen". Fünf tote Pferde gab es laut FEI in Valencia auf dem Turniergelände und in einer Klinik sowie zwei weitere in Barcelona. Nach Angaben von Teilnehmern der Turnierserie in Valencia ist die Zahl sogar noch höher.

Auch die Zahl der Länder mit nachgewiesenen Fällen der Virusvariante EHV-1 ist gewachsen. Neben Spanien und Deutschland sind in Europa auch Belgien, Frankreich und Schweden betroffen. In Katar gab es bei den Pferden des deutschen Reiters Sven Schlüsselburg positive Tests.

10:19 Uhr

"Gibt angenehmere Dinge": Lehmann warnt Nübel vor dem BVB

Der ehemalige Nationaltorwart Jens Lehmann würde Bayern-Ersatztorhüter Alexander Nübel von einem Wechsel zu Borussia Dortmund dringend abraten. "Falls er wechseln darf, sollte er sich einen Club suchen, wo er wirklich die Nummer 1 ist", sagte Lehmann der "Bild". "Wenn ein junger und ein erfahrener Torwart technisch gleich stark sind, ist immer der erfahrenere im Vorteil. Und mit seiner geringen Erfahrung kann Nübel keinen schlagen."

Der 24 Jahre alte Nübel war vor der Saison ablösefrei vom FC Schalke 04 zum deutschen Fußball-Rekordmeister gewechselt und hatte dort einen langfristigen Vertrag unterschrieben. In dieser Saison kam er einmal im DFB-Pokal und im Champions-League-Spiel gegen Atlético Madrid zum Einsatz. Nübels Berater hatte zuletzt eine Leihe ins Spiel gebracht.

Auf die Frage, ob der Revierrivale Borussia Dortmund eine Option wäre, antwortete Lehmann: "Erstens zeigt Marwin Hitz gute Leistungen. Und zweitens kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Für einen Ex-Schalker gibt es angenehmere Dinge, als zum BVB zu wechseln."

09:22 Uhr

Gladbachs Fanverband will "keinen Spießrutenlauf" für Rose, aber ...

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Marco Rose muss die Sache in Gladbach irgendwie zu Ende bringen.

(Foto: dpa)

Die Kritik der Fans an Borussia Mönchengladbachs Trainer Marco Rose wegen seines Abschieds im Sommer bleibt weiterhin bestehen, doch einen unmittelbaren Rauswurf fordert der Vorsitzende des Fanprojekt nicht. "Wir sagen nicht, dass Marco Rose sofort vom Hof gejagt werden muss. Um Gottes Willen, wir fordern keinen Spießrutenlauf und einen Aufstand", sagte Thomas Ludwig der "Rheinischen Post" vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen. "Wir als Fanszene sagen nur, dass wir uns nicht mehr damit identifizieren können, dass Marco Rose bei uns auf der Bank sitzt", sagte der Vorsitzende des FPMG Supporters Club.

Einen Bruch mit dem Verein schloss Ludwig aus. "Die Saison hat noch etwa 80 Tage, in der Zeit ist es schwierig, die Spiele mit Leidenschaft zu verfolgen, weil Marco Rose auf der Bank sitzt. Ich werde die Spiele auf jeden Fall nicht mehr mit Begeisterung verfolgen", sagte er. ""Aber wenn die 80 Tage um sind, ist die Begeisterung für Borussia ungebrochen", erklärte Ludwig.

08:28 Uhr

"Bisschen spät": Matthäus versteht Löw einfach nicht

Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus hat sich drei Monate vor EM-Beginn kritisch über die Entwicklung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft geäußert. Zu der Debatte um die Ex-Weltmeister Thomas Müller, Mats Hummels und Jérôme Boateng und den Comeback-Überlegungen von Bundestrainer Joachim Löw sagte Matthäus den Zeitungen der Funke Mediengruppe: "Die Aussage kommt ein bisschen spät. Man weiß ja schon länger, dass man durch Corona schon ein Jahr verloren hat. Und der Umbruch hat einfach nicht funktioniert."

Löw hatte zuletzt eine Rückkehr des Trios schon zum Start in die EM-Saison ausgeschlossen. Der ARD und dem "Kicker" sagte er, dass man einen Umbruch "nie abbrechen und in eine völlig andere Richtung gehen" sollte. Bei den drei anstehenden WM-Qualifikationsspielen im März gegen Island, Rumänien und Nordmazedonien werde er "den Umbruch jetzt nicht unterbrechen". Löw sagte aber auch, dass "besondere Umstände" eine "Unterbrechung des Umbruchs rechtfertigen" könnten.

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