Samstag, 07. November 2020Der Sport-Tag

Heute mit Anja Rau und Till Erdenberger
20:22 Uhr

Mehrere Corona-Fälle in der Bundesliga

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Marius Bülter fehlte seinem Klub beim historischen Kantersieg.

(Foto: imago images/Contrast)

Beim Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim gibt es zwei weitere Corona-Fälle. Offensivmann Jacob Bruun Larsen und ein Mitglied des Betreuerstabs seien positiv auf das Virus getestet worden. Beiden ginge es gut. Sie seien symptomfrei und befänden sich in häuslicher Quarantäne. Die Tests der anderen Teammitglieder seien allesamt negativ ausgefallen. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt sei der TSG-Tross am Abend nach Wolfsburg gereist, um sich dort auf das Auswärtsspiel beim VfL am Sonntag vorzubereiten.

Marius Bülter vom Bundesligisten 1. FC Union Berlin hat sich nach einem positiven Corona-Test in häusliche Quarantäne begeben. Der Offensivspieler wurde «positiv auf das Covid-19-Virus getestet», wie der Verein am Samstagabend mitteilte. Der 27-Jährige gehörte dem Kader nicht an, der am Samstag mit 5:0 gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld den höchsten Sieg in der noch jungen Bundesliga-Geschichte gefeiert hatte.

19:31 Uhr

Kimmich-Schock für den FC Bayern

Das Topspiel gegen Borussia Dortmund läuft noch, aber es gibt schon eine schlimme Nachricht für den FC Bayern: Nach gut einer halben Stunde musste Mittelfeldspieler Joshua Kimmich verletzt ausgewechselt werden. Bei einem eigenen Foul an Erling Haaland zog sich Kimmich offenbar eine schwere Knieverletzung zu. Der Nationalspieler musste unter Tränen vom Platz geführt werden. Eine Diagnose ist noch nicht bekannt.

18:26 Uhr

"Weiß nicht, was in Köln los ist": Schalker Ärger über Mainzer Elfmeter

Der Schalker Sportvorstand Jochen Schneider hat mit großer Verärgerung auf die beiden Elfmeter-Entscheidungen im Bundesliga-Krisenduell beim FSV Mainz 05 reagiert. "Ich fühle mich schlecht behandelt. Es reicht irgendwann einmal", sagte Schneider dem TV-Sender Sky am Samstag nach dem 2:2 beim Tabellenletzten. Dass vor allem der zweite Mainzer Strafstoß nach einem vermeintlichen Foul von Ozan Kabak an Jean-Philippe Mateta vom Video-Schiedsrichter nicht zurückgenommen wurde, konnte Schneider nicht verstehen. "Ich weiß nicht, was da in Köln los ist. Das wird kurz gecheckt und ist Elfmeter. Ich erwarte mehr Aufmerksamkeit in Köln." Ähnlich sah es Schalkes Trainer Manuel Baum: "Den zweiten Elfmeter darfst du nicht geben. Das geht nicht."

Der erste Mainzer Elfmeter sei laut Schneider eine 50:50-Entscheidung gewesen. Referee Patrick Ittrich hatte erst nach Studium der Bilder auf den Elfmeterpunkt gezeigt.

17:44 Uhr

Der perfekte Max Kruse trifft historisch

Ex-Nationalspieler Max Kruse hat einen Rekord in der Fußball-Bundesliga eingestellt. Der 32 Jahre alte Neuzugang des 1. FC Union Berlin verwandelte am Samstag im Heimspiel der Eisernen im Stadion An der Alten Försterei gegen Rückkehrer Arminia Bielefeld auch seinen 16. Elfmeter in der Fußball-Bundesliga - Fehlschüsse Fehlanzeige. Er zog damit mit Jochen Abel gleich, der Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre 16 Elfmeter in der Bundesliga für den VfL Bochum und den FC Schalke 04 verwandelt hatte.

17:34 Uhr

Zweitligist St. Pauli ist "schwer getroffen"

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Schwedler ist besorgt um die Mitarbeiter des Klubs.

(Foto: imago/Oliver Ruhnke)

Aufsichtsratschefin Sandra Schwedler vom FC St. Pauli nennt den Fußball-Zweitligisten "schwer getroffen von Corona", hat aber auch hoffnungsvolle Aspekte ausgemacht.

  • "Was uns aber relative Sicherheit verschafft, ist das gute und konservative Wirtschaften der vergangenen Jahre. Diese Basis rettet uns gerade", sagte Schwedler im Podcast "Millerntalk" des "Hamburger Abendblatt". "Es wäre aber Blödsinn zu sagen, wir schiffen locker durch die Pandemie."
  • Schwedler sprach nicht nur die Millionenverluste im Fußball an, sondern auch die Situation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Verein, die im Homeoffice tätig sind oder in Kurzarbeit waren. "Was hat Corona überhaupt für Auswirkungen für die Menschen und die sporttreibenden Abteilungen? Wir wissen nicht, wie es weitergeht, haben uns aber inzwischen daran gewöhnt, nur auf Sicht zu fahren", sagte Schwedler.
  • Das kommende Frühjahr werde hart. "Wir gucken jetzt schon: Wo kriegen wir Gelder her? Wie sichern wir die Liquidität? Ein Investor, an den wir Anteile verkaufen, spielt bei uns keine Rolle. Das wollen wir ebenso wenig wie den Verkauf des Stadionnamens", betonte die Aufsichtsratschefin.
16:48 Uhr

MLB-Champion feiert Meisterparty trotz Corona-Infektion

Baseballprofi Justin Turner von MLB-Champion Los Angeles Dodgers wird wegen der Teilnahme an der Meisterfeier des Klubs nach dem entscheidenden Sieg in der Finalserie trotz eines positiven Coronatests nicht bestraft. Das gab Rob Manfred, Boss der nordamerikanischen Major League Baseball, bekannt.

  • Turner war im achten Inning des sechsten Duells gegen die Tampa Bay Rays (3:1) aufgrund eines kurz zuvor bekannt gewordenen positiven Testergebnisses aus dem Spiel genommen werden. Bei den Feierlichkeiten danach war der Third Baseman allerdings wieder auf dem Feld und trug zum Teil keine Maske.
  • Eine Untersuchung wurde eingeleitet, und die Liga kritisierte, Turner habe "mit Nachdruck" die Sicherheitsprotokolle ignoriert. Doch nun wurde der Profi verschont, da ihn seine Teamkollegen "aktiv aufgefordert" hätten, für ein Foto rauszukommen. Die Dodgers gewannen die Serie 4:2 und holten ihren siebten Meistertitel.
  • "Viele Teammitglieder waren der Meinung, dass sie ohnehin schon Kontakt zu Herrn Turner hatten und waren bereit, das zusätzliche Risiko auf sich zu nehmen", so Manfred. Turner entschuldigte sich für den Vorfall.
15:55 Uhr

PSG-Boss: Entweder CL-Sieg gegen RB oder Tuchel fliegt

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Was wird aus Tuchel?

(Foto: REUTERS)

Die Stelle von Trainer Thomas Tuchel ist ein Schleudersitz. Längst ist hinlänglich bekannt, dass sein Verhältnis zu Paris-Sportdirektor Leonardo nicht das beste ist. In der abgelaufenen Saison konnte er den Brasilianer mit der Finalteilnahme in der Champions League besänftigen - doch das ist (zu) lang vorbei.

  • Laut "L'Equipe" könnte das Rückspiel gegen RB Leipzig die letzte Amtshandlung Tuchels bei PSG sein - wenn er es verliert.
  • Die Franzosen sind derzeit nur Dritter der CL-Gruppe H - es wäre das Aus in der Königsklasse. Zuletzt hatten sie 1:2 gegen die Leipziger verloren.
  • Laut der Zeitung hat Tuchel aber Grund zur Hoffnung: Verantwortlich für seinen Abgang wären die katarischen Klubbesitzer, nicht Leonardo. Und die sollen (noch) mit dem Trainer zufrieden sein.
15:14 Uhr

Verspätete Windhorst-Zahlung: Hertha laut Preetz "handlungsfähig"

Hertha-Manager Michael Preetz hat bekräftigt, dass die verspätete Auszahlung der letzten Tranche von 100 Millionen Euro von Investor Lars Windhorst "ein ganz normaler Vorgang" sei.

  • "Es wurden neue Zahlungsziele vereinbart. Wir haben das transparent gemacht. Man muss sich keine Sorgen machen. Es ist alles in Ordnung", sagte Preetz im TV-Sender Sky.
  • Laut Preetz sei die Hertha auch mit Blick auf das nächste Transferfenster im Winter "handlungsfähig". Gleichwohl werde der Klub nicht noch einmal so viel investieren wie im letzten Winter. Damals hatten die Berliner fast 80 Millionen Euro für Lucas Tousart, Santiago Ascacibar, Krzysztof Piatek und Matheus Cunha ausgegeben.
14:11 Uhr

Nach Bösel-K.-o.: Des Trainers "Frustfaktor ist hoch"

Dirk Dzemski, Trainer des entthronten Box-Weltmeisters Dominic Bösel, hat sich erstmals nach der K.o.-Niederlage seines Schützlings vor vier Wochen gegen Robin Krasniqi geäußert. "Der Frustfaktor ist immer noch hoch, weil das Kampfende so plötzlich und unerwartet kam. Ich hatte deshalb bisher auch wenig Lust, darüber zu reden", sagte Dzemski der "Magdeburger Volksstimme".

  • Er habe sich die Szene des Niederschlags in der dritten Runde inzwischen öfter angeschaut. "So richtige Analysen fallen trotzdem schwer, weil der Kampf ja noch nicht einmal richtig Fahrt aufgenommen hatte. Bei der entscheidenden Szene bringt Dominic die Führhand nicht richtig durch und Robin nutzt das eiskalt aus", erklärte der Bösel-Coach.
  • "Noch im Krankenhaus hat sich Dominic bei mir für die Niederlage entschuldigt! Aber das muss er nicht. Wir gewinnen und verlieren zusammen."
  • Bösel kann wegen einer Schutzsperre frühestens Ende Januar 2021 wieder in den Ring steigen. Ob es dann gleich zum vertraglich fixierten Rückkampf gegen Krasniqi kommt, ist noch offen. "Vielleicht machen wir vorher auch erst noch einen Aufbaukampf", sagte Dzemski.
13:44 Uhr

Megalob für Rose: "Gehört zu den besten Trainern, die wir in Europa haben"

Für den früheren Fußball-Nationalspieler Stefan Effenberg hat Trainer Marco Rose durch die starken Auftritte von Borussia Mönchengladbach in der Champions League "die nächste Stufe erreicht".

  • Rose gehöre "neben Hansi Flick, Jürgen Klopp, Lucien Favre und Julian Nagelsmann zu den besten Trainern, die wir in Europa haben", schrieb der frühere Gladbacher in seiner Kolumne bei t-online.
  • Die Borussen hatten in der Königsklasse am Dienstag 6:0 bei Schachtjor Donezk gewonnen, nach drei Spieltagen stehen sie in Gruppe B vor Real Madrid und Inter Mailand auf dem ersten Platz.
  • "Insbesondere Gladbach hat mich wirklich überrascht und als ehemaligen Borussen unheimlich erfreut. Sie haben offensichtlich an Erfahrung gewonnen, das nächste Level erreicht", schrieb Effenberg.
13:06 Uhr

Altersrekord? Nicht mit Bayern-Star Neuer

Manuel Neuer will nicht als Alters-Weltrekordler in die Fußballgeschichte eingehen. "Es ist nicht mein Ziel, der Torwart zu werden, der am längsten gespielt hat. Ich will es genießen. Ich freue mich über jede Saison, in der es mir gut geht, in der ich der Mannschaft helfen kann, in der es mir Spaß macht", sagte der 34 Jahre alte Routinier im Tor des FC Bayern München und der Nationalmannschaft dem "Sportbuzzer".

"Ich will gesund bleiben. Damit die Lebensqualität nicht verloren geht, ich später noch Tennis spielen kann. Ich möchte mich nicht kaputt machen."

12:16 Uhr

Erzgebirge Aue will Zidane-Sohn verpflichten

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Enzo Zidane könnte ins Erzgebirge ziehen.

(Foto: imago images / GlobalImagens)

Nein, das ist kein Scherz: Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue will den Sohn von Real Madrids Trainer Zinédine Zidane verpflichten. Das bestätigte Vereinspräsident Helge Leonhardt. "Es laufen seit etwa vier Wochen Gespräche mit dem Berater von Enzo Alan Zidane Fernández. Die Verhandlungen sind weit fortgeschritten. Der Lockdown verhindert allerdings eine schnelle Umsetzung des Transfers", erklärte Leonhardt.

Enzo Zidane ist der älteste Sohn des Real-Trainers und derzeit vereinslos. Der 25-Jährige spielte in der vergangenen Saison für den spanischen Zweitligisten UD Almería und könnte für den Fall einer Verpflichtung das offensive Mittelfeld der Sachsen verstärken.

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11:58 Uhr

Zwei Real-Stars sind positiv auf Corona getestet

Beim spanischen Fußball-Meister Real Madrid sind Mittelfeldspieler Casemiro und Stürmer Eden Hazard positiv auf Covid-19 getestet worden und stehen für das Auswärtsspiel des Tabellenzweiten am Sonntag (21 Uhr/DAZN) beim FC Valencia nicht zur Verfügung.

Die Austragung dieser Partie ist nicht gefährdet, nachdem alle anderen Real-Profis am Samstag negativ getestet wurden. Bereits vor einer Woche hatte sich der brasilianische Abwehrspieler Eder Militao in häusliche Quarantäne begeben müssen.

10:52 Uhr

DTM-Boss Berger übersteht Not-OP und ist schon zurück an Strecke

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Berger riskiert seine Gesundheit für den Sport.

(Foto: imago images/HochZwei)

An diesem Wochenende steigt das DTM-Finale und natürlich ist Boss Gerhard Berger mit dabei. Wobei das nicht selbstverständlich ist nach seinen vergangenen Tagen. Denn Berger musste notoperiert werden, berichtet die "Bild".

  • Der 61-Jährige sagte der Zeitung: "Ich ging zum Arzt, weil ich ein wenig Schmerzen im Bauchbereich hatte. Eigentlich nichts Großes. Der Doktor war nach Betrachten der Röntgenaufnahmen ziemlich aufgeregt: 'Herr Berger, Sie müssen operiert werden.'"
  • Er wollte das auf einen Tag legen, an dem er nicht allzu viele Termine hat. Doch der Arzt widersprach ihm zufolge vehement: "Ich rede von den nächsten zwei Stunden! Sie stehen kurz vor einem Blinddarmdurchbruch." Doch Berger wollte nicht klein beigeben und hat schon am nächsten Morgen die Klinik wieder verlassen. Seine Begründung: "Ich musste mich schließlich um das DTM-Finale in Hockenheim kümmern."
  • Er bekennt laut "Bild" aber: "Ich merke schon, dass das ganze Jahr an die Substanz ging. Deshalb bin ich froh, am Montag mal etwas ausruhen zu können. Aber man muss auf die Zähne beißen, um etwas zu erreichen. Das habe ich von Bernie Ecclestone gelernt. Der wurde 1999 am Herzen operiert und saß drei Tage später wieder im Büro bei der Arbeit."
09:49 Uhr

ManCity-Besitzer kauft nächsten Klub zum Schnäppchenpreis

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Rooney spielt bei Derby County.

(Foto: imago images/Pro Sports Images)

Ex-Meister Derby County wandert als zweiter englischer Profi-Fußball-Klub nach Manchester City in den Besitz der Herrscher über die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Einigung auf den "sehr bald" erwarteten Verkauf der Rams an Scheich Khaled bin Zayed Al Nehayan, einen Cousin von Citizens-Besitzer Scheich Mansour, bestätigte der Klub.

  • Als Preis für den Verein des englischen Stürmerstars Wayne Rooney sind umgerechnet rund 66 Millionen Euro im Gespräch, nachdem seine scheidenden Eigentümer seit ihrem Einstieg hohe Verluste eingefahren und die angestrebte Rückkehr in die Premier League verpasst hatten.
  • Derby, 1972 und 1975 Meister im Fußball-Mutterland, war 2008 aus der Premier League abgestiegen. Momentan rangiert die Mannschaft des belgischen Ex-Nationalspielers Phillip Cocu in der zweitklassigen Championship nur auf dem vorletzten Tabellenplatz.

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09:10 Uhr

Bayern zögert, England-Klubs flirten mit Boateng

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Zu dir oder zu dir? Boateng hat offenbar die Wahl.

(Foto: REUTERS)

Die Beziehung zwischen Jérôme Boateng und dem FC Bayern war in den letzten Monaten durchaus kompliziert. Und noch immer ist nicht klar, wie und ob der Rekordmeister in Zukunft weiter mit dem Innenverteidiger, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, plant. Der 32-Jährige selbst würde gerne in München bleiben, wie sein Berater Sport1 erklärte. Doch diese Entscheidung liegt offensichtlich nicht bei ihm.

  • Da der FC Bayern mit einem neuen Vertragsangebot weiterhin zögert, sind nun laut "Sport Bild" zwei englische Klubs hellhörig geworden.
  • Einmal mehr soll der FC Arsenal demnach gewillt sein, Boateng im Sommer unter Vertrag zu nehmen. Die Gunners galten in den vergangenen Transferperioden immer wieder als möglicher Abnehmer für den ehemaligen Nationalspieler und sollen ihr Interesse nie verloren haben.
  • Neben Arsenal beobachtet offenbar auch Tottenham die Entwicklung rund um den Abwehrspieler. Trainer José Mourinho ist mit dem vorhandenen Personal im Abwehrzentrum nicht zufrieden und sucht den Markt daher nach Verstärkungen ab. Das große Plus: Boateng wäre nicht nur eine sportliche Verstärkung, sondern auch noch ablösefrei. Ein attraktives Gesamtpaket.

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08:48 Uhr

Djokovic feiert doppelten Nummer-eins-Rekord

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Grund zum Feiern für Djokovic - aber bitte mit Abstand.

(Foto: AP)

Der Serbe Novak Djokovic wird zum Jahreswechsel zum sechsten Mal eine Tennis-Saison als Nummer eins der Weltrangliste beenden und stellt damit den Rekord des US-Amerikaners Pete Sampras ein.

  • Djokovic kann nach Angaben der ATP die Führung durch den Verzicht seines spanischen Verfolgers Rafael Nadal auf eine Teilnahme am ATP-Turnier kommende Woche in Sofia nicht mehr verlieren. Sampras hatte die Jahre von 1993 bis 1998 ununterbrochen als Nummer eins abgeschlossen.
  • Djokovic stellt außerdem einen Altersrekord für Weltranglistenerste auf. Mit 33 Jahren, sieben Monaten und neun Tagen löst der "Djoker" als älteste Nummer eins zum Jahresende Nadal ab, der erst 2019 mit 33 Jahren, sechs Monaten und 28 Tagen für die bisherige Bestmarke gesorgt hatte.
08:13 Uhr

Provokante BVB-These: Haaland weiter als junger Lewandowski

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Nun spielen die beiden gegeneinander.

(Foto: Jürgen Fromme/firo Sportphoto/PO)

BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat Bayern-Fußballstar Robert Lewandowski als "perfekten Stürmer" bezeichnet, sieht den eigenen, zwölf Jahre jüngeren Torjäger Erling Haaland aber auf Augenhöhe.

  • "Erling ist jetzt sicher weiter, als es Robert mit 20 war", sagte der Dortmunder Sportdirektor der "Bild". Allerdings sei es schwierig, wenn man Spieler vergleiche, bei denen der Altersunterschied so groß sei.
  • Lewandowski habe sich über die Jahre zu einem perfekten Stürmer entwickelt.
  • Zorc weiter: "Erling traue ich wirklich alles zu, weil er diesen extremen inneren Antrieb hat, sich permanent verbessern zu wollen. Eine unbändige Gier."
  • Heute Abend (18.30 Uhr im ntv.de-Liveticker) treffen die Dauerrivalen Borussia Dortmund und Bayern München im Geister-Gipfel aufeinander.