Sonntag, 13. September 2020Der Sport-Tag

Heute mit Tobias Nordmann & David Bedürftig
22:03 Uhr

Schneider: McKennie-Transfer der "aktuellen Situation geschuldet

Weston McKennie. Foto: Martin Meissner/AP-Pool/dpa/Archivbild

Es passt nicht in unsere Philosophie, einen 22-jährigen, hochveranlagten Spieler, der noch vier Jahre Vertrag hat, zu transferieren."

(Foto: Martin Meissner/AP-Pool/dpa/Archivbild)

Schalke 04 hat den US-Nationalspieler Weston McKennie aufgrund der angespannten Finanzlage wegen der Corona-Pandemie an Juventus Turin abgegeben. "Es ist der aktuellen Situation geschuldet, dass wir Weston abgegeben haben. Es passt nicht in unsere Philosophie, einen 22-jährigen, hochveranlagten Spieler, der noch vier Jahre Vertrag hat, zu transferieren", sagte Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider bei Sport1. Dies tue weh, "das muss ich so offen und ehrlich sagen. Aber es gibt zurzeit übergeordnete Interessen, die wir berücksichtigen müssen". Man sei "für das große Ganze bei Schalke 04 verantwortlich. Demnach haben wir am Ende dem wirtschaftlich attraktivsten Transfer zugestimmt". McKennie war für 4,5 Millionen Euro Leihgebühr zur Alten Damen gewechselt. Im nächsten Sommer könnte eine Kaufpflicht in Höhe von 18,5 Millionen greifen. Weitere sieben Millionen könnten durch Bonuszahlungen dazukommen.

20:52 Uhr

Robben verletzt sich - aber kehrt vielleicht in die Nationalelf zurück

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Kurzes Comeback: Arjen Robben hat sich im ersten Ligaeinsatz für Groningen verletzt.

(Foto: imago images/Pro Shots)

Kehrt Arjen Robben (36) nach seinem überraschenden Comeback beim FC Groningen auch in die niederländische Fußball-Nationalmannschaft zurück? Interims-Bondscoach Dwight Lodeweges schließt dies zumindest nicht völlig aus. "Alles steht und fällt mit der Leistung, und er muss es sich verdienen", sagte Lodeweges dem Telegraaf und ergänzte vielsagend: "Wer weiß, was er leisten könnte, vielleicht von der Bank?"

Robbens erster Liga-Einsatz für Groningen seit 18 Jahren verlief allerdings anders als gewünscht: Im Heimspiel gegen die PSV Eindhoven musst er schon nach 30 Minuten verletzt vom Platz. Die Groningen-Fans hatten Robben zuvor mit einem riesigen Spruchband ("Willkommen zu Hause, Arjen") empfangen.

19:40 Uhr

"Wollen die uns umbringen?" - Video-Highlights des irren Mugello-Chaos-GP

18:54 Uhr

"Was ist das denn?" Bayer-Coach Bosz hat besondere Reaktion auf Fans beim Pokal

Ungewohnte Geräusch-Kulisse: Das erste Spiel mit zumindest 300 Fans seit Mitte März hat Trainer Peter Bosz vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen überraschende Klang-Erlebnisse beschert. "Für mich war es fremd, aber es war gut", sagte der Niederländer nach dem 7:0 im Erstrunden-Spiel des DFB-Pokals gegen Viertligist Eintracht Norderstedt: "Ich saß auf der Bank, und auf einmal habe ich Fans gehört. Ich dachte, was ist das denn? Auch, wenn es nur 300 waren und noch keine 30.000. Da sieht man mal, wie schnell man sich daran gewöhnt."

18:04 Uhr

BVB-Trainer Lucien Favre wird ungewohnt forsch

Für seine Verhältnisse ungewohnt forsch hat sich Borussia Dortmunds Trainer Lucien Favre zu den Zielen im DFB-Pokal geäußert. "Ich kann sagen, dass wir den Pokal gewinnen wollen", verkündete Favre vor dem Erstrundenspiel beim Drittligisten MSV Duisburg am Montag. Der Schweizer sieht dabei auch Anlass zur Wiedergutmachung beim BVB: "Die beiden letzten Jahre im Pokal waren nicht gut." Zuletzt waren die Westfalen zweimal jeweils im Achtelfinale an Werder Bremen gescheitert. Normalerweise ist Favre trotz der hohen Ambitionen der Dortmunder kein Freund davon, hohe Saisonziele zu verkünden. Aus Rücksicht darauf hatte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zuletzt auch verkündet, die Meisterschaft nicht mehr als Ziel ausgeben zu wollen.

17:01 Uhr

Vorwürfe "absolut falsch" - Hoeneß verteidigt Beckenbauer

Und Uli Hoeneß zum Dritten: Der Bayern-Macher hat Kaiser Franz Beckenbauer gegen die weiter im Raum stehenden Bestechungsvorwürfe verteidigt. Man könne "nicht alles auf den Vorwurf reduzieren, dass er Spiele gekauft hat. Das ist absolut falsch. Die das geschrieben haben, konnten das nicht belegen", sagte Hoeneß im Doppelpass. Er habe in diesem Zusammenhang auch "vermisst", führte Hoeneß weiter aus, dass sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) "entsprechend positioniert hat. Der DFB hat von Franz Beckenbauer in einem Maß profitiert, der müsste ihm ein Leben lang dankbar sein." Die 6,7 Millionen Euro, die vor der Abstimmung zur WM-Vergabe 2006 auf Konten des damaligen Fifa-Exekutivmitglieds Mohamed bin Hammam (Katar) gelandet waren, seien "nicht zum Stimmenkauf" genutzt worden, sagte Hoeneß: "Das weiß ich sehr sicher."

15:56 Uhr

Rekordeinkauf Hernández schließt Abgang vom FC Bayern nicht aus

Rekord-Einkauf Lucas Hernández schließt einen Wechsel nicht aus, wenn er auch mittelfristig nicht über die Reservistenrolle beim FC Bayern hinauskommt. "Ich bin gerade erst hierhin gewechselt und mein Vertrag läuft noch vier Jahre. Aber es wird von der kommenden Saison abhängen. Wenn es weiterhin so kompliziert sein sollte, werde ich sehen", sagte Hernández in einem "Téléfoot"-Interview. Sein aktueller Status als Ersatzspieler sei für ihn "nicht einfach", klagte Hernández. "Es ist meine Mentalität, dass ich immer spielen will." Er versuche "im Training alles zu geben", sagte der 24-Jährige, "so dass der Trainer sieht, dass er auf mich zählen kann." Deutliche Worte fand er dann auch zum angeblichen Interesse von Paris Saint-Germain. "Das sind Gerüchte."

15:20 Uhr

Mick Schumacher fährt ikonischen F2004 von Vater Michael

Mick Schumacher ist zum Ferrari-Jubiläum in Mugello als Showeinlage erneut in ein legendäres Auto seines Vaters gestiegen. "Es sind solche Emotionen dabei, wenn man das Gaspedal runterdrückt und auf die Strecke fahren darf", sagte Schumacher, der sich einen Helm im knallroten Design seines Vaters anfertigen ließ. Der 21-Jährige pilotierte den ikonischen F2004, welcher Rekordchampion Michael Schumacher 2004 zu seinem siebten und letzten WM-Titel getragen hatte. Mick Schumacher fuhr das Modell bereits 2019 vor dem Großen Preis von Deutschland.

14:49 Uhr

DTM-Dominator Müller rettet Rang fünf mit Mühe ins Ziel

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Nur am Samstag souverän: Nico Müller.

(Foto: imago images/Pakusch)

Nico Müller hat zum Abschluss des DTM-Wochenendes einen Dämpfer hinnehmen müssen. Der am Samstag überragende Audi-Pilot aus der Schweiz kam im Sonntagsrennen auf dem Nürburgring nur als Fünfter ins Ziel und verpasste damit erst zum zweiten Mal in dieser Saison das Podium. Ganz vorne landete Robin Frijns aus den Niederlanden, der im Audi seinen zweiten Sieg in der DTM feierte. Die Ränge zwei und drei gingen an Rene Rast und Mike Rockenfeller, Müller hatte in der Schlussphase offensichtlich Probleme mit seinem Audi und musste in der letzten Runde auch noch Loic Duval aus Frankreich ziehen lassen. Immerhin wehrte er den herannahenden BMW-Fahrer Sheldon van der Linde aus Südafrika mit einiger Mühe ab. In der Gesamtwertung liegt Müller mit 205 Punkten in Führung, Frijns (176 Punkte) und Rast (159) folgen mit einigem Abstand auf den Plätzen zwei und drei.

14:16 Uhr

Hoeneß wittert Erpressungsversuch beim Werben um Thiago

Und Hoeneß zum Zweiten: Offen ist beim FC Bayern weiter auch die Zukunft von Thiago. Die Situation beim abwanderungswilligen Spanier bezeichnete Hoeneß als "schwierig". Die interessierten Klubs FC Liverpool und Manchester United würden versuchen, "uns zu erpressen. Noch ist keiner mit einem Angebot an uns herangetreten", sagte Hoeneß. Bis zum Transferschluss am 5. Oktober werde es noch "drei heiße Wochen geben".

13:48 Uhr

Argumente für die F1: Schumacher fährt wieder Top-Ergebnis ein

Mick Schumacher hat seine Gesamtführung in der wichtigsten Nachwuchs-Rennserie Formel 2 mit einem vierten Platz im Sprintrennen im italienischen Mugello verteidigt. Der 21-Jährige war nach Rang fünf am Samstag im Hauptrennen in der Toskana erstmals an die Spitze vorgerückt und geht nun mit guten Titelaussichten in die letzten sechs Saisonrennen. Im Kampf um den Sprung in die Formel 1 sammelt der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher weiter fleißig Argumente und könnte bereits 2021 aufsteigen. Schumacher verpasste das Podest nun um etwas mehr als drei Sekunden und hat nach 18 von 24 Läufen nun insgesamt 161 Punkte auf seinem Konto. Direkt hinter ihm folgt der Engländer Callum Ilott (153), der ebenfalls ein Mitglied des Nachwuchsprogramms von Ferrari ist. Sieger in einem ereignisarmen Rennen wurde der Däne Christian Lundgaard, der sich nach 23 Runden vor Louis Delétraz (Schweiz) und Jüri Vips (Estland) durchsetzte.

13:11 Uhr

Mugellos "Einmaligkeit" könnte Rennen beeinflussen

Fast jede Formel-1-Session endet mit Lewis Hamilton, Valtteri Bottas und Max Verstappen an der Spitze - so auch das Qualifying von Mugello. Doch es gibt Spannungspotential: Die toskanischen Kiesbetten sind immer für eine Überraschung gut, wie Experte Christian Danner analysiert.

12:38 Uhr

Nach Pokal-Posse: Wütende Schalker schimpfen weiter

Schalke 04 hat die Kritik am Bayerischen Fußball-Verband (BFV) nach der Absage seines geplanten DFB-Pokal-Erstrundenspiels erneuert und Türkgücü München in Schutz genommen. "Ausdrücklich betonen möchte ich, dass sich meine Kritik nur auf den Verband, nicht aber auf Türkgücü München bezieht", sagte Sportvorstand Jochen Schneider bei Sport1.  Deshalb könne er auch nicht nachvollziehen, "warum der Bayerische Fußballverband jetzt versucht, den Fehler bei Türkgücü zu suchen". Es sei "einfach nicht nachvollziehbar, warum der bayerische Vertreter erst eine Woche vor Austragung der ersten DFB-Pokal-Runde bestimmt wurde", sagte Schneider.

12:12 Uhr

Nur vor einem BVB'ler hat der MSV-Coach keine Angst

MSV-Coach Torsten Lieberknecht gibt sich vor dem DFB-Pokalknaller am Montag (20.45 Uhr in der ARD und im Liveticker bei ntv.de) gegen Vizemeister Borussia Dortmund in Duisburg schon fast schon ehrfürchtig. "Ich habe vorm Zeugwart keine Angst, aber vor allen anderen. Vor wem soll ich da warnen? Ich habe die ganze Truppe von Dortmund gar nicht zusammenbekommen", sagte er vor dem Duell des Drittligisten gegen die BVB-Stars. Nur 300 Zuschauer werden in der Arena dabei sein können. Für Lieberknecht das größte Manko. "Ein absolutes Highlight, das man den MSV-Fans am Montag gegönnt hätte", meinte der Coach: "Ein Super-Los - das willst du vor ausverkauftem Haus spielen!" Direkt nach der Auslosung Ende Juli hatte Lieberknecht geätzt: "Das ist alles Sch...!"

11:39 Uhr

Hoeneß zum Alaba-Poker: "Geldgieriger Piranha" ist das Problem

Im Vertragspoker mit David Alaba sieht Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß den Berater des österreichischen Fußball-Nationalspielers als das größte Problem. "Er hat einen geldgierigen Piranha als Berater", sagte Hoeneß im "Doppelpass" bei Sport1 über Pini Zahavi. Von dem 77-Jährigen lasse sich insbesondere Alabas Vater beeinflussen, behauptete Hoeneß: "Es geht wirklich nur um Geld und sonst gar nichts. David ist ja schon beim besten Verein der Welt." Am Ende hoffe er, dass sich der 29-jährige Alaba durchsetze und die Entscheidung über seine Zukunft selbst treffe, meinte Hoeneß. Alabas Vertrag beim Champions-League-Sieger läuft am 30. Juni 2021 aus. Er könnte dann ablösefrei wechseln. Angeblich fordert sein Berater ein zweistelliges Jahresgehalt um die 20 Millionen Euro.

11:20 Uhr

"Diese Strecke ist wirklich wundervoll"

Mit dem Qualifiying kann Mercedes-Teamchef Toto Wolff zufrieden sein. Beide Piloten stehen in der ersten Startreihe. Doch dahinter lauern beide Red-Bull-Boliden. Die rechnen sich auch eine Chance auf den Sieg aus, wie Berater Helmut Marko erzählt.

10:45 Uhr

Afkari unter strengen Sicherheitsvorkehrungen beerdigt

Nach seiner Hinrichtung ist der iranische Ringer Navid Afkari in der Nacht zum Sonntag unter strengen Sicherheitsvorkehrungen beerdigt worden. Das gab der Menschenrechtsaktivist Mehdi Mahmudian, der auch ein Freund der Familie Afkaris ist, auf Twitter bekannt. Laut Mahmudian wurde Afkari in Sangar, einem Dorf in der südiranischen Provinz Fars, beerdigt. Seine Familie durfte an der Beerdigung nicht teilnehmen. Der 27-jährige Afkari war am Samstag trotz internationaler Proteste im Gefängnis Adel-Abad im südiranischen Schiras hingerichtet worden. Afkari hatte nach Angaben der iranischen Justiz bei einer Demonstration 2018 in Schiras einen Sicherheitsbeamten getötet. Er habe die Tat gestanden, hieß es. Der Sportler, seine Familie und Menschenrechtsorganisationen führten dagegen an, das Geständnis sei durch Folter erzwungen worden.

10:05 Uhr

Spektakuläres Video: An Bord bei Bottas' Tempo-Runde

Fast jede Formel-1-Session endet mit Lewis Hamilton, Valtteri Bottas und Max Verstappen an der Spitze - so auch das Qualifying von Mugello. Doch es gibt Spannungspotential: Die toskanischen Kiesbetten sind immer für eine Überraschung gut, wie Experte Christian Danner analysiert.

09:31 Uhr

Atléticos Starcoach infiziert sich mit Corona

Der argentinische Startrainer Diego Simeone von Atlético Madrid ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der Klub am späten Samstagabend nach einer Testreihe am Freitag mit. Der 50-Jährige befinde sich derzeit zu Hause und halte sich an die Quarantäne-Vorgaben. "Glücklicherweise zeigt er keine Symptome", schrieb Atlético. Kommenden Dienstag trifft Atlético in einem Freundschaftsspiel auf den FC Cádiz, den Tabellenzweiten der zweiten Liga. Das erste Punktspiel der neuen Saison steht am 27. September gegen den Tabellensiebten FC Granada an.

08:51 Uhr

"Mercedes kann sich auf keinen Fall sicher sein"

Auch in Mugello bestimmt Mercedes die erste Startreihe. Doch das Rennen wird trotzdem nicht langweilig werden, wie F1-Reporter Felix Görner vor Ort berichtet. Die Red Bulls sind schon in Lauerstellung.

08:31 Uhr

Lakers im ersten Conference-Finale seit zehn Jahren

Die Los Angeles Lakers haben zum ersten Mal seit zehn Jahren das Finale der Western Conference in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA erreicht.

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    LeBron James trug als erfolgreichster Werfer der Lakers 29 Punkte zum Sieg bei. Zudem kam der 35-Jährige auf elf Rebounds und sieben Assists. 

    (Foto: AP)

    Das Team um Superstar LeBron James bezwang im fünften Spiel der Best-of-Seven-Serie die Houston Rockets 119:96 und setzte sich im Gesamtstand mit 4:1 durch.
  • Letztmals hatten die Lakers 2010 das Endspiel im Westen erreicht, damals setzten sich die Lakers um den im Januar verstorbenen Kobe Bryant gegen die Phoenix Suns durch und gewannen in der Finalserie gegen die Boston Celtics. Es war der bislang letzte NBA-Titel für die Lakers.
  • In diesem Jahr trifft das Team von Headcoach Frank Vogel zunächst im Finale der Western Conference entweder auf Lokalrivale Los Angeles Clippers oder die Denver Nuggets.
08:03 Uhr

Leclerc deklassiert Vettel, Hamilton "kämpft"

Zur Abwechslung dürfen die Tifosi eine positive Überraschung erleben: Charles Leclerc rast im Jubiläums-Ferrari auf Startplatz fünf. Teamkollege Sebastian Vettel hat da das Nachsehen. Knapper sieht es bei Mercedes aus: Lewis Hamilton holt die Pole hauchdünn vor Valtteri Bottas.

07:30 Uhr

Dallas baut Führung im NHL-Halbfinale gegen Vegas aus

Den Dallas Stars fehlt noch ein Sieg für den Einzug in das Finale der NHL. Die Texaner setzten sich mit 2:1 (0:0, 2:1, 0:0) gegen die Vegas Golden Knights durch und führen in der Best-of-Seven-Serie mit 3:1. Dabei drehte Dallas das Spiel. Alec Martinez brachte die Golden Knights in Führung (28. Minute). Joe Pavelski glich knapp vier Minuten später zunächst aus, ehe Jamie Benn der entscheidende Treffer gelang (40.). Einer der Sieggaranten war außerdem Stars-Schlussmann Anton Chudobin, der 32 Schüsse parierte.