Sonntag, 02. Oktober 2022Der Sport-Tag

Heute mit Anja Rau
21:06 Uhr

Stapeln bis zum Staunen: Menschenpyramiden-Wettkampf in Katalonien

Erstmals nach der Corona-Pandemie ist in der spanischen Stadt Tarragona wieder der berühmte Wettbewerb um die besten Castells - Menschenpyramiden - ausgetragen worden. Die Mannschaften bestehen dabei aus Dutzenden Sportlern, die in der ehemaligen Stierkampfarena der Hafenstadt am Mittelmeer bis zu zehnstöckige menschliche Türme zu bilden versuchen.

  • Sieger des alle zwei Jahre ausgetragenen Wettkampfes waren die Castellers aus der Stadt Vilafranca, die für ihre Menschenpyramiden berühmt ist, wie die Zeitung "Diario de Tarragona" schrieb.
  • Die Bildung der menschlichen Türme sind ein fester Bestandteil vieler Stadtfeste in Katalonien und die Unesco hat sie als Immaterielles Weltkulturerbe anerkannt.
  • Zwar kommt es manchmal auch zu Einstürzen solcher Türme, aber dabei gibt es relativ selten Verletzte. In der rund 200-jährigen Geschichte sind spanischen Medienberichten zufolge insgesamt fünf Tote gezählt worden. Ein Großteil des Trainings wird darauf verwendet, solche Einstürze zu vermeiden. Die Mitwirkenden an der Basis der Türme werden zudem dafür trainiert, Fallenden aufzufangen.
20:04 Uhr

Der neue Rallye-Weltmeister ist einer für die Geschichtsbücher

Der Finne Kalle Rovanperä ist neuer Rallye-Weltmeister - und direkt einer für die Geschichtsbücher. Einen Tag nach seinem 22. Geburtstag gewann der Toyota-Werksfahrer die Neuseeland-Rallye rund um Auckland und ist damit der jüngste Champion in der WM-Historie.

  • Diesen Rekord hielt bisher der Schotte Colin McRae, der 1995 mit 27 Jahren den Titel holte. Rovanperä ist Finnlands erster Rallye-Weltmeister seit Marcus Grönholm 2002.
  • Der Sohn des früheren Weltklassefahrers Harri Rovanperä, spielte bei viertägigem Dauerregen in Neuseeland sein Können von Beginn an aus. Auf der abschließenden Powerstage verteidigten er und sein Beifahrer Jonne Halttunen nicht nur ihre Führung, sondern bauten sie auch noch mühelos aus. Im Ziel hatte Rovanperä 34 Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Titelverteidiger Sebastien Ogier.
  • Im Ziel fiel Rovanperä zunächst seinem Vater in die Arme und bedankte sich dann bei seinem Team: "Sie haben mir eine echte Rakete auf die Räder gestellt. Nach einer langen und nicht immer einfachen Saison ist es eine große Erleichterung, endlich am Ziel zu sein."
19:23 Uhr

Rausschmiss verhindert? Klose feiert wichtigen Sieg

Der deutsche Trainer Miroslav Klose hat mit dem österreichischen Fußball-Bundesligisten SCR Altach einen befreienden Sieg gefeiert. Am Sonntag gewann der Weltmeister von 2014 mit seiner Mannschaft das Kellerduell beim SV Ried nach Rückstand 3:2 (1:2) und verließ das Tabellenende. Es war erst Altachs zweiter Saisonsieg im zehnten Spiel.

18:33 Uhr

Zweiter Sieg im dritten Spiel: Eintracht auf Erfolgskurs

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Nationalspielerin Anyomi traf für Frankfurt.

(Foto: IMAGO/Jan Huebner)

Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben am dritten Bundesliga-Spieltag ihren zweiten Sieg gelandet. Das Team von Trainer Niko Arnautis bezwang den SV Werder Bremen mit 3:1 (1:0). Vor 2000 Zuschauern im Stadion am Brentanobad erzielten die Schweizerin Geraldine Reuteler mit dem Außenrist aus spitzem Winkel (35. Minute) und Nationalspielerin Nicole Anyomi auf Vorarbeit von Barbara Dunst (46.) zunächst die Tore für die Eintracht, ehe es Sophia Kleinherne mit einem Eigentor in der 70. Minute noch einmal spannend machte. Lara Prasnikar (85.) traf in der Schlussphase zum Endstand.

Die Eintracht-Frauen hatten im Saison-Eröffnungsspiel im Deutsche Bank Park vor der Rekordkulisse von 23.200 Fans 0:0 gegen Vizemeister FC Bayern München gespielt und danach mit 4:2 beim SC Freiburg gewonnen. Mit sieben Punkten behaupteten die Hessinnen zwei Punkte hinter Tabellenführer VfL Wolfsburg ihren Platz in der Spitzengruppe.

Nationalspielerin Laura Freigang fehlte den Frankfurterinnen noch wegen ihrer Schulterverletzung. Sie fällt auch für das DFB-Freundschaftsspiel gegen Frankreich am Freitag in Dresden aus.

17:54 Uhr

Total nervös, mit Füßen auf dem Tisch: Gesperrter Mourinho sieht Spiel im Teambus

Der gesperrte Star-Trainer José Mourinho hat in der ungewohnten Zuschauerrolle beim 2:1 (1:1)-Erfolg mit der AS Rom bei seinem Ex-Klub Inter Mailand schwer gelitten. "Ich werde hier sterben", sagte Mourinho auf einem von mehreren Videos, die er während der Begegnung am Samstagabend auf Instagram im Teambus aufnahm.

  • Der 59-Jährige zeigt sich zunächst schwer atmend dabei, wie er das Spiel auf einem Fernseher verfolgt. Später legt er seine Füße (in Socken) auf den Tisch und lobt: "Gut gemacht, Jungs, guter Fußball!"
  • Als der Erfolg perfekt ist, feiert er schreiend vor dem Bus mit den beiden Fahrern in den Armen.
  • Die Roma setzte sich beim Team des Nationalspielers Robin Gosens nach Toren von Paulo Dybala (39.) und Chris Smalling (75.) durch. Federico Dimarco (30.) brachte Inter in Führung.
  • Für Mourinho hatte die Geschichte ein doppeltes Happy End: Erst der fünfte Saisonsieg im achten Spiel, dann die Party in der Kabine. Ein Bild, das Dybala im Netz teilte, ihn lächelnd im Kreise seiner Profis.
16:27 Uhr

Deutliche Banner: Hertha-Fans kommentieren Windhorst-Wirbel

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Das ist deutlich.

(Foto: IMAGO/Fotostand)

Manager Fredi Bobic will sich zur deutlichen Kritik von Lars Windhorst am Vorgehen der Vereinsführung von Hertha BSC in der Affäre um ein angebliches Engagement einer Detektei durch den Investor nicht inhaltlich äußern. "Da reagiere ich gar nicht drauf", sagte der Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten am Sonntag vor dem Meisterschafts-Heimspiel im Berliner Olympiastadion gegen die TSG 1899 Hoffenheim dem Streamingdienst DAZN. Bobic ergänzte: "Das ist seine Meinung, die darf er öffentlich kundtun."

Windhorst hatte am Samstag in einer langen Stellungnahme in einer privaten Facebook-Gruppe von Hertha-Fans Medienberichte über das angebliche Engagement eines israelischen Dienstleisters zur Diskreditierung des ehemaligen Hertha-Präsidenten Werner Gegenbauer von sich gewiesen und als Unsinn bezeichnet.

Die Fans des Vereins reagierten: "Schmutzkampagnen, Detektive und Millionen werden es nicht beenden, Hertha BSC bleibt fest in unseren Händen", stand auf einem mehrteiligen Spruchband, das vor dem Spiel in der Kurve hochgehalten wurde. Nach dem Anpfiff folgte ein weiteres mit der klaren Aufforderung in großen Lettern: "Windhorst raus aus unserem Verein."

16:05 Uhr

Unbesiegbare Füchse auf Erfolgskurs

Die Füchse Berlin befinden sich in der Handball-Bundesliga weiter auf Erfolgskurs. Der Hauptstadtklub gewann bei der MT Melsungen mit 32:29 (12:15) und bleibt mit 11:1 Punkten ungeschlagen. Vor 3517 Zuschauern war Oldie Hans Lindberg mit neun Toren bester Werfer beim Sieger. "Wir freuen uns riesig, dass wir uns zurückgekämpft und zwei Punkte mitgenommen haben", sagte der 41 Jahre alte Rechtsaußen der Berliner.

Die Gäste lagen nach gut 40 Minuten beim 17:21 noch mit vier Toren zurück, kämpften sich dann aber in Unterzahl heran und schafften acht Minuten vor Schluss erstmals seit der Anfangsphase wieder eine Führung. Die geriet bis zum Ende nicht mehr in Gefahr, weil Melsungen mit zunehmender Spielzeit abbaute.

15:36 Uhr

Plötzliche Polizeieskorte: Fanbus wird bis vor Kabine gefahren

Am Rande des Fußball-Zweitligaspiels zwischen dem Karlsruher SC und 1. FC Nürnberg ist es zu einer Verwechslung gekommen. Der Ordnungsdienst des KSC staunte nicht schlecht, als nicht der Mannschaftsbus, sondern jener der Fans direkt vor dem Kabinentrakt hielt. Die Polizei eskortierte irrtümlich den falschen Bus.

Aufgrund der ähnlichen Lackierung hatten die Polizisten die beiden Busse verwechselt, hieß es vonseiten des KSC. Der Fan-Bus musste drehen und 15 Minuten später schaffte es dann auch der richtige mit den Spielern an Bord ins Stadion.

14:46 Uhr

"Haltet den Mund": Verstappen schlägt im Budgetstreit um sich

Die Anschuldigungen gegenüber Red Bull Racing, im vergangenen Jahr in der Formel 1 die Regeln der Budgetgrenze gebrochen zu haben, ärgern Weltmeister Max Verstappen massiv. Der Niederländer schlägt verbal um sich: Die anderen Teams sollten "den Mund halten", sagte er in Singapur. Er ist von den Anschuldigungen wenig beeindruckt, wisse, "wo das herkommt", so der 25-Jährige. "Andere Teams fangen dann an, darüber zu reden, obwohl sie keinerlei Informationen haben, und das finde ich ein wenig unsinnig."

Red Bull hatte die Gerüchte als "Rufschädigung" angeprangert und mit Konsequenzen gedroht. Der Bericht des Motorsport-Weltverbands FIA zur Kostendeckelüberprüfung soll in der kommenden Woche veröffentlicht werden.

13:56 Uhr

Dresden-Anhänger verletzten Polizisten, attackieren Journalisten, verwüsten Imbissstand

Mindestens 14 Menschen sind bei Ausschreitungen während der Drittliga-Partie zwischen der SpVgg Bayreuth und Dynamo Dresden verletzt worden. Nach Angaben der Polizei kam es in der Partie der 3. Fußball-Liga (1:1) am Samstag nach Anpfiff der zweiten Halbzeit zu einer Auseinandersetzung im Gäste-Fanblock des Stadions. Demnach schritten die Beamten ein, nachdem ein Ordner um Hilfe gerufen hatte, und wurden nach eigener Darstellung von Fans mit Schlägen und Tritten attackiert. 14 Polizisten wurden verletzt. Wie viele Verletzte es unter den Zuschauern gab, ist noch unklar.

  • Nach Angaben der Polizei entstand im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung auch ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro, weil Fans unter anderem mit dem Inventar eines Imbissstandes geworfen haben sollen. Auch die Sanitäranlagen wurden zerstört.
  • Bereits vor dem Spiel hatten nach Angaben der Polizei Fans einen Journalisten angegriffen und diesem zwei Kameras entrissen, ehe Polizisten dem Mann zu Hilfe eilten.
  • Die Polizei will nun das Foto- und Videomaterial von den Vorkommnissen auswerten. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt in mehreren Fällen des schweren Landfriedensbruchs.
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13:19 Uhr

Starkregen verhindert Start zum Weltmeister-Showdown der F1

Der Start des Formel-1-Rennens in Singapur muss wegen starken Regens verschoben werden. Der Motorsport-Weltverband FIA informierte darüber, dass das gesamte Startprozedere nach hinten verlegt werden muss, ohne nähere Angaben zu machen. Inzwischen teilte die FIA mit, dass die Einführungsrunde um 15.05 Uhr MESZ beginnen soll. Direkt danach erfolgt der Start.

Im asiatischen Stadtstaat begannen etwas mehr als eine Stunde vor dem geplanten Beginn des Großen Preises um 20 Uhr Ortszeit (14 Uhr MESZ) heftige Niederschläge, später waren auch Blitze zu sehen. Schnell verschwanden die Fans von den Tribünen und suchten nach Schutz. Das Wasser konnte nicht abfließen und stand zunächst auf der Strecke, während es weiter stark regnete.

13:02 Uhr

Schumacher und Vettel profitieren von Strafversetzung

Mercedes-Pilot George Russell wird wegen des nicht genehmigten Einbaus einer neuen Power-Unit aus der Boxengasse in den Großen Preis von Singapur starten. Das teilte der Weltverband FIA am Sonntag vor dem Rennen (14 Uhr/Sky und im ntv.de-Liveticker) mit. Damit rücken Mick Schumacher im Haas und Sebastian Vettel im Aston Martin auf die Startplätze 12 und 13 vor.

Russell hatte sich ursprünglich für Rang elf qualifiziert. An seinem Boliden wurde dann aber ein neuer Antrieb verbaut, bei den meisten Bauteilen überschritt Russell dabei die für eine Saison erlaubte Anzahl. Zudem erfolgte der Umbau ohne die Genehmigung des Technischen Delegierten der FIA, daher der Start aus der Boxengasse.

12:12 Uhr

"Schockzustand": FIFA-Präsident entsetzt über Stadion-Katastrophe

Die Spitze des Fußball-Weltverbands FIFA hat entsetzt auf die Stadionkatastrophe in Indonesien mit mindestens 174 Toten reagiert. Die Fußballwelt befinde sich in einem "Schockzustand", sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino: "Dies ist ein dunkler Tag für alle, die am Fußball beteiligt sind, und eine unvorstellbare Tragödie. Ich spreche den Familien und Freunden der Opfer, die nach diesem tragischen Vorfall ihr Leben verloren haben, mein tiefstes Beileid aus."

Im spanischen Fußball wird es am Sonntag eine Schweigeminute in Gedenken an die Opfer geben. Das kündigten die Liga und der Verband RFEF an.

11:53 Uhr

Gold-Bobfahrer sind "Die Besten 2022"

Die deutschen Bobfahrer Thorsten Margis und Alexander Schüller holen bei den Olympischen Spielen in Peking gleich zweimal Gold. Nun werden die beiden im "Club der Besten", wo sich Deutschlands Sport-Elite zum Entspannen und Feiern trifft, erneut ausgezeichnet.

11:14 Uhr

"Persönliche Angriffe": Ex-Coach verteidigt Modeste

Der aufgrund seiner schwachen Leistungen in die Kritik geratene Angreifer Anthony Modeste von Borussia Dortmund erhält von seinem früheren Trainer Steffen Baumgart Rückendeckung. "Ich finde es nicht in Ordnung, was auf ihn einprasselt. Tony ist nicht für die Krise in Dortmund verantwortlich, das sind Ausreden", sagte der Trainer des 1. FC Köln bei Bild-TV. Die Kritik an Modeste seien "persönliche Angriffe".

Baumgart und der Stürmer arbeiteten noch in der vergangenen Saison in Köln zusammen, da erzielte der 34 Jahre alte Modeste 23 Tore in 35 Pflichtspielen. Seit seinem Wechsel zum BVB im Sommer erzielte der Franzose, der den an Hodenkrebs erkrankten Neuzugang Sébastien Haller vertreten soll, erst einen Treffer in sieben Spielen der Fußball-Bundesliga.

10:20 Uhr

Reaktion auf Bayern-Schock: Müller scherzt über sein "Covid-Triple"

Thomas Müller hofft nach seiner Corona-Infektion vor dem Bundesliga-Kracher des FC Bayern München bei Borussia Dortmund auf eine rasche Rückkehr. "Das Triple, das Covid-Triple, ist bei mir eingekehrt. Ich muss dazu sagen, dieses Mal hatte ich es nicht auf dem Schirm", sagte der 33 Jahre alte Fußball-Nationalspieler über seinen insgesamt dritten positiven Test auf das Coronavirus in einem Video bei Instagram.

  • "Mir geht es soweit sehr gut. Ich hoffe natürlich, dass das auch so bleibt, ich bin da guter Dinge, dass ich auch schnell wieder auf den Platz zurückkehren kann."
  • Die Münchner müssen nach einem ebenfalls positiven Test auf das Coronavirus am Samstag vorerst auch auf Joshua Kimmich verzichten. Beide seien symptomfrei und es gehe ihnen gut, hatte der deutsche Rekordmeister mitgeteilt. Kimmich und Müller befinden sich in häuslicher Isolation. Er habe einen "interessanten Bundesliga-Nachmittag vor dem Fernseher" verbracht, berichtete Müller.
  • Er war erstmals im Februar 2021 corona-positiv getestet worden und von der Club-WM in Katar mit einem separaten Flieger zurückgekehrt. Ein Jahr danach infizierte Müller sich erneut.
09:35 Uhr

Krise bei Klopp: "Müssen jetzt da durch"

Der FC Liverpool hat schon wieder nicht gewonnen, das 3:3 gegen Brighton & Hove Albion bringt das Team von Trainer Jürgen Klopp immer mehr in Bedrängnis. Der Coach klingt mittlerweile schon fast etwas resigniert: "Ich kann nicht sagen, was jetzt alle hören wollen. Ich weiß, dass wir nur zehn Punkte haben und das ist die Realität. Ich verstecke mich nicht davor. Aber wir müssen jetzt da durch und weiter zusammenarbeiten, damit wir besser werden."

Die Reds haben bei einem Spiel weniger bereits elf Punkte Rückstand auf Tabellenführer FC Arsenal. Von der Meisterschaft braucht man nicht reden und selbst der Weg in die Champions League wird für den Triumphator von 2019 wohl steinig. Für die Klopp-Elf war es das vierte Remis der Saison, bei erst zwei Siegen und einer Niederlage.

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