Sonntag, 25. Oktober 2020Der Sport-Tag

Heute mit Torben Siemer & Till Erdenberger
20:34 Uhr

"Dafür bin ich nicht hier": Vettel zwischen Zynismus und Verzweiflung

Sebastian Vettel freut sich nicht über einen WM-Punkt, den er in Portimao mit einem guten Rennen ergattert hat. Dafür sind die Ansprüche des viermaligen Weltmeisters viel zu hoch, vor allem an sich selbst. Der Heppenheimer schiebt Frust, daran wird sich bis Saisonende wohl nichts mehr ändern. Vettel schwankt dabei bisweilen zwischen Verzweiflung und Zynismus.

19:59 Uhr

Gladbach-Stürmer angegriffen - Verein sucht Täter

Der Schweizer Nationalspieler Breel Embolo vom Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ist auf Instagram von einem anonymen User rassistisch beleidigt worden. "Borussia ist erschüttert und verurteilt solche Anfeindungen aufs Schärfste", teilte der fünfmalige deutsche Meister mit. Man setze alles daran, den Täter gemeinsam mit den zuständigen Behörden zu ermitteln.

18:40 Uhr

Hamiltons Fahrt in die Geschichtsbücher: Die Highlights

Lewis Hamilton ist mit dem 92. Grand-Prix-Erfolg seiner Karriere alleiniger Rekordhalter in der Formel 1. Der 35 Jahre alte Brite überholt mit seinem Sieg in Portugal Michael Schumacher. Hier sehen Sie die Höhepunkte des Rennens.

17:41 Uhr

Petkovic fühlt sich als Frau im Tennis unfair behandelt

Tennisspielerin Andrea Petkovic beklagt aus ihrer Sicht eine Ungleichbehandlung von Frauen und Männern in ihrem Sport. "Symbolisch haben wir Gleichberechtigung, faktisch noch nicht", sagte die 33-Jährige im Interview der "Augsburger Allgemeinen". Abseits der vier Grand-Slam-Events hätten Frauen deutlich weniger Turniere und würden auch deutlich weniger verdienen als die Männer. "Das heißt, die Frauentour WTA ist gegenüber der Männertour ATP nicht gleichberechtigt", meinte die 33-Jährige. "Wir kriegen bei den vier größten Turnieren des Jahres, den Grand Slams, das gleiche Preisgeld - und das wird uns immer als Makel angehängt", sagte Petkovic. "Denn 90 Prozent der Menschen sehen Tennis nur im Zusammenhang mit den Grand Slams und denken dann: Die Männer spielen maximal fünf Sätze, also bis zu fünf Stunden, die Frauen höchstens drei - das ist ja unfair", fügte sie hinzu. Die Krux an der Sache sei, dass die Tennistour abseits der Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open "90 Prozent des Jahres" ausmache.

17:01 Uhr

Hertha gibt so viel Geld aus wie nie zuvor - und hat ein Loch von 59 Millionen Euro

Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat in der Vorsaison 181,2 Millionen Euro ausgegeben - so viel wie nie zuvor. Das ist eine Steigerung von knapp zehn Millionen Euro gegenüber der Saison 2018/19. 80 Millionen Euro waren Personalkosten, 70 Millionen davon direkt für die Lizenzspieler. Auch das sind Rekorde für die ausgegliederte Profiabteilung des Berliner Klubs. Die Zahlen nannte Finanzchef Ingo Schiller auf der Mitgliederversammlung. Auf der Einnahmenseite der Hertha-Profiabteilung standen 122,2 Millionen Euro. Damit gab es 2019/20 einen Jahres-Fehlbetrag von 59 Millionen Euro. Als Hauptgrund nannte Schiller vor allem die Auswirkungen der Corona-Pandemie seit März: "Keiner kann etwas dafür, dass jetzt 35 Millionen Einnahmen fehlen."

Die Verbindlichkeiten sind zum Stand 30. Juni dieses Jahres auf die Rekordhöhe von 141,8 Millionen Euro gestiegen, berichtete Schiller. Dem stehe aber ein Eigenkapital von 146,7 Millionen Euro entgegen, was zu größeren Teilen aus den Investitionen der Tennor-Gruppe von Unternehmer Lars Windhorst resultiert.

16:32 Uhr

Vorwürfe von sexualisierter Gewalt in deutschem Sportverband

Der Landessportverband Baden-Württemberg (LSVBW) prüft Vorwürfe von sexualisierter Gewalt im Spitzensport gegen mehrere Personen. Wie der LSVBW mitteilte, liege gegen einen vom Verband angestellten Trainer sowie weitere verbandsfremde Personen der Verdacht von sexualisierter Gewalt gegenüber Sportlerinnen vor. Die notwendigen Maßnahmen zur Aufklärung seien bereits in die Wege geleitet worden. Weitere Angaben könne der LSVBW momentan zum Schutz aller Betroffenen aber nicht machen. Der LSVBW verurteilte in der Mitteilung jegliche Form von Gewalt aufs Schärfste. "Für uns ist klar, dass wir direkt reagieren müssen, wenn ein derartiger Vorwurf an uns herangetragen wird", sagte LSVBW-Präsidentin Elvira Menzer-Haasis.

15:16 Uhr

Sechs Corona-Fälle in Götzes Mannschaft

Der frühere Fußball-Bundesligaprofi Timo Baumgartl ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Abwehrspieler, beim niederländischen Erstligisten PSV Eindhoven Teamkollege von Mario Götze, ist einer von sechs betroffenen Spielern. Das teilte der Klub heute vor dem Spitzenspiel bei Vitesse Arnheim mit. Neben Baumgartl wurden Denzel Dumfries, Cody Gakpo, Pablo Rosario, Maxime Delanghe und Joel Piroe positiv auf Covid-19 getestet. Das Sextett befindet sich in Quarantäne und unter ärztlicher Aufsicht. Das Spiel wurde dennoch pünktlich um 14.30 Uhr angepfiffen.

14:47 Uhr

FC Bayern zweifelt Gnabrys Corona-Testergebnis an

Der FC Bayern München geht davon aus, dass der positive Corona-Befund bei Fußball-Nationalspieler Serge Gnabry auf einem falschen Testergebnis beruhen könnte. "Ich habe das einfach in den Raum geworfen", sagte Trainer Hansi Flick Dabei betonte der 55-Jährige nach dem 5:0 der Bayern ohne Gnabry am Samstag gegen Eintracht Frankfurt, dass er in einem TV-Interview vor dem Spiel nicht als Tatsache erklärt habe, "dass Serge falsch positiv getestet" worden sei.

Er sei in Corona-Fragen "zu wenig Experte und Fachmann", bemerkte Flick. Er schilderte den Fall Gnabry so: "Serge ist letzte Woche am Freitag negativ getestet worden und dann am Dienstag positiv." Der Angreifer fehlte darum beim 4:0 am vergangenen Mittwoch in der Champions League gegen Atlético Madrid. "Dann waren die nächsten beiden Tests negativ, ebenso ein Anti-Gen-Test", schilderte Flick. "Von daher geht man davon aus, dass es ein falsches positives Testergebnis war." So habe ihm das Teamarzt Roland Schmidt erklärt, "der ein absoluter Fachmann" sei.

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14:18 Uhr

Regentropfen sorgen für Formel-1-Action in Portimao

Regentropfen schon vor dem Start, ein Überholmanöver nach dem anderen in den ersten Runden: Das Wetter sorgt beim Großen Preis von Portugal schon auf den ersten Kilometern für reichlich Action: In der dritten Runde führt sensationell Carlos Sainz im McLaren vor dem Mercedes-Duo Valtteri Bottas und Lewis Hamilton - und sensationell schießt Kimi Räikkönen im Alfa Romeo von Startplatz 16 auf Rang sechs nach vorne. Für Sebastian Vettel läuft es weniger gut.

Das Rennen können Sie live bei RTL verfolgen oder hier in unserem Liveticker.

13:40 Uhr

Frustrierter Vettel soll die Saison für Ferrari zu Ende fahren

Trotz seiner in diesem Jahr eher mäßigen Leistungen wird Sebastian Vettel die Formel-1-Saison 2020 für Ferrari zu Ende fahren. "Das ist überhaupt keine Diskussion", sagte Teamchef Mattia Binotto vor dem Großen Preis von Portugal (14.10 Uhr/ Live auf RTL) bei Sky: "Ich bin auch sicher, dass er wieder Punkte holen wird, dann gewinnt er auch wieder das nötige Selbstvertrauen."

Binotto räumte allerdings ein, dass er mehr von Vettel erwartet hätte. "Sebastian hätte schneller sein können, was sein Potenzial angeht", sagte der 50-Jährige: "Wir dürfen aber jetzt trotzdem nicht so viel Druck auf ihn ausüben. Wir versuchen alles, dass er diese Saison so gut wie möglich beenden kann."

Vettel, mit Red Bull viermal Weltmeister, stand im bisherigen Saisonverlauf klar im Schatten seines Teamkollegen Charles Leclerc (Monaco). Von den 80 WM-Punkten, die Ferrari bis zum Großen Preis von Portugal gesammelt hatte, holte Leclerc 63, Vettel nur 17.

13:12 Uhr

Spielabsage in Frankreichs Ligue 1

Nach einem Corona-Ausbruch beim RC Lens ist in der französischen Ligue 1 erneut ein Spiel verlegt worden. Die für heute angesetzte Partie von Lens gegen den FC Nantes könne nicht wie geplant stattfinden, teilte die französische Fußball-Liga mit. Elf Profis bei dem Club seien positiv auf das Coronavirus getestet worden und stünden daher nicht zur Verfügung. Wann die Partie des achten Spieltags nachgeholt werden soll, stand zunächst nicht fest. Bereits das ursprünglich für Ende August geplante Eröffnungsspiel der neuen Saison in der Ligue 1 zwischen Olympique Marseille und AS Saint-Etienne musste wegen mehrerer bestätigter Corona-Fälle verlegt werden. Die Partie wurde schließlich im September nachgeholt.

12:48 Uhr

Großkreutz beschenkt Derbyheld Haaland reichlich

Erling Haaland ist auf dem besten Weg, bei Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund zum absoluten Superstar aufzusteigen. Mit seinem Treffer beim ungefährdeten 3:0-Erfolg im Revierschlager gegen den FC Schalke 04 hat der junge Norweger in jedem Falle weiter an seinen Popularitätswerten im östlichen Ruhrgebiet gearbeitet.

Ex-BVB-Profi und Edelfan Kevin Großkreutz überlegte sich für den Dortmunder Senkrechtstarter eine ganz besondere Belohnung. Der Weltmeister von 2014 lud den 20-Jährigen für die kommenden zwölf Monate in sein Lokal "Mit Schmackes" ein - kostenlos, versteht sich. "Einfach ein geiler Typ! Hast ein Jahr lang frei Essen, Bro!", schrieb Großkreutz auf Instagram an Haaland adressiert. Der gebürtige Dortmunder (derzeit vereinslos) stand selbst jahrelang bei der Dortmunder Borussia unter Vertrag und absolvierte für seinen Herzensverein 176 Bundesliga-Partien.

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12:02 Uhr

Von Lewandowski an die Wand gespielt: Trainer verteidigt Debütant

Das erste Bundesliga-Spiel von Beginn an - und dann gleich gegen Dreierpacker Robert Lewandowski: Lucas Silva Melo, genannt Tuta, wird sein Startelfdebüt für Eintracht Frankfurt wohl so schnell nicht vergessen. Doch Trainer Adi Hütter nahm den 21 Jahre alten Brasilianer nach der 0:5 (0:2)-Klatsche bei Bayern München vehement in Schutz.

"Tuta hat es ordentlich gemacht, er hat gegen den weltbesten Stürmer gespielt. Ich werde ihn absolut verteidigen, er hat auch gute Dinge gemacht", betonte der Coach: "Ich weiß nicht, ob es undankbar war, manchmal lernt man viel aus solchen Spielen." Statt Einzelkritik zu üben, monierte der Österreicher nach der ersten Saisonniederlage lieber die Schwächen im Mannschaftsspiel. "Was mich gestört hat: Wir haben es nicht geschafft, die Umschaltmomente so zu nutzen, wie wir uns das vorgestellt haben", sagte er. Letztlich habe es sein Team "nicht geschafft, den tödlichen Pass zu spielen. Das ist eine Qualitätsfrage, da waren wir heute nicht gut genug."

11:32 Uhr

Drei Spiele in sieben Tagen: Kiel springt auf Platz eins

Der deutsche Rekordmeister THW Kiel hat dem Stress getrotzt und zumindest vorübergehend die Tabellenspitze in der Handball-Bundesliga (HBL) übernommen. Die Mannschaft von Trainer Filip Jicha setzte sich bei der HSG Nordhorn-Lingen in ihrem dritten Spiel binnen sieben Tagen mit 35:29 (17:13) durch und eroberte mit 8:2 Punkten Platz eins. Die Kieler können jedoch in den Spielen heute wieder von ganz oben verdrängt werden. Drei Tage nach dem 31:23-Erfolg in der Champions League beim dänischen Vertreter Aalborg und sechs Tage nach dem 29:21 im Nordknüller gegen Vizemeister SG Flensburg-Handewitt brauchte der THW 20 Minuten, um sich allmählich abzusetzen. Der vierte Saisonsieg geriet anschließend nie mehr in Gefahr.

11:04 Uhr

"Der Störenfried heißt einmal mehr Verstappen"

Erst in der allerletzten Minute des Qualifyings im portugiesischen Portimao entscheidet sich, wer beim Rennen von der Pole starten darf. Was ihm besonders gut gefallen hat und wer das Feld noch gehörig aufmischen könnte, erklärt ntv-F1-Experte Christian Danner.

10:31 Uhr

PSG gewinnt, aber Draxler verletzt sich

Serienmeister Paris Saint-Germain hat sich vorerst an die Spitze der französischen Fußballliga gesetzt. Das Team von Trainer Thomas Tuchel bezwang den Tabellenletzten FCO Dijon daheim mit 4:0 (2:0). Der Anfang Oktober vom FC Everton ausgeliehene Torjäger Moise Kean erzielte schon in der dritten Minute nach Flanke von Mitchel Bakker das 1:0. In der 23. Minute markierte der 20 Jahre alte Italiener auf Vorlage von Julian Draxler und Neymar auch das zweite PSG-Tor.

Der deutsche Nationalspieler Draxler, der diesmal von Anfang an spielen durfte, musste nach knapp einer Stunde mit einer Verletzung am Oberschenkel den Platz verlassen. Ob er rechtzeitig zum Spiel bei RB Leipzig in der Champions League am 4. November wieder fit wird, erscheint fraglich. Etwas später räumte auch Kean das Feld für Topstar Kylian Mbappe, der in der 82. und 88. Minute ebenfalls noch doppelt traf. Mit nun 18 Punkten aus acht Spielen ist PSG vorerst Spitzenreiter, kann aber heute noch von OSC Lille verdrängt werden.

09:56 Uhr

Vermeintlicher Mordanschlag überschattet Formel-1-Rennen in Portugal

Witali Petrow sollte eigentlich an diesem Wochenende als Fahrer-Steward beim Großen Preis von Portugal (heute 14.10 Uhr bei RTL und im ntv.de-Liveticker) zum Einsatz kommen, immerhin fuhr der Russe von 2010 bis 2012 selbst in der Formel 1. Am gestrigen Samstag stellte die Rennserie ihn jedoch umgehend von dieser Aufgabe frei - denn sein Vater Aliaksandr Petrow ist übereinstimmenden Medienberichten zufolge in seiner Heimat ermordet worden. Der 61-Jährige soll laut der russischen Nachrichtenagentur Tass Opfer eines Attentats geworden sein.

Für Petrow springt der portugiesische Ex-Rennfahrer Bruno Correia ein, der aktuell als Safety-Car-Fahrer in der Formel E. und WTCR aktiv ist.

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09:13 Uhr

Zverev hadert mit digitaler Schiedsrichter-Hilfe

Alexander Zverev hat nach seinem Final-Einzug beim zweiten ATP-Tour in Köln Zweifel am Funktionieren der elektronischen Linientechnik Hawkeye geäußert. "Ich bin kein Fan von dieser Technik. Und heute waren Fehler dabei. Sogar ein extremer, als der Ball wirklich deutlich im Aus war", sagte der 23-Jährige nach seinem 7:6 (7:3), 6:3 im Halbfinale gegen den Italiener Jannik Sinner. Während des Matches hatte Zverev mehrmals gestenreich und lautstark mit der Technik gehadert. Einmal warf er sogar seinen Schläger auf den Boden und kassierte eine Verwarnung. "In der ersten Woche hat es fehlerfrei funktioniert. Aber ich hatte auch schon im letzten Match das Gefühl, dass es da ein paar Fehler gab."

Im Finale heute um 19.30 Uhr (Eurosport) trifft Zverev, Nummer eins der Setzliste, auf den an Position zwei gesetzten Diego Schwartzman. Der Argentinier schaltete Felix Auger-Aliassime (Nr. 5) mit 6:4, 5:7, 6:4 aus.

08:46 Uhr
08:17 Uhr

Mats Hummels erfüllt sich lang gehegten Lebenstraum

Mats Hummels strich das Derbytor mit allergrößtem Vergnügen von seiner To-do-Liste. "Das war emotional. Das stand ganz oben auf meiner Bucketlist. Da habe ich lange drauf gewartet", sagte der überglückliche Abwehrchef von Borussia Dortmund nach dem 3:0 (0:0) gegen Schalke 04. In der 78. Minute seines 19. Revierderbys war es endlich so weit gewesen. Nach seinem Kopfball ins Glück auf Vorlage von Raphael Guerreiro schallte Hummels' langgezogenes "Jaaaaa" durchs fast menschenleere Stadion, später twitterte er: "Ein hochverdienter Sieg und endlich mein erstes Derbytor. COME OOOOOON!" Der BVB fand durch den Sieg nur vier Tage nach dem furchtbar schwachen 1:3 bei Lazio Rom wieder in die Spur. "Ein Tor von mir gegen Schalke, endlich, dazu zu Null gespielt", sagte Hummels: "Ein perfekter Tag für einen Verteidiger."

07:43 Uhr

Tampa gleicht World Series aus

Die Tampa Bay Rays haben in der World Series der Major League Baseball (MLB) erneut zurückgeschlagen. Der Außenseiter gewann das spektakuläre vierte Spiel der Best-of-Seven-Serie gegen die Los Angeles Dodgers mit 8:7 und schaffte den 2:2-Ausgleich. Die Rays dürfen somit weiter von ihrem ersten Titel träumen. Die Dodgers, die zuletzt 2017 und 2018 in der World Series als Verlierer vom Platz mussten, können am Sonntag im Kampf um die erste Meisterschaft seit 32 Jahren zum dritten Mal in Führung gehen.