Sonntag, 07. Februar 2021Der Sport-Tag

20:36 Uhr

Unglaublich: Zlatan Ibrahimovic schießt sein 500. Tor

Zlatan Ibrahimovic hat beim 4:0-Sieg des italienischen Fußball-Erstligisten AC Mailand gegen den FC Crotone sein 500. Pflichtspiel-Tor zur 1:0-Führung erzielt. Der schwedische Stürmer schaffte gegen den Tabellenletzten noch einen zweiten Treffer. Auch der ehemalige Frankfurter Ante Rebic schoss zwei Tore. Durch den klaren Sieg bleibt der AC Mailand Erster der Serie A mit zwei Punkten vor dem Stadtrivalen Inter Mailand.

19:23 Uhr

Leon Spinks ist tot

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Legendärer Moment.

(Foto: imago images/Belga)

Der frühere Schwergewichtsweltmeister Leon Spinks ist im Alter von 67 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Das teilte sein Management mit. Der Tod war bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag eingetreten. "Seinen letzten Kampf bestritt er mit dem gleichen Mumm und der gleichen Würde, die ihn durch so viele Herausforderungen in seinem Leben trugen", hieß es in der Mitteilung. Der US-Amerikaner Spinks hatte am 15. Februar 1978 in seinem erst achten Profikampf als Außenseiter Boxlegende Muhammad Ali geschlagen, verlor aber den Rückkampf im September des selben Jahres. Der Sieg gegen Ali blieb der größte Erfolg seiner Karriere. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal gewann Spinks die Goldmedaille im Halbschwergewicht. Er beendete seine Boxkarriere 1995 nach 46 Profikämpfen, von denen er 26 gewann (14 durch K.o.) und 17 verlor, drei endeten unentschieden.

18:14 Uhr

Medien: Tuchel will komplette Innenverteidigung des FC Bayern holen

Dieses Gerücht ist zu irre, um es Ihnen, liebe Leser, vorzuenthalten: Jérôme Boateng, David Alaba und Niklas Süle wurden in den letzten Wochen allesamt schon mit einem Wechsel zum FC Chelsea in Verbindung gebracht, das spanische Portal "Don Balon" geht nun aber einen Schritt weiter. Demnach will Coach Thomas Tuchel alle drei Stamm-Innenverteidiger des Rekordmeisters nach London locken. Tuchel wolle den amtierenden Triple-Sieger so "von Grund auf demontieren", heißt es in dem Bericht. Nunja.

17:55 Uhr

Vetter beeindruckt mit starkem Winterwurf

Speerwurf-Rekordler Johannes Vetter hat mitten im Winter ein Ausrufezeichen gesetzt. Der Weltmeister von 2017 warf bei einem Wettkampf in seiner Wahlheimat Offenburg bemerkenswerte 87,27 Meter und zeigte schon weit vor dem eigentlichen Start in die Olympiasaison starke Frühform. "Auch wenn wir aus der Halle heraus geworfen haben: Es war kalt und ziemlich nass, dafür war's eine gute Leistung", wurde Johannes Vetter von leichtathletik.de zitiert. Der nächste Wettkampf des zweitbesten Werfers der Geschichte, der sich im Vorjahr auf 97,76 m gesteigert hatte, ist erst für Mai geplant.

17:11 Uhr

Ex-Schalke-Star entsetzt über Entwicklung im Profifußball

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Wütend.

(Foto: imago/Moritz Müller)

Der langjährige Schalker Bundesliga-Spieler Yves Eigenrauch hat knallhart mit dem heutigen Profifußball abgerechnet. "Mir fehlen zur Entwicklung des Fußballs die Worte", sagte der einstige Abwehrspieler dem Nachrichtenportal t-online. Es gebe "überhaupt keinen fairen Umgang miteinander. Das ist ähnlich wie in der Wirtschaft, wo die Produktqualität oftmals in keiner Relation zum Preis steht", meinte Eigenrauch. Im Profifußball müsse sich entschieden werden, "ob es bei alledem nur um immer mehr Umsätze oder doch darum gehen sollte, dass der Fußball gelebt wird", betonte er. Dies hat er auch bei Schalke ausgemacht. "Bisher löst Schalkes Marketingclaim 'Wir leben dich' bei mir einen Kotzanfall aus", wetterte der 49-Jährige, "das war bestimmt ein ganz schlauer Mensch, der sich diesen Spruch ausgedacht hat, aber das ist einfach unehrlich."  Eigenrauch weiter: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Personen, die diesen Slogan ausgewählt haben, überhaupt nicht wissen, was das in Gänze bedeutet. Denen fehlt es ganz elementar an Empathie. Nach spätestens vier Wochen sollte man verstehen, wie besonders dieser Verein ist."

16:36 Uhr

Drittligist Wehen Wiesbaden klettert auf Rang fünf

Der SV Wehen Wiesbaden hat sich im Aufstiegskampf der 3. Fußball-Liga zurückgemeldet. Die Hessen gewannen das Heimspiel gegen den starken Aufsteiger Türkgücü München mit 3:1 (1:0) und schoben sich in der Tabelle mit 35 Punkten am Rivalen vorbei auf Rang fünf vor. Phillip Tietz (45.+1 Minute) brachte die Hausherren kurz vor der Pause mit einem Traumtor aus 30 Metern in Führung, die Sercan Sararer (82.) mit einem verwandelten Handelfmeter ausglich. Zuvor hatte Wehens Torwart Tim Boss einen Foulelfmeter von Petar Sliskovic (60.) pariert. In der turbulenten Schlussphase sicherten die spät eingewechselten Moritz Kuhn (87.) und Gustaf Nilsson (90.+3) dem SVWW mit ihren Joker-Toren noch den Sieg.

15:21 Uhr

Kritik an Huntelaars Verpflichtung: Schalke reagiert entschieden

Der umstrittene Sportvorstand Jochen Schneider vom FC Schalke 04 hat Kritik an der Rückkehr von Klaas-Jan Huntelaar zurückgewiesen. Der 37-Jährige, der ablösefrei von Ajax Amsterdam kam, hat bisher vier der fünf Spiele wegen einer Wadenverletzung verpasst. "Die Verpflichtung war kein Fehler. Verletzungen gehören leider zum Sport dazu. Wir hoffen, dass Klaas-Jan schnellstmöglich aufs Feld zurückkehren und seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellen kann", sagte Schneider der Funke Mediengruppe: "Trotz der Verletzung hat er seit Tag eins eine ganz wichtige Rolle in der Kabine übernommen." Huntelaar hatte sich vor dem Wechsel nach Schalke an der Wade verletzt. Darüber hatte er den Klub informiert. "Wir wussten um diese Beschwerden und haben mit Klaas-Jan sehr ausführlich hierüber gesprochen", meinte Schneider.

14:51 Uhr

Chaos-Rennen in St. Moritz: Geisenberger gewinnt Gesamtweltcup

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Glückwunsch!

(Foto: dpa)

Im Schneetreiben von St. Moritz hat sich Natalie Geisenberger ihren achten Sieg im Gesamtweltcup der Rennrodlerinnen gesichert. Die Miesbacherin, die ein Jahr Babypause eingelegt hatte, kam zwar beim Finale auf der Naturbahn nur auf Rang 13, konnte damit aber ihren Vorsprung vor ihrer Teamkameradin und Titelverteidigerin Julia Taubitz mit 21 Punkten behaupten. Das Weltcup-Rennen gewann die Lettin Elina Vitola vor Taubitz und Natalie Maag aus der Schweiz. Dajana Eitberger kam auf Rang vier vor Cheyenne Rosenthal aus Winterberg. Die Bedingungen für die Sportlerinnen waren extrem ungünstig, am Morgen hatte es 40 Zentimeter Neuschnee gegeben. Über eine Absage wurde zunächst diskutiert, aber die vielen Helfer schafften den Schnee immer wieder aus der Bahn. Die ukrainischen Rodlerinnen waren in ihrem Hotel eingeschneit und konnten nicht am Rennen teilnehmen.

Bereits am Samstag hatte Felix Loch die Krönung seiner herausragenden Saison verpasst. Er fuhr "nur" auf den dritten Platz und wurde erstmals in diesem Winter in einem klassischen Weltcuprennen geschlagen. Max Langenhan belegte beim Sieg des Österreichers Nico Gleirscher den Silberrang.

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14:21 Uhr

"Hat Borussia nicht verstanden": Gladbach-Fans sind sauer auf Rose

Das Fanprojekt von Borussia Mönchengladbach geht nach dem 1:2 im Derby gegen den 1. FC Köln auf Distanz zu Trainer Marco Rose. "Mit dem Derby spielt man nicht...", hieß es in einem Kommentar des Fanprojekts des Fußball-Bundesligisten nach der fünften Niederlage Borussias gegen den Erzrivalen seit 2005. Bis Samstag hatte Rose mit Gladbach alle seine bisherigen drei Duelle mit dem FC gewonnen. Die erste Derbypleite unter ihm stieß den Anhängern insbesondere wegen der vielen Personalwechsel in der Startelf auf.

"Wer das Derby als idealen Zeitpunkt für ein Rotationsexperiment ansieht, hat Borussia Mönchengladbach nicht verstanden", kommentierte das Fanprojekt auf seiner Internetseite. Rose hatte das Spiel gegen den Abstiegskandidaten zu gleich sieben Wechseln im Vergleich zum 2:1 im Pokal-Achtelfinale beim VfB Stuttgart drei Tage zuvor genutzt.

13:11 Uhr

Rummenigge wittert Verschwörung gegen den FC Bayern

In Karl-Heinz Rummenigge brodelte es, auch der fast fünfstündige Flug nach Doha auf über 12.000 Metern Höhe hatte seine Perspektive nicht geändert. "Ein Slapstick, eine lächerliche Nummer" sei das, was man dem ruhmreichen Rekordmeister Bayern München bei der Albtraum-Anreise zur Klub-WM angetan habe, sagte der Vorstandsboss der "Bild". Der Horror-Trip nach Katar - er wirkte auch weit nach der Ankunft nach. "Wir bedauern es sehr, was da passiert ist", sagte Rummenigge, der gar eine Verschwörung gegen Deutschlands besten Fußball-Klub witterte: "Man hatte immer den Eindruck, in Brandenburg ist irgendeiner, der den FC Bayern nicht mag oder irgendein Problem mit dem FC Bayern hat und uns dementsprechend Hürden in den Weg gestellt hat."

12:29 Uhr

Unwetter-Chaos: Zweitliga-Spiel in Paderborn fällt aus

Das Heimspiel des Zweitligisten SC Paderborn gegen den 1. FC Heidenheim am Nachmittag ist wegen des massiven Wintereinbruchs abgesagt worden. "Aufgrund starker und anhaltender Schneefälle ist eine ordnungsgemäße Durchführung des Spiels nicht gewährleistet", teilte die Deutsche Fußball Liga mit. Ein Nachholtermin solle zeitnah bekannt gegeben werden.

Alle Entwicklungen zum gewaltigen Wintereinbruch können Sie in unserem Liveticker mitverfolgen!

12:03 Uhr

NFL macht Biden Angebot: Impfzentren in allen 30 Stadien

Die NFL will ihre 30 Stadien für den Kampf gegen Corona zur Verfügung stellen und dort Impfzentren errichten. Ein entsprechendes Angebot unterbreitete Commissioner Roger Goodell dem neuen US-Präsidenten Joe Biden in einem Brief. Alle Arenen sind verfügbar, die Saison endet in der Nacht mit dem Super Bowl in Tampa zwischen den Tampa Bay Buccaneers und dem Titelverteidiger Kansas City Chiefs. "Die NFL und unsere 32 Klubs wollen ihren Teil dazu beitragen, dass Impfstoffe in den Gemeinden so gut wie möglich zugänglich sind", schrieb Goodell. Jedes Team werde seine Arena für Massenimpfungen zur Verfügung stellen. Dies solle "in Abstimmung mit örtlichen und staatlichen Behörden" geschehen. Sieben Klubs (Arizona Cardinals, Atlanta Falcons, Baltimore Ravens, Carolina Panthers, Houston Texans, Miami Dolphins, New England Patriots) haben ihre Stadien bereits für Impfungen geöffnet.

11:32 Uhr

Nach der Pleite: "BVB braucht neuen Trainer - und mehr Geld"

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke verlässt das Stadion nach der 1:2-Pleite gegen Freiburg mit "grimmiger Mine". Kein Wunder, schließlich rutschen die Borussen auf Platz sechs der Tabelle ab. Laut ntv-Reporter Ulrich Klose muss nun eine Lösung her - in Form eines "neuen Trainers".

11:01 Uhr

Kleber über Corona-Infektion: "Ganz gesund bin ich noch nicht"

Maxi Kleber hat nach dem knappen Heimsieg gegen die Golden State Warriors über seine Corona-Infektion gesprochen. Auf die Frage, ob er sich schon wieder bei 100 Prozent sehe, antwortete er: "Ganz gesund bin ich noch nicht, aber das braucht auch bei den anderen Jungs, die raus waren, noch Zeit. Wir haben jetzt echt zweieinhalb Wochen daheim gesessen und konnten gar nichts machen. Dann braucht es natürlich etwas Zeit, bis man wieder rein kommt." Der 29-Jährige hatte zuletzt elf Partien der Mavericks verpasst, das Heimspiel am Samstagabend war sein viertes Spiel nach der Zwangspause. "Davon zurück zu kommen und zu wissen du bist 20 Tage zu Hause gesessen, das tut richtig weh im Training und die Beine sind schwer. Ich fühle mich noch immer langsam", berichtete Kleber. Dennoch stellte er mit 16 Punkten seinen persönlichen Bestwert in dieser Saison ein. Mit einem verwandelten Dreier kurz vor dem Ende gelang ihm zudem ein wichtiger Korb für den Sieg.

10:34 Uhr

"Ob das alles so fair ist?": Gisdol wird nach Derby-Coup deutlich

Nach einem Derbysieg lässt sich vieles mit Humor nehmen. Und so lächelte Markus Gisdol Fragen zur persönlichen Bedeutung des 2:1 (1:1) bei Borussia Mönchengladbach angesichts seiner Situation als Trainer des 1. FC Köln einfach weg. Trotz seiner Miene war Gisdols Beschwerde über die öffentliche Beurteilung seiner Arbeit aber deutlich. "Manchmal denkt man schon, ob alles so fair ist, was da passiert", sagte Gisdol. Immerhin habe sein Team aus den vergangenen fünf Bundesligaspielen zehn Punkte geholt.

  • Allerdings leistet sich der FC eben auch immer wieder schlimme Aussetzer. So wie beim 0:5 in Freiburg, das dem besagten Aufschwung vorausging. Anfang Januar hatte Gisdol - wieder einmal - angeblich kurz vor dem Rauswurf gestanden. Auch nach dem blamablen Pokal-Aus nach dem Elfmeterschießen beim Zweitligisten Regensburg musste der FC-Coach wieder Schlagzeilen wie "Druck für Gisdol" lesen.
  • "Ich weiß aber natürlich schon, was wir für Möglichkeiten haben, und welche Spieler uns zur Verfügung stehen", sagte Gisdol nach dem Sieg im Derby, bei dem auch wieder etliche Stammkräfte gefehlt hatten. Selbst Gladbach-Coach Marco Rose wünschte seinem Kollegen ungefragt, "jetzt ein paar Tage in Ruhe arbeiten zu können". Wie so oft gewinnt Gisdol eben immer zur richtigen Zeit wichtige Spiele.
09:48 Uhr

Serien von Edmonton und Stützle reißen jeweils

Die Edmonton Oilers haben mit Leon Draisaitl und Dominik Kahun in der NHL nach zuletzt drei Siegen in Folge wieder eine Niederlage hinnehmen müssen. Bei den Calgary Flames verloren die Oilers mit 4:6 und stehen mit einer Bilanz von sechs Siegen und sieben Niederlagen auf dem vierten Platz der North Division. Draisaitl und Kahun bereiteten den vierten Treffer gemeinsam vor. Auch für Shootingstar Tim Stützle lief es nicht besser. Zwei Tage nach seinem Drei-Punkte-Spiel gegen die Montreal Canadiens hat der 19-Jährige mit den Ottawa Senators beim Wiedersehen die zehnte Niederlage kassiert. Die Gastgeber unterlagen Rekordmeister Montreal 1:2. Rookie Stützle bekam 16:42 Minuten Eiszeit, blieb aber ohne Tor und Assist. Nach drei aufeinanderfolgenden Spielen mit Torerfolg endete Stützles Serie. Die Senators sind in der North Division mit fünf Punkten Letzter.

09:18 Uhr

Tigerbaby orakelt den Super-Bowl-Sieger

Es ist das Sportereignis des Jahres in den USA und weit darüber hinaus. Der Super Bowl, das Finale der nordamerikanischen Football-Saison zieht Millionen in seinen Bann. Wer schon vorher wissen will, wie es ausgeht, könnte auf die Expertise dieses Tierbaby-Orakels setzen.

08:06 Uhr

Packers-Quarterback ist MVP - mit gigantischem Vorsprung

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MVP Aaron Rodgers muss beim Super Bowl zuschauen.

(Foto: imago images/ZUMA Wire)

Quarterback Aaron Rodgers von den Green Bay Packers ist zum wertvollsten Football-Spieler der NFL-Saison gewählt worden. Der 37-Jährige hatte das Team um den deutsch-amerikanischen Passempfänger Equanimeous St. Brown an die Spitze der NFC geführt, war in den Playoffs aber im letzten Spiel vor dem Super Bowl an den Tampa Bay Buccaneers um Tom Brady gescheitert.

Rodgers war bereits 2011 und 2014 als MVP ausgezeichnet worden und gewann die Ehrung mit großem Vorsprung. Er bekam 44 der 50 Stimmen, Quarterback Josh Allen von den Buffalo Bills kam auf vier. Patrick Mahomes erhielt zwei Stimmen. Der Quarterback steht mit den Kansas City Chiefs wie Brady mit den Bucs im Super Bowl.

Quarterback Alex Smith vom Washington Football Team bekam die Auszeichnung für das Comeback des Jahres. Als Trainer des Jahres wurde Kevin Stefanski von den Cleveland Browns geehrt. Running Back Derrick Henry von den Tennessee Titans ist der Offensiv-Spieler, Aaron Donald von den Los Angeles Rams der Defensiv-Spieler der Saison. Quarterback Peyton Manning wurde unterdessen zum frühestmöglichen Zeitpunkt in die Hall of Fame der NFL aufgenommen.