Donnerstag, 26. Januar 2017: Der Sport-Tag mit n-tv.de

21:17 Uhr

Knallharter Frings lehnt Jungwirths Wunsch ab

Klare Ansage von Coach Torsten Frings.
Klare Ansage von Coach Torsten Frings.(Foto: imago/Nordphoto)

Darmstadts neuer Trainer Torsten Frings hat den Abwanderungsplänen seines Defensiv-Allrounders Florian Jungwirth vorerst einen Riegel vorgeschoben.

  • "Ich habe auch viele Träume, die nicht wahr werden", sagte der 98er-Coach vor dem Spiel des Bundesliga-Schlusslichts gegen den 1. FC Köln am Samstag.
  • Jungwirth liebäugelt mit einem Wechsel in die USA.
  • Angeblich liegt dem 27-Jährigen, dessen Vertrag bei den Hessen im Sommer ausläuft, ein Angebot aus der US-amerikanischen Major League Soccer vor, die im März ihren Spielbetrieb aufnimmt.
  • "Wir müssen erst eine gleichwertige Alternative für ihn finden. So lange das nicht der Fall ist, kann er nicht gehen", stellte Frings klar.
20:18 Uhr

Bremen kann offenbar weiter auf Gnabry setzen

Serge Gnabry, noch ein bisschen Bremen?
Serge Gnabry, noch ein bisschen Bremen?(Foto: Carmen Jaspersen/dpa)

Werder Bremen kann auf einen Verbleib seines Jungstars Serge Gnabry über die Saison hinaus hoffen.

  • "Wie lange war Diego hier? Wie lange war Özil hier? Er muss hier erst etwas leisten, bevor er den nächsten Schritt macht. Mein Sohn sieht das ganz genauso. Das weiß ich ganz sicher", sagte Jean-Hermann Gnabry, der Vater des Nationalspielers, der "Bild".
  • "Er ist noch nicht so weit, er muss hier erstmal Fuß fassen und eins, zwei, drei Jahre hier spielen", sagte er "kreiszeitung.de".
  • Bislang galt ein Wechsel im Sommer als wahrscheinlich. Nach unbestätigten Medienangaben soll Gnabry eine Ausstiegsklausel nach Saisonende besitzen.
  • Immer wieder wird er mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht.
  • Bei Werder besitzt der Offensivspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020.

Unseren Bericht von gestern zu Serge Gnabry und seiner möglichen Zukunft lesen Sie hier.

19:32 Uhr

HSV schickt "Mini-Messi" zurück nach Spanien

Beim HSV gescheiterter Mini-Messi: Alen Halilovic.
Beim HSV gescheiterter Mini-Messi: Alen Halilovic.(Foto: imago/Oliver Ruhnke)

Der Wechsel von Fußball-Profi Alen Halilovic vom Hamburger SV zu UD Las Palmas in die spanische Primera División ist perfekt.

  • Der HSV verleiht den Mittelfeldspieler bis zum Sommer 2018.
  • Erst im Sommer 2016 war Halilovic, der als Riesentalent gilt und als Mini-Messi gehypt wurde, vom FC Barcelona nach Hamburg gewechselt.
  • Für den HSV kam er aber nur zu sieben Pflichtspieleinsätzen in der Bundesliga und im Pokal.
  • Sowohl Ex-Trainer Bruno Labbadia als auch dessen Nachfolger Markus Gisdol kritisierten die unzureichenden Defensiv-Qualitäten des Kroaten.
18:40 Uhr

BVB twittert feine Ironie Richtung Trump

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Müssen wir mehr sagen? Wir finden: Nein. Für alle die das Gegenteil empfinden: Hier, hier und hier lesen Sie alles zu Trumps Mauerbau an der mexikanischen Grenze.

17:59 Uhr

Nadal siegt mit 850.000-Euro-Uhr am Handgelenk

Da ist das Ding.
Da ist das Ding.(Foto: AP)

Rafael Nadal hat offenbar einen ausgeprägten Faible für Luxus. Wie die englische "Sun" berichtet, trug der 30-Jährige bei seinem Viertelfinal-Erfolg bei den Australian Open gegen Milos Raonic eine Uhr im Wert von rund 850.000 Euro am Handgelenk. Wie die Boulevardzeitung berichtet, ist die "RM 27-02" ein extra für den Spanier gefertigtes Unikat. Der Uhrenhersteller Mille ist seit mehreren Jahren einer der Nadal-Sponsoren.

Übrigens: Nadal hatte sich zuletzt mit Handgelenksproblemen herumgeplagt... (Nachricht: kein Fake; Pointe: kleiner Scherz).

17:26 Uhr

Hasenhüttl schert sich auch nicht um Lästereien

Ralph Hasenhüttl.
Ralph Hasenhüttl.(Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa)

Auch Trainer-Kollege Ralph Hasenhüttl von RB Leipzig schert sich nicht um die Lästereien zum Topverfolgerduell in der Fußball-Bundesliga gegen 1899 Hoffenheim.

  • "Ich glaube, euch ist es auch lieber, ihr seht ein Spiel, das ein bisschen anders genannt wird, aber wo viel drin steckt als ein Spiel, das toll genannt wird, aber nur heiße Luft drin ist", sagte der Coach des Tabellenzweiten zwei Tage vor der Partie gegen den Tabellendritten an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) in der Red Bull Arena.
  • Hoffenheims aktueller Coach Julian Nagelsmann hatte in seiner Pressekonferenz zuvor gesagt: "Ob es El Plastico oder El Gigantisimo heißt, ist mir völlig wurscht."
  • Die Hoffenheimer sind als einzige Mannschaft der Liga noch ungeschlagen, liegen aber acht Punkte hinter dem Tabellenzweiten aus Leipzig.
16:36 Uhr

Bundesliga-Legende Michael Tönnies ist tot

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Wie der MSV Duisburg gerade via Twitter mitteilt, ist Michael Tönnies tot. Er starb heute im Alter von 57 Jahren. Der Stürmer bestritt sieben Bundesligaspiele für Schalke 04 und 33 für den MSV. In Duisburg wurde er in der Saison 1990/91 Torschützenkönig der 2. Liga. In der Bundesliga gelangen dem Stürmer im August 1991 fünf Tore gegen den Karlsruher SC mit Schlussmann Oliver Kahn. Mehr Treffer in einem Bundesligaspiel erzielte nur Dieter Müller (sechs Tore).

15:56 Uhr

Halbnackter VfB-Keeper verjagt Einbrecher

Rettungstat im eigenen Haus: Jens Grahl.
Rettungstat im eigenen Haus: Jens Grahl.(Foto: imago/Pressefoto Baumann)

Jens Grahl, Ersatzkeeper des Fußball-Zweitligisten VfB Stuttgart, hat laut einem Bericht der "Bild" in der Nacht zu Mittwoch einen Einbrecher vor seinem Haus verjagt. Kurz bevor der Torwart ins Bett gehen wollte, bemerkte er den Eindringling an seiner Haustür. "Er war gerade dabei, das Schloss zu knacken", sagte Grahl der "Bild"-Zeitung. "Ich stand nur in Boxershorts da. Sonst hätte ich wohl sofort die Haustür aufgerissen und wäre dem Täter nachgelaufen", fuhr der 1,93-Meter-Hüne fort. Stattdessen habe er wie wild gegen die Glastür geklopft und den Täter somit in die Flucht geschlagen. Der Täter und sein Komplize flohen, Grahl informierte die Polizei und stellte Anzeige gegen Unbekannt. Er lebt mit seiner Frau Natalie und dem gemeinsamen sechs Monate alten Sohn in dem Haus.

15:31 Uhr

Ausfälliger Wenger hofft auf Gnade

Gesprächspartner.
Gesprächspartner.(Foto: imago/BPI)

Der Trainer des Londoner FC Arsenal, Arsène Wenger, gesteht sein Fehlverhalten am Rande des 2:1-Sieges gegen den FC Burnley ein, verlangt aber eine persönliche Anhörung bei dem englischen Fußballverband FA (Football Association).

  • "Wenn ich mich nicht so verhalte, wie ich denke, dass ich mich verhalten sollte, dann habe ich genügend Größe, zu sagen, dass ich im Unrecht bin", sagte Wenger. "Ich weiß nicht, ob ich bestraft werde und wie ich bestraft werde."
  • Der FA hatte den Coach wegen mutmaßlicher Beleidigung des Vierten Offiziellen beim Spiel gegen den FC Burnley angeklagt.
  • Wenger sei während des Spiels in der englischen Premier League am Sonntag gegenüber dem Schiedsrichter-Assistenten ausfällig geworden, hieß es.
  • Er war wegen seiner heftigen Proteste nach dem zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer Burnleys per Strafstoß bereits auf die Tribüne geschickt worden.
  • Nach dem Spiel hatte er sich für sein Verhalten entschuldigt und gesagt: "Ich bereue alles."
  • Sollte der FA Wenger für schuldig befinden, droht ihm ein längeres Spielfeldverbot.
14:53 Uhr

Lewandowski findet tröstende Worte für Torlos-Müller

Robert Lewandowski
Robert Lewandowski(Foto: Patrick Seeger/dpa)

Bundesliga-Torschützenkönig Robert Lewandowski hat seinem schwächelnden Stürmerkollegen Thomas Müller Mut zugesprochen.

  • "Deinen Instinkt kannst du nicht verlieren. Geht nicht. Es ist nur eine Phase, in der er kein Glück hat. Die ist bald beendet. Der Instinkt kommt", sagte der polnische Nationalspieler im Münchner Merkur.
  • Die Erwartungen an Weltmeister Müller, der in dieser Saison erst ein Bundesliga-Tor für Bayern München erzielt hat, seien enorm, meinte Lewandowski.
  • "Jeder erwartet, dass er mindestens 20 Tore schießt. Aber man muss trotzdem mit ihm zufrieden sein, gerade er sollte nicht nur an Toren gemessen werden."
  • Müller helfe dem Team sehr. "Er kämpft immer, und wenn einer kämpft, kommen die Tore wieder, ganz sicher."
14:33 Uhr

Sander und Ferstl überzeugen im Kandahar-Training

Ordentliche Trainingsfahrt: Andreas Sander auf der Kandahar in Garmisch-Partenkirchen.
Ordentliche Trainingsfahrt: Andreas Sander auf der Kandahar in Garmisch-Partenkirchen.(Foto: dpa)

Die deutschen Ski-Rennläufer haben beim einzigen Trainingslauf für die beiden Weltcup-Abfahrten in Garmisch-Partenkirchen die Hoffnungen auf eine Spitzenplatzierung genährt.

  • Andreas Sander (Ennepetal) und Josef Ferstl (Hammer) kamen auf der Kandahar auf die Plätze acht und neun.
  • Ihr Rückstand auf den Trainingsschnellsten Aleksander Aamodt Kilde (Norwegen) betrug allerdings mehr als 1,8 Sekunden.
  • Kilde gelang vom Kreuzeck eine nahezu ideale Fahrt. Der Vorjahressieger lag 1,06 Sekunden vor seinem zweitplatzierten Mannschaftskollegen Kjetil Jansrud und 1,15 Sekunden vor Manuel Osborne-Paradis auf Rang drei.
13:50 Uhr

Pizarro will Torflaute gegen Ex-Klub Bayern beenden

Claudio Pizarro hat Ladehemmungen.
Claudio Pizarro hat Ladehemmungen.(Foto: Carmen Jaspersen/dpa)

Ausgerechnet gegen seinen früheren Klub FC Bayern München will Werder Bremens Claudio Pizarro am Samstag (15:30 Uhr) seine Ladehemmung beenden.

  • "Ich hoffe, ich kann treffen", sagte der Peruaner am Donnerstag.
  • "Tore sind für Stürmer immer wichtig für das Selbstvertrauen. Ich arbeite daran, gegen Bayern zu treffen."
  • Der erfolgreichste ausländische Stürmer der Fußball-Bundesliga blieb in der bisherigen Saison in acht Begegnungen ohne Torerfolg.
13:28 Uhr

Hitzkopf Schmidt hat jetzt einen persönlichen Aufpasser

Manchmal der Zampano an der Seitenlinie: Roger Schmidt.
Manchmal der Zampano an der Seitenlinie: Roger Schmidt.(Foto: AP)

Offiziell trägt Jörn Wolf bei Bayer Leverkusen den Titel "Koordinator Trainer- und Funktionsteam" – doch hinter vorgehaltener Hand wird der neue Mann im Betreuerstab der Werkself eher als eine Art Friedenswächter gehandelt. Denn Trainer Roger Schmidt gilt als durchaus schwieriger Charakter, der nicht gerade selten zum Zuschauen auf der Tribüne verdonnert wird.

Schmidt selbst bringt es dann auch auf den Punkt: Der neue Mitarbeiter sei sein "Aufpasser", so der Cheftrainer. Worum geht es also konkret? "Schmidt vor sich selbst schützen? Das trifft es ganz gut", antwortet Völler auf eine entsprechende Anfrage des "kicker" nach dem Sinn der Sache.

13:10 Uhr

FC St. Pauli muss fast 23.000 Euro Strafe zahlen

Unsportliches Verhalten im Pokalspiel gegen Lübeck.
Unsportliches Verhalten im Pokalspiel gegen Lübeck.(Foto: dpa)

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Zweitligist FC St. Pauli wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger in vier Fällen mit einer Geldstrafe von 22.500 Euro belegt.

  • Bis zu 7.500 Euro davon darf der Verein für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Der DFB fordert insbesondere Investitionen in die Kameratechnik im Stadion.
  • Die Vorwürfe des unsportlichen Verhaltens beziehen sich auf das Pokalspiel gegen den VfB Lübeck am 19. August und die Zweitliga-Partie beim 1. FC Union Berlin am 26. September vergangenen Jahres, als im Hamburger Zuschauerblock Pyrotechnik gezündet wurde.
  • Darüber hinaus wurden während der Zweitliga-Partien gegen Arminia Bielefeld (10. September) und den TSV 1860 München (22. September) Getränkebecher aufs Spielfeld geworfen. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt.
12:18 Uhr

60-Jähriger umsegelt die Welt in Rekordzeit

Am Ende ist Francis Joyon mehr als fünf Tage schneller als sein Vorgänger.
Am Ende ist Francis Joyon mehr als fünf Tage schneller als sein Vorgänger.(Foto: imago/PanoramiC)

Und noch ein weiterer Rekord: Der französische Skipper Francis Joyon hat mit seiner Crew die Welt in Rekordzeit umsegelt. Nach 40 Tagen, 23 Stunden, 30 Minuten und 30 Sekunden überquerte der 60-Jährige kurz vor 9 Uhr mit dem Hightech-Trimaran Idec Sport die Ziellinie vor Brest.

Joyon unterbot die bisherige Bestzeit seines Landsmanns Loïck Peyron aus dem Jahr 2012 (45 Tg., 13 Stdn., 42 Min., 53 Sek.) um fast fünf Tage. Zugleich sicherte sich Joyon mit seinem fünfköpfigen Team die Jules-Verne-Trophäe, die für die schnellste Weltumrundung per Segelboot unter bestimmten Regeln vergeben wird.

Die 45.000 Kilometer lange Route führte das 31,50 Meter lange Hightech-Boot entlang des Kap der Guten Hoffnung (Südafrika), des Kap Leeuwin (Australien) und des Kap Hoorn (Südamerika).

11:45 Uhr

Bundesliga toppt Umsatz zum zwölften Mal in Folge

In jeder Hinsicht erstklassig: Die Fußball-Bundesliga.
In jeder Hinsicht erstklassig: Die Fußball-Bundesliga.(Foto: dpa)

Die Fußball-Bundesliga jagt weiter von Rekord zu Rekord. In der Saison 2015/16 setzten die 18 Klubs der Eliteklasse 3,24 Milliarden Euro um und erzielten damit zum zwölften Mal in Folge einen Höchstwert. Das Plus gegenüber dem Vorjahr betrug 23,71 Prozent. Die Bilanz präsentierte die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Donnerstag in Frankfurt/Main.

Mehr dazu in Kürze auf n-tv.de

11:08 Uhr

Mercedes holt DTM-Vize ins Team

Der DTM-Kalender 2017 im Überblick

06./07. Mai Hockenheim

20./21. Mai Lausitzring

17./18. Juni Hungaroring (Ungarn)

01./02. Juli Norisring

22./23. Juli Moscow Raceway (Russland)

19./20. August Zandvoort (Niederlande)

09./10. September Nürburgring

23./24. September Spielberg (Österreich)

14./15. Oktober Hockenheim

 Ein neues Gesicht, vier alte Bekannte und ein Rückkehrer: Mercedes hat sein Fahrerteam für die DTM 2017 vorgestellt. Edoardo Mortara (Italien), im vergangenen Jahr Zweiter der Gesamtwertung, kommt vom amtierenden Marken-Champion Audi. Die DTM-Rennsieger Robert Wickens (Kanada), Gary Paffett, Paul Di Resta (beide Großbritannien) und Lucas Auer (Österreich) starten erneut für Mercedes-AMG, Marco Engel (München) kehrt nach fünf Jahren ins Team zurück.

Komplettiert wird dieses Aufgebot von Test- und Ersatzfahrer Maximilian Günther (Oberstdorf), dem EM-Zweiten der Formel 3 und 2016 ADAC Junior-Motorsportler des Jahres. Ob Günther parallel dazu auch in dieser Saison in der Formel 3 bleibt und damit unter anderem gegen Mick Schumacher antritt, ist noch nicht bekannt.

10:40 Uhr

Olympique Marseille schnappt sich Rekord-Nationalspieler

Und nochmal Schalke 04: Patrice Evra verlässt Juventus Turin und spielt künftig für Olympique Marseille – und nicht, wie vorab spekuliert, für den deutschen Klub.

Der Verein aus Südfrankreich freut sich über "einen der bedeutendsten französischen Spieler der letzten zwei Jahrzehnte" und gibt Evra einen Vertrag bis 2018. Länger dürfte auch kaum möglich sein, schließlich feiert der Linksverteidiger demnächst seinen 36. Geburtstag.

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09:57 Uhr

VfL Wolfsburg verzockt sich peinlich bei Caliguri

Daniel Caliguri hätte wohl schon im Sommer zu Schalke gekonnt.
Daniel Caliguri hätte wohl schon im Sommer zu Schalke gekonnt.(Foto: imago/Sven Simon)

Gestern verkündete der FC Schalke 04 einen wahren Transfer-Kracher: Daniel Caliguri wechselt vom VfL Wolfsburg zu den Königsblauen. Die Ablöse soll 2,5 Millionen Euro betragen – und eben diese Summe könnte den VfL nun zum Gespött machen.

Wie die "Bild" herausgefunden haben will, lehnte der damalige Manager Klaus Allofs im Sommer einen Verkauf des Flügelspielers an Schalke ab – trotz eines Angebots über 12 Millionen Euro. Gleichzeitig verpasste es Allofs angeblich, den Vertrag von Caliguri zu verlängern. Nun bekommt Wolfsburg für seinen Spieler also knappe zehn Millionen Euro weniger überwiesen.

08:30 Uhr

Nackt-Stürmer Gytkjaer ist heißer Kandidat bei 1860

Kurz vor Transfer-Schluss kündigt sich ein weiterer spektakulärer Neuzugang bei 1860 München an: Wie sport1.de berichtet, wurde Christian Gytkjaer von Norwegens Rekordmeister Rosenborg Trondheim auf dem Trainingsgelände der Münchner gesichtet. Dabei soll er angeblich bereits eine Löwen-Jacke getragen haben.

Berühmtheit erlangte der 26-Jährige im vergangenen Jahr: Er veröffentlichte im Netz ein Nacktfoto von sich und dem norwegischen Meisterpokal - überhaupt zieht der Däne gerne mal blank. Doch auch fußballerisch hat Gytkjaer einiges auf dem Kasten: Mit 19 Treffern in 28 Spielen war er in der vergangenen Saison Torschützenkönig in Norwegen.

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07:58 Uhr

Box-Champion de la Hoya verhaftet

"Golden boy" de la Hoya gerät mit dem Gesetz in Konflikt.
"Golden boy" de la Hoya gerät mit dem Gesetz in Konflikt.(Foto: AP)

Wegen Trunkenheit am Steuer musste "Golden Boy" Oscar de la Hoya kurze Zeit in der Zelle verbringen. Polizeibeamte hatten in Pasadena den vom ehemaligen Bow-Weltmeister gefahrenen Land Rover angehalten. "Der Beamte hat einen starken Alkoholgeruch wahrgenommen", hieß es von offizieller Stelle. Der 43 Jahre alte de la Hoya wurde daraufhin kurze Zeit festgesetzt, wurde anschließend aber wieder freigelassen.

Oscar de la Hoya hatte durch seinen Olympiasieg 1992 in Barcelona im Leichtgewicht in den USA Kultstatus erlangt. Er wurde nach seinem Wechsel ins Profilager zwischen 1992 und 2008 als erster Boxprofi Weltmeister in sechs verschiedenen Gewichtsklassen. Letztmals stand er am 6. Dezember 2008 im Ring, damals gab er gegen Manny Pacquiao von den Philippinen auf. Zuvor hatte er auch viel beachtete WM-Kämpfe gegen Floyd Mayweather Jr. und Bernard Hopkins verloren. Seit 2004 ist de la Hoya als Promoter tätig.

07:05 Uhr

Medien: Subotic stopft Kölns Abwehrloch

(Foto: dpa)

Innenverteidiger Neven Subotic vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund steht offenbar vor einem Wechsel zum Ligakonkurrenten 1. FC Köln. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, soll der 28 Jahre alte Serbe bis zum Saisonende an die Rheinländer ausgeliehen werden. Doch zuvor muss Subotic heute den obligatorischen Medizincheck bestehen. Der Abwehrspieler hatte dem BVB wegen einer Rippenverletzung lange gefehlt, ist mittlerweile aber wieder einsatzfähig. Köln ist nach dem Wechsel von Mergim Mavraj zum Hamburger SV auf der Suche nach Verstärkung für die Defensive.

06:17 Uhr

Nowitzki führt Dallas zum Sieg, Schröder dreht Rückstand

Gelassen schaut Dirk Nowitzki seinem Team beim Sieg zu.
Gelassen schaut Dirk Nowitzki seinem Team beim Sieg zu.(Foto: imago/ZUMA Press)

Basketball-Superstar Dirk Nowitzki hat die Dallas Mavericks mit einer starken Leistung in der NBA zu einem 103:95 (52:51)-Sieg über die New York Knicks geführt. Der deutsche Ausnahmespieler erzielte in 25 Minuten 19 Punkte und holte vier Rebounds. Auch Harrison Barnes (23) und Seth Curry (20) überzeugten bei den Texanern, die fünf ihrer vergangenen sieben Partien für sich entscheiden konnten.

Dennis Schröder gewann mit den Atlanta Hawks das deutsche Duell bei den Chicago Bulls mit Paul Zipser 119:114 (51:59). Der Spielmacher war in einer turbulenten Schlussphase bester Akteur auf dem Feld und drehte mit insgesamt 24 Punkten und neun Assists einen Zehn-Punkte-Rückstand noch um. Zipser blieb bei seinem 22-minütigen Einsatz mit zwei Punkten und drei Rebounds unauffällig. Die Hawks bleiben im Osten der NBA Tabellenvierter, die Bulls stehen auf dem achten Platz.