Mittwoch, 05. April 2017Der Sport-Tag

Heute mit Tobias Nordmann
18:32 Uhr

Olympia-Held Toba erleidet erneuten Rückschlag

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Der heroische Moment.

(Foto: dpa)

Erneuter Rückschlag für Olympia-Held Andreas Toba: Der 26 Jahre alte Kunstturner wird am Freitag zum dritten Mal am Knie operiert. Zwar ist der Kreuzbandriss, den er bei den Spielen in Rio de Janeiro erlitten hatte, ausgeheilt, nun aber bereitet ein im Februar schon einmal operierter eingerissener Meniskus weiterhin Probleme. Toba wird damit nicht an den deutschen Meisterschaften Anfang Juni teilnehmen können. Sein Ziel bleibt ein Comeback bei den Welttitelkämpfen im Oktober in Montreal. Der Öffentlichkeit war der deutsche Mehrkampf-Meister bekannt geworden, nachdem er ungeachtet seiner schweren Knieverletzung bei Olympia noch eine Übung am Pauschenpferd absolviert und damit zur Qualifikation der deutschen Riege für das Mannschaftsfinale beigetragen hatte.

17:34 Uhr

Vorwurf: Profis in Gabun werden "wie Sklaven" behandelt

In der Heimat des gabunischen Bundesligastars Pierre-Emerick Aubameyang werden die Fußballprofis von den Klubs offenbar systematisch ausgebeutet. Dies vermutet zumindest Remy Ebanega, ehemaliger Nationalspieler und mittlerweile Boss der nationalen Spielergewerkschaft.

  • "Die Spieler werden viel zu spät bezahlt. Wenn man monatelang arbeitet und nicht pünktlich das Gehalt bekommt, gleicht das Sklaverei", kritisierte Ebanega im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.
  • Das Problem: Die Vereine hätten keine geeignete Budgetplanung, sie erhalten vom Staat Zuschüsse, über die dann die Präsidenten nach Lust und Laune verfügen.
  •  "Und die Präsidenten haben derart großen Einfluss auf die Spieler, dass diese Angst haben, sich zur Wehr zu setzen", sagte Ebanega.
  • Deshalb will die Spielergewerkschaft künftig eine Art Aufsichtsorgan ins Leben rufen, welches die Planung der Vereine überwacht und nur dann die Starterlaubnis für die Ligawettbewerbe erteilt.
16:43 Uhr

Fußball-Fans vermummen sich mit muslimischen Schleiern

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So sahen die Fans aus.

(Foto: Screenshot Twitter: @Matt2146)

Fans eines Stockholmer Fußballvereins haben sich bei einem Heimspiel laut Medienberichten mit muslimischen Gesichtsschleiern vermummt.

  • Hintergrund sei ein schwedisches Gesetz, dass es Fußballfans seit dem 1. März verbiete, sich auf der Tribüne zu verschleiern, berichtete die Boulevardzeitung "Aftonbladet".
  • Eine Ausnahme sind Verschleierungen aus religiösen Gründen. Dieses Schlupfloch nutzten einige Fans des Fußballclubs AIK Solna bei ihrem Heimspiel gegen den BK Häcken.
  • "Danke für das Schlupfloch", war auf einem ihrer Banner zu lesen. "Das zeigt wohl, dass die AIKler ein bisschen Humor haben", sagte der schwedische Innenminister Anders Ygeman der Zeitung.
16:01 Uhr

Medien: Liga-Konkurrent verhandelt mit Werders Gnabry

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Interesse von Hoffenheim und auch Interesse an Hoffenheim? Serge Gnabry ist offenbar sehr begehrt.

(Foto: dpa)

Oh, und noch ein Gerücht (siehe 12:47 Uhr). Diesmal geht's nicht um den FC Bayern. Aber zumindest um einen Spieler, den die Münchener angeblich auch mal auf dem Schirm hatten, nämlich Serge Gnabry. Der spielt in dieser Saison bei Bremen und das ziemlich gut (außer er ist wie im Moment verletzt). Klar weckt das Begehrlichkeiten. Zum Beispiel auch im Kraichgau, wo die Hoffenheimer sitzen und an der Zukunft werkeln. Der "Sport Bild" zufolge gibt's bereits Gespräche zwischen Klub und Spieler. Und Gnabry scheint nicht abgeneigt: (1.) Wegen Julian Nagelsmann und (2.) wegen der Aussicht auf die Champions League. Unterschiedlichen Medienberichten könnte eine Ablöse von zehn plus X Millionen Euro fällig werden.

15:28 Uhr

Ski: Rebensburg und Co. bekommen neuen Cheftrainer

Sie haben Konsequenzen angekündigt, sie haben Konsequenzen gezogen: Der Deutsche Skiverband geht mit einem neuen Bundestrainer für die Alpin-Damen in den Olympia-Winter. Anstelle von Markus Anwander bekommt der Österreicher Jürgen Graller die Verantwortung. "Wir haben die Leistungsziele nicht erreicht. Wir sind nicht wirklich voran gekommen", sagte Alpinchef Wolfgang Maier. Keine WM-Medaille und nur zwei Podestplätze im Weltcup waren zu wenig für die Verantwortlichen im DSV. Die zuletzt ansprechenden Resultate im lange schwächelnden Slalom-Team halfen Anwander nicht mehr. Der 46 Jahre alte Graller war in den vergangenen vier Jahren Europacup- und Nachwuchskoordinator im Österreichischen Skiverband.

14:51 Uhr

Porno-Provokation sorgt im Derby für mächtig Ärger

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Markus Keller ist Goalie der Kassel Huskies.

(Foto: imago/Eibner)

Das dritte Play-off-Halbfinale zwischen den Eishockey-Zweitligisten Löwen Frankfurt und Kassel Huskies hat offenbar ein juristisches Nachspiel. Was war passiert?

  • Wegen einer pikanten Äußerung des Frankfurter Stadionsprechers Rüdiger Storch über den Kasseler Goalie Markus Keller legten die Huskies Beschwerde bei der Ligaleitung der DEL 2 ein - gleiches taten die Frankfurter wegen angeblicher Beleidigung von Storch. Das berichtet der Hessische Rundfunk.
  • Ausgangspunkt für den Streit war a die Verlesung der Mannschaftsaufstellungen. "Unser Werbepartner Orion präsentiert den Torwart der Huskies - Markus Keller", rief Storch.
  • Eine Provokation, da zuvor intime Filmaufnahmen von Keller und seiner Freundin im Internet kursierten und Orion tatsächlich Erotik-Artikel vertreibt.
  • Weil Storch dadurch "eine Privatsache zur öffentlichen Angelegenheit" gemacht habe, legten die Huskies Beschwerde ein. Die Frankfurter reklamierten das Verhalten von Kassels Coach Rico Rossi, der Storch wüst beleidigt haben soll.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier.

14:14 Uhr

Fußball-Philosophen (II): Julian Nagelsmann

"Danke dem lieben Gott, dass ich mit meinen Worten recht behalten habe: Mut wird nicht bestraft."

Das sagt Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann nach dem 1:0-Coup gegen den FC Bayern.

13:56 Uhr

Hoeneß empfiehlt sich als Lehrmeister für Bayern-Manager

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Zwei, die wissen wie es geht: Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß.

(Foto: imago/Jan Huebner)

Na guck mal an, alles gar nicht so schlimm in München: Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat dem Eindruck widersprochen, dass die Suche nach einem Sportdirektor an Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und an ihm selbst scheitern würde.

  • "Natürlich tun wir uns schwer. Was mir weniger gefällt, ist, dass alles immer nach dem Motto dargestellt wird: Jeder, der den Job bekommt, muss vor mir oder Karl-Heinz Rummenigge Angst haben. Aber das Gegenteil ist der Fall", sagte Hoeneß im Interview mit "Sport Bild".
  • Vielmehr könnten junge Manager "von unserer Erfahrung doch nur profitieren. Bessere Lehrmeister, die wissen, wie es geht, gibt es kaum", führte Hoeneß weiter aus: "Stattdessen heißt es: Jetzt hat es wegen der Machtmehnschen Hoeneß und Rummenigge mit Lahm nicht geklappt wie zuvor mit Sammer und Nerlinger."
  • Wunschkandidat Philipp Lahm hatte dem FC Bayern abgesagt und durchblicken lassen, dass dies auch an Hoeneß liegen würde. Dieser könne "nicht loslassen". Auch Max Eberl bleibt lieber Manager in Gladbach.
13:38 Uhr

Infantino kuschelt sich eng an die Uefa

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"Wir müssen alle auf ein Ziel hinarbeiten", sagt Gianni Infantino.

(Foto: AP)

Fußball-Welt-Chef Gianni Infantino geht auf "Kuschelkurs" zur Europäischen Fußball-Union. "Diese dumme Rivalität zwischen Fifa und Uefa gibt es nicht mehr, und das ist auch gut so", sagte er während seiner Gastrede beim Uefa-Kongress in Helsinki: "Wir müssen alle auf ein Ziel hinarbeiten." In den vergangenen Jahren, besonders als bei der Fifa noch Joseph S. Blatter und bei der Uefa Michel Platini im Amt waren, gab es immer wieder Spannungen zwischen den beiden großen Verbänden. Infantino, der Februar 2016 zum Fifa-Präsident gewählt worden war, fungierte zuvor lange als Uefa-Generalsekretär.

13:26 Uhr

DFB-Präsident Grindel bekommt zwei neue Ämter

Reinhard Grindel

DFB-Präsident Reinhard Grindel wurde in zwei internationale Gremien gewählt.

(Foto: Peter Steffen/dpa)

DFB-Präsident Reinhard Grindel ist ins Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union sowie ins Council des Weltverbandes Fifa gewählt worden.

  • Der Chef des Deutschen Fußball-Bundes folgt auf Wolfgang Niersbach, der wegen der WM-Affäre 2006 gesperrt worden und infolgedessen von seinen internationalen Ämtern zurückgetreten war.
  • Bei der Wahl in das höchste Fifa-Gremium war Grindel beim Uefa-Kongress in Helsinki ohne Gegenkandidat angetreten, er wurde per Akklamation gewählt.

Einen ausführlichen Bericht dazu lesen Sie hier.

13:07 Uhr

Fußball-Philosophen (I): Alexander Nouri

"Wir wissen, dass die Brücke zwischen Realität und Traum harte Arbeit ist."

Alexander Nouri über den Grat zwischen Abstiegskampf und Europapokal-Euphorie nach dem 3:0-Erfolg der Bremer gegen Schalke.

12:47 Uhr

FC Bayern baggert offenbar an zwei Bayer-Talenten

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Vom FC Bayern offenbar umworben: Benjamin Henrichs.

(Foto: AP)

Oh, endlich Gerüchte! Und sie betreffen den FC Bayern. Der soll sich nämlich einem Bericht der "Sport Bild" zufolge um gleich zwei Talente von Bayer Leverkusen bemühen. Das eine heißt bekanntermaßen Julian Brandt, das andere ist Neu-Nationalspieler Benjamin Henrichs. Wie das Magazin berichtet, haben die Münchener bereits erste Gespräche mit Henrichs geführt. Der 20-Jährige soll offenbar die kostengünstige Wunschlösung als Ersatz für Philipp Lahm sein. Denn eine interne Lösung mit Joshua Kimmich, so heißt, sei nicht der Wunsch von Coach Carlo Ancelotti.

12:01 Uhr

Aktion für Schweiger-Stiftung spaltet Bundesliga-Klubs

Til Schweiger Stiftung

Die "Til-Schweiger-Stiftung" will in der Bundesliga werben.

(Foto: dpa)

Eine geplante Werbeaktion für die Stiftung des Schauspielers Til Schweiger spaltet die Fußball-Bundesligaklubs.

  • Der Logistikdiensleister Hermes, dessen Logo die Trikotärmel der Vereine der beiden höchsten deutschen Spielklassen ziert, will nach Angaben der "Welt" am 32. Spieltag die Ärmelbadges an die "Til Schweiger Foundation" vergeben.
  • In einer Welt-Umfrage gaben jedoch nur 13 der 36 Klubs - darunter sieben aus der Bundesliga - an, dem freiwilligen Aufruf zu folgen.
  • Zehn Vereine, unter anderem Vizemeister Borussia Dortmund, haben noch keine Entscheidung getroffen oder ließen die Anfrage unbeantwortet.
  • Die Kritik der Klubs richtet sich unter anderem gegen die ohnehin große Bekanntheit der Schweiger-Stiftung, zudem verwiesen sie auf vereinseigene soziale Projekte.
  • Die Schweiger-Stiftung setzt sich vor allem für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein.
  • Die Deutsche Fußball Liga (DFL) wird ab der Saison 2017/18 die Trikotärmel der Profiklubs nicht mehr gemeinschaftlich vermarkten.
11:11 Uhr

Debüt, Tor, Auszeichnung - Bei Schweinsteiger läuft's

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Daumen hoch von und für Bastian Schweinsteiger.

(Foto: imago/Icon SMI)

Erstes Spiel, erste Auszeichnung - läuft bei Bastian Schweinsteiger.

  • Schweinsteiger ist nach seinem ersten Spiel für seinen neuen Verein Chicago Fire in die wöchentliche Top-Elf der Major League Soccer gewählt worden.
  • Er hatte beim 2:2 seines Teams gegen Montreal Impact das 1:0 für Chicago erzielt. Er spielte durch, 87 Prozent seiner Pässe kamen an.
  • Schweinsteiger ist der einzige Fire-Spieler, der ins "MLS Team of the Week" berufen wurde.
10:50 Uhr

Mercedes-Chef Wolff warnt und lobhudelt Hamilton

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So gut wie seit vier Jahren nicht?

(Foto: imago/Crash Media Group)

Der Auftakt-Coup von Sebastian Vettel soll aus Sicht von Formel-1-Team Mercedes ein Ausrutscher bleiben. "Wir versuchen, uns jeden Tag zu verbessern. An diesem Tag in Melbourne war Ferrari besser. Jetzt müssen wir daran arbeiten, wie wir sie wieder schlagen können", sagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff vor dem zweiten Saisonrennen am Sonntag (8 Uhr bei RTL und im n-tv.de-Liveticker) in Shanghai. "Es geht nicht darum, sich die Konkurrenz als Inspiration anzusehen, sondern vielmehr darum, die eigenen Hausaufgaben zu erledigen, um unsere Performance zu optimieren." In Australien war Mercedes-Pilot Lewis Hamilton zu früh zum Reifenwechsel an die Box gekommen. Ferrari-Star Vettel nutzte diese Strategiepanne und sicherte sich vor dem Briten den Sieg. "Man muss den Finger auf die Wunde legen, seine Schwächen erkennen und darauf reagieren", erklärte Wolff und schwärmte von Hamilton: "Wir erleben den besten Lewis der vergangenen vier Jahre - sowohl auf als auch abseits der Strecke. Er ist eine der Säulen des Teams geworden, und das hat er in Melbourne bewiesen."

10:08 Uhr

HSV gibt Entwarnung: Keine Lungenverletzung bei Adler

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Angeschlagen: René Adler.

(Foto: dpa)

Glück gehabt: Torhüter René Adler vom Hamburger SV hat sich bei der 0:3-Niederlage bei Borussia Dortmund nicht so schwer verletzt wie befürchtet.

  • Adler habe eine Prellung des Brustkorbs erlitten, teilte der Klub nach einer eingehenden Untersuchung des Keepers via Twitter mit.
  • Zunächst war eine Lungenverletzung befürchtet worden.
  • Adler war in der Nachspielzeit vor dem Treffer zum 0:3 mit dem Torschützen Pierre-Emerick Aubameyang zusammengeprallt und später in ein Krankenhaus gebracht worden, weil er Blut gespuckt hatte.
09:38 Uhr

Triple-Double-Monster Westbrook schockiert sich selbst

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Von seinen eigenen Leistungen schockiert: Russell Westbrook.

(Foto: USA Today Sports)

Dieser Typ ist einfach der Wahnsinn: Russell Westbrook hat in der NBA einen 55 Jahre alten Rekord eingestellt.

  • Der 28 Jahre alte Allstar erzielte beim 110:79 seiner Oklahoma City Thunder gegen die Milwaukee Bucks sein 41. Triple-Double der Saison und egalisierte den Rekord von Oscar "Big O" Robertson aus der Spielzeit 1961/62.
  • "Ich stand unter Schock, ehrlich. Ich habe einfach nur da gesessen und den Moment genossen", sagte Westbrook. Im dritten Durchgang hatte der Olympiasieger von London erst seinen zehnten Rebound erzielt, dann den zehnten Assist nachgelegt: "Ich habe überhaupt nicht mitbekommen, dass sie das Spiel für mich angehalten haben."
  • Zuletzt war dem Allstar der Triple-Double mit der höchsten Punktzahl gelungen (57), zudem war Westbrook in dieser Spielzeit als erstem NBA-Profi ein Triple-Double mit perfekter Wurfquote geglückt.
09:11 Uhr

Tennis-Queen Kerber müht sich über Auftakthürde

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Angelique Kerber hat sich in die zweite Runde gebissen.

(Foto: imago/Paul Zimmer)

Deutschlands Tennis-Königin Angelique Kerber ist beim Turnier im mexikanischen Monterrey nach Startschwierigkeiten in die zweite Runde eingezogen.

  • Die Weltranglistenerste kam in ihrem Auftaktmatch gegen die frühere French-Open-Gewinnerin Francesca Schiavone aus Italien zu einem 4:6, 6:0, 6:4 und trifft im Achtelfinale des mit 250.000 Dollar dotierten Hartplatzturniers auf Mandy Minella aus Luxemburg.
  • "Es war nicht einfach, im ersten Satz den Rhythmus zu finden, denn Francesca hat sehr gut gespielt", sagte Kerber, die sich ab dem zweiten Durchgang deutlich steigerte: "Ich bin froh, dass ich weiter positiv gedacht habe."
08:28 Uhr

Bayern-Pleite und KSC-Chaos - das wird heute wichtig

Guten Morgen zusammen,

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Genervt?

(Foto: imago/Thomas Frey)

Sie ahnen es anhand der Überschrift: Heute is' Fußball. Wir beschäftigen uns mit der Niederlage des FC Bayern gestern Abend in Hoffenheim. Mit Pierre-Emerick Aubameyang, der die Borussia nach seinem Masken-Eklat am Wochenende gestern beim 3:0-Sieg gegen Hamburg als Kapitän aufs Feld führte. Außerdem gucken wir nochmal nach Karlsruhe. Dort brennt nach dem mageren Remis gegen Würzburg und der Entlassung von Coach Mirko Slomka der Baum. Außerdem gibt's am Abend reichlich aktuellen Fußball: Unter anderem fünfmal 1. Liga, fünfmal 2. Liga und dazu noch Premier League mit dem Kracher FC Chelsea gegen Manchester City.

Was sonst noch ansteht? Bitteschön:

  • Der Uefa-Kongress in Helsinki mit der Kandidatur von DFb-Präsident Reinhard Grindel zur Mitgliedschaft im Exekutivkomitee und im Fifa-Council.
  • Im mexikanischen Monterrey kämpft Angelique Kerber gegen ihre "Ergebniskrise".
  • Nach dem Sieg der Wolfsburger gestern Abend gegen Nürnberg steht das DEL-Finale. Wir blicken voraus.
  • Und am Wochenende steht der Große Preis von China in der Formel 1 an.

Na dann, schaun mer mal. Glück auf.