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Mi. 09.05.2018
Bund Deutscher Kriminalbeamter BDK-Chef Schulz tritt zurück

Der mit Betrugsvorwürfen konfrontierte Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, hat seinen Rücktritt angekündigt. Er werde sein Amt als Gewerkschaftschef zum 31. Mai niederlegen, teilte er am Mittwoch auf der BDK-Homepage mit.

Di. 08.05.2018
Kriminalität Deutschland BDK-Chef Schulz: Sorge vor Straftaten unverhältnismäßig hoch

Berlin (dpa) - Die gefühlte Sicherheit in Deutschland steht nach Ansicht des BDK-Vorsitzenden André Schulz im Widerspruch zu der sinkenden Zahl der Straftaten in der Statistik. «Das ist tatsächlich ein Phänomen, ein Paradoxon», sagte Schulz vom Bund Deutscher Kriminalbeamter der Deutschen Presse-Agentur. Seit Jahren schon sei zu beobachten, «dass das in keinem Verhältnis steht». Heute stellt Bundesinnenminister Horst Seehofer die bundesweite Kriminalstatistik vor. Schon vorher war bekanntgeworden, dass die Zahl der Straftaten 2017 um fast zehn Prozent zurückgegangen ist.

Do. 12.04.2018
Smartphone grenzenlos So läuft "Roam like at home" in der EU

Seit dem Sommer 2017 dürfen beim Telefonieren und Surfen in anderen EU-Ländern keine Extrakosten mehr entstehen. So sieht es die EU-Roaming-Richtlinie vor. Trotzdem sollten Reisende weiter ein waches Auge auf ihre Smartphone-Kosten haben und vorab planen.

Di. 27.03.2018
Gewerkschaften Polizei Kriminalität Hamburg Deutschland Berlin Staatsanwaltschaft ermittelt gegen BDK-Chef Schulz

Hamburg (dpa) - Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt angesichts von Betrugsvorwürfen gegen den Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz. In diesem Zuge seien sowohl Schulz' Hamburger Privathaus als auch die BDK-Geschäftsstelle in Berlin durchsucht worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Es seien Beweismittel sichergestellt worden. Details nannte sie nicht. Dem BDK-Chef wird vorgeworfen, Bezüge zu Unrecht kassiert zu haben - er selbst bestreitet das.

Di. 27.03.2018
Gewerkschaften Polizei Kriminalität Hamburg Deutschland Berlin Medien: Razzia bei Chef der Polizistengewerkschaft BDK

Hamburg (dpa) - Beim Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, hat es laut übereinstimmenden Berichten eine Razzia gegeben. Hintergrund sind demnach Betrugsvorwürfe wegen mutmaßlich zu Unrecht kassierter Bezüge. Ermittler hätten das Privathaus des BDK-Chefs in Hamburg sowie die Geschäftsstelle des Verbandes in Berlin durchsucht, meldeten «Die Welt» und «Spiegel online» unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Die Behörde war für eine Bestätigung am Abend zunächst nicht erreichbar.

Mo. 26.03.2018
Betrugsverdacht gegen BDK-Chef Razzia bei Polizeigewerkschafter

Hat der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft BDK unrechtmäßig Geld von der Stadt Hamburg kassiert, obwohl er gar nicht mehr als Kommissar tätig war? Dieser Frage geht die Staatsanwaltschaft nach - und lässt Privat- und Geschäftsräume durchsuchen.

Mo. 05.02.2018
Polizei Gesellschaft Drogen Deutschland Kriminalbeamtenverband fordert ein Ende des Cannabis-Verbots

Berlin (dpa) - Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat ein Ende des Cannabis-Verbots ‎gefordert, um Haschisch-Konsumenten zu «entkriminalisieren». ‎BDK-Chef André Schulz sagte der «Bild»-Zeitung: «Die Prohibition von Cannabis ist historisch ‎betrachtet willkürlich erfolgt und bis heute weder intelligent noch zielführend. Es gab in der ‎Menschheitsgeschichte noch nie eine Gesellschaft ohne Drogenkonsum, das muss man ‎schlicht akzeptieren.» Der BDK setze sich daher für eine «komplette Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumen‎ten» ein.

Mo. 05.02.2018
"Historisch willkürlich" Polizisten fordern Cannabis-Legalisierung

Eine weitere gewichtige Stimme spricht sich für die Legalisierung des Kiffens aus: Der Bund Deutscher Kriminalbeamter hält die Kriminalisierung von Cannabis weder für "intelligent noch zielführend" und fordert die "komplette Entkriminalisierung" der Konsumenten.

Mo. 10.07.2017
G20 International #G20HH Deutschland Hamburg Bund Deutscher Kriminalbeamter: Hamburgs G20-Konzept gescheitert

Berlin (dpa) - Nach den gewalttätigen Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg hat der Bund Deutscher Kriminalbeamter das Sicherheitskonzept von Senat und Polizei für gescheitert erklärt. Zur Aufarbeitung der Vorfälle gehöre die Feststellung, «dass das Sicherheitskonzept für den Gipfel schlichtweg nicht aufgegangen ist», sagte der Vorsitzende André Schulz der «Bild»-Zeitung. Hamburgs Regierungschef Olaf Scholz hätte Kanzlerin Angela Merkel deutlich sagen müssen, «dass das Risiko aufgrund der Rahmenbedingungen in Hamburg zu groß ist.» Auch mehr Polizei hätte nichts genutzt.

Mi. 04.01.2017
Terrorismus Geheimdienste Innere Sicherheit Bundesregierung Deutschland Rückhalt für de Maizières Ideen zum Sicherheitsapparat

Berlin (dpa) - Nach viel Kritik aus den Ländern bekommt Innenminister Thomas de Maizière Rückhalt für seinen Vorstoß zum Umbau des Sicherheitsapparats. Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte der «Bild»-Zeitung, die Zusammenarbeit von Bund und Ländern funktioniere nicht optimal. Der Verfassungsschutz müsse komplett vom Bund übernommen werden. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter stärkte de Maizière ebenfalls den Rücken. Die Bewertung müsse beim Bund in einer Behörde vorgenommen werden - und nicht in 16 Ländern, sagte BDK-Chef André Schulz der Oldenburger «Nordwest-Zeitung».

Mi. 04.01.2017
Terrorismus Geheimdienste Innere Sicherheit Bundesregierung Deutschland Kriminalbeamte unterstützen Sicherheitsvorstoß de Maizières

Berlin (dpa) - Der Bund Deutscher Kriminalbeamter unterstützt die Idee von Innenminister Thomas de Maizière, den Sicherheitsapparat mit mehr Kompetenzen des Bundes auszustatten. Die Informationswege müssten endlich verbindlich und verpflichtend gemacht werden. Die Bewertung müsse beim Bund in einer Behörde vorgenommen werden - und nicht in 16 Ländern, sagte BDK-Chef André Schulz der Oldenburger «Nordwest-Zeitung». De Maizière dringt auf eine bessere Koordinierung der Sicherheitsbehörden. Er schlägt u.a. vor, die Landesämter für Verfassungsschutz zugunsten der Bundesbehörde abzuschaffen.