Technik

Google integriert Doodle baut aus

Schlicht, aber effizient: Doodle-Beispielseite

Schlicht, aber effizient: Doodle-Beispielseite

Der Online-Terminplaner Doodle hat sein Angebot deutlich erweitert: Registrierte User können nun den eigenen persönlichen Kalender von Google einbinden und direkt aus dieser Ansicht heraus Termine planen und abstimmen.

Praktisch ist das vor allem dann, wenn auch andere potenzielle Teilnehmer eines zu planenden Ereignisses ihre Google- oder Outlook-Termine synchronisieren. Nutzer sehen dann auf den ersten Blick, wo noch Luft für ein gemeinsames Treffen ist.

Outlook in Arbeit

doodle-Erfinder und CEO Michael Näf (Foto: Flurina Rothenberger)

doodle-Erfinder und CEO Michael Näf (Foto: Flurina Rothenberger)

Die neuen Funktionen sind nach Angaben von Doodle bisher in vollem Umfang für den Google-Kalender verfügbar. Andere Dienste wie Yahoo!, Windows Live oder Apple MobileMe können angebunden werden, indem man einen  ICS-Feed abonniert. Die Integration von Microsoft Outlook wird noch getestet, soll aber ebenfalls bald möglich sein.

Nach wie vor, so betont das Unternehmen, ist Doodle selbst kein Kalender, sondern will die Lücke zwischen den verschiedenen Kalendersystemen schließen. Wer das - aus welchen Gründen auch immer - nicht möchte, kann Doodle aber genauso weiter verwenden, wie bisher: als einfach zu bedienenden, übersichtlichen webbasierten Planungshelfer ohne Registrierung.

Quelle: n-tv.de, tle

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