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Runterladen lohnt sich OpenOffice 3.2 ist da

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Auch immer mehr große Firmen und Verwaltungen sparen sich die Lizenzgebühren und setzen auf freie Software.

(Foto: OpenOffice.org)

OpenOffice 3.2 ist da! Pünktlich zum zehnten Geburtstag des OpenOffice-Projekts erscheint das Update der freien Office-Suite. Sie soll schneller, stabiler und besser mit anderer Office-Software kompatibel sein. Die wichtigste Weiterentwicklung: Mehr Geschwindigkeit. Tabellenkalkulation und Textverarbeitung sollen jetzt fast doppelt so schnell starten wie bei der etwa ein Jahr alten Version 3.1.1.

 

Außerdem wird die Nutzung anderer Office-Dokumenttypen einfacher. So sorgen bessere MS-Office-Filter dafür, dass sich auch passwortgeschützte Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien öffnen lassen. Die Tabellenkalkulation kann nun auch Pivot-Tabellen, OLE-Objekte und Formular-Steuerelemente aus MS-Excel 2007 lesen. Daneben bekommt das Calc-Programm ein gutes Dutzend weiterer neuer Funktionen.

Zur Sicherheit umsteigen

Auch OpenOffice-Anwender, die mit den bisherigen Möglichkeiten vollauf zufrieden sind,  sollten auf die neueste Version umsteigen. Denn im Update wurden auch potentielle Sicherheitslücken beseitigt. Details dazu will OpenOffice.org noch bekanntgeben. Die 2er-Serie wird seit Dezember 2009 nicht mehr von der Community gepflegt, deshalb gibt es keine weiteren Updates oder Sicherheitsaktualisierungen.

 

Das OpenDocument-Format erfreut sich steigender Beliebtheit: Seit der Veröffentlichung der Version 3.0 wurden allein mehr als 100 Millionen Downloads von der internationalen Webseite gezählt, Studien gehen von einem OpenOffice.org-Marktanteil über 20 Prozent aus. Dabei reicht die Bandbreite von Anwendern mit einem einzigen PC bis hin zu großen Firmen, Verwaltungen und Regierungen.

Quelle: ntv.de, ino

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