Brexit

Am 23. Juni 2016 stimmen 51,9 Prozent der Briten in einem Referendum für einen Austritt aus der Europäischen Union, 48,1 Prozent für den Verbleib. Die Scheidung war ursprünglich für den 29. März 2019 vorgesehen, wurde aber zweimal verschoben. Am 31. Januar um 24 Uhr verlässt Großbritannien die Europäische Union. Das Land war mehr als 47 Jahre lang Mitglied in der EU und ihrer Vorgängerorganisationen

Thema: Brexit

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26.10.2020 20:55

Harter Brexit nach US-Wahl? Johnson dementiert Wette auf Trump-Sieg

Warum führt der britische Premier die Brexit-Verhandlungen so, als wolle er sie gegen die Wand fahren? Insider unterstellen Johnson einen ausgefuchsten Plan: Er warte auf einen US-Wahlsieger Trump, um mit ihm einen Deal abzuschließen. Mit der EU wolle er dann den harten Brexit. Aber Johnson widerspricht.

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21.10.2020 18:13

Wird harter Brexit abgewendet? Briten kehren an Verhandlungstisch zurück

Nun also doch: Großbritannien will wieder mit der EU über einen Handelsvertrag für die Post-Brexit-Ära verhandeln. Zuletzt hatte London Brüssel vorgeworfen, kein Interesse mehr daran zu haben. Ein harter Bruch zum Jahreswechsel könnte nun doch noch verhindert werden. Allerdings bleibt nicht mehr viel Zeit.

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19.10.2020 07:03

Vorbereitung auf No-Deal-Brexit Für britische Unternehmen tickt die Uhr

Die Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen Großbritannien und der EU sind festgefahren - darunter leiden auch britische Unternehmen. Während sie infolge der Pandemie mit grundlegenden Herausforderungen kämpfen, bereitet die Regierung 200.000 Händler bereits auf einen No-Deal-Brexit vor.

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18.10.2020 16:52

Scharfe Töne und Muskelspiele London gießt Öl ins Brexit-Feuer

Bereits in zehn Wochen droht ein harter Brexit, wenn die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien scheitern. Doch danach sieht derzeit alles aus. Sogar ob und wann verhandelt wird, ist inzwischen strittig. Die Tür sei zwar noch nicht zu, "aber sie ist angelehnt", heißt es aus London.

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16.10.2020 17:27

Harter Bruch mit EU rückt näher Johnsons Bluff ist aufgeflogen

Boris Johnson bricht die Verhandlungen mit der EU über künftige Wirtschaftsbeziehungen doch nicht wie angedroht endgültig ab. Das zeigt, wie sehr sich die britische Seite in ihrer Verhandlungsstrategie verkalkuliert hat. In dieser Einsicht liegt aber auch eine Chance - für beide Seiten. Ein Kommentar von Sebastian Huld