Rundfunkbeitrag

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk finanziert sich hauptsächlich über den Rundfunkbeitrag. Seit 2013 ist er für ARD, ZDF und Deutschlandradio pro Wohnung oder Betriebsstätte fällig. Er hat die Rundfunkgebühr abgelöst, die sich nach der Zahl und Art der Geräte richtete. Die Höhe des Beitrags wird von der unabhängigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) vorgeschlagen und von den Länderparlamenten per Gesetz festgelegt. Die Rundfunkgebühr wurde bereits in den 1920er Jahren eingeführt. Im Jahr 2014 beliefen sich die Beitragszahlungen auf etwa 8,3 Milliarden Euro.

Thema: Rundfunkbeitrag

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31.08.2018 14:58

Einnahmen zu hoch Rundfunkbeitrag steigt inflationär

Dass die Entrichtung des GEZ-Nachfolgers nicht uneingeschränkt für Freude sorgt, ist bekannt. Auch wenn der Rundfunkbeitrag gerade erst für verfassungsgemäß erklärt wurde, halten ihn viele doch für viel zu hoch. Zumindest in Relation zur Inflationsrate ist dies zutreffend.

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In Karlsruhe entscheiden die obersten Richter, der Rundfunkbeitrag sei grundsätzlich verfassungskonform - auch wenn bei den Zweitwohnungen nachgebessert werden muss. Doch in der Presse dominiert die Kritik: Das Urteil sei "weltfremd" und "ungerecht".

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07.05.2018 11:42

Meldeämter liefern Datenabgleich GEZ sucht nach Schwarzsehern

Die Meldeämter liefern dem Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio erneut Daten. Dieser gleicht sie mit seinen eigenen ab. So soll überprüft werden, ob es Beitragspflichtige gibt, die bisher noch nicht zahlen. Das dauert allerdings seine Zeit.

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Streit mit dem Finanzamt Kann man seine Steuern in bar bezahlen?

Wer ein Einkommen erzielt, muss in der Regel auch Steuern zahlen. So mancher möchte die fälligen Scheine gerne direkt beim Finanzamt abladen. Darf das aber nicht. Und auch per Bargeldeinzahlung bei einer Bank lässt sich die Abgabe nur eingeschränkt entrichten. Von Axel Witte