Rundfunkbeitrag

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk finanziert sich hauptsächlich über den Rundfunkbeitrag. Seit 2013 ist er für ARD, ZDF und Deutschlandradio pro Wohnung oder Betriebsstätte fällig. Er hat die Rundfunkgebühr abgelöst, die sich nach der Zahl und Art der Geräte richtete. Die Höhe des Beitrags wird von der unabhängigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) vorgeschlagen und von den Länderparlamenten per Gesetz festgelegt. Die Rundfunkgebühr wurde bereits in den 1920er Jahren eingeführt. Im Jahr 2014 beliefen sich die Beitragszahlungen auf etwa 8,3 Milliarden Euro.

Thema: Rundfunkbeitrag

imago/Eibner

01.04.2005 02:13

Kein Aprilscherz Neue Gesetze

Eine Reihe neuer Gesetze, die teilweise weit reichende Auswirkungen auf die Bürger haben, treten in Kraft. Dazu zählen das Gesetz zur Steuerehrlichkeit, das Reformgesetz zur Berufsbildung, der Zusatzbetrag zur Pflegeversicherung für Kinderlose und die Erhöhung der Rundfunkgebühren.

20.09.2004 16:28

Rundfunkgebühren Ab April 86 Cent mehr

Für Fernsehen und Hörfunk sollen die Deutschen ab 1. April kommenden Jahres 17,01 Euro monatlich zahlen. Damit bleiben die Ministerpräsidenten der Länder aber deutlich unter den Empfehlungen einer unabhängigen Gebührenkommission.

17.09.2004 19:33

90 bis 95 Cent ab April 2005 Mehr für die GEZ

Mehrere Ministerpräsidenten wollen sich am Montag für eine Anhebung der monatlichen Rundfunkgebühr von 90 bis 95 Cent ab April 2005 aussprechen. Bisher waren 1,09 Euro ab Januar im Gespräch.

04.02.2003 19:56

Zuschauer zahlen ZDF rechnet mit Defizit

Der neue Intendant des ZDF, Markus Schächter, stimmt den Bundesrat auf eine weitere Erhöhung der Rundfunkgebühren ein. "Wir können den Rückgang der Werbeerlöse mit unserer Begrenzung auf 20 Minuten Werbung pro Tag nicht kurzfristig auffangen, sagte er der "Süddeutschen Zeitung

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