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Explosion in Beirut Frankreich schickt Militärflugzeuge mit Angehörigen des französischen Zivilschutzes

Nach der Explosion in Beirut schickt Frankreich zwei Militärflugzeuge in den Libanon. Sie werden unter anderem 55 Angehörige des französischen Zivilschutzes und tonnenweise Material zur Behandlung von Verletzten befördern, wie der Élyséepalast mitteilte. Etwa ein Dutzend französische Notärzte soll zudem so rasch wie möglich nach Beirut entsandt werden, um Krankenhäuser vor Ort zu unterstützen.

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(Foto: AP)

Die Explosion in der libanesischen Hauptstadt könnte von einer großen Menge Ammoniumnitrat ausgelöst worden sein. Die Katastrophe forderte nach Angaben des Roten Kreuzes mindestens 100 Todesopfer. Der französische Staatschef Emmanuel Macron hatte am Dienstag bereits Unterstützung zugesagt. Der Libanon war früher Teil des französischen Mandatsgebiets im Nahen Osten, die beiden Länder sind immer noch eng verbunden.

Quelle: ntv.de, dpa

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