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Vater in Singapur tötet Sohn Mann entgeht durch Schuldeingeständnis Todesstrafe

In Singapur hat ein Mann seinen fünfjährigen Sohn umgebracht, ist aber der bei Mord vorgeschriebenen Todesstrafe entgangen. Der Belgier ging auf ein Angebot der Staatsanwaltschaft ein, wie die Zeitung "Straits Times" berichtete. Sie habe die Anklage im Gegenzug für ein Schuldeingeständnis des Mannes von Mord auf Totschlag geändert.

Totschlag kann mit lebenslanger Haftstrafe und Rohrstockschlägen bestraft werden. Das Strafmaß soll am 22. August verkündet werden. Der 42-Jährige habe mit der Mutter seines Sohnes Keryan um das Sorgerecht gestritten, berichtete die Zeitung.

Er habe dem Jungen im Oktober ein Kissen auf das Gesicht gedrückt. Das Kind sei erstickt. Der Mann habe sein Auto anschließend in einem Tunnel absichtlich gegen die Wand gefahren. Dann sei er verletzt zur Polizei gegangen.

Quelle: n-tv.de, dpa

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