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Verzögerungen bei der EröffnungMedienbericht: Bei Stuttgart 21 wurden mehr als 1000 Kilometer Kabel falsch gelegt

09.06.2026, 17:58 Uhr
Tage-der-offenen-Baustelle-am-neuen-Hauptbahnhof-Drei-Tage-lang-koennen-sich-Besucher-ueber-das-Milliardenprojekt-Stuttgart-21-informieren-Ausblick-auf-den-Bahnsteig-mit-Gleisen-38-sogenannte-Kelchstuetze-werden-das-Dach-des-neuen-Durchgangsbahnhof-tragen-Bis-Ostermonat-werder-wieder-rund-80000-Besucher-erwartet-Wann-der-neue-Durchgangsbahnhof-oeffnet-ist-weiter-unklar-Der-Termin-wurde-bereits-mehrfach-verschoben
Tage der offenen Baustelle am neuen Hauptbahnhof. Drei Tage lang können sich Besucher über das Milliardenprojekt Stuttgart 21 informieren. Ausblick auf den Bahnsteig mit Gleisen. 38 sogenannte Kelchstütze werden das Dach des neuen Durchgangsbahnhof tragen. Bis Ostermonat werder wieder rund 80000 Besucher erwartet. Wann der neue Durchgangsbahnhof öffnet, ist weiter unklar. Der Termin wurde bereits mehrfach verschoben. Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland (Foto: picture alliance / imageBROKER)

Die Eröffnung des Stuttgarter Hauptbahnhofs verzögert sich laut einem Bericht des Senders SWR auch deshalb, weil mehr als 1000 Kilometer Kabel und Kabelschächte falsch verlegt wurden.

Die Eröffnung des Stuttgarter Hauptbahnhofs verzögert sich laut einem Bericht des Senders SWR auch deshalb, weil mehr als 1000 Kilometer Kabel und Kabelschächte falsch verlegt wurden. Davon müsse der allergrößte Teil ausgetauscht werden, berichtete der SWR am Dienstag unter Berufung auf Insider. Die Deutsche Bahn wollte dazu gegenüber dem Sender keine Stellung nehmen und verwies auf eine Pressekonferenz zu Stuttgart 21 noch im Juni.

Der Konzern hat angekündigt, er werde Mitte des Jahres bekanntgeben, wann der Stuttgarter Hauptbahnhof in Betrieb genommen wird. Am Bahnprojekt Stuttgart 21 wird seit gut 16 Jahren gearbeitet, die Inbetriebnahme verzögerte sich immer wieder. Die Kosten, ursprünglich auf rund drei Milliarden Euro veranschlagt, stiegen mittlerweile auf geschätzt fast zwölf Milliarden Euro.

Quelle: ntv.de, afp

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