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Gewalttaten in Afghanistan Mindestens 14 Tote bei Angriffen in Provinz Parwan

In Afghanistan flammt die Gewalt nach einer dreitägigen Waffenruhe am Ende des Fastenmonats Ramadans wieder auf: Bei Angriffen wurden mindestens 14 afghanische Sicherheitskräfte getötet, wie Provinzpolitiker am Donnerstag sagten. Zu den Angriffen bekannte sich zunächst niemand, in beiden betroffenen Provinzen sind aber die islamistischen Taliban aktiv.

n der Provinz Parwan nördlich der Hauptstadt Kabul wurden nach Angaben dortiger Politiker sieben Soldaten bei einem Überfall auf einen Kontrollposten getötet. In der umkämpften Westprovinz Farah seien sieben Polizisten bei einem Angriff getötet worden. Bei beiden Attacken sollen Truppen gefangen genommen worden sein.

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(Foto: AP)

Zum Fest des Fastenbrechens Eid al-Fitr hatten die Taliban am Samstag eine dreitägige Waffenruhe verkündet. Die Regierung folgte der Ankündigung, auch um die geplanten Friedensverhandlungen mit den Taliban voranzutreiben. Der Beginn der Gespräche war im Streit über einen Gefangenenaustausch ins Stocken geraten. Viele hofften im Land, dass die Waffenruhe anhält.

Quelle: ntv.de, dpa

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