Kurznachrichten

Russland will sich nicht abhören lassen Moskau stellt auf Schreibmaschinen um

Offenbar aufgeschreckt durch weitreichende Enthüllungen durch Wikileaks und Edward Snowden legt sich der Kreml zum Verfassen geheimer Dokumente altmodische Schreibmaschinen zu.

Computer würden nicht länger als sicher betrachtet, schrieb die regierungsnahe Zeitung "Iswestia". Die Rückkehr von der Festplatte zum Papier sei nach den Skandalen über die Enthüllungen durch Wikileaks und den früheren US-Geheimdienstmitarbeiter Snowden erfolgt, so die Zeitung.

In einem ersten Schritt sollten 20 Schreibmaschinen gekauft werden, sagte er. Anders als bei Druckern kann bei Schreibmaschinen anhand kleinster Schriftbildunterschiede zurückverfolgt werden, auf welchem Gerät ein Dokument verfasst wurde.

Quelle: ntv.de, AFP

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