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Halloweengrusel im Corona-Jahr Polizei empfiehlt Verzicht auf "Süßes, sonst gibt's Saures"

Die Drohung "Süßes, sonst gibt's Saures" sollte man besser bleiben lassen: Die Polizei empfiehlt Kindern und Halloween-Fans, die diesjährige "Süßigkeitenjagd" ausfallen zu lassen.

Wer dennoch um die Häuser ziehe, um Schokolade zu ergattern, solle sich dabei an einige Regeln halten, teilte das Polizeipräsidium Niederbayern am Donnerstag mit.

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(Foto: dpa)

"Wenn am Samstag gruselige Gestalten an der Haustüre klingeln, könnten pandemiebedingt viele Türen geschlossen bleiben", teilte die Polizei weiter mit. Zwar seien Streiche üblich, wenn Kinder keine Süßigkeiten erhalten, vor allem aber in diesem Jahr solle man Verständnis für geschlossene Türen haben, hieß es weiter in der Mitteilung. Gerade weil einige Streiche in der Vergangenheit zu weit gingen, betonte die Polizei: "Halloween ist kein Freibrief für Straftaten".

Außerdem verweist Polizei auf die Einhaltung von Infektionsschutzmaßnahmen, wie dem Tragen einer Maske. Die Maßnahmen gelten demnach auch an Halloween für Kinder, die in der Nacht vom 31. Oktober auf 1. November durch die Straßen ziehen und an Häusern klingeln.

Quelle: ntv.de, dpa

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