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"Unerträgliche Anfeindungen" Polizei verteidigt PR-Arbeit nach tödlicher Attacke in Augsburg

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Passanten in Augsburg hat die Polizei ihre Öffentlichkeitsarbeit zu den Ermittlungen verteidigt.

"Wir mussten aber auch in den letzten drei Tagen in den sozialen Medien teilweise unerträgliche Anfeindungen entgegen nehmen", sagte Augsburgs Polizeipräsident Michael Schwald am Montag. Den Behörden sei Vertuschung vorgeworfen worden.

"Das ist nicht der Fall", betonte er. "Ich möchte versichern, dass wir überhaupt nichts zu verheimlichen oder zu vertuschen haben." Er bat um Verständnis, dass nicht alle Informationen immer gleich an die Öffentlichkeit gegeben werden könnten. Alles werde den Ermittlungen untergeordnet, sagte Schwald.

Quelle: ntv.de, dpa

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