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Madrid Rechtsradikale greifen Moschee an

Rechtsradikale haben nach den Terroranschlägen in Brüssel in Madrid Brandsätze gegen die größte Moschee in der spanischen Hauptstadt geworfen. Zu der Aktion hatte eine Gruppe aus der rechtsextremen Szene aufgerufen.

Wie die Sicherheitskräfte mitteilten, leitete die Polizei Ermittlungen ein. Anhand der Aufnahmen von Sicherheitskameras solle die Identität der Täter festgestellt werden. Nennenswerte Schäden am Gebäude der Moschee wurden nicht gemeldet. Das Islamische Kulturzentrum in Madrid verurteilte den Angriff auf die Moschee.

Quelle: n-tv.de, dpa

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