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Medienbericht Regierung plant höheres Kindergeld ab Januar

Wie im Koalitionsvertrag festgelegt, sollen Steuerzahler und Familien ab Januar weiter entlastet werden.

Ein Kugelschreiber liegt auf einem teilweise ausgefüllten Antrag auf Kindergeld. Foto: Jens Büttner/ZB/dpa/Symbolbild

(Foto: Jens Büttner/ZB/dpa/Symbolbild)

Unter anderem soll das Kindergeld um 15 Euro steigen, geht aus einem Gesetzentwurf hervor, über den am Donnerstag "Handelsblatt" und "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichteten. Auch die Kinderfreibeträge bei der Einkommensteuer werden entsprechend aufgestockt.

Außerdem soll der steuerliche Grundfreibetrag von 9408 auf 9697 Euro angehoben werden. Zugleich steigt die Einkommensgrenze, ab der der Spitzensteuersatz von 42 Prozent fällig wird, leicht auf 57 919 Euro. Die Entlastungen summieren sich laut "FAZ" auf 11,8 Milliarden Euro im Jahr. Die Maßnahmen waren zwischen Union und SPD bereits verabredet, am 29. Juli sollen sie im Kabinett beschlossen werden.

Quelle: ntv.de, dpa

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