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Aufträge gehen spürbar zurück US-Industrie erleidet im April Dämpfer

Die US-Industrie hat im April einen Dämpfer beim Neugeschäft erlitten. Die Bestellungen für langlebige Güter gingen um 2,1 Prozent zurück, wie das Handelsministerium in Washington am Freitag mitteilte.

Ökonomen hatten einen Rückgang von 2,0 Prozent erwartet, nachdem es im März ein Plus von 1,7 Prozent gegeben hatte. Die US-Industrie macht etwa zwölf Prozent des Bruttoinlandsproduktes der weltgrößten Volkswirtschaft aus. Diese hatte zu Jahresbeginn ihr Wachstumstempo beschleunigt.

Zwischen Januar und März legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) vorläufigen Zahlen zufolge mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate von 3,2 Prozent zu. Für die am Donnerstag anstehende zweite Schätzung erwarten Experten eine minimale Revision nach unten - auf 3,1 Prozent.

Quelle: n-tv.de, rts

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