Kurznachrichten

Deutsches Auslandsgeschäft Unternehmen mit mehr Optimismus

Deutsche Unternehmen blicken deutlich optimistischer auf ihre Auslandsaktivitäten.

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(Foto: dpa)

Vor allem in China und Nordamerika laufen die Geschäfte wieder rund, weniger zuversichtlich sind die Firmen für Engagements in Osteuropa und Südamerika. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, für die Antworten von 4500 Unternehmen ausgewertet wurden.

45 Prozent der Firmen bezeichneten demnach ihre Geschäfte als gut, nur 14 Prozent als schlecht - "ein deutlich positiveres Bild als noch im Herbst". Besonders optimistisch ist die Industrie. Insgesamt rechnen 52 Prozent der Firmen in den kommenden zwölf Monaten mit besseren Geschäften, nur acht Prozent mit einer Verschlechterung.

Allerdings gibt es in der Coronavirus-Pandemie weiterhin Probleme mit Lieferketten und der Logistik. Dies melden 40 Prozent der im Ausland aktiven Firmen - das sind neun Prozentpunkte mehr als im Herbst. "In den letzten Monaten haben Produktionsausfälle sowie Probleme in der Seefracht und ein Mangel an Containern zu Störungen im Welthandel geführt. Das hat Transportkosten erhöht und Lieferzeiten verlängert. In der Folge wollen 71 Prozent der Unternehmen mit Lieferschwierigkeiten ihre Lieferketten umstellen."

Quelle: ntv.de, RTS

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